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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Garching bei München (ID:10874277)

Übersicht
DTAD-ID:
10874277
Region:
85748 Garching bei München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste, Hardwareberatung
CPV-Codes:
Beratung bei der Hardwareauswahl , Beratung bei der Planung von Computeranlagen , Dienstleistungen in Verbindung mit Software , Entwicklung von kundenspezifischer Software , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Programmierung von Softwarepaketen , Systemberatung und technische Beratung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Am Forschungscampus Garching b. München entsteht in den nächsten Jahren die medizinisch-physikalische Forschungseinrichtung CALA (Centre for Advanced Laser Applications), die sich zum Ziel...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Ludwig-Maximilians-Universität München
Am Coulombwall 1
85748 Garching
Kontaktstelle: Fakultät für Physik, CALA Projektbüro
Michael Bäuerle
Telefon: +49 8928914131
Fax: +49 8928914059
E-Mail: m.baeuerle@lmu.de
http://www.lmu.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Zentrale Steuerung für eine Versuchseinrichtung mit Hochleistungslasern.
Am Forschungscampus Garching b. München entsteht in den nächsten Jahren die medizinisch-physikalische Forschungseinrichtung CALA (Centre for Advanced Laser Applications), die sich zum Ziel gesetzt hat, die Diagnostik und Behandlung von Tumoren wesentlich zu verbessern. Zu diesem Zweck werden in einem neu errichteten Gebäude mehrere Hochleistungslaser installiert, deren extrem kurze und sehr energiereiche Laserpulse über ein Zubringersystem aus evakuierten Röhren zu verschiedenen über das Gebäude verteilten Experimentierplätzen geleitet werden können. Dort werden damit Untersuchungen verschiedener Art durchgeführt, bei denen teilweise auch ionisierende Strahlung entsteht. Einige Experimentierfelder sind daher baulich speziell abgeschirmt und der Zugang gesichert.
Gegenstand des Auftrages ist die Konzeption, Programmierung, Installation und Inbetriebnahme der „Zentralen Steuerung“ (ZS) für CALA, einschließlich der benötigten Hardware. Die ZS ist die übergeordnete Steuerung, die das Bindeglied zwischen untergeordneten Systemen darstellt, viele der betrieblichen Abläufe steuert und in besonderen Situationen (Feueralarm, Stromausfall) die erforderlichen Maßnahmen einleitet und überwacht. Sie muss von ihrer Struktur und dem Aufbau her in der Lage sein, alle sicherheitskritischen Funktionen zuverlässig und mit ausreichend kurzer Reaktionszeit zu erfüllen. Zu diesem Zweck verfügt die ZS über diverse Schnittstellen zu den verschiedenen in der Anlage verteilten Subsystemen. Dies können einfach Anzeigegeräte sein, oder auch andere Steuerungen, die eigenständig Aufgaben abarbeiten. Die Hardware der ZS besteht aus einem SPS-basierten Kern, der durch geeignete Peripheriegeräte ergänzt wird. Die Signalübertragung innerhalb der Anlage erfolgt über ein Bussystem, das mit seiner Flexibilität einer zukünftigen Erweiterung von CALA Rechnung trägt.
Für die Nutzer von CALA stellt die ZS die Grafische Benutzeroberfläche (GUI) zur Verfügung, mit der sie die Anlage in den für die Experimente erforderlichen Zustand bringen können. Die ZS sorgt dabei durch eine entsprechende Benutzerführung und nachgeschaltete Prüfschritte dafür, dass Schäden an der Anlage oder Personenschäden durch Bedienfehler so weit wie möglich ausgeschlossen sind. Schließlich steuert die ZS auch noch eine Statusanzeige, auf der im Kontrollraum von CALA jederzeit der aktuelle Zustand der Anlage auf einen Blick erkennbar ist.
Der Auftraggeber wird im Verhandlungsverfahren den ausgewählten und zu Verhandlungen aufgeforderten Bewerbern ein Lastenheft und ergänzende detaillierte Informationen zu den geplanten betrieblichen Abläufen vorlegen. Im Zuge des Verhandlungsverfahrens sollen die Bieter auf Basis dieser Informationen Vorschläge zu Konzeption und Ausführung unterbreiten. Diese werden dann Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sein. Am Ende soll ein Lösungskonzept stehen, das eine ausreichend solide Grundlage für ein Angebot darstellt.
Die Umsetzung wird technisch bedingt in zwei diskreten Phasen erfolgen, die zeitlich mit einem gewissen Abstand aufeinander folgen, aber deren genaue Dauer zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht feststeht. Phase 1 umfasst dabei den Entwurf der Softwarearchitektur und die Spezifikation der dafür benötigten Hardware, sowie Vorgaben für deren Installation und die Lieferung der Hardware-Komponenten. An ihrem Ende erfolgt eine Teilabnahme, deren Gegenstand insbesondere die Vollständigkeit der implementierten Funktionen ist. Das im Rahmen des Auftrages erstellte Pflichtenheft dient hierbei als Grundlage. Nach erfolgreicher Teilabnahme erfolgt die Teilschlussrechnung für diese Phase. Nach der Installation der Hardware in der Anlage und ihrer Verkabelung durch eine Fachfirma kann Schritt 2 erfolgen. Er besteht im Aufspielen der Software und dem Testen der Funktionen vor Ort. Abgeschlossen wird der Auftrag durch die Abnahme des installierten Gesamtsystems durch den Auftraggeber. Der Rahmenplan sieht für die Ausführung dieser Gesamtleistung 9 Monate vor mit Starttermin Oktober 2015.

CPV-Codes: 72000000, 72110000, 72130000, 72220000, 72230000, 72210000, 72260000

Erfüllungsort:
Garching.
Nuts-Code: DE21H

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
213494-2015

Vergabeunterlagen:
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist anzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle per E-Mail anzufordern.
(3) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und des Bewerbungsformulars keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(4) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(5) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(6) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(7) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(8) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(9) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(10) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem
Verfahren.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
24.07.2015 - 22:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
(1) Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 000 000,00 EUR für
Personenschäden und von mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
(2) Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag in Höhe von 5 % der Brutto-
Auftragssumme.
(3) Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Brutto-
Schlussrechnungssumme.

Zahlung:
Abschlagszahlungen nach Vertragsfortschritt und Zahlungsplan.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen; bei
Bewerbergemeinschaften gelten diese Anforderungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft:
(1) Eigenerklärung, dass
— weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet,
— nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
(2) Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht wegen Verstoßes gegen einer der folgenden Vorschriften oder
entsprechender Strafnormen anderer Staaten verurteilt worden ist:
— § 129 des Strafgesetzbuches – StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1
des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-
Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer
Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
— § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
(3) Eigenerklärung zum Unternehmen; Darstellung des Unternehmens oder des Unternehmensteils, der für die Leistungserbringung vorgesehen ist, mit mindestens folgenden Angaben (max. 2 DIN A4 Seiten):
— Inhaber
— Gesellschaftsform
— Hauptgeschäftsbereich
— Organisationsstruktur
— Betriebstätten
Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, die Bestätigung der vorgenannten Eigenerklärungen durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu fordern.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Nachweise und Erklärungen des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend
einzureichen; bei Bewerbergemeinschaften gelten diese Anforderungen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft:
(1) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu unter II.1.5) beschriebenen Leistung vergleichbar sind, unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.

Technische Leistungsfähigkeit
Folgende Nachweise und Erklärungen des Bewerbers sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend
einzureichen:
(1) Eigenerklärung mit Angabe des für die ausschreibungsgegenständlichen Lieferungen und Leistungen zum Einsatz kommenden Projektteams mit Angabe aller Mitglieder, deren beruflicher Qualifikation(en) und der Dauer und dem Inhalt der einschlägigen Berufserfahrung, sowie die im konkreten Auftrag vorgesehene Aufgabe..
(2) Eigenerklärung über maximal 4 von jeweils einem oder mehreren der unter III.2.3 (1) genannten Teammitglieder (in maßgeblicher, nicht nur untergeordneter Funktion) in den letzten fünf Jahren (2010 bis zum Tag des Ablaufs der Frist für Teilnahmeanträge) fertiggestellten Referenzprojekten mit dem Gegenstand Konzeption, Programmierung und Installation von SPS-basierten Steuerungen und grafischen Benutzerschnittstellen mit Schwerpunkt auf der Integration heterogener Teilsysteme in eine komplexe Gesamtsteuerung unter Verwendung eines geeigneten Bussystems, mit Angabe der Bezeichnung des Projekts, des Auftraggebers (Name, Adresse, Tel.-Nr., Ansprechpartner; öffentlich oder privater Auftraggeber), Rechnungswert, Ort der Ausführung, Leistungszeitraum, stichwortartiger Beschreibung der erbrachten Leistungen, Angabe, ob das Projekt neben Software auch Hardware enthielt, die spezifiziert werden und ggf. geliefert werden musste, und Angabe, ob die Software vor Ort installiert und in Betrieb genommen wurde.
(3) Eigenerklärung, von wievielen unterschiedlichen Herstellern Teammitglieder gemäß III.2.3 (1) (in maßgeblicher, nicht nur untergeordneter Funktion) SPS-Systeme konzipiert und fertig installiert haben, mit denen auch Anwendungserfahrungen vorliegen.
(4) Eigenerklärung über maximal 4 von dem Bewerber und/oder jeweils einem oder mehreren der unter III.2.3 (1) genannten Teammitglieder (in maßgeblicher, nicht nur untergeordneter Funktion) in den letzten fünf Jahren (2010 bis zum Tag des Ablaufs der Frist für Teilnahmeanträge) fertiggestellten Referenzprojekten mit dem Gegenstand Spezifikation, Auswahl und Lieferung der gesamten für ein SPS-basiertes Projekt benötigten Hardware, sowie der Erstellung der Vorgaben für deren Installation, mit Angabe der Bezeichnung des Projekts, des Auftraggebers (Name, Adresse, Tel.-Nr., Ansprechpartner; öffentlich oder privater Auftraggeber), Rechnungswert, Ort der Ausführung, Leistungszeitraum, stichwortartiger Beschreibung der erbrachten Leistungen, und Beschreibung der Hardware, die spezifiziert, ausgewählt und geliefert werden musste.
(5) Eigenerklärung über maximal 4 von dem Bewerber und/oder jeweils einem oder mehreren der unter III.2.3 (1) genannten Teammitglieder (in maßgeblicher, nicht nur untergeordneter Funktion) in den letzten fünf Jahren (2010 bis zum Tag des Ablaufs der Frist für Teilnahmeanträge) fertiggestellten Referenzprojekten mit dem Gegenstand Inbetriebnahme von SPS-basierten Steuerungen und grafischen Benutzerschnittstellen mit Schwerpunkt auf der Integration heterogener Teilsysteme in eine komplexe Gesamtsteuerung unter Verwendung eines geeigneten Bussystems, mit Angabe der Bezeichnung des Projekts, des Auftraggebers (Name, Adresse, Tel.-Nr., Ansprechpartner; öffentlich oder privater Auftraggeber), Rechnungswert, Ort der Ausführung, Leistungszeitraum, stichwortartiger Beschreibung der erbrachten Leistungen, und Beschreibung von Umfang und Dauer der Inbetriebnahme vor Ort.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
(6) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Aufforderung zu Verhandlungen in diesem Verfahren einen Wartungsvertrag über mindestens die ersten 12 Monate nach Inbetriebnahme der Zentralen Steuerung der Anlage CALA anbieten wird, nach dem an Werktagen eine telefonische Betreuung und Fehlerbehebung über die externe Schnittstelle (Remote access) innerhalb der üblichen Geschäftszeiten (nach Absprache und gegen Aufschlag auch darüber hinaus) sowie bei schwerwiegenden Problemen eine maximale Reaktionszeit von 24 h (Zeit Störungsmeldung bis Präsenz Servicetechniker vor Ort mit Beginn Störungsbeseitigung) zugesichert wird.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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