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Ausschreibung - Holzeinschlag und Rückung in Baumholder (ID:7335089)

Auftragsdaten
Titel:
Holzeinschlag und Rückung
DTAD-ID:
7335089
Region:
55774 Baumholder
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.07.2012
Frist Vergabeunterlagen:
20.07.2012
Frist Angebotsabgabe:
10.08.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Es wird Nadel- aber auch Laubholz aufgearbeitet und frei Waldstraße gerückt. Der Großteil der Menge wird als Kurzholz aufgearbeitet. Gelände bzw. Witterungsbedingt kann der Einsatz von Ketten oder Boogiebändern geboten sein. Es sind alle Vorkehrungen zu treffen um Rücke- und Wegeschäden zu vermeiden. Alle mit der PEFC Zertifizierung einzuhaltenden Kriterien sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Rückegassen i.d. R. alle 20 Meter sind zwingend einzuhalten, Wegeschäden sind zu vermeiden und müssen ggf. zu Lasten des Auftragnehmers beseitigt werden.
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel

Grünbacherweg 7

55774 Baumholder

Bearbeitungsnummer:

(bitte stets angeben)

DOOP.O1081-439.1121

2. a) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag

3. a) Kategorie der Dienstleistung und

Beschreibung:

Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von Holzernte

und Rückung für den Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel

b) CPV - Nr: 77211200-4

77211100-3

c) Unterteilung in Lose:

(Neben Einzellosen können auch

mehrere oder alle Lose angeboten

werden)

Es ist eine Teilung der Gesamtleistung in insgesamt 11

Lose vorgesehen.

Los 1 bis 10 (Holzeinschlag und Rückung; entspr.

Unternehmerhieb):

Der Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel beabsichtigt, in

den FWJ 2013 - 2014 insgesamt ca. 30.000 Fm, ernten

und rücken zu lassen.

Die Leistung wird in folgende Lose geteilt:

Los 1 bis 6: Holzeinschlag und -rückung in

den Forstrevieren 1-6 (Totenalb, Hillschied,

Schönlauterbach, Kirchen-bollenbach, Burgwald,

Steinalb) im Land Rheinland-Pfalz auf dem

Truppenübungsplatz Baumholder.

Es wird Nadel- aber auch Laubholz aufgearbeitet und

frei Waldstraße gerückt. Der Großteil der Menge wird

als Kurzholz aufgearbeitet.

Gelände bzw. Witterungsbedingt kann der Einsatz von

Ketten oder Boogiebändern geboten sein.

Es sind alle Vorkehrungen zu treffen um Rücke- und

Wegeschäden zu vermeiden.

Alle mit der PEFC Zertifizierung einzuhaltenden

Kriterien sind Bestandteil dieser Ausschreibung.

Rückegassen i.d. R. alle 20 Meter sind zwingend

einzuhalten, Wegeschäden sind zu vermeiden und

müssen ggf. zu Lasten des Auftragnehmers beseitigt

werden.

Der Auftraggeber behält sich vor, den Beginn der

jeweiligen Arbeiten und die Reihenfolge der zu

bearbeitenden Flächen im Einzelfall festzulegen.

Es handelt sich um militärische Liegenschaften mit

besonderen hiermit verbundenen Gefährdungen.

Der Truppenübungsplatz Baumholder wird von der

Bundeswehr beübt, bei evtl. möglichen Sperrungen

durch die BW muss unter Umständen kurzfristig

umgesetzt werden.

Die Bestände in Baumholder weisen militärische

Altlasten in geringem Umfang auf so dass hier

besondere Sorgfalt bei der Befahrung der Flächen

notwendig ist.

Das Holz muß an Lkw- fähigen Wegen gepoldert

werden.

Den Anweisungen militärischer Dienststellen,

insbesondere über Sperrungen, ist Folge zu leisten.

Die Arbeiten können jeweils nur nach vorheriger

Absprache mit der Revierleitung Dienststellen

begonnen werden.

Los 7: Holzeinschlag und -rückung in den Forstrevier

7 (Sickinger Höhe) im Land Rheinland-Pfalz, mehrere

Liegenschaften z.B. Miesau und Ramstein

Rücke- und Zeitlohnarbeiten im Forstrevier Sickinger

Höhe.

Der Arbeitsbereich umfasst das Ganze Revier Sickinger

Höhe mit den Liegenschaften Landstuhl, Zweibrücken,

Miesau , Schrollbach Ramstein, Vogelweh und

Oberbexbach.

Arbeitsschwerpunkt sind das US Depot Miesau und

Ramstein.

Die Arbeiten finden auf Liegenschaften der

amerikanischen Streitkräfte statt.

Vor Beginn der Arbeiten sind folgende

Vorraussetzungen zu beachten und vom Auftraggeber

umzusetzen

Zum Betreten der US Liegenschaften ist ein Ausweis

erforderlich.

Zur Erlangung des Ausweises braucht der/die

Antragsteller/in ein polizeiliches Führungszeugnis nicht

älter als drei Monate und einen Personalausweis oder

Reisepass mind. noch 1 Jahr gültig.

Der/Die Antragsteller/in und sein/ihr Ehegatte/in bzw.

Lebensgefährte/in müssen der Sicherheitsüberprüfung

durch die US-Seite zustimmen und die geforderten

Angaben machen. Ein Passantrag ist den

Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Es werden Fingerabdrücke vom Antragsteller

genommen.

Bei Herkunft aus bestimmten Ländern(Siehe

Anlage des den Vergabeunterlagen beiliegenden

Passantrags) oder Kontakten in dieselben kann der

Ausweis verweigert werden. Der Ausweis muss in

Kaiserslautern persönlich beantragt werden. Zunächst

wird nur ein 3-Monatsausweis ausgestellt, welcher bei

erfolgreicher Sicherheitsüberprüfung verlängert werden

kann.

Zur Betretung der Liegenschaft Miesau ist ein

Zusatzausweis notwendig, der nach Erhalt des Ersten

Ausweises beantragt werden kann. Bearbeitungszeit

etwa 14 –Tage.

Die Ausweise berechtigen nicht zur Mitnahme dritter

Personen.

Deshalb sollten für Ersatzfahrer/innen sofort Ausweise

mitbeantragt werden.

Diese Ausweise werden regelmäßig versagt, wenn

Vorstrafen, auch bereits im Führungszeugnis

gelöschte, vorhanden sind. Oder die Einwilligung

zur erweiterten Akteneinsicht ,die auch den/die

Ehegatten/in umfaßt ,nicht gewährt wird.

Grundsätzlich können die US-Streitkräfte eine

Ausstellung von Ausweisen grundsätzlich ohne

Angabe von Gründen verweigern. Dies liegt allein im

Ermessen der US-Streitkräfte.

Die Arbeiten im US-Depot Miesau unterliegen weiteren

Beschränkungen:

Arbeiten in der Regel nur von Montag bis Freitag 7:00

-17:00 Uhr nicht an Feiertagen (amerikanische und

deutsche).

Absolutes Rauch und Feuerverbot.

Fotografierverbot

Alkoholverbot

Auf allen Fahrzeugen ist ein Feuerlöscher mitzuführen.

Während der Rückearbeiten ist auf den Depotverkehr

Rücksicht zu nehmen, dieser hat immer Vorrang. Die

Wege müssen jederzeit passierbar sein.

Der Zugang zum Depot kann jederzeit durch US

eingeschränkt werden. (internationale Kriesen,

Terrorwarnungen, Alarmübungen.)

Eine Betankung der Maschinen im Depot ist nicht

zulässig.

Los 8: Holzeinschlag und -rückung im Forstrevier 9

(Langenscheiderhof) im Land Rheinland-Pfalz auf

mehreren Liegenschaften z.B. Germersheim Speyer,

Langenscheiderhof.

Los 9: Holzeinschlag und -rückung im Forstrevier 11

(Hunsrück) im Land Rheinland-Pfalz auf mehreren

Liegenschaften

Los 10: Holzeinschlag und -rückung im Forstrevier

12 (Westerwald) im Land Rheinland-Pfalz auf dem

Trup-penübungsplatz Daaden/Stegskopf, sowie den

Liegenschaften Rennerod, Montabaur, Westerburg.

Es handelt sich um militärische Liegenschaften mit

besonderen hiermit verbundenen Gefährdungen.Der

Truppenübungsplatz Daaden wird von der

Bundeswehr beübt, bei evtl. möglichen Sperrungen

durch die BW muss unter Umständen kurzfristig

umgesetzt werden.

Die Bestände weisen militärische Altlasten in geringem

Umfang auf so dass hier besondere Sorgfalt bei der

Befahrung der Flächen notwendig ist.

Das Holz muß an Lkw- fähigen Wegen gepoldert

werden.

Den Anweisungen militärischer Dienststellen,

insbesondere über Sperrungen, ist Folge zu leisten.

Die Arbeiten können jeweils nur nach vorheriger

Absprache mit der Revierleitung Dienststellen

begonnen werden.

Aufgrund der Geländeverhältnisse sind auf fast

allen Standorten Moorbänder erforderlich. Verfügt

der Unternehmer über vergleichbare technische

Ausstattung kann auf Moorbänder verzichtet werden.

Bei der Auswahl der Angebote wird hier die technische

Ausstattung mit erster Priorität gewichtet

Los 11( Holzrückung von Regieholz):

Der Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel beabsichtigt, in

den FWJ 2013 - 2014 insgesamt ca. 3.000 Fm rücken

zu lassen.

Die Rückung erfolgt nach Maßgabe der

Leistungsbeschreibung und der Bedingungen der

Rahmenvereinbarung.

Die arbeiten erfolgen auf mehren Liegenschaften.

Auf der Liegenschaft Büchel ist eine gesonderte

Sicherheitsüberprüfung zur Erlangung der

Betretungserlaubnis erfoderlich. Die Formalie dauert in

der Regel vier Monate .

Sie ist im Vorfeld durch den Unternehmer auf eigene

Kosten zu veranlassen.

Der zuständige Revierleiter unterstützt bei der

Abwicklung.

Die Rückearbeiten erfolgen in Kombination mit den

Forstwirten des BFB RhM. Die arbeiten sind für jeden

Hieb mit dm zuständigen Revierleiter abzustimmen.

Angaben zum tatsächlich zu erbringenden

Leistungsumfang in Sorten, Menge und Ort der

Leistungserbringung erfolgen im konkreten Bedarfsfall

und werden, in der Regel zu Beginn eines jeden FWJ,

bekanntgegeben.

Die Auftragserteilung erfolgt auf Grundlage der

Maßnahmenpläne der betrieblichen Jahresplanung.

d) Ausführungsort: Liegenschaften des Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist:

Beginn der Leistungsfrist: 01.10.2012 (Anfang FWJ

2013)

Ende der Leistungsfrist: 01.03.2014 (Ende FWJ 2013)

4. a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabesunterlagen sind bis zum

20.07.2012 schriftlich bei der Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle Münster, z.H.

Frau Antoni, Andreas-Hofer-Str.50, 48145 Münster;

E-Mail: Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de;

Fax 0251 934 3476; unter Angabe des

Geschäftszeichens: DOOP.O1081-439.1121

anzufordern. In der Anforderung ist eine

personenbezogene E-Mail-Adresse anzugeben, da die

Unterlagen grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt

werden. Zudem besteht die Möglichkeit, an der

elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-Plattform

des Bundes (www.e-vergabe-online.de) teilzunehmen.

Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen und

Angebote in elektronischer Form abgegeben werden.

b) Frist: 20.07.2012 23:59:00

c) Schutzgebühr: Nein

Empfänger

Kontonummer

BLZ

Geldinstitut

Verwendungszweck

5. a) Angebotsfrist: 10.08.2012 23:59 Uhr

b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, z. H. Frau Antoni,

Andreas-Hofer-Str. 50, 48145 Münster

c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

6. Kautionen und Sicherheiten:

7. Finanzierungs- und

Zahlungsbedingungen:

Abschlags- und Schlusszahlungen im

Rahmen der Verdingungsordnung für

Leistungen Teil B (VOL/B)

Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 17 VOL/B

i.V.m. den Bedingungen des Vertrages.

8. Rechtsform, die die

Bietergemeinschaft bei der

Auftragserteilung annehmen muss:

Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche

Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung

der angebotenen Leistungen und haben in den

Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft

zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als

bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,

den Abschluss und die Durchführung des Vertrages

zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Ziffer 9.

a) bis b) geforderten Nachweise und Angaben sind für

jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben nachzuweisen. Ausländische Bieter haben entsprechende

Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung

in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung

ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine

feierliche Erklärung ersetzt werden.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den aufgeführten Nachweisen um

sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien

führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

Rechtslage - Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Beiträgen (zur gesetzlichen

Sozialversicherung [Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung],

Unfallversicherung und zur Betriebshaftpflichtversicherung). Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit des Bewerbers (nach § 6 Abs. 5 VOL/A). Es ist der den

Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

3. Eigenerklärung zur Zertifizierung (z. B. Besitz eines von PEFC Deutschland bzw. FSC

Deutschland anerkannten Zertifikats. Diese Voraussetzungen erfüllen derzeit folgende

Zertifikate: RAL- Gütezeichen, Deutsches Forst- Service- Zertifikat, tqforst- Zertifikat). Es ist der

den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

4. Verzeichnis über Nachunternehmerleistungen. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung

sich der Bewerber anderer Unternehmen bedienen will, sind zu benennen. Der Bewerber

ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen. In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien (Ziffer 9. a) bis b))

vom Bewerber für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist

Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes des Hauptunternehmers.

b) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:

1. Nachweis von mindestens 2 Referenzen zur ausgeschriebenen Leistung. Es ist eine

Gesamtleistung von mindestens 5.000 Rm/ Fm aus den letzten 3 Jahren nachzuweisen. Es ist der

den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch vollständige Beschreibung des zur Holzernte/

-rückung benutzten Maschinenparks. Sofern bezogen auf die ausgeschriebene Leistung keine

geeignete Maschinenausstattung nachgewiesen werden kann, führt dieses ebenfalls zum

Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

3. Nachweis der personellen Sachkunde und Eignung für die durchzuführenden Arbeiten sowie zur

Handhabung der eingesetzten Maschinen durch vollständige Beschreibung des zur Holzrückung

eingesetzten Personals. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

c)

10. Zuschlagsfrist/Bindefrist: 31.08.2012

Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass

ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,

welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden

Punkten erfüllen und fristgerecht abgegeben wurden.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16

Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.

Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener

Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht

gewertet.

Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den

Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand der unter Ziffer9. a) bis b)

geforderten Nachweise.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller

Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot

hinsichtlich der Angebotspreise erteilt. Bei einer

Gleichwertigkeit der Nettogesamtpreise von

Angeboten/Los wird der Stundenlohnsatz für die

zusätzlich angebotenen Maschinenarbeitsstunden

in die Bewertung mit einbezogen. Pro Los erhalten

maximal 2 Unternehmer den Zuschlag.

Sofern für das einzelne Los zwei

Leistungsverzeichnisse vorliegen

(befahrbar/nichtbefahrbar) kann der Zuschlag auch auf

das einzelne Leistungsverzeichnis erfolgen.

12. Nebenangebote/

Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen

13. Sonstige Angaben: Nachunternehmen:

Alle Leistungen sind grundsätzlich durch den

Auftragnehmer mit eigenen Mitarbeitern auszuführen.

Der Auftraggeber gestattet dem Auftragnehmer, Teile

der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu

lassen. In diesem Fall muss er in seinem Angebot

Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren

Ausführung er sich anderer Unternehmen bedienen

will, benennen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügter Vordruck zu verwenden.

Der Bewerber ist verpflichtet, auf gesonderte

Anforderung der Vergabestelle die zur

Auftragsdurchführung vorgesehenen

Nachunternehmen unter Vorlage einer

Verpflichtungserklärung konkret zu benennen

(Firmenbezeichnung, Adresse, Firmensitz [Vordruck

- Verz-Nachunt-Verpfl.doc]). Auf Ziffer 9a lfd. Nr. 4

letzter Satz wird nochmals ausdrücklich hingewiesen.

Eine spätere Übertragung weiterer Leistungen auf

Nachunternehmer ist ausgeschlossen, auf § 11 der

Rahmenvereinbarung wird verwiesen.

Der Auftragnehmer hat bei der Übertragung von

Unteraufträgen nach wettbewerbsrechtlichen

Gesichtspunkten zu verfahren. Dem Nachunternehmer

dürfen insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen

– insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und

Sicherheitsleistungen – gestellt werden, als sie

zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer

vereinbart sind. Bei der Einholung von An-geboten

für Unteraufträge hat der Auftragnehmer regelmäßig

kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu

beteiligen.

Benachrichtigung nicht berücksichtigter Anbieter:

Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt der Auftraggeber den

nicht berücksichtigten Bietern die Gründe für die

Ablehnung Ihres Angebots mit. Auf Antrag können

weitergehende Informationen erteilt werden. Der

Auftraggeber kann die Informationen unter den

Voraussetzungen des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten.

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