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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Frankfurt am Main (ID:3683879)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
3683879
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.03.2009
Frist Vergabeunterlagen:
05.05.2009
Frist Angebotsabgabe:
12.05.2009
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Vertrages sind die Forschung und Entwicklung (FE) eines verbundweiten, mandantenf?higen Hintergrundsystems für das eTicket RheinMain (vHGS) auf Grundlage der speziellen Anforderungen nach der VDV-KA und unter Berücksichtigung der komplexen Rahmenbedingungen eines hoch integrierten Verbundraums sowie dessen technischer Betrieb im Rahmen eines anschließenden Feldversuchs über eine dreijährige Erprobungs- und Bew?hrungsphase der erzielten Forschungsergebnisse im Praxistest. Darüber hinaus ist die Lieferung der Schreib/Lese-Einheiten zur Ausrüstung der Arbeitsplätze in den Vertriebsstellen im Leistungsgegenstand inbegriffen.
Kategorien:
Datendienste
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
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Org. Dok.-Nr:  87900-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH, Am Hauptbahnhof 6, z. Hd. von Gunilla Kiock / Olaf Diringer, D-60329 Frankfurt am Main. E-Mail: vHGS@rms-consult.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: juristische Person. Sonstiges: Dienstleistungen im ÖPNV/SPNV Bereich. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Verbundweites, mandantenf?higes Hintergrundsystem eTicket RheinMain.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Am Hauptbahnhof 6, 60329 Frankfurt am Main, DEUTSCHLAND. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand der Vertrages sind die Forschung und Entwicklung (FE) eines verbundweiten, mandantenf?higen Hintergrundsystems für das eTicket RheinMain (vHGS) auf Grundlage der speziellen Anforderungen nach der VDV-KA und unter Berücksichtigung der komplexen Rahmenbedingungen eines hoch integrierten Verbundraums sowie dessen technischer Betrieb im Rahmen eines anschließenden Feldversuchs über eine dreijährige Erprobungs- und Bew?hrungsphase der erzielten Forschungsergebnisse im Praxistest. Darüber hinaus ist die Lieferung der Schreib/Lese-Einheiten zur Ausrüstung der Arbeitsplätze in den Vertriebsstellen im Leistungsgegenstand inbegriffen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.11.2009. Ende: 30.4.2014. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bankbürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswertes. Näheres ist in Ziffer 12 der Informationen zum Vergabeverfahren und im Vertrag ? 20 geregelt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Der Auftragnehmer enthält für seine Leistungen ein Entgelt. N?hres dazu ist in den Verdingungsunterlagen (u.a. Anlage 4) geregelt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Abgabe des Teilnahmeantrags ist unzulässig. Bietergemeinschaften legen mit Antrag auf Teilnahme die kartellrechtliche Zulässigkeit der gewählten Kooperation dar.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Sämtliche Nachweise/Erklärungen sind in deutscher Sprache einzureichen; 2. Benennung eines deutschsprachigen Ansprechpartners; 3. Das Ausstellungsdatum aller Nachweise/Erklärungen darf nicht älter als 3 Monate sein; 4. Bei den geforderten Nachweisen/Erklärungen handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der AG prüft die Eignung auf Grundlage der gesetztlichen Vorgaben und der mit dem Antrag auf Teilnahme eingereichten Nachweisen und Erklärungen. Dem AG steht es frei, auch nach Einreichung des Antrags auf Teilnahme Auskünfte einzuholen und im Anschluss daran über die Eignung zu entscheiden. Teilnahmeanträge, die unvollständig eingereicht werden oder eine der genannten Bedingungen nicht entsprechen, können ausgeschlossen werden; 5. Beglaubigte Kopie aus dem Gewerbezentralregister oder gleichwertig Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, aus der hervorgeht: ? Dass keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen kartellrechtliche, arbeits- oder sozialrechtliche oder umweltsch?tzende Vorschriften vorliegen, ? Dass keine schweren Verstöße gegen abgaberechtliche Pflichten, die sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergeben, vorliegen und der Bieter der Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedslandes des AG nachgekommen ist, ? Dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeitr?ge nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates des AG nachgekommen ist. In den oben genannten F?llen wird auch eine eidesstattliche Erklärung, die den Vorgaben des ? 7a Abs. 2 VOL/A entspricht, des Bewerbers als ausreichend anerkannt. 6. Darlegung der Gesellschaftstruktur, Konzernzugehörigkeit sowie wirtschaftlicher Verknüpfungen mit Unternehmen und Beteiligungen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung der letzten 3 Jahre; bei Neugründung entsprechende Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen der Gesellschafter, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist; 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Gesch?ftsjahre sowie den Umsatz der Leistungsart (getrennt nach Software, Hardware und technischem Betrieb), die Gegenstand der Vergabe ist. Der Gesamtumsatz ist durch eine Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder einen vereidigten Buchprüfer zu bestätigen; der Umsatz der Leistungsarten durch Unterschrift eines Gesch?ftsf?hrers; 3. Prüfbericht oder andere geeignete Unterlage einer Bank, ?ffenlichen Sparkass, eines Wirtschaftspr?fers, eines Steuerberaters oder vereidigten Buchprüfers, der den Nachweis enthält, dass ausreichend verfügbare Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet werden; 4. Bestätigung eines Kreditinstituts, dass die geforderten Sicherheiten, zeitgerecht und in entsprechender Höhe gegeben werden können; 5. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung; eine Versicherung über die Haftung bei Personensch?den mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000 EUR sowie eine Versicherung über die Haftung von Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 4 000 000 EUR; 6. Nachweis über eine Versicherung zur Produkthaftung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 4 000 000 EUR; 7. Eidesstattliche Erklärung des Bieters, dass er sich nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. gerichtlichem Vergleichsverfahren oder in Liquidation befindet. Die eidesstattlich Erklärung muss den Vorgaben des ? 7a Abs. 2 VOL/A entsprechen. 8. Vorlage einer Bankauskunft der letzten 3 Jahre. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Vorlage einer aussagekräftigen Referenzliste, die nachstehende Projekte beinhaltet: 1.1 Referenzprojekt zur erfolgreichen Einführung eines bereits in Betrieb genommenen Vertriebssystems mit dezentralen, online angeschlossenen Vertriebsstellen und angeschlossener Kundenverwaltung für mindestens 20 000 aktive Kunden im Bereich ÖPNV/SPNV; 1.2. Referenzprojekt aus dem Bereich Chipkarten-Ticketing, bei dem die entsprechende Berechtigung elektronisch auf einem Nutzermedium sicher abgelegt wird; 1.3. Referenzprojekt mit erfolgreich eingeführten, mandantenf?higen Systemen, auf denen unabhängige Organisationen mit den gleichen logischen Rollen, sowohl eigene Bereiche besitzen, als auch auf mandaten?bergreifende Daten und Objekte zugreifen; 1.4. Referenzprojekt direkt bei einem Aufgabentr?ger im ÖPNV/SPNV in Deutschland; 1.5. Referenzprojekt, das Erfahrungen mit der VDV Kernapplikation erkennen lässt; 1.6. Referenzprojekt, das auf Erfahrungen mit Gro?projekten schließen lässt (Mindestauftragsvolumen 750 000 EUR, mindestens 15 betroffene Organisationen bzw. Organisationseinheiten); 1.7. Referenzprojekt mit der erfolgreichen Durchführung eines technischen Betriebs für einen Dritten (Mindestauftragsvolumen 150 000 EUR pro Jahr). Alle Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Es sind folgende Angaben zu den Referenzprojekten zu machen: detaillierte Projektbeschreibung u.a. mit Mengenangaben und Einsatzgebiet, Zeitpunkt der Auftragserteilung sowie Inbetriebnahme und Höhe des Auftragswertes. Benennung der jeweiligen Auftraggeber sowie möglich Ansprechpartner für Rückfragen. Im Falle von Bietergemeinschaften sind die Referenzen durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft gemeinsam zu erbringen. Sofern ein Bewerber nicht über die oben genannten Referenzen in ausreichendem Umfang verfügt, hat er glaubhaft darzulegen, dass seine fachliche Eignung sowie seine technischen Möglichkeiten ausreichend sind, um die zu vergebenden Leistungen erfolgreich zu erfüllen. 2. Weiterhin erbringt der Bieter einen Nachweis darüber, dass sein Unternehmen bzw., sofern für den technischen Betrieb ein UAN vorgesehen ist, dieser UAN nach ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziert ist; 3. Der Bewerber hat alle wichtigen Mitarbeiter (Know-How-Tr?ger, Projektleiter etc), die bei Auftragserteilung mit der Leistung betraut werden, zu benennen und deren Lebenslauf und/oder Nachweis ihrer entsprechenden Qualifikation vorzulegen (ggf. getrennt nach Entwicklung vHGS und anschließendem Feldversuch). Der Bewerber sichert zu, dass dieses oder gleichwertiges Personal im Rahmen der Leistungserbringung zur Verfügung steht. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Fachliche Eignung / Referenzen (Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem Ausschreibungsgegenstand sowie Umfang an Erfahrung mit vergleichbaren Projekten); Gewichtung 60 %; 2. Fachliche Eignung / Konzeptskizzen (Umsetzung der Anforderungen aus den Vergabeunterlagen in den Konzeptskizzen; Gewichtung Konzeptskizze Lösungsansätze 20 %, Konzeptskizze Bedienbarkeit 10 % und Konzeptskizze Zentrale Administrierbarkeit 10 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Höhe des angebotenen Preises. Gewichtung: 60 %. 2. Konzeptskizze zur Darlegung der Lösungsansätze. Gewichtung: 20 %. 3. Konzeptskizze zur Umsetzung der Anforderungen an die Bedienbarkeit. Gewichtung: 10 %. 4. Konzeptskizze zur Umsetzung der Anforderungen an die zentrale Bedienbarkeit des Systems. Gewichtung: 10 %.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
vHGS.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 5.5.2009 - 12:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 12.5.2009 - 10:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 17.7.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Wichtige Aufklärungen / Bieterinformationen gemäß ? 17 Nr. 6 VOL/A werden den Bewerbern ausschließlich über eine gesch?tzte Webseite im Internet zur Verfügung gestellt (vgl. Ziff. 6 Abs. 5 der Informationen zum Vergabeverfahren). Bewerber müssen sich fortlaufend eigeninitiativ durch Besuch der Webseite unterrichten. Zu III.2) Neben den geforderten Referenzen und Nachweisen möchte der AG jedem Bewerber die Möglichkeit geben, sich mit seiner Vorstellung zum Vorgehen vHGS zu präsentieren und seine fachliche Eigung für dieses Vorhaben zu bekräftigen. Deshalb legt der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag 3 Konzeptskizzen (maximal insgesamt 10 Seiten) zu den nachstehnden Themen vor, aus denen hervorgeht, wie er die aus Sicht des AG besonderen Anforderungen des Vorhabens lösen will: ? Lösungsansätze für die besonderen fachlichen Herausforderungen des Projekts, ? Bedienbarkeit, ? Zentrale Administrierbarkeit. Nähere Angaben befinden sich in den Verdingungsunterlagen. Zu III.2) Weiterhin hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag darzulegen, wie er sich im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojektes vHGS in Form von Eigenleistung einbringen möchte. Die Eigenleistungen sind im Rahmen der Angebotskalkulation zu sch?tzen. Näheres dazu in Ziff. 19.5 der Informationen zum Vergabeverfahren sowie in I.C. 1 Kap. 5. Nachr. HAD-Ref.: 2106/9. Nachr. V-Nr/AKZ: vHGS.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr). Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.3.2009.
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