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Ausschreibung - Haustechnik in Ranschbach (ID:6796891)

Auftragsdaten
Titel:
Haustechnik
DTAD-ID:
6796891
Region:
76829 Ranschbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.01.2012
Frist Vergabeunterlagen:
31.01.2012
Frist Angebotsabgabe:
31.01.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung zum Neubau eines Studierendenwohnheims mit ca. 160 Wohneinheiten: Leistungen der technischen Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 1 bis 9 für die Anlagengruppen: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Die Vergabestelle stellt auf ihrer Homepage unter www.studierendenwerk-vorderpfalz.de unter der Rubrik „VOF-Verfahren Landau TGA“ einen Bewerberbogen zum Download bereit. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Das Studierendenwerk Vorderpfalz AöR bietet für seine Studierenden ein weitreichendes Serviceangebot, darunter die Bereitstellung und Vermittlung von studentischem Wohnraum. Konkret beabsichtigt der Auslober den Neubau einer Studierendenwohnanlage mit ca. 160 Wohneinheiten in Landau / Pfalz, einem Standort der Universität Koblenz-Landau. Das für die Baumaßnahme vorgesehene Baugrundstück befindet sich im Bereich des Baugebietes „Quartier Vauban“. Zur Unterbringung der Anzahl von ca. 160 Wohneinheiten sind 3 Grundstücksteile für 3 Einzelbaukörper erforderlich. Der rechtskräftige Bebauungsplan in Verbindung mit dem positiven Bescheid der Bauvoranfrage vom 3.8.2011 für die betreffenden Grundstücke lässt für eine Studierendenwohnanlage im Wesentlichen lineare, einhüftig konzipierte Baukörper zu. Ferner hatte die Vergabestelle zur Vorbereitung dieser Ausschreibung im Laufe des vergangenen Jahres ein Architekturbüro mit einer Machbarkeitsstudie inklusive einer Grobkostenschätzung beauftragt. Es ist zu beachten, dass das Ergebnis dieser Voruntersuchung für die zu vergebende Planungsleistung nicht Grundlage der weiteren Planung ist, da durch die Bauvoranfrage Teilaspekte überarbeitet wurden. Das Ergebnis der Bearbeitung des Architekturbüros ist dennoch zusammen mit dem Bebauungsplan sowie der genehmigten Bauvoranfrage zur Einsicht bzw. zum Download auf der Homepage der Vergabestelle unter www.studierendenwerk-vorderpfalz.de unter der Rubrik „VOF-Verfahren Landau TGA“ bereitgestellt. Der zeitliche Ablauf der Planungs- und Bauphase ist wie folgt vorgesehen: Beauftragung des Ingenieurbüros Mitte/Ende März 2012, Vorlage der Genehmigungsplanung Juni 2012, geplanter Baubeginn Herbst 2012, geplante Baufertigstellung Herbst 2014.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Haustechnik
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  1732-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Studierendenwerk Vorderpfalz AöR
Fortstraße 7
Zu Händen von: Frau Alexandra Diestel-Feddersen
76829 Landau in der Pfalz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 63419179–0
E-Mail: info@studierendenwerk-vorderpfalz.de
Fax: +49 63419179-16
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
www.studierendenwerk-vorderpfalz.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sozialwesen Sonstige: Soziale Betreuung für Studierende
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Fachplanung Technische Ausrüstung zum Neubau eines Studierendenwohnheims mit ca. 160 Wohneinheiten: Leistungen der technischen Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 1 bis 9 für die Anlagengruppen: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Die Vergabestelle stellt auf ihrer Homepage unter www.studierendenwerk-vorderpfalz.de unter der Rubrik „VOF-Verfahren Landau TGA“ einen Bewerberbogen zum Download bereit. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau. NUTS-Code DEB33
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Studierendenwerk Vorderpfalz AöR bietet für seine Studierenden ein weitreichendes Serviceangebot, darunter die Bereitstellung und Vermittlung von studentischem Wohnraum. Konkret beabsichtigt der Auslober den Neubau einer Studierendenwohnanlage mit ca. 160 Wohneinheiten in Landau / Pfalz, einem Standort der Universität Koblenz-Landau. Das für die Baumaßnahme vorgesehene Baugrundstück befindet sich im Bereich des Baugebietes „Quartier Vauban“. Zur Unterbringung der Anzahl von ca. 160 Wohneinheiten sind 3 Grundstücksteile für 3 Einzelbaukörper erforderlich. Der rechtskräftige Bebauungsplan in Verbindung mit dem positiven Bescheid der Bauvoranfrage vom 3.8.2011 für die betreffenden Grundstücke lässt für eine Studierendenwohnanlage im Wesentlichen lineare, einhüftig konzipierte Baukörper zu. Ferner hatte die Vergabestelle zur Vorbereitung dieser Ausschreibung im Laufe des vergangenen Jahres ein Architekturbüro mit einer Machbarkeitsstudie inklusive einer Grobkostenschätzung beauftragt. Es ist zu beachten, dass das Ergebnis dieser Voruntersuchung für die zu vergebende Planungsleistung nicht Grundlage der weiteren Planung ist, da durch die Bauvoranfrage Teilaspekte überarbeitet wurden. Das Ergebnis der Bearbeitung des Architekturbüros ist dennoch zusammen mit dem Bebauungsplan sowie der genehmigten Bauvoranfrage zur Einsicht bzw. zum Download auf der Homepage der Vergabestelle unter www.studierendenwerk-vorderpfalz.de unter der Rubrik „VOF-Verfahren Landau TGA“ bereitgestellt. Der zeitliche Ablauf der Planungs- und Bauphase ist wie folgt vorgesehen: Beauftragung des Ingenieurbüros Mitte/Ende März 2012, Vorlage der Genehmigungsplanung Juni 2012, geplanter Baubeginn Herbst 2012, geplante Baufertigstellung Herbst 2014.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71315000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der unter
Abschnitt II.1.1) genannten Leistungen gemäß HOAI, wobei für die
Beauftragung die folgenden Stufen gelten: Leistungsphase (LP 1) Grundlagenermittlung und LP 2 Vorplanung, LP 3 Entwurfsplanung, LP 4 Genehmigungsplanung, LP 5 Ausführungsplanung und LP 6 Vorbereitung der Vergabe und LP 7 Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 Objektüberwachung-Bauüberwachung und LP 9 Objektbetreuung und Dokumentation. Geschätzter Wert ohne MwSt: 204 000 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter - im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft - eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personenschäden von mindestens 2 000 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: HOAI 2009 – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlußkriterien: 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, bei Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht. 2. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits- / Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Es ist eine Vollmachtserklärung für den bevollmächtigten Vertreter durch die übrigen Mitglieder der Arbeits-/ Bietergemeinschaft beizufügen. 3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, §2 (3) VOF. 4. Unabhängigkeitserklärung bzw. Angaben nach §4 (2) VOF (wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, Zusammenarbeit mit Anderen). 5. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlußgründe nach §4 (6) und (9) VOF vorliegen. 6. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 19 (2) VOF für den zuständigen Beratenden Ingenieur oder Ingenieur des Ingenieurbüros oder für den zuständigen Beratenden Ingenieur oder Ingenieur in einer Arbeits- / Bietergemeinschaft, der die Leistung tatsächlich erbringen soll. Dieser Nachweis ist zu führen für den Beratenden Ingenieur oder Ingenieur, der für die zu beauftragenden Anlagengruppen gemäß
Abschnitt II.1.1) zuständig
ist: 6.1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 6.2. Wärmeversorgungsanlagen, 6.3. Lufttechnische Anlagen, 6.4. Starkstromanlagen, 6.5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Die jeweiligen Personen sind namentlich zu benennen und der o. g. Nachweis ist beizufügen. Mehrfachnennung ist möglich. 7. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 19 (3) VOF zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 6. nachweisen. 8. Wird von § 5 (6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer (andere Unternehmer) entsprechende Verpflichtungserklärungen sowie die Angaben, Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. und 3. bis 7. vorzulegen. 9. Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften können die mit der Bewerbung vorzulegenden Nachweise unter Ziffer 6. aus den beteiligten Ingenieurbüros insgesamt nachgewiesen werden. 10. Die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 1. bis 9. sind vom Bewerber - und im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft - bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorzulegen. Werden die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter den Ziffern 1. bis 9. nicht oder nicht vollständig vorgelegt führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF ausdrücklich keinen Gebrauch.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Eignungsnachweise / -angaben des Bewerbers, die durch Eigenerklärung zu führen sind: 1. Durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2008, 2009 und 2010) für Leistungen der technischen Ausrüstung für Gebäude. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein Umsatz von mindestens 300 000 EUR netto erforderlich, bei Umsatz <300 000 EUR netto werden 2 Punkte erteilt, bei Umsatz <150 000 EUR netto wird 1 Punkt, bei fehlender Angabe 0 Punkte erteilt. 2. Angabe der aktuellen Zahl von Führungskräften (Inhaber oder Partner oder Festangestellte) und technischen Mitarbeitern mit namentlicher Zuordnung und Angabe der Berufsabschlüsse. Bei Unternehmungen mit mehreren Standorten sind die Angaben auf die sich bewerbende Niederlassung zu beziehen. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind in der Summe mindestens 4 Personen - Führungskräfte (FK) plus technische Mitarbeiter (MA) - erforderlich. Bei in der Summe 3 Personen (FK plus MA) werden 2 Punkte erteilt, bei ≤2 Personen 1 Punkt. Bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt. 3. Organisationsschema bzw. Organigramm der derzeitigen Bürostruktur mit namentlicher Zuordnung der konkreten Führungskräfte (FK), technischen Mitarbeitern (MA) sowie Bauleitern (BL) und Angabe der Tätigkeitsbereiche. Bei Unternehmungen mit mehreren Standorten sind die Angaben auf die sich bewerbende Niederlassung zu beziehen. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein vollständiges und hinsichtlich der Organisation schlüssiges Organigramm vorzulegen. Für die Vollständigkeit werden 1,5 Punkte erteilt, für die Schlüssigkeit zusätzlich maximal 1,5 Punkte. Bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt. 4. Hinweise zu den Eignungsnachweisen /-angaben der Ziffern 1. bis 3.: 4.1 Bei der Bildung von Arbeits- / Bietergemeinschaften aus Ingenieurbüros gilt, dass für die Eignungsnachweise /-angaben unter Ziffer 1., 2. und 3. getrennte Angaben verlangt werden. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziffer 1. und 2. addiert. Bei der Bewertung zu 3. wird ein Mittel aus der jeweiligen Einzelbewertung gebildet. 4.2 Die Darstellungen der notwendigen Informationen zu den Ziffern 2. und 3. sind auf Anlagen zum Bewerberbogen möglich. 4.3 Falls der Bewerber zu den Ziffern 1. bis 3. keine Angaben macht bzw. keine Nachweise beifügt, führt dies nicht zum Ausschluss, sondern jeweils zu einer Bewertung mit 0 Punkten. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF ausdrücklich keinen Gebrauch.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Referenzprojekt 1: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das der Bewerber geplant und dessen Ausführung er überwacht hat: Neubau eines Wohnheimes (Studierendenwohnanlage, Personal- und Altenwohnanlage) / Wichtung 25 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße der Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) von min. 1,0 Mio. EUR brutto für den Neubau und die Erbringung der Leistungsphasen (LP) 2-8 gemäß § 53 HOAI erforderlich. Bei Bauwerkskosten <1,0 Mio. EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 2,0 Punkte erteilt, bei Bauwerkskosten <750 000 EUR brutto wird bei vollem Leistungsbild 1 Punkt erteilt. Bei Teilleistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend § 53 HOAI, entweder nur Planung (LP 2 bis 7, hiervon müssen dann mindestens drei Leistungsphasen vollständig erbracht worden sein) oder nur Ausführung (LP 8) werden 50 % der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben, bei fehlendem Projekt und bei Projekten abweichend von der oben genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. 2. Vorlage von 1 schriftlichen Referenzauskunft des Auftraggebers zu dem obigen Referenzprojekt 1. Aus der Referenzauskunft muss der Bewerber und dessen Tätigkeit beim Referenzprojekt eindeutig hervorgehen. Die Referenzauskunft muss wertende Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in der Planungs- und Ausführungsphase und eine Gesamtbeurteilung enthalten / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist eine vollständige Referenzauskunft mit optimalen Beurteilungen erforderlich. Bei fehlenden Aussagen und bei nicht optimalen Beurteilungen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft werden 0 Punkte erteilt. 3. Referenzprojekt 2: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das der Bewerber geplant und dessen Ausführung er überwacht hat: Neubau eines beliebigen Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber / Wichtung 25 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) von min. 1,0 Mio. EUR brutto für den Neubau und die Erbringung der Leistungsphasen (LP) 2-8 gemäß § 53 HOAI erforderlich. Bei Bauwerkskosten <1,0 Mio. EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 2,0 Punkte erteilt, bei Bauwerkskosten <750 000 EUR brutto wird bei vollem Leistungsbild 1 Punkt erteilt. Bei Teilleistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend § 53 HOAI, entweder nur Planung (LP 2 bis 7, hiervon müssen dann mindestens drei Leistungsphasen vollständig erbracht worden sein) oder nur Ausführung (LP 8) werden 50 % der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben, bei fehlendem Projekt und bei Projekten abweichend von der oben genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. 4. Vorlage von 1 schriftlichen Referenzauskunft des öffentlichen Auftraggebers zu dem obigen Referenzprojekt 1. Aus der Referenzauskunft muss der Bewerber und dessen Tätigkeit beim Referenzprojekt eindeutig hervorgehen. Die Referenzauskunft muss wertende Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in der Planungs- und Ausführungsphase und eine Gesamtbeurteilung enthalten / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist eine vollständige Referenzauskunft mit optimalen Beurteilungen erforderlich. Bei fehlenden Aussagen und bei nicht optimalen Beurteilungen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft werden 0 Punkte erteilt. 5. Hinweise zu den Eignungsnachweisen /-angaben 1. bis 4.: 5.1 Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften können die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte und Referenzauskünfte (Ziffern 1. bis 4.) aus den beteiligten Ingenieurbüros insgesamt nachgewiesen werden. 5.2 Referenzproprojekt 2 ist das eines öffentlichen Auftraggebers - aus den Bewerbungsunterlagen muss eindeutig hervorgehen, dass es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt. Bei Unklarheiten über den Auftraggeber werden 0 Punkte erteilt. 5.3 Der Leistungserbringungszeitraum wird ab 1.1.2005 gewertet. Leistungen außerhalb des definierten Zeitraumes werden mit 0 Punkten gewertet. 5.4 Ergänzend zu den ausgewählten Projekten sind jeweils Angaben zu Bauherr und Bauwerkskosten-Technische Anlagen (KG 400) brutto des jeweiligen Projektes zum Nachweis der Größenordnung des Projektes, Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung sowie zu dem Umfang der erbrachten Leistungen – jeweils getrennt nach Planungs- und Ausführungsphase - zu machen. Ergänzend zu den ausgewählten Projekten ist jeweils der Name des Projektleiters anzugeben. 5.5 Den im Bewerberbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten 1 und 2 sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt ist hierfür 1 DIN A4 Seite (insgesamt max. 2 Seiten DIN A4) vorzulegen. 5.6 Wird eine größere Anzahl als die vorgegebene Anzahl von Referenzprojekten oder Referenzauskünften vorgelegt, wird keines der Referenzprojekte oder keine der Referenzauskünfte gewertet, da die Auswahl der Referenzen, die zur Bewertung vorgelegt werden, beim Bewerber liegen muss. 5.7 Falls der Bewerber zu den Ziffern 1. bis 4. keine Angaben macht bzw. keine Nachweise beifügt, führt dies nicht zum Ausschluss, sondern jeweils zu einer Bewertung mit 0 Punkten. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF ausdrücklich keinen Gebrauch. 5.8 Ergebnis der oben unter III.2.2) und III.2.3) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge, aus der die bestplatzierten 3 - 5 Bewerber zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ gemäß § 19 (2) VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits- Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und die o. g. Teilnahmeanforderungen erfüllen.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1.. Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs- und Ausführungsphase.Es können maximal 5 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten für das geplante Projekt, Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe, Darstellung der vernetzten Zusammenarbeit zwischen Ingenieur, Architekt und Auftraggeber erwartet. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 25 % 2.. Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Terminkontrolle eines abgewickelten Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase.Es können maximal 5 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen anhand eines vergleichbaren Projektes und eine mögliche zeitliche Abfolge der konkreten Projektabwicklung darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 3.. Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines abgewickelten Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase.Es können maximal 5 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten anhand eines vergleichbaren Projektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 4.. Qualität der zu erwartenden technischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung von technischen Lösungen eines abgewickelten Projektes, die den Energieverbrauch minimieren und zu einer Reduzierung der Nutzungskosten führen.Es können maximal 5 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind technische Lösungen anhand eines vergleichbaren Projektes darzustellen.Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 5.. Honorarangebot. Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen, sondern es werden die Honorarkomponenten erwartet für: Leistungen bei der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI und Anlage 14 zur HOAI, Leistungsphasen (LP) 1-9.Nach Einschätzung des Auftraggebers ist gemäß Anlage 3 Ziffer 3.6 zur HOAI derzeit von folgenden Honorarzonen und anrechenbaren Kosten (aufgrund einer standardisierten Ermittlung zu den einzelnen Anlagengruppen) auszugehen:5.1 Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: Honorarzone II, Anrechenbare Kosten ca. 410 000,- EUR netto.5.2 Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen: Honorarzone II, Anrechenbare Kosten ca. 320 000,- EUR netto.5.3 Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen: Honorarzone II, Anrechenbare Kosten ca. 74.000,- EUR netto.5.4 Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen: Honorarzone II, Anrechenbare Kosten ca. 317.000,- EUR netto.5.5 Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Honorarzone II, Anrechenbare Kosten ca. 20 000,- EUR.Es können insgesamt maximal 5 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot auf Basis des Mindestsatzes notwendig. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 5 % 6.. Honorarangebot: Nebenkosten gemäß § 14 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung. Es können insgesamt maximal 5 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot notwendig. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 10 %
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VOF Studierendenwohnanlage Landau
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
31.1.2012 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
31.1.2012 - 16:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Hinweis zum Download des Bewerberbogens siehe unter Ziffer II.1.1). Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Bieterkonstellationen (ARGE oder Nachunternehmereinsatz), die erst im Verhandlungsgespräch präsentiert werden, werden ausgeschlossen. Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3, S.1, Nr. 1 GWB muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber hinsichtlich von Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB und der Einladungsschreiben zum Verhandlungsgespräch ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des bevollmächtigten Ingenieurbüros.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge (falls zutreffend):
Nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwvlv.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwvlv.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.12.2011
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