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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Schleuse Ems (ID:3066799)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
3066799
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.09.2008
Frist Vergabeunterlagen:
15.10.2008
Frist Angebotsabgabe:
05.11.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Personaldienstleistungen im IT-Umfeld im Geschäftsbereich des Ministeriums der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz. Dieser umfasst neben dem Ministerium der Justiz 2 Oberlandesgerichte, 8 Landgerichte, 46 Amtsgerichte, 2 Generalstaatsanwaltschaften, 8 Staatsanwaltschaften, 1 Oberverwaltungsgericht, 4 Verwaltungsgerichte, 1 Landessozialgericht, 4 Sozialgerichte, 1 Landesarbeitsgericht, 9 Arbeitsgerichte, 1 Finanzgericht, 10 Justizvollzugseinrichtungen, 1 Justizvollzugsschule und 1 Arrestanstalt. Insgesamt sind rund 6 900 PC-Arbeitsplätze und 450 Server an rund 90 Standorten vorhanden. Es ist beabsichtigt, bei der Zentraladministration (z.B. Pflege der Active-Directory-Struktur), bei Rollout-Projekten (ca. 800 bis 1 200 Clients und 50 Server jährlich) sowie beim 2nd-Level-Support für die IT-Administratoren der Justiz auf externes IT-Dienstleistungspersonal zurückzugreifen. Wegen der sehr sensiblen Daten kommt der Sicherstellung des Datenschutzes besondere Bedeutung zu.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
CPV-Codes:
Help-Desk und Unterstützungsdienste , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Softwareprogrammierung und -beratung , Systemberatung und technische Beratung , Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  245255-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Landesbetrieb Daten und Information, Römerstraße 41, Kontakt Landesbetrieb Daten und Information, z. Hd. von Frau Sabine Schweitzer, D-56130 Bad Ems. Tel. 026 03 60 54 01. E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de. Fax 026 03 60 54 29. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.ldi.rlp.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Sonstiges: IT-Dienstleister für das Land Rheinland-Pfalz. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
IT-Personaldienstleistungen für das Ministerium der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 07. Hauptort der Dienstleistung: Landeshauptstadt Mainz in Rheinland-Pfalz sowie die ca. 90 weiteren Standorte des nachgeordneten Bereichs des Ministeriums der Justiz in Rheinland-Pfalz. NUTS-Code: DEB.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Personaldienstleistungen im IT-Umfeld im Geschäftsbereich des Ministeriums der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz. Dieser umfasst neben dem Ministerium der Justiz 2 Oberlandesgerichte, 8 Landgerichte, 46 Amtsgerichte, 2 Generalstaatsanwaltschaften, 8 Staatsanwaltschaften, 1 Oberverwaltungsgericht, 4 Verwaltungsgerichte, 1 Landessozialgericht, 4 Sozialgerichte, 1 Landesarbeitsgericht, 9 Arbeitsgerichte, 1 Finanzgericht, 10 Justizvollzugseinrichtungen, 1 Justizvollzugsschule und 1 Arrestanstalt. Insgesamt sind rund 6 900 PC-Arbeitsplätze und 450 Server an rund 90 Standorten vorhanden. Es ist beabsichtigt, bei der Zentraladministration (z.B. Pflege der Active-Directory-Struktur), bei Rollout-Projekten (ca. 800 bis 1 200 Clients und 50 Server jährlich) sowie beim 2nd-Level-Support für die IT-Administratoren der Justiz auf externes IT-Dienstleistungspersonal zurückzugreifen. Wegen der sehr sensiblen Daten kommt der Sicherstellung des Datenschutzes besondere Bedeutung zu.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72000000, 72200000, 72220000, 72250000, 72253000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Rahmenvereinbarung für 2 Lose für 4 Jahre, Mindestabnahme 1 650 Personentage für die gesamte Laufzeit.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.2.2009. Ende: 31.1.2013. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Zentraladministration am Standort Mainz und Koordinierung eines 2nd-Level-Supports 1) KURZE BESCHREIBUNG: Gegenstand der Dienstleistungen sind die Aufgaben des zentralen Systemmanagements sowie eines zentralen technischen Ansprechpartners innerhalb eines Active-Directory-Verzeichnisdienstes für die einzelnen Oberbeh?rden innerhalb des Gesch?ftsbereichs des Ministeriums der Justiz. Darüber hinaus soll der Einsatz eines externen 2nd-Level-Support durch nachgeordnete Behörden koordiniert werden. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000, 72200000, 72220000, 72250000, 72253000. 3) MENGE ODER UMFANG: 95 % im Ministerium der Justiz 5 % bei den nachgeordneten Dienststellen des Gesch?ftsbereichs, 550 Personentage (Mindestabnahme für die gesamte Laufzeit) 950 Personentage (gesch?tzte Abnahmemenge für die gesamte Laufzeit). 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Vor-Ort-Support bei den Justizbehörden des Landes und beim Ministerium der Justiz 1) KURZE BESCHREIBUNG: Schwerpunktm??iger Gegenstand der Dienstleistung ist der Rollout von insgesamt ca. 1 200 PC-Arbeitsplätzen jährlich sowie die Vertretung bei der Erledigung der Aufgaben des zentralen Systemmanagements sowie eines zentralen technischen Ansprechpartners im Active-Directory-Umfeld für die einzelnen Oberbeh?rden innerhalb des Gesch?ftsbereichs des Ministeriums der Justiz. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000, 72200000, 72220000, 72250000, 72253000. 3) MENGE ODER UMFANG: 40 % bei Gerichten im Geschäftsbereich des Oberlandesgerichts Koblenz und bei Behörden im Geschäftsbereich der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz 25 % bei Gerichten im Geschäftsbereich des Pf?lzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken und bei Behörden im Geschäftsbereich der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken 25 % im Ministerium der Justiz 10 % bei den Justizvollzugseinrichtungen des Landes 1 100 Personentage (Mindestabnahme für die gesamte Laufzeit) 1 900 Personentage (gesch?tzte Abnahmemenge für die gesamte Laufzeit). 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung für Personensch?den und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens gemäß Ziffer 9 EVB-IT-Dienstleistung) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen. Der Bieter hat als Generalunternehmer anzubieten. Er kann sich zur Erfüllung seiner Leistungspflichten eines oder mehrerer Nachunternehmer bedienen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Zertifizierung der einzusetzenden Mitarbeiter als MCSE (Microsoft Certified Systems Engineer), Nachweise beifügen, Kopie genügt.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: 1) Detaillierte Leistungsbeschreibung. 2) Nachweis der Haftpflichtversicherung (vgl. Ziffer III.1.1 dieser Bekanntmachung)(Kopie genügt). 3) Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate)(Kopie genügt). 4) Ausgef?lltes, unterzeichnetes Preisblatt Hauptangebot, Anlage 1 der Vergabeunterlagen. 5) ggf. ausgefülltes, unterzeichnetes Preisblatt Nebenangebot, Anlage 2 der Vergabeunterlagen. 6) Mitarbeiterprofile nach Maßgabe der Anlage 3 der Vergabeunterlagen. 7) geforderte Zertifikate der Mitarbeiter (Kopie genügt). 8) unterzeichnete Anlagen 4 (Einsatzkontinuit?t). 9) unterzeichnete Anlage 5 (Eigenerklärungen), vgl. hierzu Punkt III.2.2 dieser Bekanntmachung. 10) Unternehmensinformationen nach Maßgabe der Anlage 6 der Vergabeunterlagen. 11) Referenzangaben nach Maßgabe der Anlage 7 der Vergabeunterlagen. 12) Unterzeichnete Anlage 8 (Ausschlusskriterien)der Vergabeunterlagen. 13) Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Subunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. Der Bieter hat ?berdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verf?gbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber und als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 5 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern: 1) über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 2) Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. 3) Der Bieter hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 4) Der Bieter erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß. 5) Das Unternehmen verpflichtet sich sicherzustellen, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die "Technologie von L. Ron Hubbard" anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt". 6) Der Bieter versichert, dass in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehh?rige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 7) Der Bieter erklärt, dass seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach ? 5 BDSG verpflichtet werden. 8) Der Bieter erklärt, dass er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach ? 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 9) Erklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der für die Leistungserbringung vorgesehener Personen in deutscher Sprache. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Vergabestelle kann Nachweise zur Eignungsprüfung anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle den Ausschluss des betreffenden Angebotes vor.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 7 zu benennen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
850-000-001656.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 15.10.2008. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 5.11.2008 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 31.1.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 5.11.2008 - 14:00. Ort: LDI Bad Ems. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Der LDI f?hrt das Vergabeverfahren durch, Vertragspartner ist das Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. 061 31 16-0. URL: www.mwvlw.rlp.de. Fax 061 31 16 21 13.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß ? 107 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren ein. Dieser Antrag ist nicht fristgebunden. Er kann aber gemäß ? 107 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig sein, soweit der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß ? 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach ? 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von 5 Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die 2-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
18.9.2008.
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