DTAD

Ausschreibung - Hochwasserpumpwerk Schloßstraße in Neuwied in Neuwied (ID:8239858)

Auftragsdaten
Titel:
Hochwasserpumpwerk Schloßstraße in Neuwied
DTAD-ID:
8239858
Region:
56564 Neuwied
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.05.2013
Frist Angebotsabgabe:
23.05.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Erneuerung der Schalt- und Steuerungsanlage inklusive Provisorium. 7. Erbringen von Planungsleistungen: nein. Zweck der baulichen Anlage: Instandsetzung.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste, Elektrische, elektronische Ausrüstung
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Öffentlicher Auftraggeber: Servicebetriebe

Neuwied AöR, Hafenstraße 90, 56564

Neuwied. 2. Ansprechpartner für Rückfragen

sind, zum Vergabeverfahren: Die Anfragen

der Teilnehmer zum Vergabeverfahren

sind in Textform an die Stadtwerke

Neuwied GmbH, Stabsstellenbereich Ausschreibung,

Hafenstraße 90, 56564 Neuwied

per E-Mail oder Fax zu stellen. EMail:

ausschreibungen@swn-neuwied.de,

Fax-Nr.: 02631 / 85 1573. Fachtechnische

Auskünfte: Fachtechnische Auskünfte für

die Servicebetriebe Neuwied AöR erteilt

Herr Dipl. Ing. Francisco Romero, Geschäftsfeldleiter

GF 2.3 Deichamt. Fon:

02631 / 85 4570 oder Mobil-Fon: 0175 /

9 32 58 72, E-Mail: f.romero@swn-neuwied.

de. 3. Vergabeverfahren Beschränkte

Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb,

VOB/A. Vergabenummer:

45/2013. 4. Art des Auftrags Ausführung

von Bauleistungen. 5. Ort der Ausführung:

Hochwasserpumpwerk Schloßstraße in

Neuwied. 6. Art und Umfang der Leistung:

Erneuerung der Schalt- und Steuerungsanlage

inklusive Provisorium. 7.

Erbringen von Planungsleistungen: nein.

Zweck der baulichen Anlage: Instandsetzung.

8. Aufteilung in Lose: nein. 9. Nebenangebote

Sind nur in Verbindung mit einem

Hauptangebot zugelassen. 10. Nachunternehmer

Sind zugelassen. 11. Ausführungsfristen:

Beginn der Ausführung spätestens

12 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.

Fertigstellung der Leistung in

der 48. KW 2013, spätestens am letzten

Werktag dieser KW. 12. Frist für den Eingang

der Teilnahmeträge: bis spätestens

Donnerstag, 23. Mai 2013. Anschrift, an

die die Anträge zu richten sind, Kennwortbeschriftung,

Einreichungsformat und Absendung

der Aufforderung zur Angebotsabgabe:

Stadtwerke Neuwied GmbH, Stabsstellenbereich

Ausschreibung, Hafenstraße

90, 56564 Neuwied. Abgabeort: Stadtwerke

Neuwied GmbH, Stabsstellenbereich

Ausschreibung, Herrn Bereichsleiter Hans

Trees, Büro 1.1.32, Hafenstr. 90, 56564

Neuwied, während der Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag von 08:00 - 11:45

Uhr und von 12:30 - 16:00 Uhr, Freitag

von 08:00 - 11:45 Uhr oder nach telefonischer

Vereinbarung, Telefon: 02631 / 85

2210, oder per Post. Hierbei ist zu beachten,

dass nicht der Poststempel der Bewerbung,

sondern der Zugang derselben bei der

v. g. Adresse ist. Kennwortbeschriftung:

Servicebetriebe Neuwied AöR, Hochwasserpumpwerk

Schloßstraße Neuwied. Einreichungsformat:

Die Teilnahmeanträge inklusive

der Nachweise sind in Textform in

einem verschlossenen Umschlag einzureichen.

Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe:

Die Absendung der Aufforderung

zur Angebotsabgabe erfolgt spätestens

am 07. Juni 2013. 13. Rechtsform der

Bietergemeinschaften: Ist die Bewerbung

als Bietergemeinschaft (Arbeitsgemeinschaft)

beabsichtigt, hat diese mit dem Teilnahmeantrag

zu erfolgen. Die Bietergemeinschaft

hat mit ihrem Angebot eine von

allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung

abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft

im Auftragsfall erklärt

ist; in der alle Mitglieder aufgeführt sind

und der für die Durchführung des Vertrags

bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;

dass der bevollmächtigte Vertreter die

Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber

rechtsverbindlich vertritt; dass alle Mitglieder

als Gesamtschuldner haften. 14. Nachweise

zur Eignung: Gelten auch für das /

die Mitglied(er) einer Arbeitsgemeinschaft!

Präqualifizierte Unternehmen führen

den Nachweis der Eignung durch den

Eintrag in die Liste des Vereins für die

Präqualifikation von Bauunternehmen

(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz

von Nachunternehmen ist auf Verlangen

nachzuweisen, dass die vorgesehenen

Nachunternehmer präqualifiziert sind oder

die Voraussetzung für die Präqualifikation

erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen

haben zum Nachweis der Eignung mit

dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte

Formblatt Eigenerklärung zur Eignung

vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen

sind die Eigenerklärungen auch für die

vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben,

es sei denn, die Nachunternehmen sind

präqualifiziert. In diesem Fall reicht die

Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen

in der Liste des Vereins für die

Präqualifikation von Bauunternehmen

(Präqualifikationsverzeichnis) geführt

werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die

engere Wahl, sind die Eigenerklärungen

(auch die der Nachunternehmen) durch

Vorlage der im Formblatt Eigenerklärung

zur Eignung genannten Bescheinigungen

zuständiger Stellen zu bestätigen. Referenzbescheinigungen

für mindestens 3 Referenzen

mit den gemäß Formblatt Eigenerklärung

zur Eignung geforderten Angaben

sind bereits mit dem Teilnahmeantrag

vorzulegen. Ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag

vorzulegen sind die geforderten Angaben

zum Personaleinsatz in den letzten 3

abgeschlossenen Geschäftsjahren. Das

Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist

anliegend. Darüber hinaus hat der Bewerber

zum Nachweis seiner Fachkunde folgende

Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3

VOB/A zu machen: Aktuelle Bescheinigung

der Betriebshaftpflichtversicherung. Bewerber

haben in Abhängigkeit der Branchenzugehörigkeit

die Verpflichtung entweder

die in der Erklärung 1 für öffentliche

Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz

bzw. der Mindestentgeltregelung

nach §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 des Landesgesetzes

zur Gewährleistung von Tariftreue

und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben

(Landestariftreuegesetz -

LTTG) vom 1. Dezember 2010 (GVBI.

2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13. Dezember

2010) erfasst werden oder die in der Erklärung

3 nach § 3 Abs. 1 des rheinlandpfälzischen

Landes-gesetzes zur Gewährleistung

von Tariftreue und Mindestentgelt

bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz

- LTTG) vom 1. Dezember

2010 (GVBI. 2010, Nr. 20, S. 426

ff. vom 13. Dezember 2010) vorgegebenen

Bedingungen zu beachten und einzuhalten.

Dies auch für die Eigenerklärung nicht

präqualifizierter Unternehmen! 15. Voraussetzung

für die Teilnahme am Wettbewerb:

An der Beschränkten Ausschreibung

nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb

(VOB/A) können nur die Bewerber teilnehmen,

die fristgerecht einen vollständigen

Teilnahmeantrag eingereicht haben. 16.

Bewerberinformation zum Erhalt der Aufforderung

zur Angebotsabgabe. Bewerber,

die bis spätestens am 07. Juni 2013 keine

Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten,

können davon ausgehen, dass Ihr Teilnahmeantrag

vom Auftraggeber nicht berück-

sichtigt wurde. 17. Nachprüfung behaupteter

Verstöße: Nachprüfungsstelle

(§ 21 VOB/A). Vergabeprüfstelle bei der

Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

Rheinland-Pfalz, Willy-Brandt-Platz 3,

54290 Trier. Kontakt: Vergabepruefstelle@

add.rlp.de.

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