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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Mainz (ID:7864917)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
7864917
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.01.2013
Frist Angebotsabgabe:
15.02.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvertrag für Betrieb und Betreuung ausgewählter IT-Infrastruktur und Anwendungssysteme der Stadtwerke Mainz AG. Rahmenvereinbarung für die Erbringung von IT-Dienstleistungen. Beinhaltet ist die vollständige Betriebsverantwortung für zentrale Applikationsservices inklusive SAP und dezentrale Arbeitsplatzservices sowie WAN/LAN-Betrieb, Infrastrukturservices (Directory Services, Datei- und Druckservices, etc.) und administrative Services. Weiter die Migration auf Windows 7 und Office 2010. 72260000, 72310000, 72313000, 72314000, 72318000, 72320000, 72400000, 72500000, 72600000, 72700000.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste, Hardwareberatung
CPV-Codes:
Beratung bei der Hardwareauswahl , Beratung bei der Wiederherstellung nach Hardwareversagen , Beratung im Bereich Computerprüfung und Hardwareberatung , Computernetze , Computerunterstützung und -beratung , Datenbankdienste , Datenerfassung , Datenerhebung und -zusammentragung , Datenübertragung , Datenverarbeitung , Datenverarbeitungsdienste , Dienstleistungen in Verbindung mit Software , Hardwareberatung , Internetdienste , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Softwareprogrammierung und -beratung , Systemberatung und technische Beratung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  9599-2013

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Dienstleistungen Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtwerke Mainz AG
Rheinallee 41
Kontaktstelle(n): Stadtwerke Mainz AG
Zu Händen von: Herrn Herzog
55118 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131126926
E-Mail: christian.herzog@stadtwerke-mainz.de
Fax: +49 6131126023
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.stadtwerke-mainz.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme Strom Wasser
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvertrag für Betrieb und Betreuung ausgewählter IT-Infrastruktur und Anwendungssysteme der Stadtwerke Mainz AG.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7: Datenverarbeitung und verbundene Tätigkeiten NUTS-Code DEB35,DE717
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Rahmenvereinbarung für die Erbringung von IT-Dienstleistungen. Beinhaltet ist die vollständige Betriebsverantwortung für zentrale Applikationsservices inklusive SAP und dezentrale Arbeitsplatzservices sowie WAN/LAN-Betrieb, Infrastrukturservices (Directory Services, Datei- und Druckservices, etc.) und administrative Services. Weiter die Migration auf Windows 7 und Office 2010.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72000000, 72100000, 72110000, 72120000, 72150000, 72200000, 72220000, 72260000, 72310000, 72313000, 72314000, 72318000, 72320000, 72400000, 72500000, 72600000, 72700000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Rahmenvereinbarung für die Erbringung von IT-Dienstleistungen für die Laufzeit von 4 Jahren. Beinhaltet ist die Erbringung von IT-Dienstleistungen an mehreren Standorten der Unternehmensgruppe Stadtwerke Mainz in Mainz und Groß-Gerau. Damit verbunden ist die vollständige Betriebsverantwortung für zentrale Applikationsservices (ca. 84 Serversysteme) inklusive SAP und dezentrale Arbeits-platzservices (ca. 680 Desktops/Laptops) sowie WAN/LAN-Betrieb, Infrastrukturservices (Di-rectory Services, Datei- und Druckservices, etc.) und administrative Services. Zusätzlich drei Projekte: Migration auf Windows 7 und Office 2010 (verbindliches Angebot) Migration von Lotus Notes auf Microsoft Exchange (indikatives Angebot) Teilvirtualisierung der Desktop-Infrastruktur (indikatives Angebot).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.1.2014 Abschluss 31.12.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Abzuschließender "Rahmenvertrag für Betrieb und Betreuung ausgewählter IT-Infrastruktur und Anwendungssysteme der Stadtwerke Mainz AG".
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. in Folge bei Bildung einer Arbeitsgemeinschaft müssen folgende Kriterien, gemäß der Rechtsform im Sinne von § 705 BGB erfüllt werden: Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Ge-samtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: — Bewerbungsbedingungen; — Rahmenvertrag für Betrieb und Betreuung ausgewählter IT-Infrastruktur und Anwendungssysteme der Stadtwerke Mainz AG; — Anlagen zum vorgenannten Rahmenvertrag.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a. Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist, b. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 3 Jahre keine rechtskräftig festgestellte Verfehlung nach StGB §§ 129, 261, 263, 264, 334 gegen den Bieter vertretende Personen vorliegt, c. Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie- und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, d. Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozial-abgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, e. Erklärung, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen, f. Erklärung gem. § 3 Abs. 1 Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010; es kann hierfür die Mustererklärung 3 unter http://www.lsjv.rlp.de/arbeit-und-qualifizierung/landestariftreuegesetz-lttg/mustererklaerungen/ verwendet werden, g. Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach- und Perso-nenschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000,00 EUR pro Schadensereignis sowie für Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 500 000,00 EUR pro Schadensereignis; bzw. die verbindliche Zusicherung eines Ab-schlusses im Falle der Beauftragung, h. Im Falle von Bietergemeinschaften ist die Erklärung im Sinne von § 705 BGB, gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: i. Erklärung über den Netto-Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, j. Netto-Umsatz in Bezug auf die im Vergabeverfahren angefragten Dienstleistungen in Euro getrennt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils getrennt für zentrale Applikationsservices (Rechenzentrumsbetrieb) und dezentrale Arbeitsplatzservices (Desk-topbetrieb), k. Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbei-ter, l. Zahl der fest angestellten Mitarbeiter des Unternehmens mit Bezug auf die im Vergabeverfahren angefragten Dienstleistungen getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre jeweils getrennt für zentrale Applikationsservices (Rechenzentrumsbetrieb), SAP und dezentrale Ar-beitsplatzservices (Desktopbetrieb).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: m. Referenzprojekte mit Bezug auf die angefragten Dienstleistungen, die in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden, mit Nennung der Kontaktdaten (Ansprechpartner, Adresse, Telefon, E-Mail) der Referenz, n. Darlegung der unternehmensweit eingesetzten Projektmanagementmethode, o. Darlegung aller relevanten Partnerschaften Ihres Unternehmens zu Hard- und Softwarelieferanten sowie IT Dienstleistungsunternehmen (Name und Beschreibung des Unternehmens, Beschreibung der Art und des Inhalts der Partnerschaft, Dauer der Partnerschaft), p. Darlegung, in wie weit Sie sich nach standardisierten IT-Service Management Prozessen (z.B. ITIL) richten. Benennen Sie Beispiele aus der Praxis, die Ihre Beschreibungen unterstützen. Geben Sie Zertifikate an und fügen Sie diese bei, sollten Ihre Prozesse zertifiziert sein (z.B. ISO 20.000) oder sollten Sie eine Zertifizierung belegbar geplant haben, q. Darlegung über Branchenerfahrung. Geben Sie an, welche Projekte Sie in der Branche bereits betreut haben oder welche Produkte und Dienstleistungen Sie in der Branche aktiv anbieten. Stellen Sie dar, welchen Mehrwert Sie dadurch dem Auftraggeber bieten können, r. Darlegung über SAP-Kenntnisse, SAP-Beratungsvolumen (erbrachte Manntage im letzten Kalenderjahr) sowie die Anzahl der SAP-Kunden. Geben Sie zusätzlich an, welche SAP-Kundenprojekte durchgeführt wurden, die den Schwerpunkt hatten die kaufmännischen Prozesse zu optimieren und beschreiben Sie diese (Kompetenzsignal), s. Darlegung von Beratungs- und Implementierungskompetenz im Bereich von Business Intelligence (BI) Lösungen und Technologien. Geben Sie an, welche Kundenprojekte durchgeführt wurden, die den Schwerpunkt hatten Unternehmenskennzahlen systematisch aus verschiedenen Quellen zu generieren (Kompetenzsignal), t. Darlegung zur Innovationsfähigkeit und den Umgang mit neuen Technologien. Nennen Sie mindestens eine Referenz für die Einführung einer neuen Technologie. Beschreiben Sie Ih-ren Innovationsprozess und die entstandenen Vorteile für Ihre Kunden, u. Darlegung des nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen über geeignete Maßnahmen (z.B. Maßnahmen im Bereich Green-IT).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 500 2. Qualität. Gewichtung 500
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
025C12AE_IT-Rahmenvertrag
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
.. Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
15.2.2013 - 14:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Bewerber, die am Verfahren teilnehmen möchten, müssen bei der Kontaktstelle die Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb anfordern. Die Anerkennung der Bewerbungsbedingungen ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Verfahren. Vorläufige Verfahrensfristen: a. Frage- und Einspruchsfrist im Teilnahmewettbewerb 6.2.2013 b. Abgabeschluss Teilnahmewettbewerb 15.2.2013 14:00 Uhr c. Versendung der Angebotsunterlagen ab ca. 11.3.2013 d. Frage- und Einspruchsfrist in der Angebotseinholung 8.4.2013 e. Abgabeschluss Angebote 22.4.2013 14:00 Uhr f. Verhandlungen ab ca. 8.5.2013 g. Zuschlags- u. Bindefrist 1.8.2013.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der letzte Termin für Anfragen oder Einwendungen im Teilnahmewettbewerb ist der: 06.02.2013; spätere Einwendungen werden nicht berücksichtigt. Der letzte Termin für Anfragen oder Einwendungen zu den Vergabeunterlagen in der Phase der Angebotseinholung ist der: 08.04.2013; spätere Einwendungen werden nicht berücksichtigt. Beschwerdestelle ist die Kontaktstelle für das Verfahren. Zugelassene Kommunikationswege für diesen Fall sind: Brief, Fax und E-Mail. Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 107 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verlet-zung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften gel-tend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Ange-botsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Ange-botsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. §108 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu be-gründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benen-nen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der ver-fügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftrag-geber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
8.1.2013
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