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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ergänzungsmeldung - Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden in Bad Arolsen (ID:13487776)


DTAD-ID:
13487776
Region:
34454 Bad Arolsen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Kabelinfrastruktur, Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Elektrotechnische Ausstattung , Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden , Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Neubau 2-gleisige Triebwagenwerkstatt mit Betriebsgebäude sowie Außenreinigungsanlagen mit Funktionsgebäude in Korbach Hier Vergabeeinheit Technische Ausrüstung bestehend aus TGA (Heizung,...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.10.2017
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Deutschland-Frankfurt am Main: Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB RegioNetz Verkehrs GmbH (Bukr 75)
Stephensonstraße 1
Frankfurt am Main
60326
Deutschland
Kontaktstelle(n): Woelfelschneider, Stefan
Telefon: +49 6926523660
E-Mail: stefan.woelfelschneider@deutschebahn.com
Fax: +49 6926543457
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau Werkstatt Korbach VE 2 Technische Ausrüstung.
Neubau 2-gleisige Triebwagenwerkstatt mit Betriebsgebäude sowie Außenreinigungsanlagen mit Funktionsgebäude in Korbach
Hier Vergabeeinheit Technische Ausrüstung bestehend aus TGA (Heizung, Wasser, Abwasser, Lüftung, Klima, Druckluft, 50 Hz., TK, ELT).

CPV-Codes:
45315000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
416763-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 202-416763

Aktenzeichen:
17FEI29316

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
01.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Sonstiges
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 17.10.2017

Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 188-385696

In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: IV.2.2
Stelle des zu berichtigenden Textes: Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Anstatt:
Tag: 27.10.2017
Ortszeit: 10:00
muss es heißen:
Tag: 01.11.2017
Ortszeit: 10:00

Abschnitt Nummer: VI.4.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Einlegung von Rechtsbehelfen
Anstatt:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
muss es heißen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

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