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Ausschreibung - Hilfstätigkeiten für den Wasserverkehr in Bremerhaven (ID:10823383)

Auftragsdaten
Titel:
Hilfstätigkeiten für den Wasserverkehr
DTAD-ID:
10823383
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.07.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Lotsenversetzungen der Hafenlotsen ohne anschließende Seeschiffsassistenz zu vergeben.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Schiffe, Boote, Wasserfahrzeuge, Reisedienste
CPV-Codes:
Diverse Hilfsdienste für den Transport zu Wasser , Hilfstätigkeiten für den Wasserverkehr
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  197205-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch den Senator für Wirtschaft Arbeit und Häfen, dieser vertreten durch das Hansestadt Bremische Hafenamt
Steubenstraße 7 a
Zu Händen von: Herrn Andreas Meyns
27568 Bremerhaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: andreas.meyns@hbh.bremen.de
Fax: +49 47159613424
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hbh.bremen.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Hafeneinrichtungen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Lotzenversetzdienst 2015-2018 in Bremerhaven.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 20 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremerhaven. NUTS-Code DE502
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 3
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftraggeber beabsichtigt die Lotsenversetzungen der Hafenlotsen ohne anschließende Seeschiffsassistenz zu vergeben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
63720000, 63726000 Beschreibung: Hilfstätigkeiten für den Wasserverkehr. Diverse Hilfsdienste für den Transport zu Wasser.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Lotsenversetzeinsatz umfasst das an Bord nehmen des Hafenlotsen und die Fahrt mit dem Versetzfahrzeug vom zentralen landseitigen Versetzpunkt zum zu bedienenden Schiff, das Übergeben und Ausholen des Lotsen am zu bedienenden Schiff, sowie den Rücktransport zum zentralen landseitigen Versetzpunkt. Pro Jahr werden ca. 3 000 Lotsenversetzfahrten durchgeführt.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Regelmäßige Rückwirkende Abschlagszahlungen gegen quittiertes Protokoll über die durchgeführten Versetzungen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Soweit vorhanden, Auszug aus dem Handelsregister oder einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes bzw. aus dem Partnerschaftsregister bzw. einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes. Soweit eine Gesellschaft nicht in ein Register eingetragen ist (z. B. GbR) ist die Angabe des Namens der Gesellschaft und der Name und die Anschrift aller Gesellschafter erforderlich. b) Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, indem sie entweder selbst für die Führung der Geschäfte des Unternehmens verantwortlich gehandelt hat oder ihr ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person anzulasten ist, wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften rechtskräftig verurteilt worden ist, 1. Mitgliedschaft in einer kriminellen/terroristischen Vereinigung im In- oder Ausland (§ 129 StGB) 2. Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), 3. Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), 4. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, 5. Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e StGB), 6. Subventionsbetrug (§ 264 StGB), 7. Geldwäsche (261 StGB). Einem Verstoß gegen die vorbenannten Vorschriften stehen Verstöße gegen vergleichbare Straftatbestände anderer Staaten gleich. c) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, — dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung des Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist; — dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; — dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat; — dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt; — dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt. Bewerbergemeinschaften haben die vorstehend genannten Nachweise zu a) bis c) für jedes Mitglied vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, wobei die Angaben für jedes Geschäftsjahr gesondert zu machen sind. b) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung. Im Auftragsfall wird eine Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie für Sach- und sonstige Vermögensschäden, zweifach maximiert, gefordert. Ausreichend ist der Nachweis eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers, dass im Auftragsfall diese Deckungssumme zur Verfügung gestellt wird. c) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten ersichtlich ist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Der Bewerber hat Nachweise vorzulegen, dass die Schiffsleitung ein nautisches Patent nach Schiffsbesetzungsordnung oder ein vergleichbares ausländisches Befähigungszeugnis hat und mindestens über ein Jahr Berufserfahrung im Schlepp- oder Versetzdienst verfügt. Die Schiffsleitung muss die deutsche Sprache beherrschen. Neben der Schiffsführung muss sich ein weiteres Besatzungsmitglied an Bord befinden. b) Der Bewerber hat einen Nachweis vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass das Versetzfahrzeug sich in seinem Besitz befindet bzw. eine Verpflichtungserklärung des Eigentümers vorzulegen, dass das Fahrzeug im Auftragsfall zur Verfügung steht. c) Es muss mindestens ein 24/7 einsatzbereites Versetzfahrzeug zur Verfügung stehen. ° Der Bewerber muss Nachweise vorlegen, aus denen hervor geht, dass die folgenden technischen Mindestanforderungen von dem Versetzfahrzeug erfüllt werden: — Das Versetzfahrzeug muss uneingeschränkt bis zu einer Wellenhöhe von 1,5 m bei einer Geschwindigkeit von 18 kn einsetzbar sein. — Der Antrieb muss aus 2 separaten Antriebssträngen (Motor/Getriebe) bestehen. — Das Fahrzeug muss bei Flutung einer Abteilung unsinkbar sein. — Das Fahrzeug muss in der Lage sein, in gebrochenem Eis oder einer dünnen Festeisdecke zu fahren und zu manövrieren. — Eine Bergevorrichtung zur Rettung über Bord gefallener Personen muss installiert sein. — Es muss eine Lotsenübersteigevorrichtung für ein sicheres Übersteigen bei Versetzmanövern vorhanden sein. — Das Fahrzeug muss über Sitzmöglichkeiten für mindestens 5 Lotsen verfügen. — Der Fahrstand des Schiffsführers muss so gestaltet und eingerichtet sein, dass der Schiffsführer bei Versetzmanövern jederzeit eine Rundumsicht und Blick auf den Übersteigvorgang hat. d) Nachweise über die Erbringung von vergleichbaren Dienstleistungen (Versetzung von Personen) mit Versetzfahrzeugen. Maximal 3 Referenzen. Anzugeben sind das Einsatzrevier und die Anzahl der jährlichen Versetzungen. Zu den Referenzen ist jeweils ein Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber anzugeben. ° ° Die geforderten Erklärungen und Nachweise zu III.2) sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag innerhalb der in IV.3.4) benannten Frist vorzulegen. Bei Fehlen von Nachweisen oder Erklärungen behält sich der Auftraggeber vor, diese bis zu einer von ihm festgesetzten Frist nachzufordern.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
601-03/2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
03.07.2015 - 13:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die hier zu vergebenden Lotsenversetzdienste sind in der Liste der nachrangigen Dienstleistungen aufgeführt (Anhang 1 Teil B SektVO), und fallen damit unter die Regelungen des § 4 Abs. 2 SektVO. Für diese Dienstleistungen finden die Vorschriften der SektVO mit Ausnahme der §§ 7, 12 Abs. 1 und 15 keine Anwendung. Das Verfahren wird als EU-weites wettbewerblich strukturiertes Verfahren in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Unter der folgenden Internetadresse hat der Auftraggeber das Formular Teilnahmeantrag bereitgestellt. Dieses Formular ist zwingend zu verwenden und ergänzt um die geforderten Angaben und Unterlagen innerhalb der unter IV.3.4) genannten Bewerbungsfrist von jedem Bewerber einzureichen. http://www.hbh.bremen.de/sixcms/media.php/13/Formblatt%20Teilnahmeantrag.pdf Prüfung und Wertung der Bewerbungen: Zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden aufgrund der eingereichten Bewerbungen und der mit den Bewerbungen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt, soweit eine hinreichende Anzahl von Bewerbungen geeigneter Bewerber vorliegt, 4 geeignete Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebots aufzufordern. Die Auswahl unter den Bewerbungen, die die formalen Anforderungen erfüllen, erfolgt unter den Gesichtspunkten der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand der gemäß Ziff. III.2.1) bis III.2.3) vorgelegten Unterlagen. Sollte die Prüfung der Bewerbungen ergeben, dass mehr als 4 Bewerber die Anforderungen an die Eignung erfüllen, wird die Vergabestelle diejenigen Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Die entsprechende Bewertung wird die Vergabestelle wie folgt vornehmen: Jeder Bewerber kann maximal 100 Punkte erreichen. Davon entfallen: — maximal 20 Punkte auf die gemäß Ziff. III.2.2) vorzulegenden Unterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, — maximal 30 Punkte auf die gemäß Ziff. III.2.3) vorzulegenden Nachweis zur Berufserfahrung im Schlepp- oder Versetzdienst, — maximal 50 Punkte auf die gemäß Ziff. III.2.3) vorzulegende Unterlagen zur technischen und personellen Ausstattung. Die jeweilige Höchstpunktzahl wird vergeben, wenn die Unterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie zur technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers die Eignungsvoraussetzungen im Vergleich mit anderen Bewerbern am besten erfüllen. Defizite und Schwächen führen zu einem Punktabzug bei dem jeweiligen Kriterium bis hin zu 0 Punkten, soweit die Angaben unzureichend sind; insoweit übt die Vergabestelle den ihr zustehenden Beurteilungsspielraum aus.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Contrescarpe 72 28195 Bremen Deutschland E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616407 Internet-Adresse: http://www.bau.bremen.de Fax: +49 4214966407
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der vorstehend benannten Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Contrescarpe 72 28195 Bremen Deutschland E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616407 Internet-Adresse: http://www.bau.bremen.de Fax: +49 4214966407
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02.06.2015
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