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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Brake (ID:10429563)

DTAD-ID:
10429563
Region:
26919 Brake
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Webdesign, CMS, softwarenahe Dienstleistungen, Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Softwareprogrammierung und -beratung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Einführung SAP IS-U. Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (im Folgenden OOWV genannt) versorgt als Wasser- und Bodenverband in seinem 7 860 Quadratkilometer großen Verbandsgebiet, vor...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
03.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
10.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
OOWV Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
Georgstraße 4
26919 Brake
DEUTSCHLAND
E-Mail: beschaffung@oowv.de
Fax: +49 4401916176
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.oowv.de
Adresse des Beschafferprofils: http://oowv.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://oowv.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten
Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (im Folgenden OOWV genannt)
versorgt als Wasser- und Bodenverband in seinem 7 860 Quadratkilometer
großen Verbandsgebiet, vor allem im Weser-Ems-Gebiet, etwa 1 000 000
Kunden – Privatkunden, Unternehmen und kommunale Einrichtungen – mit
Trinkwasser. Seit einigen Jahren ist der OOWV auch für die Entsorgung und
Reinigung des Abwassers in Teilen der Region für etwa 490 000 Kunden
zuständig. Die Abwasserentsorgung wird vom OOWV im Entsorgungsgebiet (3
720 Quadratkilometer) für 38 Kommunen und einen Zweckverband
sichergestellt. Für rund 564 000 Einwohner und zahlreiche Gewerbebetriebe
gewährleistet der OOWV durch seine insgesamt 46 Kläranlagen die Reinigung
von jährlich rund 34,5 Mio. Kubikmetern Abwasser und die dezentral
anfallende Fäkalschlammentsorgung. Bislang setzt der OOWV zur Abwicklung
und Abrechnung seiner Geschäftsprozesse unterschiedliche IT-Systeme ein.
Eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden wird über Medienbrüche, mit hohem
Integrationsaufwand sowie ineffizienten und teilweise intransparenten
Prozessabläufen für die Mitarbeiter, hergestellt.
Der Kunde soll zukünftig mit mehr Transparenz und übergangslosen
Prozessabläufen in den Mittelpunkt gestellt und die Kundenzufriedenheit
hierdurch gesteigert werden. Hierbei evaluiert der OOWV nicht nur seine
IT-Landschaft, sondern auch grundsätzlich die Prozessabläufe und
Organisation.
Gegenwärtig setzt der OOWV, insbesondere für die in der
Verbrauchsabrechnung relevanten Aufgaben, das System kVASy der SlV AG ein.
Die heutige IT-Landschaft ist bereits durch SAP-Komponenten, wie
beispielsweise SAP FI, SAP PM und SAP SD geprägt. Die Auftragsabrechnung
ist in definierter Form über die beiden Systeme kVASy und SAP SD verteilt.
Einem vollintegrierten Ansatz folgend ist beabsichtigt, das kVASy-System
durch ein deutschsprachiges SAP IS-U abzulösen. Zur Gewährleistung einer
ganzheitlichen Sicht auf den Kunden und zur Optimierung der Prozess- und
Systemübergänge wird weiterhin die Integration innerhalb der
SAP-Komponenten sowie mit weiteren, für die Abrechnungsaufgaben relevanten
Systemen, gefordert.

Erfüllungsort:
NUTS-Code DE926

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
49694-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 029-049694

Termine & Fristen
Unterlagen:
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
3.3.2015 - 11:00

Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
10.3.2015 - 11:00

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.

Zahlung:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die Vergabeunterlagen und der Teilnahmeantrag sind
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern.
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben,
a) dass über das Vermögen des Bewerbers weder ein Insolvenzverfahren noch
ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die
Eröffnung eines solchen Verfahrens durch den Bewerber beantragt wurde oder
dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) der Bewerber sich nicht in Liquidation befindet;
c) der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben
sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur
Berufsgenossenschaft nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in
dem er ansässig ist, stets ordnungsgemäß nachgekommen ist;
d) der Bewerber keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine
Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder
diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt;
e) dass nachweislich keine schweren Verfehlungen vorliegen, durch die die
Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die nach § 21 Abs. 2
SektVO für den Bewerber verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen
entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich
(Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende
Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Geschäftsberichte des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2011, 2012, 2013).
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014).
3. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3
Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) bezüglich der besonderen Leistungsart,
die Gegenstand der Vergabe ist (SAP IS – U).
4. Nennung der D-U-N-S Nummer des Bewerbers ( D-U-N-S ist die Abkürzung
für Data Universal Numbering System, einem Zahlensystem zur eindeutigen
Identifikation von Unternehmen. 1962 von Dun & Bradstreet (D&B)
eingeführt, hat es sich inzwischen als internationaler Standard etabliert.
Der neunstellige D-U-N-S-Zahlencode wird von Dun & Bradstreet
herausgegeben und dient als Identifikationsnummer für jedes in der
Datenbank von D&B gespeicherte Unternehmen. Falls Sie die DUNS-Nummer
nicht kennen, können Sie diese über www.upik.de finden).

Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen
entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich
(Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen
Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen
beizufügen:
1. Erklärung, aus der die Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren
(2012, 2013, 2014) Beschäftigten/Arbeitskräfte in dem
Fachbereich/Unternehmensteil/Abteilung hervorgeht, welcher für die
Implementierung von SAP IS-U verantwortlich ist, gegliedert in:
— Senior-Berater,
— Junior-Berater,
— Mitarbeiter für technische Aufgaben (Programmierer/Entwickler etc.),
— sonstige Mitarbeiter.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der fachlichen Eignung des
Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Benennung der/des Projektleiterin/s mit mindestens 10 Jahren
Berufserfahrung und der/des stellvertretenden Projektleiterin/s mit
mindestens 5 Jahren Berufserfahrung für den Auftragsfall. Zu den benannten
Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch
a) Angaben zur beruflichen Qualifikation,
b) Nachweis einer SAP-Zertifizierung SAP Certified Associate – Utilities
with SAP ERP 6.0,
c) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren,
d) formloser Lebenslauf sowie
e) Benennung mindestens 3 personenspezifischen, vergleichbaren
Referenzprojekten mit Angabe zur Funktion in der Referenz. Es können mehr
als drei Referenzen angegeben werden.
Es sind dabei nur Projekte als Referenz zugelassen, die vergleichbar sind.
Als vergleichbar gelten nur Projekte, die folgende Anforderungen erfüllen:
— Es handelt sich um die Implementierung und/oder Erweiterung SAP IS – U
bei einem Ver- und/oder Entsorgungsunternehmen mit den Sparten Wasser
und/oder Abwasser.
— Der Umfang der Beratung hatte einen Beratungsaufwand von mindestens 150
Tagewerken.
— Es wurden folgende Leistungen erbracht:
- Konzeption,
- Durchführung von Schulungen und Erstellung von Schulungsunterlagen,
- Erstellung Pflichtenheft inkl. Prozessdefinitionen,
- Parametrierung/Customizing inkl. Umsetzung der Schnittstellen.
— Das Projekt wurde nach dem 1.1.2010 begonnen.
— Das Projekt wurde mangelfrei abgeschlossen und vom Auftraggeber
abgenommen.
— SAP IS-U oder die mit einem Erweiterungsprojekt eingeführte Funktion ist
mindestens seit dem 1.1.2015 im produktiven Betrieb (nicht Test- oder
Pilotbetrieb bzw. Studie o. ä.).
— SAP IS-U wird im Kerngeschäft des jeweiligen Auftraggebers eingesetzt.
Im Rahmen der Benennung der Referenz(en) sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Beschreibung des Projekts,
— Projektzeitraum,
— Auftragswert,
— Angaben zur Projektlaufzeit,
— Angaben zur Einhaltung der Zeit- und Kostenvorgaben des Auftraggebers,
— Angaben zum Leistungsumfang.
2. Benennung der weiteren Projektmitarbeiter/innen mit mindestens 5 Jahren
Berufserfahrung und Benennung der Funktion im vorliegenden Projekt für den
Auftragsfall. Zu den benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen
Qualifikation durch
a) Angaben zur beruflichen Qualifikation,
b) Angaben zu einer ggf. vorhandenen SAP-Zertifizierung SAP Certified
Associate – Utilities with SAP ERP 6.0,
c) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren,
d) formloser Lebenslauf mit Benennung von Referenzprojekten über die
Implementierung und/oder Erweiterung SAP IS – U innerhalb der letzten 3
Jahre.
3. Erfahrungsnachweis des Unternehmens in Form der Benennung mindestens
drei Referenzprojekten, welche im Hinblick auf die Anforderungen des
vorliegenden Projekts vergleichbar sind. Es können mehr als drei
Referenzen angegeben werden.
Es sind dabei nur Projekte als Referenz zugelassen, die vergleichbar sind.
Als vergleichbar gelten nur Projekte, die folgende Anforderungen erfüllen:
— Es handelt sich um die Implementierung und/oder Erweiterung SAP IS – U
bei einem Ver- und/oder Entsorgungsunternehmen mit den Sparten Wasser
und/oder Abwasser.
— Der Umfang der Beratung hatte einen Beratungsaufwand von mindestens 150
Tagewerken.
— Es wurden folgende Leistungen erbracht:
- Konzeption,
- Durchführung von Schulungen und Erstellung von Schulungsunterlagen,
- Erstellung Pflichtenheft inkl. Prozessdefinitionen,
- Parametrierung/Customizing inkl. Umsetzung der Schnittstellen.
— Das Projekt wurde nach dem 1.1.2010 begonnen.
— Das Projekt wurde mangelfrei abgeschlossen und vom Auftraggeber
abgenommen.
— SAP IS-U oder die mit einem Erweiterungsprojekt eingeführte Funktion ist
mindestens seit dem 1.1.2015 im produktiven Betrieb (nicht Test- oder
Pilotbetrieb bzw. Studie o. ä.).
— SAP IS-U wird im Kerngeschäft des jeweiligen Auftraggebers eingesetzt.
Im Rahmen der Benennung der Referenz(en) sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Beschreibung des Projekts,
— Projektzeitraum,
— Auftragswert,
— Angaben zur Projektlaufzeit,
— Angaben zur Einhaltung der Zeit- und Kostenvorgaben des Auftraggebers,
— Angaben zum Leistungsumfang.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.

Sonstiges
Zusätzliche Angaben:
Die Vergabeunterlagen und der Teilnahmeantrag sind unter der unter I.1)
genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber
anzufordern. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung sowie die
Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie
auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachung und/oder die
Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der
Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags die unter
I.1) benannte Stelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden
aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten,
frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln.
Auskünfte werden nur schriftlich erteilt. Bieter haben Verstöße gegen
Vergabevorschriften zu rügen. Die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu
beachten.
Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Verkehr
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4131152340
Fax: +49 4131152943
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein
Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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