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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Freiburg im Breisgau (ID:10767406)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
10767406
Region:
79110 Freiburg im Breisgau
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
19.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zur Abrechnung zahnärztlicher Leistungen nutzen die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen unter anderem vom ZIT bereitgestellte, funktionierende und leistungsfähige Software-Anwendungen. Die hierfür notwendigen Programme und die Sicherheitstechnik wurden im Jahr 2009 von Grund auf neu entwickelt. Aufgrund technologischer Vorgaben und geänderter fachlicher Anforderungen muss das Modul „Abrechnung“ völlig neu entwickelt werden. Der Projektumfang besteht in der Neuentwicklung des Moduls „Abrechnung“, d.h. vom Eingang der Abrechnungsdateien und -unterlagen über deren Prüfung und Bearbeitung bis zur Erstellung der Rechnungsdokumente für Praxen und Kostenträger.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
CPV-Codes:
Entwicklung von kundenspezifischer Software , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Programmierung von Softwarepaketen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  175710-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Zentrum für Informationstechnologie (ZIT)
Merzhauser Str. 114-116
79110 Freiburg
DEUTSCHLAND
E-Mail: pna.projektbuero@kzvbw.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Zentrum für informationstechologie (zit) der kassenzahnärztlichen vereinigungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvereinbarung für Programmierleistungen zur Neuentwicklung des Moduls „Abrechnung“.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Freiburg im Breisgau. NUTS-Code DE131
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Several operators Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Zur Abrechnung zahnärztlicher Leistungen nutzen die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen unter anderem vom ZIT bereitgestellte, funktionierende und leistungsfähige Software-Anwendungen. Die hierfür notwendigen Programme und die Sicherheitstechnik wurden im Jahr 2009 von Grund auf neu entwickelt. Aufgrund technologischer Vorgaben und geänderter fachlicher Anforderungen muss das Modul „Abrechnung“ völlig neu entwickelt werden. Der Projektumfang besteht in der Neuentwicklung des Moduls „Abrechnung“, d.h. vom Eingang der Abrechnungsdateien und -unterlagen über deren Prüfung und Bearbeitung bis zur Erstellung der Rechnungsdokumente für Praxen und Kostenträger.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72000000, 72210000, 72230000 Beschreibung: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung. Programmierung von Softwarepaketen. Entwicklung von kundenspezifischer Software.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 100 000 EUR Dienstleistungen zur Neuentwicklung des Abrechnungsmoduls im Umfang von ca. 4.289 Personentagen in 4 Jahren.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.10.2015 Abschluss 30.09.2019
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Die Regelungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) müssen eingehalten werden. Die Datenschutzbestimmungen des Auftraggebers sind einzuhalten.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist (Handelsregisterauszug). Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung Bewerbergemeinschaft (Anlage 5 zur Beschreibung zum Teilnahmewettbewerb), beim geplanten Einsatz eines Nachunternehmers ist die Erklärung zur Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer (Anlage 4 zur Beschreibung zum Teilnahmewettbewerb) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen: — Für Personen- und Sachschäden bis zu 1 000 000 EUR je Schadensereignis (Der Versicherungsschutz muss auch Tätigkeitsschäden umfassen). — Für Vermögensschäden bis zu 100 000 EUR je Schadensereignis. — Verpflichtungserklärung zum MiLoG. — Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen (über die letzten 2 Geschäftsjahre) falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. — Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunft (Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bewerber angemeldet ist (nicht älter als 6 Monate). — Erklärung zur Mitarbeiterentwicklung bezogen auf den Auftragsgegenstand in den letzten 3 Jahren. Anhand der vorgelegten Unterlagen werden bewertet: — Die Eigenkapitalquote des Bewerbers im letzten Geschäftsjahr, errechnet aus der letzten Bilanz oder dem letzten Bilanzauszug. — Bonitätsindex aus o. a. Auskunft einer Wirtschaftsauskunft (Creditreform, Bürgel). — Mitarbeiterentwicklung bezogen auf den Auftragsgegenstand in den letzten 3 Jahren. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die geforderten Nachweise von allen Bewerbern der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Beim geplanten Einsatz von Nachunternehmen sind die geforderten Nachweise nur vom Bieter einzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung, dass der vom Bewerber vorgesehene Teilprojektleiter die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrscht und dass alle übrigen, vom Bewerber vorgesehenen, Mitarbeiter die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen (A2.1). — Ein vom Bewerber selbst geleitetes und durchgeführtes Referenzprojekt zur „Softwareentwicklung mit Werkzeugen des Herstellers Oracle“ in den vergangenen zwei Jahren, mit den folgenden Angaben (A2.2): — Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner. — Kurzbeschreibung des Projektes (Ausgangssituation, Projektumfang, Projektlaufzeit, Auftragsvolumen, Entwicklungsmethoden, eingesetzte Technologien). — Ein weiteres, vom Bewerber selbst geleitetes und durchgeführtes, Referenzprojekt zur „Softwareentwicklung mit Werkzeugen des Herstellers Oracle“ in den vergangenen zwei Jahren, mit den folgenden Angaben (A2.3): — Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner. — Kurzbeschreibung des Projektes (Ausgangssituation, Projektumfang, Projektlaufzeit, Auftragsvolumen, Entwicklungsmethoden, eingesetzte Technologien). — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.4) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.5) des vom Bewerber vorgesehenen „Teilprojektleiters Softwareentwicklung“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.6) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.7) des vom Bewerber vorgesehenen „Coaches Projektleitung“. — Eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Software Architekten“ (A2.8). — Eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) des vom Bewerber vorgesehenen „Lead System Architekten“ (A2.9). — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.10) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.11) des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers Java/ADF“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.12) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.13) des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers DB und PL/SQL“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.14) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.15) des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers BI/DWH“. — Eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Datenmodellierers“ (A2.16). — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.17) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.18) des vom Bewerber vorgesehenen „Senior GUI Designers“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.19) und jeweils eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.20) der zwei vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwickler Java/ADF“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.21) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.22) des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwicklers DB und PL/SQL“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.23) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.24) des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwicklers BI/DWH“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.25) und jeweils eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.26) der zwei vom Bewerber vorgesehenen „Entwickler Java/ADF“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.27) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.28) des vom Bewerber vorgesehenen „Entwicklers DB und PL/SQL“. — Nachweise zur Bewertung der beruflichen Befähigung (auch anonymisiert) (A2.29) und eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) (A2.30) des vom Bewerber vorgesehenen „Entwicklers BI/DWH“. — Eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) des vom Bewerber vorgesehenen „Testers (A2.31)“. — Eine persönliche Referenzliste zur Bewertung der Berufserfahrung (auch anonymisiert) des vom Bewerber vorgesehenen „Qualitätsmanagers“ (A2.32). Anhand der vorgelegten Unterlagen werden Bewertungen wie folgt vorgenommen: — Bewertung des vom Bieter selbst geleiteten und durchgeführten Referenzprojekts zur „Softwareentwicklung mit Werkzeugen des Herstellers Oracle“ in den vergangenen zwei Jahren (B2.2). — Bewertung des weiteren, vom Bieter selbst geleiteten und durchgeführten, Referenzprojekts zur „Softwareentwicklung mit Werkzeugen des Herstellers Oracle“ in den vergangenen zwei Jahren (B2.3). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Teilprojektleiters Softwareentwicklung“ (B2.4). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Teilprojektleiters Softwareentwicklung“ (B2.5). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Coaches Projektleitung“ (B2.6). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Coaches Projektleitung“ (B2.7). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Software Architekten“ (B2.8). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead System Architekten“ (B2.9). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers Java/ADF“ (B2.10). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers Java/ADF“ (B2.11). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers DB und PL/SQL“ (B2.12). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers DB und PL/SQL“ (B2.13). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers BI/DWH“ (B2.14). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Lead Entwicklers BI/DWH“ (B2.15). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Datenmodellierers“ (B2.16). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior GUI Designers“ (B2.17). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior GUI Designers“ (B2.18). — Bewertung der beruflichen Befähigung der zwei vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwickler Java/ADF“ (B2.19). — Bewertung der Berufserfahrung der zwei vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwickler Java/ADF“ (B2.20). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwicklers DB und PL/SQL“ (B2.21). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwicklers DB und PL/SQL“ (B2.22). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwicklers BI/DWH“ (B2.23). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Senior Entwicklers BI/DWH“ (B2.24). — Bewertung der beruflichen Befähigung der zwei vom Bewerber vorgesehenen „Entwickler Java/ADF“ (B2.25). — Bewertung der Berufserfahrung der zwei vom Bewerber vorgesehenen „Entwickler Java/ADF“ (B2.26). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Entwicklers DB und PL/SQL“ (B2.27). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Entwicklers DB und PL/SQL“ (B2.28). — Bewertung der beruflichen Befähigung des vom Bewerber vorgesehenen „Entwicklers BI/DWH“ (B2.29). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Entwicklers BI/DWH“ (B2.30). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Testers“ (B2.31). — Bewertung der Berufserfahrung des vom Bewerber vorgesehenen „Qualitätsmanagers“ (B2.32). Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Nachweise von jedem Bewerber für seinen Leistungsanteil eingereicht werden. Beim geplanten Einsatz eines Nachunternehmers müssen die geforderten Nachweise vom Bewerber für die geplanten Nachunternehmer eingereicht werden.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Nicht offenes Verfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
EU-01-2015
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
19.06.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Unterlagen zur Beschreibung des Teilnahmewettbewerbs müssen zwingend bei der Vergabestelle angefordert werden.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Karl-Friedrich-Str. 17 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: +49 7219264049
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit: — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird. Auf die Regelungen in § 107 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18.05.2015
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