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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Schleuse Ems (ID:4548813)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
4548813
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.12.2009
Frist Vergabeunterlagen:
17.12.2009
Frist Angebotsabgabe:
18.01.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der LDI beabsichtigt, bei personellen Engpässen und größeren Projekten auf externe Unterstützung zurückzugreifen. Die externe Unterstützung ist, insbesondere auch im Hinblick auf die vom LDI durchzuführenden Kundenprojekte, in erster Linie im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu erbringen. Es ist geplant, im Rahmen ieser Ausschreibung IT-Dienstleistungen von entsprechend qualifizierten Unternehmen zu beschaffen, um so den Projekterfolg hinsichtlich der zeitlichen und fachlichen Ziele sicherzustellen. Dadurch soll einerseits die Entlastung der Projektverantwortlichen und Projektmitarbeiter des LDI bei Lastspitzen und zeitkritischen Projekten - andererseits die Unterstützung dieses Personenkreises durch Spezialisten mit speziellem technischen Know-how, welches in den dargestellten Leistungsfeldern derzeit nicht in ausreichender Form vorhanden ist, sichergerstellt werden.
Kategorien:
Datendienste
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  332469-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Landesbetrieb Daten und Information, Römerstraße 41, z. Hd. von Frau Sabine Schweitzer, D-56130 Bad Ems. Tel. +49 2603605-401. E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de. Fax +49 2603605-429. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.ldi.rlp.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine Öffentliche Verwaltung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvereinbarungen IT-Personaldienstleistungen 2009.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 7. NUTS-Code: DEB.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 36.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der LDI beabsichtigt, bei personellen Engpässen und größeren Projekten auf externe Unterstützung zurückzugreifen. Die externe Unterstützung ist, insbesondere auch im Hinblick auf die vom LDI durchzuführenden Kundenprojekte, in erster Linie im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu erbringen. Es ist geplant, im Rahmen ieser Ausschreibung IT-Dienstleistungen von entsprechend qualifizierten Unternehmen zu beschaffen, um so den Projekterfolg hinsichtlich der zeitlichen und fachlichen Ziele sicherzustellen. Dadurch soll einerseits die Entlastung der Projektverantwortlichen und Projektmitarbeiter des LDI bei Lastspitzen und zeitkritischen Projekten - andererseits die Unterstützung dieses Personenkreises durch Spezialisten mit speziellem technischen Know-how, welches in den dargestellten Leistungsfeldern derzeit nicht in ausreichender Form vorhanden ist, sichergerstellt werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Es wird je Los eine Rahmenvereinbarung für 3 Jahre geschlossen, danach kann der Auftraggeber optional um ein weiteres Jahr verlängern. Nähere Angaben dazu finden sich in den Vergabeunterlagen, Teil R. Die Mindestabnahmemengen sowie die gesch?tzten Abnahmemengen ergeben sich im Einzelnen aus den Anhängen dieser Bekanntmachung sowie den Vergabeunterlagen.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Die Rahmenvereinbarungen werden für 3 Jahre abgeschlossen. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit der Verlängerung der jeweiligen Rahmenvereinbarung um 1 Jahr. Die Rahmenvereinbarungen haben eine maximale Laufzeit von 4 Jahren. Nähere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, Teil R. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 33 (ab Auftragsvergabe).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Betriebssysteme, betriebssystemnahe Software, Tools und Technologien im Microsoft-Umfeld 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 800 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 3 000 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Betriebssysteme, betriebssystemnahe Soft-ware, Tools und Technologien im UNIX-Umfeld 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 55 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 750 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 3 BEZEICHNUNG: Datenbanken und Datenbank-Cluster (Orac-le) 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 110 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 1047 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 4 BEZEICHNUNG: Firewall-Systeme, Mail/Internet-Dienste, Netzwerk Management-Systeme, Netzwerke (WAN / LAN) 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 20 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 800 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 5 BEZEICHNUNG: Programmiersprachen / Protokolle / Skript-sprachen / Standards ? Schwerpunkt JAVA / VAGEN (IBM) 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 130 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 500 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 6 BEZEICHNUNG: Programmiersprachen / Protokolle / Skript-sprachen / Standards ? Schwerpunkt C# / .NET-Technologie 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 800 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 3 310 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 7 BEZEICHNUNG: Projektleiterskill für Anwendungskonzeption und -entwicklung 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 40 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 434 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 8 BEZEICHNUNG: DOMEA 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 24 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 170 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. LOS-NR. 9 BEZEICHNUNG: SAP 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 72000000. 3) MENGE ODER UMFANG: Es wird eine verbindliche Mindestabnahmemenge von 150 Personentagen im 1. Vertragsjahr zugesichert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geht der Auftraggeber von einer gesch?tzten Abnahmemenge von 2 335 Personentagen aus. Die Angabe der gesch?tzten Abnahmemenge soll dem Auftragnehmer eine Orientierung zur Kalkulation seines Angebotes sowie der Ressourcenplanung in Bezug auf die einzusetzenden Mitarbeiter geben, ist jedoch unverbindlich. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS: Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN: Nähere Informationen finden sich in den ausführlichen Vergabeunterlagen. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter hat mit seinem Angebot einen Nachweis vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass dem Unternehmen im Falle der Zuschlagserteilung eine selbstschuldnerische Vertagserf?llungs - und M?ngelanspr?cheb?rgschaft in Höhe von 50 000 EUR gestellt wird (das Kreditinstitut bzw. der Kreditversicherer muss in der Europäischen Union oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO-Dienstleistungs?bereinkommens (GATS) ist, zugelassen sein). Der Bieter kann alternativ mit seinem Angebot eine Zusicherung vorlegen, dass er im Zuschlagsfall eine entsprechende Vertragserf?llungs - und M?ngelanspr?cheb?rgschaft vorlegen wird. Zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung muss die geforderte Bürgschaft der Vergabestelle spätestens vorgelegt werden. Der Bieter hat darüber hinaus mit seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen vorzulegen: ? für Personensch?den pauschal mindestens 500 000 EUR, ? für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag, ? für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtverg?tung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal. höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird. Die geforderten Versicherungen müssen zur Zuschlagserteilung vorliegen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen/ Vertragsentwurf.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerber - /Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen ?brigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Auftragserteilung nur an federf?hrendes und bevollm?chtigtes Mitglied der Gemeinschaft.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgend genannten Unterlagen vorzulegen (nicht beglaubigte Kopie genügt): 1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) 2. Unternehmensdarstellung nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 2 mit Angabe des Gesamtjahresumsatzes (brutto) und Angabe des Jahresumsatzes für vergleichbare Leistungen (brutto) sowie der Zahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre. 3. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen - soweit einschlägig - bezogen auf die jeweilige vom Nachunternehmer übernommene Leistung einzureichen. Der Bieter hat ?berdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verf?gbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 1 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass. 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. ? 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), ? 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), ? 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. ? 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. ? 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. ? 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. ? 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 ? 1. des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des vierten Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die ?Technologie von L. Ron Hubbard? anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach ? 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach ? 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben.(Den Vergabeunterlagen liegt zur Kenntnisnahme ein Muster als Anlage bei). 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift auf dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordruck (siehe
Abschnitt VI.3) versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 12 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Vergabestelle kann entsprechende Nachweise zur Eignungsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes f?hren. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebot ausgeschlossen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen durch Unterzeichnung der entsprechenden Anlage 1 (Eigenerklärungen) abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bieter hat mit seinem Angebot vergleichbare Referenzen nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 3 zu benennen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
420-008346.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 17.12.2009 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 18.1.2010 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 31.3.2010.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 18.1.2010 - 14:00. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Der Bieter kann die Vergabeunterlagen schriftlich oder bevorzugt per E-Mail bei der unter I.1 genannten Stelle abfordern. Er hat dabei eine gültige E-Mailadresse anzugeben, da die Vergabestelle die Unterlagen ausschließlich per E-Mail in komprimierter Form an die Bewerber versendet. Eine Versendung per Post oder auf anderem Wege unterbleibt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. +49 613116-0. URL: http://www.mwvlw.rlp.de. Fax +49 613116-2113.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß ? 107 Abs. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren ein. Dieser Antrag ist nicht fristgebunden. Er kann aber gemäß ? 107 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig sein, soweit der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Gegen die Entscheidung der Vergabekammer ist gemäß ? 116 Abs. 1 S. 1 GWB die sofortige Beschwerde zulässig. Sie ist nach ? 117 Abs. 1 GWB binnen einer Frist von zwei Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Entscheidet die Vergabekammer nicht innerhalb von fünf Wochen ab Eingang des Antrags, so beginnt die zwei-Wochen-Frist für die Einlegung der sofortigen Beschwerde mit dem Ablauf dieser Frist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
27.11.2009.
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