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Ausschreibung - Holzeinschlagsarbeiten in Hammelburg (ID:10835058)

Übersicht
DTAD-ID:
10835058
Region:
97762 Hammelburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Holzeinschlagsarbeiten -motormanuell oder mittels Havester-
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.06.2015
Frist Vergabeunterlagen:
01.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Bundesforstbetrieb Reußenberg
Kissinger Straße 26
97762 Hammelburg

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Kategorie der Dienstleistung und
Beschreibung:
Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von
Holzeinschlagsarbeiten -motormanuell oder mittels
Havester- für den Bundesforstbetrieb Reußenberg (in
der Region Unterfranken, westliches Oberfranken und
Osthessen) für das Forstwirtschaftsjahr 2016
CPV - Nr: 77210000-5
77211000-2

Erfüllungsort:
Ausführungsort: Diverse Forstreviere.
Die Zugehörigkeit zu den Losen entnehmen Sie bitte
den Vergabeunterlagen

Lose:
Es ist eine Teilung der Gesamtleistung in insgesamt 11
Lose vorgesehen.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
Bearbeitungsnummer:
(bitte stets angeben)
DOOP.O1081-839.1121.

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum
01.07.2015 schriftlich unter Angabe des
Geschäftszeichens: DOOP.O1081-839.1121
bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anna-Maria Schenk,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster, E-Mail:
Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de, Telefax:
0251 98168-139 anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-Adresse
anzugeben, da die Unterlagen grundsätzlich
kostenlos per E-Mail versandt werden. Zudem
besteht die Möglichkeit, an der elektronischen
Vergabe über die e-Vergabe-Plattform des
Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.
Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen
und Angebote bis zum Ende der Angebotsfrist in
elektronischer Form abgegeben werden.
Schutzgebühr: Nein.

Termine & Fristen
Unterlagen:
Frist: 01.07.2015 23:59:00

Angebotsfrist:
Angebotsfrist: 16.07.2015 23:59Uhr
Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anna-Maria Schenk,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist: 01.10.2015
Ende der Leistungsfrist: 30.09.2016.

Bindefrist:
30.09.2015
Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass
ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
keine

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B)
Es gelten die Zahlungsbedingungen des § 17 VOL/ B.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,
welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden
Punkten erfüllen und fristgerecht abgegeben wurden.
Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16
Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener
Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht
gewertet.
Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den
Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit anhand der unter Punkt 9
geforderten Nachweise.
Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller
Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot
hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.
Bei einer Gleichwertigkeit der Nettogesamtpreise von
Angeboten/Los wird der Stundenlohnsatz für die
zusätzlich angebotenen Maschinenarbeitsstunden in
die Bewertung mit einbezogen.

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen(Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben nachzuweisen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich
bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende
Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.
Rechtslage - Geforderte Nachweise:.

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s zur Zuverlässigkeit des Bewerbers nach § 6 Abs. 5
VOL/A. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Nachweis der zuständigen Behörde - für die Bundesrepublik Deutschland ist dies das
Finanzamt - über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben.

3. Nachweis der zuständigen Stelle - für die Bundesrepublik Deutschland ist dies die
Berufsgenossenschaft - über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Unfallversicherung (Beitragsrechnungen oder Veranlagungsbescheide werden nicht als
gleichwertig anerkannt).

4. Erklärung zum Einsatz von Subunternehmern. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte
Vordruck zu verwenden. Die zu beauftragenden Subunternehmer sind vom Bewerber
namentlich zu benennen. Zudem ist von jedem der zu beauftragenden Subunternehmer eine
Verpflichtungserklärung abzugeben. Die einschlägigen Ausschlusskriterien sind vom Bewerber
für jeden der zu beauftragenden Subunternehmer mit beizubringen; dies ist Voraussetzung für
eine Wertung des Angebotes des Hauptunternehmers.

5. Nachweis einer Gewerbeanmeldung durch Vorlage einer Kopie des Gewerbescheins.

6. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer aktuellen schriftlichen
Bestätigung des Versicherungsunternehmens (Versicherungsscheine oder Beitragsrechnungen
werden nicht als gleichwertig anerkannt).
b) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:.

1. Nachweis von Referenzen zur ausgeschriebenen Leistung. Es ist eine Gesamtleistung
von mindestens 5.000 Rm/Fm aus den letzten 3 Jahren nachzuweisen. Es ist der den
Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch vollständige Beschreibung des zur
Holzrückung benutzten Maschinenparks. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte
Vordruck zu verwenden. Sofern bezogen auf die ausgeschriebene Leistung keine geeignete
Maschinenausstattung nachgewiesen werden kann, führt dieses ebenfalls zum Ausschluss aus
diesem Auswahlverfahren.

3. Nachweis darüber, dass der Betrieb des Bewerbers ein PEFC-konformes Betriebszertifikat besitzt.
Dies sind zurzeit: RAL-Gütezeichen, ein Deutsches Forst Service Zertifikat und ein tqforst-Zertifikat.
Ausgenommen hiervon sind Ich-AGs und bäuerliche Zuerwerbsbetriebe.

4. Nachweis der personellen Sachkunde und Eignung für die durchzuführenden Arbeiten sowie zur
Handhabung der eingesetzten Maschinen durch vollständige Beschreibung des zur Holzrückung
eingesetzten Personals, sowie der Nachweis darüber, dass das eingesetzte Personal mit der
einschlägigen Arbeitssicherheit vertraut und im Unfallschutz laufend unterrichtet ist. Es ist der den
Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die
Bietergemeinschaft bei der
Auftragserteilung annehmen muss:
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche
Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung
der angebotenen Leistungen und haben in den
Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft
zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als
bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,
den Abschluss und die Durchführung des Vertrages
zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen
beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Punkt
9 geforderten Nachweise und Angaben sind für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Sonstiges
Sonstige Angaben: Subunternehmerleistungen:
Eine Übertragung von Teilen der Leistung auf
Subunternehmer wird zugelassen.
Sollen Subunternehmer eingesetzt werden, so ist
die entsprechende Erklärung zum Einsatz von
Subunternehmern abzugeben. Es ist der den
Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.
Die zu beauftragenden Subunternehmer sind vom
Bewerber namentlich zu benennen. Zudem ist von
jedem der zu beauftragenden Subunternehmer eine
Verpflichtungserklärung abzugeben.
Gem. § 19 Abs. 1 VOL/A teilt die Auftraggeberin den
nicht berücksichtigten Bietern nach Eingang eines
entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung
ihres Angebots mit.
Die Auftraggeberin kann die Informationen unter den
Voraussetzungen des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten.
Es gilt deutsches Recht

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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