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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Hilfstätigkeiten für den Wasserverkehr in Bremerhaven (ID:14196575)


DTAD-ID:
14196575
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Schiffe, Boote, Wasserfahrzeuge, Reisedienste
CPV-Codes:
Diverse Hilfsdienste für den Transport zu Wasser , Hilfstätigkeiten für den Wasserverkehr
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
III.2) Bedingungen für den Auftrag
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Lotsenversetzungen der Hafenlotsen zu vergeben.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
27.07.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch den Senator für Wirtschaft Arbeit und Häfen, dieser vertreten durch das Hansestadt Bremische Hafenamt
Steubenstraße 7
Bremerhaven
27568
Deutschland
E-Mail: Michael.Kafara@hbh.bremen.de
NUTS-Code: DE502
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.hbh.bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lotsenversetzdienst
Der Auftraggeber beabsichtigt die Lotsenversetzungen der Hafenlotsen zu vergeben.

CPV-Codes:
63720000

Der Lotsenversetzeinsatz umfasst das an Bord nehmen des Hafenlotsen und die Fahrt mit dem Versetzfahrzeug vom zentralen landseitigen Versetzpunkt zum zu bedienenden Schiff, das Übergeben und Ausholen des Lotsen am zu bedienenden Schiff, sowie den Rücktransport zum zentralen landseitigen Versetzpunkt.
Pro Jahr werden ca. 10 500 Lotsenversetzfahrten durchgeführt.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE502
Hauptort der Ausführung
Bremerhaven

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
280647-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 123-280647

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 2.500.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
27.07.2018

Ausführungsfrist:
30.06.2023

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
Regelmäßige Rückwirkende Abschlagszahlungen gegen quittiertes Protokoll über die durchgeführten Versetzungen

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Soweit vorhanden, Auszug aus dem Handelsregister oder einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes bzw. aus dem Partnerschaftsregister bzw. einer vergleichbaren Einrichtung des Herkunftslandes. Soweit eine Gesellschaft nicht in ein Register eingetragen ist (z.B. GbR) ist die Angabe des Namens der Gesellschaft und der Name und die Anschrift aller Gesellschafter erforderlich.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
2) Eigenerklärung mit Angaben
a) dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplanrechtskräftig bestätigt wurde;
b) dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
c) dass nachweislich keine der im nachfolgenden abgedruckten § 123 GWB Abs. 1 bis 3 genannten zwingenden Ausschlussgründe vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen;
d) dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
Der Auftraggeber behält sich vor, vor der Auftragsvergabe entsprechende Bescheinigungen der zuständigenStellen zu verlangen.
Zu c).
§ 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe.
1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
a) § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuchs(Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129 b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) § 89 c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89 a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen;
c) § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
d) § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
e) § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
f) § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr);
g) § 108 e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern);
h) den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindungmit § 335 a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete);
i) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischerAbgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233 a desStrafgesetzbuchs(Förderungdes Menschenhandels).
2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilungoder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich;
3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a)Der Bewerber hat Nachweise vorzulegen, dass die Schiffsleitung ein nautisches Patent nach Schiffsbesetzungsordnung oder ein vergleichbares ausländisches Befähigungszeugnis hat und mindestens über ein Jahr Berufserfahrung im Schlepp- oder
Versetzdienst verfügt. Die Schiffsleitung muss die deutsche Sprache beherrschen.
Neben der Schiffsführung muss sich ein weiteres Besatzungsmitglied an Bord befinden.
b)
Der Bewerber hat einen Nachweis vorzulegen, aus dem Hervorgeht, dass das Versetzfahrzeug sich in seinem Besitz befindet bzw. eine Verpflichtungserklärung des Eigentümers vorzulegen, dass das Fahrzeug im Auftragsfall zur Verfügung steht.
c)
Es muss mindestens ein 24/7 einsatzbereites Versetzfahrzeug zur Verfügung stehen.

o

Der Bewerber muss Nachweise vorlegen, aus denen hervor geht, dass die folgenden technischen Mindestanforderungen von dem Versetzfahrzeug erfüllt werden:
— Das Versetzfahrzeug muss uneingeschränkt bis zu einer signifikanten Wellenhöhe von 1,5 m bei einer Geschwindigkeit
von 18 kn einsetzbar sein,
— Der Antrieb muss aus 2 separaten Antriebssträngen (Motor / Getriebe) bestehen,
— Das Fahrzeug muss bei Flutung einer Abteilung unsinkbar sein,
— Das Fahrzeug muss in der Lage sein, in gebrochenem Eis oder einer dünnen Festeisdecke zu fahren und zu Manövrieren,
— Eine Bergevorrichtung zur Rettung über Bord gefallener Personen muss installiert sein,
— Es muss eine Lotsenübersteigevorrichtung für ein Sicheres Übersteigen bei Versetzmanövern vorhanden sein,
— Das Fahrzeug muss über Sitzmöglichkeiten für Mindestens 5 Lotsen verfügen,
— Der Fahrstand des Schiffsführers muss so gestaltet und eingerichtet sein, dass der Schiffsführer bei Versetzmanövern jederzeit eine Rundumsicht und Blick auf den Übersteigvorgang hat.
d)
Nachweise über die Erbringung von vergleichbaren Dienstleistungen (Versetzung von Personen) mit Versetzfahrzeugen. Maximal 3 Referenzen. Anzugeben sind das Einsatz revier und die Anzahl der jährlichen Versetzungen. Zu den Referenzen ist jeweils ein
Ansprechpartner beim jeweiligen Auftraggeber anzugeben.

o

Die geforderten Erklärungen und Nachweise zu III.1) sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag innerhalb der in IV.2.2) benannten Frist vorzulegen.
Bei Fehlen von Nachweisen oder Erklärungen behält sich der Auftraggeber vor, diese bis zu einer von ihm festgesetzten Frist nachzufordern.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.hbh.bremen.de/info___service/information-1842
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Haupttätigkeit(en)
Hafeneinrichtungen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
63726000

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung um 36 Monate

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl unter den Bewerbungen, die die formalen Anforderungen erfüllen, erfolgt unter den Gesichtspunkten der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand der gemäß Ziff. III.1.1 bis III.1.3 vorgelegten Unterlagen.
Sollte die Prüfung der Bewerbungen ergeben, dass mehr als 4 Bewerber die Anforderungen an die Eignung erfüllen, wird die Vergabestelle diejenigen Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten Erfüllen. Die entsprechende Bewertung wird die Vergabestelle wie folgt vornehmen: Jeder Bewerber kann Maximal 100 Punkte erreichen.
Davon entfallen
— maximal 20 Punkte auf die gemäß Ziff. III.1.2 vorzulegenden Unterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit,
— maximal 30 Punkte auf die gemäß Ziff. III.1.3 vorzulegenden Nachweis zur Berufserfahrung im Schlepp- oder Versetzdienst,
— maximal 50 Punkte auf die gemäß Ziff. III.1.3 vorzulegende Unterlagen zur technischen und personellen Ausstattung.
Die jeweilige Höchstpunktzahl wird vergeben, wenn die Unterlagen zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie zur technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers die Eignungsvoraussetzungen im Vergleich mit anderen Bewerbern am besten erfüllen. Defizite und Schwächen führen zu einem Punktabzug bei dem jeweiligen Kriterium bis hin zu 0 Punkten, soweit die Angaben unzureichend sind; insoweit übt die Vergabestelle den ihr zustehenden Beurteilungsspielraum aus.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung um 36 Monate (siehe II.2.7).

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 27.07.2018
Ortszeit: 13:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

Das Verfahren wird als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Mit dieser Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet.
Unter der in I.3) angegebenen Internetadresse hat der Auftraggeber das Formular Teilnahmeantrag bereitgestellt. Dieses
Formular ist zwingend zu verwenden und ergänzt um die geforderten Angaben und Unterlagen innerhalb der unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist von jedem Bewerber einzureichen.
Der beiliegende Formularsatz ist nur ein Muster. Diese dienen nur der Information den nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern wird ein komplettes Ausschreibungspaket mit einer Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zugesandt. Hierin werden dann auch die Daten für die Angebotsabgabe enthalten sein.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 421 / 361-10333
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Internet-Adresse: http://www.bau.bremen.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit.
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 18-281099-001 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 421 / 361-10333
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Internet-Adresse: http://www.bau.bremen.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 25.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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