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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Koblenz (ID:7698509)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
7698509
Region:
56075 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.11.2012
Frist Vergabeunterlagen:
06.12.2012
Frist Angebotsabgabe:
13.12.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Fachliche und technische Konzeption und Realisierung einer neuen Anwendung zur Verwaltung, Erschließung und Benutzung von Film-Archivgut als Modullösung innerhalb der geplanten Archivverwaltungssoftware des Bundesarchivs Basys 3 ("Basys 3-Film"). Das Bundesarchiv strebt den Abschluss eines EVB-IT-Systemvertrags über die Erstellung einer Archivverwaltungssoftware zur Unterstützung aller archivischen Arbeitsabläufe im Filmarchiv an („Basys 3 – Film"). Die Anwendung ist fachlich und technisch zu konzipieren und zu realisieren. Dabei müssen zwei Altanwendungen des Filmarchivs abgelöst und in ihren Funktionalitäten integriert werden. Die Anwendung ist als Teilsystem der Archivverwaltungssoftware Basys 3 anzusehen, die im Laufe der nächsten Jahre im Bundesarchiv auf Basis einer serviceorientierten Architektur entwickelt wird. Alle Daten sind aus zwei Datenbanken in eine Datenbank zu migrieren. Alle zur Erstellung und Einführung der Software sowie zur Migration der Daten erforderlichen Dienstleistungen (Beratung, Workshops, fachliche Konzeption, DV-Konzept, Prototyping, Implementierung, Datenmigration, Systemtests, Unterstützung des Roll-out, Benutzerschulung, Handbuch/Hilfeerstellung sowie Systemserviceleistung nach Abnahme des Systems) werden beauftragt. Der geplante Zeitrahmen umfasst bis zur Abnahme 3 Jahre. Workshops, Beratungs- und Implementierungsleistungen werden in Koblenz und in Berlin erwartet. Im Anschluss hieran beginnt ein 3-jähriger Systemservice, der ebenfalls Bestandteil des Auftrags ist. Vorhaben: Das Bundesarchiv arbeitet bei der Archivierung von Filmen derzeit mit zwei unterschiedlichen Datenbankanwendungen: Die Informix-basierte Datenbank-Anwendung Thomson dient der Erschließung und Recherche der eingelagerten Filmexemplare sowie der Organisation der zugehörigen Verwaltungsdaten (Titelaufnahme, teilweise filmografische Zuordnung, Übernahme- und magazintechnische Dokumentation, Restaurierungsworkflow, konservatorische Befundung, Restaurierungshistorie sowie Benutzungen und Bestellungen). Für Thomson ist eine Windows95-taugliche Hardwareumgebung nötig, weswegen es wünschenswert ist, eine schnelle Ablösung dieser Datenbank prioritär zu behandeln. Zur Formal- und Sacherschließung von Werkdaten wird seit 2004 die Standardsoftware Mavis verwendet, die auf Basis einer Oracle-Datenbank arbeitet. Mavis wurde mit dem Ziel beschafft, Thomson nach notwendigen Anpassungsprogrammierungen und vollständiger Migration der Daten abzulösen. Die Datenmigration von Thomson nach Mavis blieb fehlerbehaftet und unvollständig, konnte wegen zwischenzeitlicher Fortschreibung der Daten in Mavis jedoch nicht rückgängig gemacht werden. Seither werden die beschriebenen Arbeitsprozesse in jeweils getrennten Datenbanken abgebildet und die fehlende strukturelle Verbindung durch manuelle Verweise ersetzt. Die beiden Altanwendungen Thomson und Mavis sollen in Basys 3 – Film unter Berücksichtigung neuer zusätzlicher Anforderungen zusammengeführt werden. Zu den Anforderungen zählen vorrangig Übernahme, Magazinverwaltung, Benutzung, Erschließung, Bestandserhaltung, Verwaltung unterschiedlicher Exemplare zu einem Filmwerk, Importschnittstellen, Bereitstellung für externe Systeme, Rechteverwaltung, Statistik und die Integration in die Archivsoftwarelandschaft Basys 3 des Bundesarchivs. Dabei sind einschlägige fachliche Normen, sicherheitstechnische Standards und rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Die neue Anwendung muss zukunftsfähig und auch bei großen Datenmengen performant sein, stabil und effizient arbeiten, skalierbar sein und über geeignete Schnittstellen den Datenaustausch mit externen Systemen unterstützen. Geeignete Module der bestehenden Archivverwaltungssoftware Basys 2 sind dabei nachzunutzen, Look & Feel von Basys 2 ist richtungsweisend. Eine besondere Schwierigkeit des Projekts besteht in der zeitkritischen Ablösung der Thomson-Anwendung bei dem gleichzeitig verfolgten Ziel einer Integration der Funktionen der abzulösenden Anwendungen und der Zusammenführung in einem einheitlichen Datenmodell. Eine weitere Schwierigkeit besteht in der durch gescheiterte Migrationen bedingten Datensituation.
Kategorien:
Datendienste
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  352494-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesarchiv
Potsdamer Straße 1
Zu Händen von: Carmen Müller
56075 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 261505-462
E-Mail: beschaffung@bundesarchiv.de
Fax: +49 261505-226
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bundesarchiv.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Archiv
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Fachliche und technische Konzeption und Realisierung einer neuen Anwendung zur Verwaltung, Erschließung und Benutzung von Film-Archivgut als Modullösung innerhalb der geplanten Archivverwaltungssoftware des Bundesarchivs Basys 3 ("Basys 3-Film").
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7: Datenverarbeitung und verbundene Tätigkeiten NUTS-Code DEB1,DE30
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Bundesarchiv strebt den Abschluss eines EVB-IT-Systemvertrags über die Erstellung einer Archivverwaltungssoftware zur Unterstützung aller archivischen Arbeitsabläufe im Filmarchiv an („Basys 3 – Film"). Die Anwendung ist fachlich und technisch zu konzipieren und zu realisieren. Dabei müssen zwei Altanwendungen des Filmarchivs abgelöst und in ihren Funktionalitäten integriert werden. Die Anwendung ist als Teilsystem der Archivverwaltungssoftware Basys 3 anzusehen, die im Laufe der nächsten Jahre im Bundesarchiv auf Basis einer serviceorientierten Architektur entwickelt wird. Alle Daten sind aus zwei Datenbanken in eine Datenbank zu migrieren. Alle zur Erstellung und Einführung der Software sowie zur Migration der Daten erforderlichen Dienstleistungen (Beratung, Workshops, fachliche Konzeption, DV-Konzept, Prototyping, Implementierung, Datenmigration, Systemtests, Unterstützung des Roll-out, Benutzerschulung, Handbuch/Hilfeerstellung sowie Systemserviceleistung nach Abnahme des Systems) werden beauftragt. Der geplante Zeitrahmen umfasst bis zur Abnahme 3 Jahre. Workshops, Beratungs- und Implementierungsleistungen werden in Koblenz und in Berlin erwartet. Im Anschluss hieran beginnt ein 3-jähriger Systemservice, der ebenfalls Bestandteil des Auftrags ist. Vorhaben: Das Bundesarchiv arbeitet bei der Archivierung von Filmen derzeit mit zwei unterschiedlichen Datenbankanwendungen: Die Informix-basierte Datenbank-Anwendung Thomson dient der Erschließung und Recherche der eingelagerten Filmexemplare sowie der Organisation der zugehörigen Verwaltungsdaten (Titelaufnahme, teilweise filmografische Zuordnung, Übernahme- und magazintechnische Dokumentation, Restaurierungsworkflow, konservatorische Befundung, Restaurierungshistorie sowie Benutzungen und Bestellungen). Für Thomson ist eine Windows95-taugliche Hardwareumgebung nötig, weswegen es wünschenswert ist, eine schnelle Ablösung dieser Datenbank prioritär zu behandeln. Zur Formal- und Sacherschließung von Werkdaten wird seit 2004 die Standardsoftware Mavis verwendet, die auf Basis einer Oracle-Datenbank arbeitet. Mavis wurde mit dem Ziel beschafft, Thomson nach notwendigen Anpassungsprogrammierungen und vollständiger Migration der Daten abzulösen. Die Datenmigration von Thomson nach Mavis blieb fehlerbehaftet und unvollständig, konnte wegen zwischenzeitlicher Fortschreibung der Daten in Mavis jedoch nicht rückgängig gemacht werden. Seither werden die beschriebenen Arbeitsprozesse in jeweils getrennten Datenbanken abgebildet und die fehlende strukturelle Verbindung durch manuelle Verweise ersetzt. Die beiden Altanwendungen Thomson und Mavis sollen in Basys 3 – Film unter Berücksichtigung neuer zusätzlicher Anforderungen zusammengeführt werden. Zu den Anforderungen zählen vorrangig Übernahme, Magazinverwaltung, Benutzung, Erschließung, Bestandserhaltung, Verwaltung unterschiedlicher Exemplare zu einem Filmwerk, Importschnittstellen, Bereitstellung für externe Systeme, Rechteverwaltung, Statistik und die Integration in die Archivsoftwarelandschaft Basys 3 des Bundesarchivs. Dabei sind einschlägige fachliche Normen, sicherheitstechnische Standards und rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Die neue Anwendung muss zukunftsfähig und auch bei großen Datenmengen performant sein, stabil und effizient arbeiten, skalierbar sein und über geeignete Schnittstellen den Datenaustausch mit externen Systemen unterstützen. Geeignete Module der bestehenden Archivverwaltungssoftware Basys 2 sind dabei nachzunutzen, Look & Feel von Basys 2 ist richtungsweisend. Eine besondere Schwierigkeit des Projekts besteht in der zeitkritischen Ablösung der Thomson-Anwendung bei dem gleichzeitig verfolgten Ziel einer Integration der Funktionen der abzulösenden Anwendungen und der Zusammenführung in einem einheitlichen Datenmodell. Eine weitere Schwierigkeit besteht in der durch gescheiterte Migrationen bedingten Datensituation.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72000000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Falls Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.1) - III.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind in jeweils gesonderten und nummerierten Kapiteln dem Teilnahmeantrag beizufügen. Sie sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mitteln von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Angebot die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen/Nachweise nachweisen. Der Bieter/Bietergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmen nachzuweisen. Folgende Erklärungen sind einzureichen:
1) Kopie der Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
2) Unternehmensdarstellung, max. 5 DIN A4 Seiten, insbesondere unter
Nennung von Geschäftsform, Standort(e), Unternehmensstruktur, Ansprechpartner/innen sowie mit einer Darstellung der Kernkompetenz/Geschäftsfelder und des Leistungsportfolios.
3) Erklärung über sämtliche Verknüpfungen mit anderen Gesellschaften, auf
maximal einer DIN A4 Seite.
4) Erklärung des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft, dass das
Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Vorschriften verurteilt ist und dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Summe aller Umsätze in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (jährlich aufgeschlüsselt)
2) Anzahl der festangestellten Mitarbeiter in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren (jahrlich aufgeschlüsselt) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1) 6 000 000 EUR. Zu 2) 50 MA.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Bis zu 6 Referenzen aus dem Zeitraum der letzten 5 Jahre mit
vergleichbaren Leistungen (Aufträge für Individualsoftware für ein Archiv, eine Bibliothek oder eine Filminstitution als Auftraggeber); Vergleichbarkeit hinsichtlich integrierter Funktionen (Erschließung, Magazinverwaltung, Restaurierung, Benutzung) und Komplexität des Datenmodells wird bewertet; Die Darstellung der Referenzen hat folgendermaßen zu erfolgen: max. 1 DIN A4 Seite pro Referenz, Angabe zum Leistungszeitraum und zum abgerechneten Umsatz, Darstellung der Leistungsschwerpunkte und Angabe des Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Telefonnummer. Dies ist zwingend erforderlich für die Bewertung der jeweiligen Referenz. Die folgenden Nachweise sind für die namentlich zu benennenden Mitarbeiter, die zur Auftragsausführung eingesetzt werden, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Zertifikate müssen dem aktuellem Stand entsprechen.
2) Zertifikate über Kenntnisse auf dem Gebiet von Oracle-Datenbanken

3) Zertifikate über Kenntnisse auf dem Gebiet von
Java/Applikationsservertechnologien
4) Zertifikate über Kenntnisse auf dem Gebiet der serviceorientierten
Architektur (SOA) Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1) Komplexität des Datenmodells: Datenmodell mit mindestens 20 Tabellen pro Referenzprojekt.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (anhand der unter Ziffer
III.2 dieser Bekanntmachung genannten Angaben).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Z 5 - 05045/4-BA.9657/12
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
6.12.2012 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
13.12.2012 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 21.1.2013
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Diese Bekanntmachung bezieht sich auf den Teilnahmewettbewerb. Für den Teilnahmewettbewerb werden von Auftraggeberseite keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen, rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4), verschlossen und unterschrieben einzureichen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der nur den Namen Ihres Unternehmens sowie den Zusatz: Bitte nicht öffnen! Sofort weiterleiten. Referat Z 5 "Zentrale Vergabestelle". Z. Hd. von Carmen Müller. Teilnahmeantrag für "Basys 3-Film". Dieser Umschlag (innere Umschlag) ist in einem 2. Umschlag (äußerer Umschlag) einzuschließen und zu senden an das: Bundesarchiv. Potsdamer Straße 1. 56075 Koblenz Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber/Bewerbergemeinschaft den Auftraggeber unverzüglich, spätestens bis 6.12.2012 - 12:00 Uhr, darauf hinzuweisen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 6.12.2012 - 12:00 Uhr bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündlich/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1) angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber. Anhand der eingehenden Teilnahmeanträge werden die (maximal) fünf am meisten geeigneten Unternehmen zur Abgabe eines indikativen, noch nicht verbindlichen Angebots aufgefordert. Die Bieter, die nach vorläufiger Bewertung die wirtschaftlichsten drei indikativen Angebote abgegeben haben, werden zu Verhandlungen (Preis und Leistungsinhalt) mit dem Auftraggeber eingeladen. Am Ende der Verhandlungsrunde werden diese 3 Unternehmen zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes Villemomblerstraße 76 53113 Bonn DEUTSCHLAND Telefon: +49 22894990 Fax: +49 2289499400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.11.2012
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