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Vergebener Auftrag - Haustechnik in Ranschbach (ID:7500696)

Auftragsdaten
Titel:
Haustechnik
DTAD-ID:
7500696
Region:
76829 Ranschbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.08.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ingenieurleistungen zum Umbau, der Modernisierung und der Instandsetzung der Berufsbildenden Schule in Landau. Zur Beauftragung ist vorgesehen: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 4 bis 9, Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation. Die Berufsbildende Schule in Landau wurde in den Jahren 1966 bis 1969 in der August-Croissant-Straße, im sogenannten Malerviertel der Stadt Landau gebaut. Sie ist mit einer Bruttogrundfläche von 16 425 m2 und mehr als 2 500 Schülern heute immer noch die größte Schule in Landau. Der gesamte Gebäudekomplex besteht aus drei Schulgebäuden (Bauteil B, Bauteil C, Bauteil D), einem Verwaltungsbau (Bauteil A), einer Aula (Bauteil E) und den Werkstätten (Bauteil W) sowie einem Garagen- / Fahrrädergebäude (Bauteil F). Alle Gebäudeteile (außer F) sind über weitläufige Flure (Bauteil A-E, Bauteil A-E-D) miteinander verbunden. Mit Ausnahme der Werkstätten (Bauteil W) sind die Schulgebäude in dem baulichen Zustand ihrer Errichtung und weisen heute neben technischen auch vielfältige bauliche Mängel auf. Das Gebäudemanagement der Stadt Landau beabsichtigt deshalb, die Berufsbildende Schule insgesamt zu modernisieren und dem heutigen Stand der Technik anzupassen. Hierzu sind die Ergebnisse der Fachplanung Technische Ausrüstung der vorliegenden Entwurfsplanung in ausführungsreife Planung umzusetzen und auszuführen. Neben der allgemeinen Modernisierung steht die energetische Modernisierung der Berufsbildenden Schule als wesentliches Ziel der Maßnahme im Vordergrund. Dabei werden die um 30 % verbesserten Werte der EnEV 2009 für Neubauten als Leitwerte gesetzt. Der Auftrag kann grob mit den folgenden Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudetechnik beschrieben werden: — Erneuerung aller Abwasser-, Wasser- und Gasinstallationen, — Voraussichtlich ist das gesamte Abwassersystem außerhalb der Gebäude zu erneuern, — Austausch aller alten Sanitärobjekte gegen neue Objektausstattung in schwerer Ausführung; Urinale ohne Wasserführung, — Temperierung der Klassenräume zukünftig über zentrale Lüftungsanlagen; Räume ohne RLT mit Heizkörperbeheizung; die Verbindungsgänge zu den einzelnen Bauteilen bleiben unbeheizt und werden von den beheizten Gebäudeteilen thermisch abgekoppelt, — Die erforderliche Wärmeleistung für die BBS und die mit zu versorgende Thomas-Nast-Grundschule im Wärmeverbund wurde rechnerisch mit 500 kW festgestellt. Der Bedarf wird mit zwei Biomassekesseln zu je 120 kW und einem Gasbrennwertkessel mit 260 kW gedeckt; hierzu ist auch der Bau eines Biomassebunkers im jetzigen Öllagerraum erforderlich, — Ausstattung der Schule mit insgesamt fünf zentralen Lüftungsanlagen zur Be- und Entlüftung und Temperierung der Unterrichtsräume; Wärmerückgewinnung über Kreuzstromplattenwärmetauscher, — Sommerlicher Wärmeschutz durch Nachtspülung der Gebäude mit der Lüftungsanlage, — Die RLT-Anlage soll über Volumenstromklappen und Einzelraumregelung in Abhängigkeit der Personenpräsenz, der Raumfeuchte, der Raumluftqualität und über Fensterkontakte funktionieren, — Die Installationen der Stromanlagen sollen komplett erneuert werden, die sicherheitsrelevante Eigenstromversorgung über Akkumulatoren sichergestellt werden, — Die Beleuchtungsanlagen werden den Arbeitsstätten- und Schulbaurichtlinien entsprechend neu aufgebaut, — Die Sicherheitsbeleuchtung soll mittels Fluchtwegpiktogrammleuchten nach Fluchtwegeplan sichergestellt werden, — Aufbau eines strukturierten Telefonnetzes; Installation einer Such- und Signalanlage; elektroakustische Anlage für die Aula, — Interne, flächendeckende Gefahren- und Alarmanlage gem. Schulbaurichtlinie für Feuer- und Amoklagen, — Installation eines herstellerunabhängigen Übertragungsnetzes in der höchstmöglichen Kategorie; Leitungsnetz läuft sternförmig auf EDV-Verteiler, die untereinander mit Lichtwellenleiter verbunden sind, — Die Raumluft- und Heizungstechnik soll über eine übergeordnete Gebäudeleittechnik geregelt werden. Die Regler der einzelnen Anlagen sollen Vorort autark funktionieren. Die zeitliche Abfolge der Maßnahme ist von der Vergabestelle derzeit wie folgt vorgesehen: Die Gesamtkosten der noch ausstehenden Baumaßnahmen wurden nach DIN 276 mit rund 17 700 000 EUR brutto berechnet. Die Fortführung der Gesamtmaßnahme ist zeitlich wie räumlich in 3 Bauabschnitte gegliedert. Dabei soll ein jährliches Bauvolumen (Kostengruppe 300 + 400) von rund 2 000 000 EUR brutto umgesetzt werden. Der jährliche Anteil der Kostengruppe 400 variiert zwischen rd. 300 000 und 450 000 EUR netto. Die Ausführung erfolgt bei laufendem Schulbetrieb, weshalb die Bautätigkeiten im Wesentlichen auf die Sommerferien zu konzentrieren sind. Die Bauabschnittsbildung ist wie folgt geplant: 2012 – 2014 Bauteile B und E, 2015 – 2018 Bauteile A und D, 2019 – 2020 Bauteil C, Verbindungsbauteile A-D, A-E-D, Anbau Bauteil B und Bauteil F. Es ist nicht auszuschließen, dass in 2013 die Maßnahme ausgesetzt wird.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Haustechnik
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  275229-2012

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Landau in der Pfalz
Marktstraße 50
Kontaktstelle(n): zentrale Vergabestelle
76829 Landau in der Pfalz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 634113-1600
E-Mail: Zentrale-vergabestelle@landau.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.landau.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
Ingenieurleistungen zum Umbau, der Modernisierung und der Instandsetzung der Berufsbildenden Schule in Landau. Zur Beauftragung ist vorgesehen: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 4 bis 9, Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt. NUTS-Code DEB33
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Berufsbildende Schule in Landau wurde in den Jahren 1966 bis 1969 in der August-Croissant-Straße, im sogenannten Malerviertel der Stadt Landau gebaut. Sie ist mit einer Bruttogrundfläche von 16 425 m2 und mehr als 2 500 Schülern heute immer noch die größte Schule in Landau. Der gesamte Gebäudekomplex besteht aus drei Schulgebäuden (Bauteil B, Bauteil C, Bauteil D), einem Verwaltungsbau (Bauteil A), einer Aula (Bauteil E) und den Werkstätten (Bauteil W) sowie einem Garagen- / Fahrrädergebäude (Bauteil F). Alle Gebäudeteile (außer F) sind über weitläufige Flure (Bauteil A-E, Bauteil A-E-D) miteinander verbunden. Mit Ausnahme der Werkstätten (Bauteil W) sind die Schulgebäude in dem baulichen Zustand ihrer Errichtung und weisen heute neben technischen auch vielfältige bauliche Mängel auf. Das Gebäudemanagement der Stadt Landau beabsichtigt deshalb, die Berufsbildende Schule insgesamt zu modernisieren und dem heutigen Stand der Technik anzupassen. Hierzu sind die Ergebnisse der Fachplanung Technische Ausrüstung der vorliegenden Entwurfsplanung in ausführungsreife Planung umzusetzen und auszuführen. Neben der allgemeinen Modernisierung steht die energetische Modernisierung der Berufsbildenden Schule als wesentliches Ziel der Maßnahme im Vordergrund. Dabei werden die um 30 % verbesserten Werte der EnEV 2009 für Neubauten als Leitwerte gesetzt. Der Auftrag kann grob mit den folgenden Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudetechnik beschrieben werden: — Erneuerung aller Abwasser-, Wasser- und Gasinstallationen, — Voraussichtlich ist das gesamte Abwassersystem außerhalb der Gebäude zu erneuern, — Austausch aller alten Sanitärobjekte gegen neue Objektausstattung in schwerer Ausführung; Urinale ohne Wasserführung, — Temperierung der Klassenräume zukünftig über zentrale Lüftungsanlagen; Räume ohne RLT mit Heizkörperbeheizung; die Verbindungsgänge zu den einzelnen Bauteilen bleiben unbeheizt und werden von den beheizten Gebäudeteilen thermisch abgekoppelt, — Die erforderliche Wärmeleistung für die BBS und die mit zu versorgende Thomas-Nast-Grundschule im Wärmeverbund wurde rechnerisch mit 500 kW festgestellt. Der Bedarf wird mit zwei Biomassekesseln zu je 120 kW und einem Gasbrennwertkessel mit 260 kW gedeckt; hierzu ist auch der Bau eines Biomassebunkers im jetzigen Öllagerraum erforderlich, — Ausstattung der Schule mit insgesamt fünf zentralen Lüftungsanlagen zur Be- und Entlüftung und Temperierung der Unterrichtsräume; Wärmerückgewinnung über Kreuzstromplattenwärmetauscher, — Sommerlicher Wärmeschutz durch Nachtspülung der Gebäude mit der Lüftungsanlage, — Die RLT-Anlage soll über Volumenstromklappen und Einzelraumregelung in Abhängigkeit der Personenpräsenz, der Raumfeuchte, der Raumluftqualität und über Fensterkontakte funktionieren, — Die Installationen der Stromanlagen sollen komplett erneuert werden, die sicherheitsrelevante Eigenstromversorgung über Akkumulatoren sichergestellt werden, — Die Beleuchtungsanlagen werden den Arbeitsstätten- und Schulbaurichtlinien entsprechend neu aufgebaut, — Die Sicherheitsbeleuchtung soll mittels Fluchtwegpiktogrammleuchten nach Fluchtwegeplan sichergestellt werden, — Aufbau eines strukturierten Telefonnetzes; Installation einer Such- und Signalanlage; elektroakustische Anlage für die Aula, — Interne, flächendeckende Gefahren- und Alarmanlage gem. Schulbaurichtlinie für Feuer- und Amoklagen, — Installation eines herstellerunabhängigen Übertragungsnetzes in der höchstmöglichen Kategorie; Leitungsnetz läuft sternförmig auf EDV-Verteiler, die untereinander mit Lichtwellenleiter verbunden sind, — Die Raumluft- und Heizungstechnik soll über eine übergeordnete Gebäudeleittechnik geregelt werden. Die Regler der einzelnen Anlagen sollen Vorort autark funktionieren. Die zeitliche Abfolge der Maßnahme ist von der Vergabestelle derzeit wie folgt vorgesehen: Die Gesamtkosten der noch ausstehenden Baumaßnahmen wurden nach DIN 276 mit rund 17 700 000 EUR brutto berechnet. Die Fortführung der Gesamtmaßnahme ist zeitlich wie räumlich in 3 Bauabschnitte gegliedert. Dabei soll ein jährliches Bauvolumen (Kostengruppe 300 + 400) von rund 2 000 000 EUR brutto umgesetzt werden. Der jährliche Anteil der Kostengruppe 400 variiert zwischen rd. 300 000 und 450 000 EUR netto. Die Ausführung erfolgt bei laufendem Schulbetrieb, weshalb die Bautätigkeiten im Wesentlichen auf die Sommerferien zu konzentrieren sind. Die Bauabschnittsbildung ist wie folgt geplant: 2012 – 2014 Bauteile B und E, 2015 – 2018 Bauteile A und D, 2019 – 2020 Bauteil C, Verbindungsbauteile A-D, A-E-D, Anbau Bauteil B und Bauteil F. Es ist nicht auszuschließen, dass in 2013 die Maßnahme ausgesetzt wird.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71315000
II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
Wert: rd. 275 000 EUR ohne MwSt
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf 1. Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe eines vergleichbaren Projektes (Schulprojekt im laufenden Betrieb) in der Planungs- und Ausführungsphase. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl werden Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten, Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe, Darstellung von besonderen Bauabläufen bei laufendem Schulbetrieb (z. B. Trennung von Schulhof und Baubetrieb, Sicherstellung von Rettungswegen und Rettungseinsätzen während der Bauzeit) anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erwartet. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 2. Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Terminkontrolle eines vergleichbaren Projektes (Schulprojekt im laufenden Betrieb) in der Planungs- und Ausführungsphase. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 3. Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines vergleichbaren Projektes (Schulprojekt im laufenden Betrieb) in der Planungs- und Ausführungsphase. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 25 % 4. Qualität der zu erwartenden technischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung von technischen Lösungen eines abgewickelten Projektes, die den Energieverbrauch minimieren und zu einer Reduzierung der Nutzungskosten führen. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind technische Lösungen anhand eines vergleichbaren Projektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuf. Gewichtung 25 % 5. Honorarangebot. Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen, sondern es werden die Honorarkomponenten erwartet für:Leistungen bei der Technischen Ausrüstung für die gesamten Umbau-, Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gemäß § 53 HOAI und Anlage 14 zur HOAI, Leistungsphasen (LP) 4-9. Nach Einschätzung des Auftraggebers ist gemäß Anlage 3 Ziffer 3.6 zur HOAI derzeit für alle Anlagengruppen von Honorarzone II und folgenden anrechenbaren Kosten auszugehen: 5.1 Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 300 000 EUR netto. 5.2 Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 380 000 EUR netto. 5.3 Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen: Anrechenbare Kosten ca. 1 100 000 EUR netto.5.4 Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 800 000 EUR netto.5.5 Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Anrechenbare Kosten ca. 170 000 EUR netto. 5.6 Anlagengruppe 6 Förderanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 65 000 EUR netto. 5.7 Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation: Anrechenbare Kosten ca. 45 000 EUR netto.Es können insgesamt maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot auf Basis des Mindestsatzes notwendig. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 1,0 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung 5 % 6. Angebot zu Nebenkosten: Nebenkosten gemäß § 14 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung. Es können insgesamt maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot notwendig. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 1,0 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 5 %
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VOF-Fachplanung TGA BBS Landau
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 88-145130 vom 8.5.2012
Abschnitt V: Auftragsvergabe
V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
17.8.2012
V.2) Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4 Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote:
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
Zuschlag erteilt wurde PTI Generalplanungs AG Delaware Ave 1-3 66953 Pirmasens DEUTSCHLAND Telefon: +49 63312239-0 Internet-Adresse: www.pti-group.de Fax: +49 63312239-29
V.4) Angaben zum Auftragswert
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 275 000 EUR ohne MwSt Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 275 000 EUR ohne MwSt
V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.8.2012
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