DTAD

Ausschreibung - Haustechnik in Willingen (ID:6899231)

Auftragsdaten
Titel:
Haustechnik
DTAD-ID:
6899231
Region:
56479 Willingen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.02.2012
Frist Angebotsabgabe:
09.03.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung für den Neubau einer Montessorischule auf dem Kasernengelände in Westerburg. Die Freie Montessori-Schule Westerwald ist eine reformpädagogische Schule nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zurzeit werden 160 Schüler in jahrgangsgemischten Klassen der Grundschule und Sekundarstufe unterrichtet, geplant sind zudem ein Kinderhaus und eine Oberstufe. Die Freie Montessori-Schule ist offen für Schüler aller Weltanschauungen, mit oder ohne Behinderungen, unabhängig vom sozialen Status. Es handelt sich um eine Ganztagsschule mit hauseigener Bioküche. Das Miteinander, selbst organisiertes Lernen und Demokratieerziehung stehen im Vordergrund. Eine vorbereitete Lernumgebung ist für unsere Art des Lernens grundlegend: Wir wünschen uns Räume, die Ruhe ausstrahlen, zu Kreativität anregen, vernetztes Lernen möglich machen, aber auch Geborgenheit geben, so u.a. durch Silencium-Räume und Chill-Ecken. Optimale Vorraussetzungen für individuelles Lernen sind durch Einzel- und Gruppenarbeitsplätze gegeben. Schüler lieben besonders aktives Lernen, dafür gehören für uns die Möglichkeit der Bewegung und des naturnahen Lernens. So möchten wir in unserem großen, natürlichen Außengelände Tiere halten. Zudem brauchen wir Platz für Schülerfirmen, eine Lehrküche und verschiedene Werkräume. Auf den Etagen soll es kleinere Pädagogenstützpunkte mit Teeküchen geben. Wir sind spirituell offen und insbesondere dem Feng Shui und der heiligen Geometrie der Blume des Lebens angetan. Wir fühlen uns der Gesellschaft und der Nachhaltigkeit sehr verbunden und möchten mit regenerativen Energien und ökologischen Materialien unseren Beitrag zu einer gemeinsamen Zukunft leisten. Für unser innovatives Konzept wünschen wir uns einen ebenso innovativen Schulbau wie die organische Architektur, z.B. die geodätische Kuppelkonstruktion nach Buckminster Fuller. Das Gebäude soll sich an die Natur anpassen und „im Gelände aufgehen“. Für unsere Schulzweige stellen wir uns Module vor, die Geborgenheit und Orientierung geben. Das Gebäude soll mit niedrigem Energieverbrauch und nachhaltig geplant und errichtet werden. Der Schulneubau soll auf dem ehemaligen Kasernengelände „Wäller Kaserne“ in Westerburg entstehen. Das Gesamtgelände wurde von der Triwo AG, Trier erstanden und wird sukzessive zur weiteren Nutzung erschlossen. Auf dem Gesamtgelände sollen sich sowohl Industriezweige als auch Wohnbebauung ansiedeln.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Haustechnik
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  46958-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Elterninitiative Freie Montessori-Schule Westerwald e.V.
Hauptstr. 6
Kontaktstelle(n): RA Georg Stalmann
56479 Elsoff
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2104301484
E-Mail: rechtsanwalt@stalmann.eu
Fax: +49 2104301484
Weitere Auskünfte erteilen: Rechtsanwalt Georg Stalmann
Georg-Fischer-Str. 1
Zu Händen von: Georg Stalmann
40822 Mettmann
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2104301484
E-Mail: rechtsanwalt@stalmann.eu
Fax: +49 2104301484
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Rechtsanwalt Georg Stalmann Georg-Fischer-Str. 1 Zu Händen von: Georg Stalmann 40822 Mettmann DEUTSCHLAND Telefon: +49 2104301484 E-Mail: rechtsanwalt@stalmann.eu Fax: +49 2104301484 Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Rechtsanwalt Georg Stalmann Georg-Fischer-Str.1 Zu Händen von: Georg Stalmann 40822 Mettmann DEUTSCHLAND Telefon: +49 2104301484 E-Mail: rechtsanwalt@stalmann.eu Fax: +49 2104301484
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Freie Schule - Ausschreibungspflicht wg. Fördermitteln
I.3) Haupttätigkeit(en)
Bildung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung für den Neubau einer Montessorischule auf dem Kasernengelände in Westerburg.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Westerburg. NUTS-Code DEB1B
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Freie Montessori-Schule Westerwald ist eine reformpädagogische Schule nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zurzeit werden 160 Schüler in jahrgangsgemischten Klassen der Grundschule und Sekundarstufe unterrichtet, geplant sind zudem ein Kinderhaus und eine Oberstufe. Die Freie Montessori-Schule ist offen für Schüler aller Weltanschauungen, mit oder ohne Behinderungen, unabhängig vom sozialen Status. Es handelt sich um eine Ganztagsschule mit hauseigener Bioküche. Das Miteinander, selbst organisiertes Lernen und Demokratieerziehung stehen im Vordergrund. Eine vorbereitete Lernumgebung ist für unsere Art des Lernens grundlegend: Wir wünschen uns Räume, die Ruhe ausstrahlen, zu Kreativität anregen, vernetztes Lernen möglich machen, aber auch Geborgenheit geben, so u.a. durch Silencium-Räume und Chill-Ecken. Optimale Vorraussetzungen für individuelles Lernen sind durch Einzel- und Gruppenarbeitsplätze gegeben. Schüler lieben besonders aktives Lernen, dafür gehören für uns die Möglichkeit der Bewegung und des naturnahen Lernens. So möchten wir in unserem großen, natürlichen Außengelände Tiere halten. Zudem brauchen wir Platz für Schülerfirmen, eine Lehrküche und verschiedene Werkräume. Auf den Etagen soll es kleinere Pädagogenstützpunkte mit Teeküchen geben. Wir sind spirituell offen und insbesondere dem Feng Shui und der heiligen Geometrie der Blume des Lebens angetan. Wir fühlen uns der Gesellschaft und der Nachhaltigkeit sehr verbunden und möchten mit regenerativen Energien und ökologischen Materialien unseren Beitrag zu einer gemeinsamen Zukunft leisten. Für unser innovatives Konzept wünschen wir uns einen ebenso innovativen Schulbau wie die organische Architektur, z.B. die geodätische Kuppelkonstruktion nach Buckminster Fuller. Das Gebäude soll sich an die Natur anpassen und „im Gelände aufgehen“. Für unsere Schulzweige stellen wir uns Module vor, die Geborgenheit und Orientierung geben. Das Gebäude soll mit niedrigem Energieverbrauch und nachhaltig geplant und errichtet werden. Der Schulneubau soll auf dem ehemaligen Kasernengelände „Wäller Kaserne“ in Westerburg entstehen. Das Gesamtgelände wurde von der Triwo AG, Trier erstanden und wird sukzessive zur weiteren Nutzung erschlossen. Auf dem Gesamtgelände sollen sich sowohl Industriezweige als auch Wohnbebauung ansiedeln.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71315000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
— Die Elterninitiative wird 4 Bestandsgebäude und einen Sportplatz kaufen. Die Gesamtfläche beträgt ca. 100 000 m². 2 der Bestandsgebäude sollen abgerissen werden. An deren Stelle soll der Neubau entstehen. Die 2 anderen Gebäude werden derzeit ertüchtigt, so dass dort auch während der Neubauphase, ein provisorischer Schulbetrieb mit ca. 160 – 200 Schülern stattfindet, — Als Neubau soll eine reformpädagogische Schule, zunächst als zweizügige Grundschule und Realschule plus entstehen. Weiter ist es geplant, zukünftig ein Kinderhaus und eine Oberstufe zu integrieren, — Es handelt sich um ein förderungsfähiges Bauvorhaben. Die zuständige Behörde ist die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Koblenz. Ein Förderantrag wurde bereits eingereicht. Dieser ist nach Beauftragung eines Architekten und nach Erstellung einer entsprechenden Entwurfsplanung zu überarbeiten und auszutauschen, — Die Schätzkosten der KG 200 bis 700 belaufen sich derzeit auf ca. 12 Mio. €, — Vorgesehen ist grundsätzlich eine Beauftragung der Leistungsphasen 1-8; der Auftraggeber behält sich jedoch ausdrücklich vor, die Beauftragung gestuft zu vergeben und einzelne Leistungsphasen oder auch Teile derselben nicht zu beauftragen, — Projektstart ist Januar 2012.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.3.2012. Abschluss 28.2.2014
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung des Unterzeichners des Teilnahmeantrages 2. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2 Abs.3 VOF 3. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 Abs.2 VOF, welche wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs.6 und Abs. 9 VOF vorliegen
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung durchschnittlicher Umsatz der letzten 3 Jahre 2. Aktuelle Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden mit einer Deckungssumme von 2 500 000 € und für Sach- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von 1 000 000 €; An Stelle eines aktuellen Nachweises wird auch eine (bis auf die Prämienzahlung) ohne weitere Bedingungen ausgestellte Bescheinigung einer Versicherung / Versicherungsmaklers akzeptiert, dass die entsprechenden Deckungssummen für den Fall einer Auftragserteilung zur Verfügung gestellt werden. In diesem Fall verpflichtet sich der Bewerber bereits mit Abgabe der Bewerbung unwiderruflich, für den Fall der Auftragserteilung für die entsprechenden Deckungssummen zu sorgen (wesentliche Vertragspflicht). 3. Vorlage einer positiven Bankauskunft nicht älter als 3 Monate 4. Darstellung der Bürostruktur mit Anzahl der Mitarbeiter mit Ingenieurqualifikation sowie der sonstigen Mitarbeiter inklusive Benennung der Fachrichtung Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre mindestens 200 000 € netto p.a.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Benennung von eins bis maximal drei Referenzobjekte die mit dem Projekt vergleichbar sind, davon mind. ein Projekt bei dem Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung waren; bei den benannten Referenzobjekten sollen jeweils folgende Angaben gemacht werden: — Projektbezeichnungen der Referenzobjekte, — Benennung Projektart, — Standorte der Projekte, — Benennung der Kosten KG 400, — Benennung des AG inkl. Ansprechpartner mit Telefonnummer des AG; Mit Abgabe des Angebots wird dem Auftraggeber durch den Bewerber ausdrücklich das Recht eingeräumt, Auskünfte bei den benannten früheren Auftraggebern einzuholen. 2. Benennung des Projektleiters mit Angabe der persönlichen Referenzen und Darstellung des Leistungsspektrums.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Aus den grundsätzlich geeigneten Bewerbungen werden bei mehr als fünf grundsätzlich geeigneten Bewerbungen die fünf bestgeeigneten Bewerber als Bieter ausgesucht, indem die nachgewiesenen Referenzen mit einer Gewichtung von 60 %, die Eignung des benannten Projektleiters nach den mitgeteilten Angaben mit 40 % gewertet werden. Die Beurteilung der beiden Kategorien erfolgt jeweils in Schulnoten.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Angebotspreis für die angefragte Leistung. Gewichtung 50 2. Darlegung eines Konzepts zur Planung eines möglichst energieeffizienten und nachhaltigen Schulgebäudes. Gewichtung 50
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Bau-13/11-gs
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
9.3.2012 - 19:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Es gibt für dieses Verfahren einen vorgefertigten Bewerbungsvordruck, der bei Interesse angefordert und per E-Mail zugesandt werden kann. Die Verwendung dieses Bewerbungsvordrucks ist jedoch keinesfalls zwingend. Die Bewerbung hat entsprechend der bekannt gemachten Eignungskriterien zu erfolgen. Die Teilnahmeanträge sollen bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff. IV.3.4) im verschlossenen Umschlag bei RA Georg Stalmann, Georg-Fischer-Str.1, 40822 Mettmann, DEUTSCHLAND, eingehen. Elektronisch übersandte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag soll mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb Montessori-Schule TGA-Planung - Nicht öffnen!" versehen werden. Die Verdingungsunterlagen werden an die fünf bestgeeignetsten Bewerber zeitgleich abgesandt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem Auftraggeber. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Verfahrensablauf: Es wird ein Verhandlungsverfahren nach der VOF durchgeführt. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Die Angebote sind schriftlich einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o.ä.) können auch in elektronischer Form, z.B. per Fax oder E-Mail übermittelt werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Die fristgerecht eingegangenen Angebote werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweisen gem. § 11 (3) VOF bleibt vorbehalten, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Die ausgewählten Bieter werden aufgefordert, mit ihren Angeboten auch ein Planungskonzept vorzulegen. Mit den Bietern, welche form- und fristgerecht ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen techn., rechtlicher und auch kaufmännischer Art erörtert werden. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für die Vergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote entsprechend der nachfolgenden Ausführungen gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nach der Auswertung der jeweiligen Angebote entsprechend der Zuschlagskriterien in die engere Wahl kommen. Dies sollte im Rahmen der jeweiligen Angebote berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Nach Auswertung der Verhandlungsergebnisse entsprechend der veröffentlichten Wertungskriterien wird entschieden, ob die Verhandlungen mit den bestplatzierten Bietern oder gegebenenfalls nur mit einem bevorzugten Bieter fortgeführt werden. Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Schluss nur noch mit einem bevorzugten Bieter fortgeführt werden sollten, behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlungen mit dem Zweitplatzierten wieder aufzunehmen, sofern die Verhandlungen mit dem bevorzugten Bieter nicht innerhalb angemessener Zeit abgeschlossen werden können sollten. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftstr. 9 55116 Mainz 55022 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Fax: +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig:
1) soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1. Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
9.2.2012
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