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Ausschreibung - Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden in Frankfurt am Main (ID:3390126)

Auftragsdaten
Titel:
Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden
DTAD-ID:
3390126
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.12.2008
Frist Vergabeunterlagen:
02.02.2009
Frist Angebotsabgabe:
09.02.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Bürogebäude KfW-Senckenberganlage besteht aus zwei Untergeschossen, die im wesentlichen als Tiefgarage genutzt werden, sowie einem Bürogebäude mit 5 Geschossen. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeiten zur Herstellung der Heizungsanlagen, Sanitäranlagen, L?ftungsanlagen, K?lteanlagen und Papierabwurfanlage. Art und Umfang der Leistung Heizungstechnik: Wärmeerzeugung durch 2 Heizkessel, davon 1 Gasbrennwertkessel ca. 460 KW und 1 Pelletheizkessel ca. 220 KW mit 2 Pufferspeichern, Inhalt jeweils ca. 3 000 l, 222 Armaturen, 10 Umwälzpumpen, 111 Messinstrumente, 22 Anschlüsse an L?ftungsger?ten herstellen ca. 170 m schw. Stahlrohr DN 65 ? DN 100 einschl. Isolierung ca. 2 000 m schw. Gewinderohr DN 15 ? DN 50 einschl. Isolierung ca. 5 400 m C - Stahlrohr DN 15 ? DN 25 einschl. Isolierung ca. 180 m? Fußbodenheizung ca. 50 Heizkörper ca. 900 Unterflurkonvektoren Art und Umfang der Leistung Lüftungstechnik: 3 Teilklimaanlagen: 1. Teilklimaanlage mit WRG Zuluft ca. 21 200 m?/h Abluft ca. 20 500 m?/h 2. Teilklimaanlage mit WRG Zuluft ca. 26 400 m?/h Abluft ca. 24 900 m?/h 3. Teilklimaanlage Zuluft ca. 4 500 m?/h 6 Abluftanlagen als Dachventilatoren 1 Be- und Entlüftungsanlage: 1. Lüftungsanlage mit WRG Zuluft ca. 7 850 m?/h Abluft ca. 5 600 m?/h 2 Zuluftanlagen als Kanalventilatoren 2 Zuluftanlagen als Axialventilatoren 1 Abluftanlage mit 2 in Reihe geschalteten Hochleistungs-Axialventilatoren: 1. Abluftanlage mit 2 in Reihe geschalteten Axialventilatoren Massen: Luftkanal gerade ca. 4 800 m? Luftkanal-Formteile ca. 2 500 m? Isolierung ca. 4 000 m? Feuerschutzisolierung ca. 700 m? Lüftungsgitter: ca. 250 Stück Drallausl?sse: ca. 160 Stück Schlitzausl?sse: ca. 10 Stück Schlitzauslass als Kombidurchlass:ca. 480 Stück Art und Umfang der Leistung Kältetechnik: Kälteerzeugung: 2 Stück wassergek?hlte Kältemaschinen die durch 2 Stück Hybride Trockenk?hler r?ckgek?hlt werden. Kältemaschine KM1 (Kälteleistung 230 kW) zur Versorgung der Bauteilaktivierung/Serverraumk?hlung auf dem Temperaturniveau 16?C/20?C und Kältemaschine KM 2 (Kälteleistung 200 kW) zur Versorgung der RLT-K?hler auf dem Temperaturniveau 6?C/12?C. Freie Kühlung der Bauteilaktivierung über die bereits erwähnten Hybriden Trockenk?hler. K?lteverteilung: Rohrleitungen inkl. Rohrd?mmung Verrohrung an die im Rohbau verlegten Bauteilaktivierungsmodule Verrohrung an die im Trockenbau installierten K?hldecken Verrohrung der RLT-K?hler an den Teilklimanlagen Art und Umfang der Leistung Sanitärtechnik: a) Abwasseranlagen Das Gebäude wird im Trennsystem entwässert, d.h. Regenwasser und Schmutzw?sser werden in getrennt geführten Rohrleitungssystemen aus dem Gebäude abgeleitet und dem öffentlichen Stra?enkanal zugeleitet. Schmutzwasser: Die Entwässerung erfolgt nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Folgende Entw?sserungsgegenst?nde werden entwässert: - WC?Anlagen - Urinalanlagen - Waschbecken - Ausgussbecken - K?chensp?len - Bodenabl?ufe Regenentw?sserung: Das Gebäude wird mittels beheizten Dachabl?ufen im Freispiegelsystem entwässert und über Fall- und Sammelleitungen zum Geb?udeaustritt geführt. Fettabwasser: Das Gebäude erhält im Erdgeschoss einen Zwischenverpflegungsbereich mit R?cklaufgeschirr. Dementsprechend ist eine Fettabscheideranlage vorgesehen. b) Wasseranlage Das Trinkwasser wird aus dem Versorgungsnetz der Mainova Frankfurt eingespeist. Die Auslegung der Trinkwasseranlage erfolgt nach DIN 1988 1-8. - Rohrleitungsnetz inkl. Dämmung - Druckerh?hungsanlagen - Sant?robjekte - Dezentrale Warmwassererzeugung - Wasseraufbereitung. c) Feuerlöschanlage Die Feuerl?schversorgung erfolgt aus dem bauseitigen Sprinklertank. In den Rohrleitungen verbleibt das Löschwasser und wird im Brandfall aus dem Sprinklertank nachgespeist.Die Versorgung der Wandhydranten erfolgt über Steigleitungen in den beiden Treppenhäusern. Art und Umfang der Leistung Papierabwurfanlage: 1 neue Papierschredderanalge mit dazugeh?rigem Abwurfschacht und Anbindung an Bestandsanlage.
Kategorien:
Sanitär-,Klempnerarbeiten, Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Kabelinfrastruktur
CPV-Codes:
Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden , Installation von kältetechnischen Anlagen , Installation von Lüftungsanlagen , Installation von Sanitäreinrichtungen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  331857-2008

BEKANNTMACHUNG Bauauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Frau Seidl, D-60325 Frankfurt. Tel. (49-69) 74 31 18 66. E-Mail: vergabestelle@kfw.de. Fax (49-69) 74 31 31 06. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Arbeiten zur Herstellung der Heizungsanlagen, Sanitäranlagen, L?ftungsanlagen, K?lteanlagen und Papierabwurfanlage, KfW - Neubau Senckenberganlage, 60325 Frankfurt am Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Bauleistung. Ausführung.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Bürogebäude KfW-Senckenberganlage besteht aus zwei Untergeschossen, die im wesentlichen als Tiefgarage genutzt werden, sowie einem Bürogebäude mit 5 Geschossen. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeiten zur Herstellung der Heizungsanlagen, Sanitäranlagen, L?ftungsanlagen, K?lteanlagen und Papierabwurfanlage. Art und Umfang der Leistung Heizungstechnik: Wärmeerzeugung durch 2 Heizkessel, davon 1 Gasbrennwertkessel ca. 460 KW und 1 Pelletheizkessel ca. 220 KW mit 2 Pufferspeichern, Inhalt jeweils ca. 3 000 l, 222 Armaturen, 10 Umwälzpumpen, 111 Messinstrumente, 22 Anschlüsse an L?ftungsger?ten herstellen ca. 170 m schw. Stahlrohr DN 65 ? DN 100 einschl. Isolierung ca. 2 000 m schw. Gewinderohr DN 15 ? DN 50 einschl. Isolierung ca. 5 400 m C - Stahlrohr DN 15 ? DN 25 einschl. Isolierung ca. 180 m? Fußbodenheizung ca. 50 Heizkörper ca. 900 Unterflurkonvektoren Art und Umfang der Leistung Lüftungstechnik: 3 Teilklimaanlagen: 1. Teilklimaanlage mit WRG Zuluft ca. 21 200 m?/h Abluft ca. 20 500 m?/h 2. Teilklimaanlage mit WRG Zuluft ca. 26 400 m?/h Abluft ca. 24 900 m?/h 3. Teilklimaanlage Zuluft ca. 4 500 m?/h 6 Abluftanlagen als Dachventilatoren 1 Be- und Entlüftungsanlage: 1. Lüftungsanlage mit WRG Zuluft ca. 7 850 m?/h Abluft ca. 5 600 m?/h 2 Zuluftanlagen als Kanalventilatoren 2 Zuluftanlagen als Axialventilatoren 1 Abluftanlage mit 2 in Reihe geschalteten Hochleistungs-Axialventilatoren: 1. Abluftanlage mit 2 in Reihe geschalteten Axialventilatoren Massen: Luftkanal gerade ca. 4 800 m? Luftkanal-Formteile ca. 2 500 m? Isolierung ca. 4 000 m? Feuerschutzisolierung ca. 700 m? Lüftungsgitter: ca. 250 Stück Drallausl?sse: ca. 160 Stück Schlitzausl?sse: ca. 10 Stück Schlitzauslass als Kombidurchlass:ca. 480 Stück Art und Umfang der Leistung Kältetechnik: Kälteerzeugung: 2 Stück wassergek?hlte Kältemaschinen die durch 2 Stück Hybride Trockenk?hler r?ckgek?hlt werden. Kältemaschine KM1 (Kälteleistung 230 kW) zur Versorgung der Bauteilaktivierung/Serverraumk?hlung auf dem Temperaturniveau 16?C/20?C und Kältemaschine KM 2 (Kälteleistung 200 kW) zur Versorgung der RLT-K?hler auf dem Temperaturniveau 6?C/12?C. Freie Kühlung der Bauteilaktivierung über die bereits erwähnten Hybriden Trockenk?hler. K?lteverteilung: Rohrleitungen inkl. Rohrd?mmung Verrohrung an die im Rohbau verlegten Bauteilaktivierungsmodule Verrohrung an die im Trockenbau installierten K?hldecken Verrohrung der RLT-K?hler an den Teilklimanlagen Art und Umfang der Leistung Sanitärtechnik: a) Abwasseranlagen Das Gebäude wird im Trennsystem entwässert, d.h. Regenwasser und Schmutzw?sser werden in getrennt geführten Rohrleitungssystemen aus dem Gebäude abgeleitet und dem öffentlichen Stra?enkanal zugeleitet. Schmutzwasser: Die Entwässerung erfolgt nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Folgende Entw?sserungsgegenst?nde werden entwässert: - WC?Anlagen - Urinalanlagen - Waschbecken - Ausgussbecken - K?chensp?len - Bodenabl?ufe Regenentw?sserung: Das Gebäude wird mittels beheizten Dachabl?ufen im Freispiegelsystem entwässert und über Fall- und Sammelleitungen zum Geb?udeaustritt geführt. Fettabwasser: Das Gebäude erhält im Erdgeschoss einen Zwischenverpflegungsbereich mit R?cklaufgeschirr. Dementsprechend ist eine Fettabscheideranlage vorgesehen. b) Wasseranlage Das Trinkwasser wird aus dem Versorgungsnetz der Mainova Frankfurt eingespeist. Die Auslegung der Trinkwasseranlage erfolgt nach DIN 1988 1-8. - Rohrleitungsnetz inkl. Dämmung - Druckerh?hungsanlagen - Sant?robjekte - Dezentrale Warmwassererzeugung - Wasseraufbereitung. c) Feuerlöschanlage Die Feuerl?schversorgung erfolgt aus dem bauseitigen Sprinklertank. In den Rohrleitungen verbleibt das Löschwasser und wird im Brandfall aus dem Sprinklertank nachgespeist.Die Versorgung der Wandhydranten erfolgt über Steigleitungen in den beiden Treppenhäusern. Art und Umfang der Leistung Papierabwurfanlage: 1 neue Papierschredderanalge mit dazugeh?rigem Abwurfschacht und Anbindung an Bestandsanlage.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45315000, 45331210, 45331231, 45332400.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Laufzeit in Tagen: 284 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Für den Fall der Auftragserteilung sind vom Bieter/Auftragnehmer folgende Sicherheiten zu leisten:- eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme - eine Sicherheit für M?ngelanspr?che in H?eh von 5 % der Bruttoauftragssumme. 2. Der Bieter verpflichtet sich, im Auftragsfall den Abschluß einer Betriebshaftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit den Mindesvertragssummen je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von pauschal 5 Mio. EUR, jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert (vgl. Nr. 10.10.2 EVM (B) BVB) nachzuweisen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Zahlungen nach VOB/B ind er bei Auftragserteilung gültigen Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - daß der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - daß alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, ansonsten wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgechlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die nachstehend geforderten Erklärungen werden u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter abgefordert und sind nicht separat zu erklären (vgl. VI.3). Folgende aktuelle Nachweise /Erklärungen - bei Bietermgeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bieters (gegebenenfalls in Kopie). Eigenerkl?rung des Bieters, daß der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. 2. Eigenerkl?rung des Bieters, bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, daß - über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, - sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, - kein Ausschlu?grund nach ? 8a Nr.1 Abs. 1 VOB/A vorliegt, - er Amtsträger oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, - er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, insbesondere keine Absprache über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat, - er im Auftragsfall die Sicherheit gemäß Ziff. III. 1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die nachstehend geforderten Erklärungen werden u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter abgefordert und sich nicht separat zu erklären (vgl. VI.3). Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung zum Nettojahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die folgenden Nachweise/Erklärungen sind - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - unter Beachtung der nachstehenden Ma?gaben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; die Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständige Angabe f?hrt zwingend zum Ausschluß des Bieters. 1. Referenzen Angabe von jeweils mindestens 1 Referenzleistungen für die Gewerke ?Heizung?, ?K?lte?, ?L?ftung? und ?Sanit?r?, d.h. in der Summe mindestens 4 Referenzen, deren Abschluss jeweils nicht vor dem Jahr 2005 liegt und die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung des jeweiligen Gewerkes vergleichbar sind. Zu allen mindestens geforderten Referenzen der 4 Gewerke müssen jeweils folgende zusätzliche Angaben zwingend getätigt und dabei folgende Vorgaben zwingend eingehalten werden (Mindestbedingung): 1. Gewerk ?Heizung?: - Referenzleistung/Projektbezeichnung - Leistungsvolumen: - Angabe der zu beheizende Fl?che in m2; mindestens 15 000 m? BGF, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. - Angabe der Gesamtleistung der Heizungsanlage in kW; mindestens eine Gesamtleistung von 750 kW, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. - Zeitraum der Leistungserbringung (Als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen) - Angabe, daß als Konstruktionsart ein Heizkessel einer Mehrkesselanlage als Pelletkessel mit einer Leistung von 200 kW zur Ausführung kommt/gekommen ist, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. 2. Gewerk ?K?lte?: - Referenzleistung/Projektbezeichnung - Leistungsvolumen: - Angabe der Kälteleistung in kW; mindestens 500 kW Kälteleistung, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. - Angabe der R?ckk?hlleistung in kW; mindestens 600 kW R?ckk?hlleistung, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. - Zeitraum der Leistungserbringung (Als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen) - Angabe, daß es sich um eine Kälteanlage die in einem Bürogebäude mit Hybrid-Trockenk?hler zur R?ckk?hlung der Wasserk?ltemaschinen oder freier R?ckk?hlung zur Ausführung kommt/gekommen ist, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. 3. Gewerk ?L?ftung?: - Referenzleistung/Projektbezeichnung - Leistungsvolumen: - Angabe der Luftleistung in m3/h; mindestens 25 000 m?/h, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung - Zeitraum der Leistungserbringung (Als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen) - Angabe, daß als Konstruktionsart eine Teilklimaanlage mit 25.000 m?/h zur Ausführung kommt/gekommen ist, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. 4. Gewerk ?Sanit?r? - Referenzleistung/Projektbezeichnung - Leistungsvolumen: - Angabe der Gr??e des Gebäudes, für das die Sanitäranlagen erbracht wurden, in m2 (BGF); mindestens 15 000 m?, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. - Zeitraum der Leistungserbringung (Als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen). Bei Bietergemeinschaften ist als Ausnahme ausreichend, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt jeweils mindestens 1 Referenzleistungen für die Gewerke ?Heizung?, ?K?lte?, ?L?ftung? und ?Sanit?r?, d.h. in der Summe mindestens 4 Referenzen angeben.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VgSt 70/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 2.2.2009 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 9.2.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 1.4.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 9.2.2009 - 12:00. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Ja. Bieter. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die im Kapitel III.2 geforderten Erklärungen und Angaben werden u.a. im Rahmen der zu verwendeten Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind unter der in I.1 genannten Adresse anzufordern. Die Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe ist zwingend ein Originalexemplar der gebundenen Verdingungsunterlagen an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen einzureichen/abzugeben. Als Ausnahme hiervon ist es lediglich zulässig, die im Leistungsverzeichnis geforderten Angaben (Preisangaben, technische und sonstige Angaben) ganz oder teilweise in einem selbstgefertigten Kurz-Leistungsverzeichnis und/oder Lang-Leistungsverzeichnis zu tätigen. In diesem Fall sind sowohl das selbstgefertigte Kurz-Leistungsverzeichnis und/oder Lang-Leistungsverzeichnis sowie das Originalexemplar des Leistungsverzeichnisses zwingend mit dem Angebot einzureichen. Neben den bereits beannten zwingend einzureichenden Unterlagen, Formbl?ttern und Nachweisen sind mit dem Angebot zusätzlich weitere Unterlagen/Formblätter zwingend abzugeben: - das vollständig ausgefüllte Formblatt EFB-Preis (EFB 221 oder EFB 222), das der Kalkulationsmethode des Bieters/der Bietergemeinschaft entspricht; - die Urkalkuation, die in einem verschlossenen Umschlag überreicht werden kann; - soweit der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muß er in seinem Angebot das Formblatt EFB 235 EG vollständig ausf?llen und Art und Umfang der durch den Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben. Die Namen der Nachunternehmer sind erst im Auftragsfall auf Verlangen des Auftraggebers anzugeben. Dies gilt jedoch nicht für den Fall, daß ein Bieter / eine Bietergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung anhand der geforderten Eignungsnachweise auf Eignungsnachweise eines Nachunternehnmers verweist. Bieter / Bietergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, d.h. die zwingend geforderten Eignungsnachweise nicht durch eigene Angaben, Erklärungen/Unterlagen, sondern durch Angaben/Erklärungen/Unterlagen seines/seiner Nachunternehmer/s erbringen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Hierf?r gelten jedoch folgende zwingende Voraussetzungen (Mindestbedingung): - mit dem Angebot sind zwingend Art und Umfang der durch diese/n Nachunternehmer/n auszuführenden Leistungen anzugeben und die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen. Hierzu ist für jeden Nachunternehmer, auf dessen Eignung (-s) Nachweise verwiesen wird, das vollständig ausgefüllte und vom Nachunternehmer unterzeichnete Formblatt 236 EG mit dem Angebot vorzulegen. Insoweit wird auf das auszuf?llende Formblatt sowie das Angebotsblatt inklusive Bietererkl?rung verwiesen. - Mit dem Angebot ist ferner zwingend zu belegen, daß der Bieter/die Bietergemeinschaft insoweit eine tatsächliche Zugriffsm?glichkeit auf den jeweils benannten Nachunternehmer hat; der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch eine Eigenerkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in der sich für den Fall der Beauftragung des Bieters gegenüber diesen unwiderruflich verpflichtet, die im Formblatt aufgeführten Teilleistungen auszuführen (Verpflichtungserklärung). Zur Abgabe der Verpflichtungserklärung kann das Formblatt 236 EG verwendet werden. Insoweit wird auf das auszuf?llende Formblatt sowie das Angebotsblatt inklusive Bietererkl?rung verwiesen. - Verweist ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf Eignungsnachweise eines Nachunternehmers, ist die Eignung dieses Nachunternehmers mit dem Angebot nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben zu belegen/nachzuweisen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft - anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben - von dem Nachunternehmer zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Eignung angeben. Die Eignung des Nachunternehmers, auf dessen Eignung (-snachweise) der Bieter/die Bietergemeinschaft Bezug nimmt, ist darüber nicht anhand der im ?brigen für den Bieter/die Bietergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungnachweise zu belegen, es sei denn, daß aus der Vergabebekanntmachung oder dem Aufforderungsschreiben (Teil A der Verdingungsunterlagen) etwas andere folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für den in bezug genommenen Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - zu verlangen. Fehlen die vorstehend geforderten Angaben/Erklärungen/Unterlagen oder sind diese nur teilweise oder unvollständig mit dem Angebot abgegeben, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines vom Angebot für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Angebotsabgabe f?hrt ebenfalls zum zwigenden Ausschluß.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
19.12.2008.
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