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Ausschreibung - Holzernte und Rückung in Baumholder (ID:7352724)

Auftragsdaten
Titel:
Holzernte und Rückung
DTAD-ID:
7352724
Region:
55774 Baumholder
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
12.07.2012
Frist Angebotsabgabe:
20.07.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Vergabe von Holzernte und Rückung für den Bundesforstbetrieb; insgesamt ca. 30.000 Fm, ernten und rücken
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Bundesforstbetrieb Rhein-

Mosel, Grünbacherweg 7, 55774 Baumholder.

Bearbeitungsnummer (bitte stets angeben):

DOOP.O1081-439.1 121.

2.a) Verfahrensart:

Öffentliche Ausschreibung.

b)Vertragsart: Dienstleistungsauftrag.

3.

a)Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung:

Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe

von Holzernte und Rückung für den

Bundesforstbetrieb Rhein-Mosel.

b) CPVNr:77211200-4; 77211100-3.

c) Unterteilung

in Lose (Neben Einzellosen können

auch mehrere oder alle Lose angeboten

werden): Es ist eine Teilung der Gesamtleistung

in insgesamt 11 Lose vorgesehen. Los

1 bis 10 (Holzeinschlag und Rückung; entspr.

Unternehmerhieb): Der Bundesforstbetrieb

Rhein-Mosel beabsichtigt, in den FWJ

2013 - 2014 insgesamt ca. 30.000 Fm,

ernten und rücken zu lassen. Die Leistung

wird in folgende Lose geteilt: Los 1 bis 6:

Holzeinschlag und -rückung in den Forstrevieren

1-6 (Totenalb, Hillschied, Schönlauterbach,

Kirchenbollenbach, Burgwald,

Steinalb) im Land Rheinland-Pfalz auf

dem Truppenübungsplatz Baumholder. Es

wird Nadel- aber auch Laubholz aufgearbeitet

und frei Waldstraße gerückt. Der

Großteil der Menge wird als Kurzholz aufgearbeitet.

Gelände bzw. witterungsbedingt

kann der Einsatz von Ketten oder Boogiebändern

geboten sein. Es sind alle Vorkehrungen

zu treffen um Rücke- und Wegeschäden

zu vermeiden. Alle mit der PEFC

Zertifizierung einzuhaltenden Kriterien

sind Bestandteil dieser Ausschreibung.

Rückegassen i. d. R. alle 20 Meter sind zwingend

einzuhalten, Wegeschäden sind zu vermeiden

und müssen ggf. zu Lasten des Auftragnehmers

beseitigt werden. Der Auftraggeber

behält sich vor, den Beginn der jeweiligen

Arbeiten und die Reihenfolge der zu

bearbeitenden Flächen im Einzelfall festzulegen.

Es handelt sich um militärische Liegenschaften

mit besonderen hiermit verbundenen

Gefährdungen. Der Truppenübungsplatz

Baumholder wird von der Bundeswehr

beübt, bei evtl. möglichen Sperrungen

durch die BW muss unter Umständen kurzfristig

umgesetzt werden. Die Bestände in

Baumholder weisen militärische Altlasten

in geringem Umfang auf so dass hier besondere

Sorgfalt bei der Befahrung der Flächen

notwendig ist. Das Holz muss an Lkwfähigen

Wegen gepoldert werden. Den Anweisungen

militärischer Dienststellen, insbesondere

über Sperrungen, ist Folge zu

leisten. Die Arbeiten können jeweils nur

nach vorheriger Absprache mit der Revierleitung

Dienststellen begonnen werden. Los

7: Holzeinschlag und -rückung in den

Forstrevier 7 (Sickinger Höhe) im Land

Rheinland-Pfalz, mehrere Liegenschaften

z. B. Miesau und Ramstein Rücke- und

Zeitlohnarbeiten im Forstrevier Sickinger

Höhe. Der Arbeitsbereich umfasst das Ganze

Revier Sickinger Höhe mit den Liegenschaften

Landstuhl, Zweibrücken, Miesau,

Schrollbach Ramstein, Vogelweh und Oberbexbach.

Arbeitsschwerpunkt sind das US

Depot Miesau und Ramstein. Die Arbeiten

finden auf Liegenschaften der amerikanischen

Streitkräfte statt. Vor Beginn der Arbeiten

sind folgende Vorraussetzungen zu

beachten und vom Auftraggeber umzusetzen.

Zum Betreten der US Liegenschaften

ist ein Ausweis erforderlich. Zur Erlangung

des Ausweises braucht der/die Antragsteller/

in ein polizeiliches Führungszeugnis

nicht älter als drei Monate und einen Personalausweis

oder Reisepass mind. noch 1

Jahr gültig. Der/Die Antragsteller/in und

sein/ihr Ehegatte/in bzw. Lebensgefährte/in

müssen der Sicherheitsüberprüfung durch

die US-Seite zustimmen und die geforderten

Angaben machen. Ein Passantrag ist

den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es

werden Fingerabdrücke vom Antragsteller

genommen. Bei Herkunft aus bestimmten

Ländern(Siehe Anlage des den Vergabeunterlagen

beiliegenden Passantrags) oder

Kontakten in dieselben kann der Ausweis

verweigert werden. Der Ausweis muss in

Kaiserslautern persönlich beantragt werden.

Zunächst wird nur ein 3-Monatsausweis

ausgestellt, welcher bei erfolgreicher

Sicherheitsüberprüfung verlängert werden

kann. Zur Betretung der Liegenschaft Miesau

ist ein Zusatzausweis notwendig, der

nach Erhalt des Ersten Ausweises beantragt

werden kann. Bearbeitungszeit etwa

14 - Tage. Die Ausweise berechtigen nicht

zur Mitnahme dritter Personen. Deshalb

sollten für Ersatzfahrer/innen sofort Ausweise

mitbeantragt werden. Diese Ausweise

werden regelmäßig versagt, wenn Vorstrafen,

auch bereits im Führungszeugnis gelöschte,

vorhanden sind. Oder die Einwilligung

zur erweiterten Akteneinsicht, die

auch den/die Ehegatten/in umfasst, nicht

gewährt wird. Grundsätzlich können die

US-Streitkräfte eine Ausstellung von Ausweisen

grundsätzlich ohne Angabe von

Gründen verweigern. Dies liegt allein im Ermessen

der US-Streitkräfte. Die Arbeiten

im US-Depot Miesau unterliegen weiteren

Beschränkungen: Arbeiten in der Regel nur

von Montag bis Freitag 7:00 -17:00 Uhr

nicht an Feiertagen (amerikanische und

deutsche). Absolutes Rauch und Feuerverbot.

Fotografierverbot, Alkoholverbot. Auf

allen Fahrzeugen ist ein Feuerlöscher mitzuführen.

Während der Rückearbeiten ist

auf den Depotverkehr Rücksicht zu nehmen,

dieser hat immer Vorrang. Die Wege müssen

jederzeit passierbar sein. Der Zugang

zum Depot kann jederzeit durch US eingeschränkt

werden. (internationale Kriesen,

Terrorwarnungen, Alarmübungen.) Eine

Betankung der Maschinen im Depot ist

nicht zulässig. Los 8: Holzeinschlag und

-rückung im Forstrevier 9 (Langenscheiderhof)

im Land Rheinland-Pfalz auf mehreren

Liegenschaften z. B. Germersheim

Speyer, Langenscheiderhof. Los 9: Holzeinschlag

und -rückung im Forstrevier 11

(Hunsrück) im Land Rheinland-Pfalz auf

mehreren Liegenschaften. Los 10: Holzeinschlag

und -rückung im Forstrevier 12

(Westerwald) im Land Rheinland-Pfalz auf

dem Truppenübungsplatz Daaden / Stegskopf,

sowie den Liegenschaften Rennerod,

Montabaur, Westerburg. Es handelt sich um

militärische Liegenschaften mit besonderen

hiermit verbundenen Gefährdungen. Der

Truppenübungsplatz Daaden wird von der

Bundeswehr beübt, bei evtl. möglichen

Sperrungen durch die BW muss unter Umständen

kurzfristig umgesetzt werden. Die

Bestände weisen militärische Altlasten in

geringem Umfang auf so dass hier besondere

Sorgfalt bei der Befahrung der Flächen

notwendig ist. Das Holz muss an Lkw-fähigen

Wegen gepoldert werden. Den Anweisungen

militärischer Dienststellen, insbesondere

über Sperrungen, ist Folge zu leisten.

Die Arbeiten können jeweils nur nach

vorheriger Absprache mit der Revierleitung

Dienststellen begonnen werden. Aufgrund

der Geländeverhältnisse sind auf fast allen

Standorten Moorbänder erforderlich. Verfügt

der Unternehmer über vergleichbare

technische Ausstattung kann auf Moorbänder

verzichtet werden. Bei der Auswahl der

Angebote wird hier die technische Ausstattung

mit erster Priorität gewichtet. Los 11

(Holzrückung von Regieholz): Der Bundesforstbetrieb

Rhein-Mosel beabsichtigt, in

den FWJ 2013 - 2014 insgesamt ca. 3.000

Fm rücken zu lassen. Die Rückung erfolgt

nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung

und der Bedingungen der Rahmenvereinbarung.

Die Arbeiten erfolgen auf mehren Liegenschaften.

Auf der Liegenschaft Büchel

ist eine gesonderte Sicherheitsüberprüfung

zur Erlangung der Betretungserlaubnis erforderlich.

Die Formalie dauert in der Regel

vier Monate. Sie ist im Vorfeld durch den

Unternehmer auf eigene Kosten zu veranlassen.

Der zuständige Revierleiter unterstützt

bei der Abwicklung. Die Rückearbeiten

erfolgen in Kombination mit den Forstwirten

des BFB RhM. Die arbeiten sind für

jeden Hieb mit dm zuständigen Revierleiter

abzustimmen. Angaben zum tatsächlich zu

erbringenden Leistungsumfang in Sorten,

Menge und Ort der Leistungserbringung erfolgen

im konkreten Bedarfsfall und werden,

in der Regel zu Beginn eines jeden

FWJ, bekanntgegeben. Die Auftragserteilung

erfolgt auf Grundlage der Maßnahmenpläne

der betrieblichen Jahresplanung.

d) Ausführungsort: Liegenschaften des

Bundesforstbetriebes Rhein-Mosel.

e) Bestimmungen

über die Ausführungsfrist - Beginn

der Leistungsfrist: 01.10.2012 (Anfang

FWJ 2013). Ende der Leistungsfrist: 01.03.2014 (Ende FWJ 2013).

4.a) Anforderung

der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen

sind bis zum 20.07.2012 schriftlich

bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, z. H.

Frau Antoni, Andreas-HoferStr.50, 48145

Münster; E-Mail: Verdingung. Dortm und@

bundesim m obilien.de; Fax: 0251 934

3476; unter Angabe des Geschäftszeichens:

DOOP.O1081-439.1 121 anzufordern. In

der Anforderung ist eine personenbezogene

E-Mail-Adresse anzugeben, da die Unterlagen

grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt

werden. Zudem besteht die Möglichkeit,

an der elektronischen Vergabe über die

e-VergabePlattform des Bundes (www.evergabeonline.

de) teilzunehmen. Vergabeunterlagen

können dort heruntergeladen

und Angebote in elektronischer Form abgegeben werden.

b) Frist: 20.07.2012, 23:59 Uhr.

c) Schutzgebühr: nein.

5.a) Angebotsfrist: 10.08.2012, 23:59 Uhr.

b) Anschrift:

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, z. H. Frau Antoni,

Andreas-Hofer-Str. 50, 48145 Münster.

c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen

und Schriftverkehr). 6. Kautionen und

Sicherheiten: 7. Finanzierungs- und Es gelten

die Zahlungsbedingungen gem. § Zahlungsbedingungen:

17 VOL/B i. V. m. den

Bedingungen des Abschlags- und Schlusszahlungen

im Vertrages. Rahmen der Verdingungsordnung

für Leistungen Teil B

(VOL/B). 8. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft

bei der Arbeitsgemeinschaften

und andere Auftragserteilung annehmen

muss: gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch

für die Erfüllung der angebotenen

Leistungen und haben in den Angeboten

sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft

zu benennen sowie eines ihrer

Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter

für das Vergabeverfahren, den Abschluss

und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen.

Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter

Ziffer 9.

a) bis

b) geforderten Nachweise

und Angaben sind für jedes Mitglied der

Bietergemeinschaft zu erbringen. 9. Mindestbedingungen

(Unterlagen zur Beurteilung

der Eignung des Bewerbers):

a) Der

Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde,

Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben nachzuweisen.

Ausländische Bieter haben entsprechende

Bescheinigungen des jeweiligen Herkunftslandes

vorzulegen. Wird eine solche Bescheinigung

in dem betreffenden Land nicht

ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche

Erklärung ersetzt werden. In

Staaten, in denen es einen derartigen Eid

nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche

Erklärung ersetzt werden. Es wird ausdrücklich

darauf hingewiesen, dass es sich

bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte

Ausschlusskriterien handelt. Die

fehlende Angabe oder Nichterfüllung der

Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem

Auswahlverfahren. Rechtslage - Geforderte

Nachweise: 1. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße

Zahlung von Beiträgen (zur

gesetzlichen Sozialversicherung Kranken-,

Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung,

Unfallversicherung und zur Betriebshaftpflichtversicherung).

Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit

des Bewerbers (nach § 6 Abs. 5 VOL/

A). Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. 3. Eigenerklärung

zur Zertifizierung (z. B. Besitz eines

von PEFC Deutschland bzw. FSC

Deutschland anerkannten Zertifikats. Diese

Voraussetzungen erfüllen derzeit folgende

Zertifikate: RAL-Gütezeichen, Deutsches

Forst - Service-Zertifikat, tqforst-Zertifikat).

Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. 4. Verzeichnis

über Nachunternehmerleistungen.

Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Art und Umfang

sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung

sich der Bewerber anderer Unternehmen

bedienen will, sind zu benennen. Der

Bewerber ist verpflichtet, auf gesonderte

Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen

unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung

konkret zu benennen. In

diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien

(Ziffer 9.

a) bis b)) vom

Bewerber für jeden der zu beauftragenden

Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist

Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes

des Hauptunternehmers.

b) Fachliche

und technische Leistungsfähigkeit - Geforderte

Nachweise: 1. Nachweis von mindestens

2 Referenzen zur ausgeschriebenen

Leistung. Es ist eine Gesamtleistung von

mindestens 5.000 Rm/ Fm aus den letzten

3 Jahren nachzuweisen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit

durch vollständige Beschreibung

des zur Holzernte / -rückung benutzten

Maschinenparks. Sofern bezogen auf

die ausgeschriebene Leistung keine geeignete

Maschinenausstattung nachgewiesen

werden kann, führt dieses ebenfalls zum

Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

3. Nachweis der personellen Sachkunde

und Eignung für die durchzuführenden Arbeiten

sowie zur Handhabung der eingesetzten

Maschinen durch vollständige Beschreibung

des zur Holzrückung eingesetzten

Personals. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

10. Zuschlagsfrist / Bindefrist: 31. August

2012. Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein

Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon

ausgehen, dass ihr Angebot nicht berücksichtigt

wurde. 11. Zuschlagskriterien: Es

gelangen nur diejenigen Angebote in die

Wertung, welche die Voraussetzungen nach

den vorstehenden Punkten erfüllen und

fristgerecht abgegeben wurden. Angebote,

die eines der Ausschlusskriterien des § 16

Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.

Etwaige Angebote auf der Grundlage

eigener Geschäftsbedingungen werden

ebenfalls nicht gewertet. Die Prüfung der

Eignung der Bieter erfolgt unter den Gesichtspunkten

der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand der unter

Ziffer 9.

a) bis

b) geforderten Nachweise.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung

aller Umstände auf das wirtschaftlichste

Angebot hinsichtlich der Angebotspreise

erteilt. Bei einer Gleichwertigkeit der

Nettogesamtpreise von Angeboten / Los

wird der Stundenlohnsatz für die zusätzlich

angebotenen Maschinenarbeitsstunden in

die Bewertung mit einbezogen. Pro Los erhalten

maximal 2 Unternehmer den Zuschlag.

Sofern für das einzelne Los zwei

Leistungsverzeichnisse vorliegen (befahrbar/

nichtbefahrbar) kann der Zuschlag

auch auf das einzelne Leistungsverzeichnis

erfolgen. 12. Nebenangebote / Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen. 13. Sonstige

Angaben - Nachunternehmen: Alle Leistungen

sind grundsätzlich durch den Auftragnehmer

mit eigenen Mitarbeitern auszuführen.

Der Auftraggeber gestattet dem Auftragnehmer,

Teile der Leistung von Nachunternehmern

ausführen zu lassen. In diesem

Fall muss er in seinem Angebot Art und

Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren

Ausführung er sich anderer Unternehmen

bedienen will, benennen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügter Vordruck zu

verwenden. Der Bewerber ist verpflichtet,

auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle

die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen

Nachunternehmen unter Vorlage

einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen (Firmenbezeichnung, Adresse,

Firmensitz Vordruck - Verz-NachuntVerpfl.

doc). Auf Ziffer 9a lfd. Nr. 4 letzter

Satz wird nochmals ausdrücklich hingewiesen.

Eine spätere Übertragung weiterer

Leistungen auf Nachunternehmer ist ausgeschlossen,

auf § 11 der Rahmenvereinbarung

wird verwiesen. Der Auftragnehmer

hat bei der Übertragung von Unteraufträgen

nach wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten

zu verfahren. Dem Nachunternehmer

dürfen insgesamt keine ungünstigeren

Bedingungen - insbesondere hinsichtlich der

Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen -

gestellt werden, als sie zwischen dem Auftraggeber

und dem Auftragnehmer, vereinbart

sind. Bei der Einholung von Angeboten

für Unteraufträge hat der Auftragnehmer

regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen

angemessen zu beteiligen. Benachrichtigung

nicht berücksichtigter Anbieter: Gemäß

§ 19 Abs. 1 VOL/A teilt der Auftraggeber

den nicht berücksichtigten Bietern die

Gründe für die Ablehnung Ihres Angebots

mit. Auf Antrag können weitergehende Informationen

erteilt werden. Der Auftraggeber

kann die Informationen unter den Voraussetzungen

des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten.

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