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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Ludwigshafen am Rhein (ID:6226964)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
6226964
Region:
67063 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.06.2011
Frist Vergabeunterlagen:
17.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
06.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Druck Output Management. Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 6 Instituten werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 50 000 Patienten ambulant versorgt. Am Klinikum Ludwigshafen ist eine sehr uneinheitliche und mit ca. 1 000 Einzelgeräten sehr umfangreiche Drucker- und Kopiererlandschaft vorhanden. Es gibt Drucker und Kopierer unterschiedlichster Typen von diversen Herstellern. Vorhanden sind z.B. Laser- und Tintenstrahldrucker, Einzelplatz-, Stations- und sonstige zentrale Drucker, diverse Kopiergeräte, Faxe, Scanner usw. Ziel dieses Vergabeauftrags ist unter weitestgehender Beibehaltung der vorhandenen Workflows die Vereinheitlichung, Vernetzung und die teilweise Zentralisierung der Drucker- und Kopiererlandschaft, durch Verwendung von Multifunktionsgeräten, sofern unter Workflow-Gesichtspunkten sinnvoll, sowie die Kosteneinsparung sowohl in der Hardware als auch im Bereich des Verbrauchsmaterials. Zur Realisierung dieses Ziels wird ein Dienstleistungsauftrag vergeben, der auf Basis des ermittelten Bedarfs der Abteilungen und Fachbereiche das Druck Output Management auf „pay per print“ Basis beinhaltet. Die Tochtergesellschaften der Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH werden ebenfalls in den Auftrag einbezogen. Dies betrifft die Gesellschaft für Klinische Forschung mbH Ludwigshafen bzw. die KliLu-Forschung GmbH, die Wirtschaftsgesellschaft des Klinikums der Stadt Ludwigshafen mbH, die Medizinisches Versorgungszentrum der Klinikum Ludwigshafen GmbH sowie ggf. die Alten- und Pflegeheime der Stadt Ludwigshafen gGmbH.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Datendienste
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Wartung von Computerperipheriegeräten
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  180463-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH Bremserstraße 79 Kontakt: Geschäftsbereich Infrastruktur 67063 Ludwigshafen am Rhein DEUTSCHLAND E-Mail: druckkonzept@klilu.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.klilu.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Druck Output Management.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung 67063 Ludwigshafen am Rhein NUTS-Code DEB34
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 6 Instituten werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 50 000 Patienten ambulant versorgt. Am Klinikum Ludwigshafen ist eine sehr uneinheitliche und mit ca. 1 000 Einzelgeräten sehr umfangreiche Drucker- und Kopiererlandschaft vorhanden. Es gibt Drucker und Kopierer unterschiedlichster Typen von diversen Herstellern. Vorhanden sind z.B. Laser- und Tintenstrahldrucker, Einzelplatz-, Stations- und sonstige zentrale Drucker, diverse Kopiergeräte, Faxe, Scanner usw. Ziel dieses Vergabeauftrags ist unter weitestgehender Beibehaltung der vorhandenen Workflows die Vereinheitlichung, Vernetzung und die teilweise Zentralisierung der Drucker- und Kopiererlandschaft, durch Verwendung von Multifunktionsgeräten, sofern unter Workflow-Gesichtspunkten sinnvoll, sowie die Kosteneinsparung sowohl in der Hardware als auch im Bereich des Verbrauchsmaterials. Zur Realisierung dieses Ziels wird ein Dienstleistungsauftrag vergeben, der auf Basis des ermittelten Bedarfs der Abteilungen und Fachbereiche das Druck Output Management auf „pay per print“ Basis beinhaltet. Die Tochtergesellschaften der Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH werden ebenfalls in den Auftrag einbezogen. Dies betrifft die Gesellschaft für Klinische Forschung mbH Ludwigshafen bzw. die KliLu-Forschung GmbH, die Wirtschaftsgesellschaft des Klinikums der Stadt Ludwigshafen mbH, die Medizinisches Versorgungszentrum der Klinikum Ludwigshafen GmbH sowie ggf. die Alten- und Pflegeheime der Stadt Ludwigshafen gGmbH.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72000000, 50323100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Derzeit sind ca. 990 Geräte verschiedener Hersteller und verschiedener Typen im Klinikum im Einsatz. Von diesen Geräten können nach derzeitiger Einschätzung ca. 110 bis 120 Geräte durch z.B. Zentralisierung oder den Einsatz von Multifunktionsgeräten entfallen. Die Zahlen basieren auf einer Istaufnahme, stellen den derzeitigen Stand dar und sind nicht verbindlich. Der Auftragnehmer kann in Abstimmung mit dem Auftraggeber die Zahl der installierten Geräte erhöhen oder verringern. Die nachfolgenden Zahlen geben an, wieviele Geräte eines Typs (1.) bzw. eines Herstellers (2.) derzeit im Einsatz sind und wieviele Geräte davon voraussichtlich entfallen können (Entfall-Zahlen in Klammern): 1.) Gerätetyp: — Monochromlaser 658 (66), — Farblaser 97 (8), — Multifunktion 29 (7), — Tinte 100 (30), — Kopierer 97 (9), — Scanner 11 (0). Summe 992 (120); Gesamtbedarf: ca. 872. Die Geräte sind aufgeteilt auf verschiedene Hersteller: 2.) Hersteller: — Brother 318 (24), — Canon 127 (5), — Dell 1 (1), — Epson 14 (2), — HP 176 (39), — Kyocera 229 (23), — Lexmark 1 (0), — Konika Minolta 2 (0), — Oki 94 (14), — Ricoh 1 (1), — Samsung 22 (2), — Xerox 6 (0). Summe 991 (111); Gesamtbedarf ca. 880. Die vorhandenen Geräte müssen vom Auftragnehmer deinstalliert und entsorgt werden. Derzeitige Printmenge pro Jahr: ca. 9 000 000 Blatt. Zukünftig werden pro Jahr ca. 1 000 000 Blatt zusätzlich benötigt aufgrund der geplanten Umstellung der Verwendung von Druckereierzeugnissen auf Print-Dokumente. Die Printmenge insgesamt soll jedoch möglichst deutlich reduziert werden. Drucker-/Kopiererpapier soll vom Bieter optional angeboten werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, diese Position nicht zu vergeben.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 60 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Auftragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft: 5 % der Auftragssumme bezogen auf die gesamte Laufzeit.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Abrechnung auf pay-per-print-Basis.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, 1. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; 2. in der alle Mitglieder aufgeführt sind; 3. in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; 4. dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; 5. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus. Die nachfolgend geforderten Nachweise / Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Kurze Unternehmensbeschreibung und Beschreibung der Konzernstruktur (sofern der Bewerber konzernzugehörig ist) inklusive Liste der verbundenen Unternehmen sowie Nennung der Gesellschafter und ihrer Anteile; 2. Nachweis (z.B. Handelsregisterauszug), dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (§ 7 EG Abs. 8 VOL/A 2009); 3. Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bewerber handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren; 4. Gültige Nachweise über die Zahlung von Steuern und SV-Beiträgen sowie aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse; 5. Eigenerklärung, dass: a) über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 a VOL/A 2009) und b) dass sich der Bewerber / Bieter nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 b VOL/A 2009); 6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, in den letzten 3 Jahren nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 c VOL/A 2009). 7. Eigenerklärung, dass der Bewerber von keiner öffentlichen Stelle nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009, § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A 2009 oder § 4 Abs. 6 VOF 2009 von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist. 8. Eigenerklärung, dass bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen; 9. Eigenerklärung des Bieters, auf Anforderung des Auftraggebers eine Bankbürgschaft nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B zu stellen; 10. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (§ 6 EG Abs. 6 e VOL/A 2009); 11. Erklärung (Formblatt) zur Einhaltung des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz. Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen besteht bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung seiner Versicherung, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall wie folgt zu erhöhen: — Sachschäden: 5 000 000 EUR, — Personenschäden: 5 000 000 EUR, — Vermögensschäden: 500 000 EUR für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr. 2. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der Jahre 2008, 2009, 2010, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist, 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kreditinstitutes (rechtsverbindlich vom Kreditinstitut unterzeichnet), 4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010, exklusiv Umsatzsteuer. 5. Eigenerklärung bezüglich der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen nach Bereichen in den letzten 3 Jahren (2008-2010). Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung, dass die Softwareoberflächen und Bedienfelder an den Geräten nebst Hilfefunktionen und Bedienungsanleitungen in deutscher Sprache abgefasst sind und die Pflege der Softwareoberflächen in Deutsch sichergestellt ist, 2. Liste der wesentlichen, mit dem zu vergebenen Auftrag vergleichbaren in den letzten 3 Jahren (2008-2010) erbrachten Leistungen (Produktivbetrieb) bei Unternehmen vergleichbarer Größe mit mindestens 500 installierten Systemen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon): — bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, — bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Unternehmens zulässig. 3. Nachweis von Zertifikaten und Angaben zum eingesetzten Qualitätssicherungssystem, 4. Angabe der Gesamtbelegschaft und der Personalressourcen des Bewerbers im Support zum Bewerbungszeitpunkt (absolut und relativ), 5. Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bei Bewerbergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bewerbergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht; 6. Incident-Management: Angaben zum Service und Support, insbesondere zu Supportmodellen und -levels, Standardsupportzeiten, Reaktionszeiten und zur Verfügbarkeit von deutschsprachigem Servicepersonal, 7. Angaben zu zusätzlich obligatorisch erforderlichen Produkten Dritter, 8. Angaben zur Implementierungsstrategie und zu Schulungsmaßnahmen (Kurzdarstellung des Einführungskonzepts mit Zeitschiene), 9. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Alle Nachweise und Eigenerklärungen dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Der Auftrag soll zum 1.10.2011 beginnen. Aufgrund einer im Rahmen des Vergabeverfahrens durchzuführenden Testphase wäre der Termin mit einem nichtbeschleunigten nichtoffenen Verfahren nicht einzuhalten. Das beschleunigte Verfahren ist aufgrund der Entscheidung der EU-Kommission, die Beschleunigung Vergabeverfahren bis Ende 2011 zuzulassen, zulässig.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 5 Höchstzahl 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Umsatzwachstum (prozentual), Wachstum bei der Entwicklung von Mitarbeiterzahlen, Anzahl der Referenzen nach Vorgabe des Auftraggebers, Art des Qualitätssicherungssystems, Verhältnis des Supportpersonals zur Gesamtbelegschaft ---------- Die vorgenannten Auswahlkriterien werden anhand der einzureichenden Nachweise aus
Abschnitt III bewertet, die
erreichten Punkten werden addiert. Die erreichte Punktzahl bildet eine Rangliste, aus der die 5 bis 8 bestbewerteten Bewerber ausgewählt werden. Bei Punktegleichheit des an 8. und an 9. Stelle gelisteten Bewerbers entscheidet die jeweils höhere Punktzahl in folgender Reihenfolge: Referenzen, Verhältnis des Supportpersonals zur Gesamtbelegschaft, Umsatzzuwachs, Zuwachs Mitarbeiteranzahl.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 30 2. Produktspezifikation. Gewichtung 25 3. Sicherheit. Gewichtung 15 4. Administration. Gewichtung 20 5. Service und Support. Gewichtung 10
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2010-012-TA-IT
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
17.6.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 25,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Teilnahmebedingungen und Verdingungsunterlagen werden in digitaler Form ohne Berechnung einer Schutzgebühr verschickt. Die Unterlagen sind kostenpflichtig, sofern sie ganz oder teilweise in Papierform angefordert werden. In diesem Fall hat der Bewerber bei der Anforderung der Teilnahmewettbewerbsunterlagen einen Verrechnungsscheck beizufügen, ausgestellt auf: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH, Kennwort: "Ausschreibung Druck Output Management".
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
6.7.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Detaillierter Zeitplan: — 17.6.2011 Fristende für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen (12:00 Uhr), — 24.6.2011 Schluss des Frageforums im Teilnahmewettbewerb, — 6.7.2011 Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (12:00 Uhr), — 7.7.2011 Eröffnung der Teilnahmeanträge, — 12.7.2011 Aufforderung zur Angebotsabgabe und Übersendung des Leistungsverzeichnisses sowie der Vertragsbedingungen an die ausgewählten Bewerber, — 29.7.2011 Schluss des Frageforums für die Angebotserstellung, — 11.8.2011 Ablauf der Angebotsfrist (12:00 Uhr), — 30.9.2011 geplanter Zuschlag, — 1.10.2011 geplanter Vertragsbeginn, — 31.3.2012 Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist. Alle Termine mit Ausnahme des Termins für den Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind für den Auftraggeber unverbindlich.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-2234 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de/ Fax +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme bzw. im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (6.7.2011) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer (s. Ziffer VI.4.1) nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
6.6.2011
DTAD
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