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Ausschreibung - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung in Augsburg (ID:10810019)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DTAD-ID:
10810019
Region:
86152 Augsburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
29.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beratungsleistung zur IT-Fusion incl. Datenmigration von SAP ERP 6.0 Systemen: — Los 1: IT-Fusion von je zwei Systemen SAP ERP IS-UT (folgend IS-U genannt): IS-U Netze, IS-U Lieferant; — Los 2: IT-Fusion von zwei Systemen SAP ERP ECC 6.0 (folgend Core genannt). A1) Ausgangssituation: — Die aktuelle Netze- und die aktuelle Liefergesellschaft des Auftraggebers (Querverbundunternehmen Energie und Verkehr) sind zum Zeitpunkt des im Folgenden beschriebenen IT-Projektes aus der jeweiligen Fusion der früheren Netze- und der früheren Liefergesellschaft des Auftraggebers mit der Netze- und der Liefergesellschaft eines früheren anderen Energieversorgers entstanden. Die davon betroffenen Sparten sind: Strom, Gas, Fernwärme, EDL; — Die Wasser- und die Verkehrsgesellschaft des Auftraggebers sind nicht von der Fusion betroffen und bestehen somit unverändert weiter; — Die jeweiligen IS-U und Core-Systeme der früheren Gesellschaften werden beim Auftraggeber so lange getrennt weitergeführt, bis sie durch die neuen IT-fusionierten IS-U und Core-Systeme ab-gelöst sind. Je nach der Entscheidung, wie mit den Datenhistorien umzugehen ist, werden weiterhin zusätzlich Auskunftssysteme zu den historischen Daten betrieben; — Die SAP-Systeme des Auftraggebers werden im unternehmenseigenen Rechenzentrum betrieben, die des früheren anderen Energieversorgers werden bis zur produktiven IT-Migration weiterhin in einem externen Rechenzentrum in Dienstleistung gehostet und betrieben. Je nach der Entscheidung, wie mit den Datenhistorien umzugehen ist, werden bei Bedarf Auskunftssysteme zu den historischen Daten des früheren anderen Energieversorgers weiterhin in diesem externen Rechenzentrum gehostet; — Aufgabe des Auftraggebers ist nun, eine künftige gemeinsame SAP-System-Landschaft IS-U und Core aufzubauen. Hierzu wurde grundsätzlich entschieden, die entsprechenden SAP-Systeme des früheren anderen Energieversorgers in die entsprechenden, auf die neuen Rahmenbedingungen angepassten SAP-Systeme der früheren eigenen Gesellschaften zu migrieren; — Weitere IT-Fusionsprojekte stehen auch für SAP HCM und die Non-SAP-Systeme für EDM, CRM, GIS etc. an. Diese IT-Fusionsmaßnahmen sind zwar nicht Gegenstand dieser Auftragsbeschrei-bung, aber die betroffenen IS-U und Core-seitigen Schnittstellen sind zu berücksichtigen; A2) Grundbedingungen für die IT-Fusion von IS-U und Core: — Betroffene SAP-Systeme: IS-U Netze, IS-U Lieferant, Core (im Wesentlichen CO, FI, IM, SD, PM, MM, PS, AA); — Aufteilung in Lose (siehe Ziffer II.1.8)): Los 1 für die IS-U Systeme, Los 2 für die Core-Systeme; siehe hierzu auch die Einzelbeschreibung der Lose; — In den SAP-Systemen des Auftraggebers sind neben den fusionsbetroffenen Sparten Strom, Gas, Fernwärme und EDL auch die nicht-fusionsbetroffenen Sparten Wasser und Verkehr abgebildet; — In den künftigen fusionierten SAP-Systemen sind folglich sowohl die fusionierten, in erforderli-chem Maße angepassten Sparten wie auch die nicht-fusionierten, vermutlich nicht-angepassten Sparten abgebildet. Der Umfang der Anpassungen, um künftig funktional die Anforderungen aller früheren Gesellschaften erfüllen zu können, wird aus heutiger Sicht im Core deutlich stärker sein als in den IS-U Systemen; — In den SAP-Systemen des anderen Energieversorgers werden in Dienstleistung auch Prozesse und Daten für Partnerunternehmen bearbeitet, die ebenfalls in der neuen Systemlandschaft abzubilden und in der Migration zu berücksichtigen sind; — Unabhängig von den erforderlichen Anpassungen im Rahmen der IT-Fusion sind insbesondere im Core des Auftraggebers bereits jetzt teils erhebliche Anpassungen geplant. Dies deshalb, um diese neuen/angepassten Funktion möglichst früh nutzen zu können und nicht erst mit produktivem Vollzug der IT-Fusion. Die Ausprägung dieser neuen/angepassten Funktionen wird zwischen den ehemaligen Fusionspartnern so weitgehend abgesprochen. Darüber hinaus muss eine enge Abstimmung mit dem Migrationsprojekt erfolgen mit dem Ziel, dass sie aus heutiger Sicht weitge-hend unverändert in die fusionierten Systeme übernommen werden können; __ D...
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung, Datendienste
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Software-Integration , Dienstleistungen in Verbindung mit Software , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Software-Beratung , Software-Konfiguration
Vergabe in Losen:
— In den SAP-Systemen des Auftraggebers sind neben den fusionsbetroffenen Sparten Strom, Gas, Fernwärme und EDL auch die nicht-fusionsbetroffenen Sparten Wasser und Verkehr abgebildet;
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  191830-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtwerke Augsburg Holding GmbH
Hoher Weg 1
Zu Händen von: Herrn Stefan Schmid, Herrn Johannes Mayrock
86152 Augsburg
DEUTSCHLAND
E-Mail: einkauf.technologie@sw-augsburg.de
Fax: +49 821650014312
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.sw-augsburg.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Production transport distribution gas heat Strom Wasser Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Beratungsleistung zur IT-Fusion inkl. Datenmigration von SAP ERP 6.0 Systemen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Augsburg. NUTS-Code DE271
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Beratungsleistung zur IT-Fusion incl. Datenmigration von SAP ERP 6.0 Systemen: — Los 1: IT-Fusion von je zwei Systemen SAP ERP IS-UT (folgend IS-U genannt): IS-U Netze, IS-U Lieferant; — Los 2: IT-Fusion von zwei Systemen SAP ERP ECC 6.0 (folgend Core genannt). A1) Ausgangssituation: — Die aktuelle Netze- und die aktuelle Liefergesellschaft des Auftraggebers (Querverbundunternehmen Energie und Verkehr) sind zum Zeitpunkt des im Folgenden beschriebenen IT-Projektes aus der jeweiligen Fusion der früheren Netze- und der früheren Liefergesellschaft des Auftraggebers mit der Netze- und der Liefergesellschaft eines früheren anderen Energieversorgers entstanden. Die davon betroffenen Sparten sind: Strom, Gas, Fernwärme, EDL; — Die Wasser- und die Verkehrsgesellschaft des Auftraggebers sind nicht von der Fusion betroffen und bestehen somit unverändert weiter; — Die jeweiligen IS-U und Core-Systeme der früheren Gesellschaften werden beim Auftraggeber so lange getrennt weitergeführt, bis sie durch die neuen IT-fusionierten IS-U und Core-Systeme ab-gelöst sind. Je nach der Entscheidung, wie mit den Datenhistorien umzugehen ist, werden weiterhin zusätzlich Auskunftssysteme zu den historischen Daten betrieben; — Die SAP-Systeme des Auftraggebers werden im unternehmenseigenen Rechenzentrum betrieben, die des früheren anderen Energieversorgers werden bis zur produktiven IT-Migration weiterhin in einem externen Rechenzentrum in Dienstleistung gehostet und betrieben. Je nach der Entscheidung, wie mit den Datenhistorien umzugehen ist, werden bei Bedarf Auskunftssysteme zu den historischen Daten des früheren anderen Energieversorgers weiterhin in diesem externen Rechenzentrum gehostet; — Aufgabe des Auftraggebers ist nun, eine künftige gemeinsame SAP-System-Landschaft IS-U und Core aufzubauen. Hierzu wurde grundsätzlich entschieden, die entsprechenden SAP-Systeme des früheren anderen Energieversorgers in die entsprechenden, auf die neuen Rahmenbedingungen angepassten SAP-Systeme der früheren eigenen Gesellschaften zu migrieren; — Weitere IT-Fusionsprojekte stehen auch für SAP HCM und die Non-SAP-Systeme für EDM, CRM, GIS etc. an. Diese IT-Fusionsmaßnahmen sind zwar nicht Gegenstand dieser Auftragsbeschrei-bung, aber die betroffenen IS-U und Core-seitigen Schnittstellen sind zu berücksichtigen; A2) Grundbedingungen für die IT-Fusion von IS-U und Core: — Betroffene SAP-Systeme: IS-U Netze, IS-U Lieferant, Core (im Wesentlichen CO, FI, IM, SD, PM, MM, PS, AA); — Aufteilung in Lose (siehe Ziffer II.1.8)): Los 1 für die IS-U Systeme, Los 2 für die Core-Systeme; siehe hierzu auch die Einzelbeschreibung der Lose; — In den SAP-Systemen des Auftraggebers sind neben den fusionsbetroffenen Sparten Strom, Gas, Fernwärme und EDL auch die nicht-fusionsbetroffenen Sparten Wasser und Verkehr abgebildet; — In den künftigen fusionierten SAP-Systemen sind folglich sowohl die fusionierten, in erforderli-chem Maße angepassten Sparten wie auch die nicht-fusionierten, vermutlich nicht-angepassten Sparten abgebildet. Der Umfang der Anpassungen, um künftig funktional die Anforderungen aller früheren Gesellschaften erfüllen zu können, wird aus heutiger Sicht im Core deutlich stärker sein als in den IS-U Systemen; — In den SAP-Systemen des anderen Energieversorgers werden in Dienstleistung auch Prozesse und Daten für Partnerunternehmen bearbeitet, die ebenfalls in der neuen Systemlandschaft abzubilden und in der Migration zu berücksichtigen sind; — Unabhängig von den erforderlichen Anpassungen im Rahmen der IT-Fusion sind insbesondere im Core des Auftraggebers bereits jetzt teils erhebliche Anpassungen geplant. Dies deshalb, um diese neuen/angepassten Funktion möglichst früh nutzen zu können und nicht erst mit produktivem Vollzug der IT-Fusion. Die Ausprägung dieser neuen/angepassten Funktionen wird zwischen den ehemaligen Fusionspartnern so weitgehend abgesprochen. Darüber hinaus muss eine enge Abstimmung mit dem Migrationsprojekt erfolgen mit dem Ziel, dass sie aus heutiger Sicht weitge-hend unverändert in die fusionierten Systeme übernommen werden können; __ Da die SAP-Systeme des früheren anderen Energieversorgers bis zur produktiven IT-Fusion in externer Dienstleistung betreiben und gehostet sind, ist neben Auftraggeber und künftigem Auf-tragnehmer auch dieser Dienstleister wesentlicher Projektbeteiligter. Es wird entsprechende vertragliche Vereinbarungen des Auftraggebers mit dem Rechenzentrum geben, die u.a. gewährleisten, dass der künftige Auftragnehmer datenschutzkonform in ausreichendem Maße den unabdingbar erforderlichen Zugriff auf die betroffenen Quellsysteme/-daten in diesem Rechenzentrum erhält; — Die IT-Fusion wird von einem Wirtschaftsprüfer begleitet.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72000000, 72227000, 72265000, 72260000, 72266000 Beschreibung: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung. Beratung im Bereich Software-Integration. Software-Konfiguration. Dienstleistungen in Verbindung mit Software. Software-Beratung.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Beschreibung der einzelnen Lose.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 05.10.2015 Abschluss 31.03.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Mängelansprüchebürgschaft; siehe Verdingungsunterlagen.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Monatliche Rechnungsstellung, 10 % Einbehalt bis zur Abnahme; siehe Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (siehe hierzu auch VI.3)).
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: B1) Darstellung des Unternehmens mit folgenden Angaben: — Firmenprofil; — Unternehmensgröße (Sitz, Niederlassungen, …); — Personalbestand insgesamt; — Geschäftsstruktur; — vollständige und detaillierte Eignerstruktur des gesamten Unternehmens/Konzerngesellschaft. B2) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 3 Monate (Kopie). B3) Nachweis dass kein Ausschlussgrund entsprechend § 21 Abs. 1 SektVO vorliegt. Hierzu kann der Bewerber entweder eine Eigenerklärung auf einem Formblatt (muss bei der aus-schreibenden Stelle angefordert werden), oder aber einen Bundeszentralregisterauszug (Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 GewO; Führungszeugnis ist nicht ausreichend!) bzw. mehrere Bundeszentralregisterauszüge der Personen, die zur Geschäftsführung berufen sind oder Handlungsvollmachtbesitzen einreichen. Der Stichtag der Bundeszentralregisterauszüge darf zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages nicht länger als 3 Monate zurückliegen. Ausländische Unternehmen haben ggf. vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in deutscher Sprache oder beglaubigter Übersetzung abzugeben bzw. die Eigenerklärung in Bezug auf ausländi-sche den in § 21 Abs.1 SektVO vergleichbare Strafnormen abzugeben.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: B4) Bestätigung in Form einer Eigenerklärung auf einem Formblatt (muss bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden),dass: — der Bewerber die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat; — der Bewerber die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft und gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat; — über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist; — sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet. B5) Erklärung (Eigenerklärung) über: — den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren; — Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Ausländische Unternehmen haben, sofern möglich, vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes in deutscher Sprache oder beglaubigter Übersetzung abzugeben.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beschaffungsvorhaben Los 1 (IS-U) L1.1) Referenzen (unternehmensbezogen): Mindestens zwei vergleichbare (möglichst abgeschlossene) Referenzen bei einem deutschen Mehrspartenversorger Energie (Strom, Gas, Fernwärme, EDL, Wasser) seit 2007 (Start GPKE am 1.8.2007) unter Nennung von folgenden Projektangaben: — Aufgabenstellung (siehe Ziffer II.1.5)); — Projektlaufzeit und -abschluss; — Auftragswert bzw. -umfang; — Auftraggeber mit Ansprechpartner für Rückfragen. L1.2) Werkzeuge/Tools: — Nachweis der Erfahrung beim Einsatz der EMIGALL, sofern diese zum Einsatz kommt; — Nachweis der Erfahrung in der Zusammenarbeit mit SAP SLO oder sonstigen Dritten, sofern CWB und CCW zum Einsatz kommen; — Nachweis der Erfahrung beim Einsatz von zumindest gleichwertigen eigenen Tools, sofern diese zum Einsatz kommen. L1.3) verfügbares Personal: Nachweis über das im Auftragsfall während der gesamten Projektlaufzeit (siehe Ziffer II.3)) zur Verfügung stehende Personal. Die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift bei einem überwiegenden Teil der Arbeitskräfte, in jedem Falle bei den vorgesehenen Ansprechpartnern ist Voraussetzung. — Projektleiter mit namentlicher Benennung, Qualifikation / Berufliche Laufbahn / Kernkompetenzen, vergleichbare möglichst abgeschlossene Referenzprojekte (Definition siehe L1.1); — Projektmitarbeiter (möglichst mit namentlicher Benennung) insbesondere für die Kernthemen der Auftragsbeschreibung (siehe Ziffer II.1.5), Qualifikation/Berufliche Laufbahn/Kernkompetenzen, vergleichbare möglichst abgeschlossene Referenzprojekte (Definition siehe L1.1); — weiteres qualifiziertes Personal, um ggf. die Projektleitung zu übernehmen (z.B. infolge Krankheit des Projektleiters), Qualifikation/Berufliche Laufbahn/Kernkompetenzen, vergleichbare möglichst abgeschlossene Referenzprojekte (Definition siehe L1.1). Die zu den einzelnen Personen benannten Referenzprojekte können identisch zu den unter L1.1) aufgeführten unternehmensbezogenen Referenzprojekten sein. Beschaffungsvorhaben Los 2 (Core). L2.1) Referenzen (unternehmensbezogen): Mindestens 2 vergleichbare (möglichst abgeschlossene) Referenzen bei einem deutschen Mehrspartenversorger Energie (Strom, Gas, Fernwärme, EDL, Wasser) – besser noch bei einem deutschen Mehrspartenversorger Energie mit verbundener Verkehrssparte – seit 2007 unter Nennung von folgenden Projektangaben: — Aufgabenstellung (siehe Ziffer II.1.5)); — Projektlaufzeit und -abschluss; — Auftragswert bzw. -umfang; — Auftraggeber mit Ansprechpartners für Rückfragen. L2.2) Werkzeuge/Tools: — Nachweis der Erfahrung in der Zusammenarbeit mit SAP SLO oder sonstigen Dritten, sofern CWB zum Einsatz kommt; — Nachweis der Erfahrung beim Einsatz von zumindest gleichwertigen eigenen Tools, sofern diese zum Einsatz kommen. L2.3) verfügbares Personal: Nachweis über das im Auftragsfall während der gesamten Projektlaufzeit (siehe Ziffer II.3)) zur Verfügung stehende Personal. Die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift bei einem überwiegenden Teil der Arbeitskräfte, in jedem Falle bei den vorgesehenen Ansprechpartnern ist Voraussetzung. — Projektleiter mit namentlicher Benennung, Qualifikation/Berufliche Laufbahn/Kernkompetenzen, vergleichbare möglichst abgeschlossene Referenzprojekte (Definition siehe L2.1); — Projektmitarbeiter (möglichst mit namentlicher Benennung) insbesondere für die Kernthemen der Auftragsbeschreibung (siehe Ziffer II.1.5)), Qualifikation/Berufliche Laufbahn/Kernkompetenzen, vergleichbare möglichst abgeschlossene Referenzprojekte (Definition siehe L2.1); — weiteres qualifiziertes Personal, um ggf. die Projektleitung zu übernehmen (z. B. infolge Krankheit des Projektleiters), Qualifikation/Berufliche Laufbahn/Kernkompetenzen, vergleichbare möglichst abgeschlossene Referenzprojekte (Definition siehe L2.1) Die zu den einzelnen Personen benannten Referenzprojekte können identisch zu den unter L2.1) aufgeführten unternehmensbezogenen Referenzprojekten sein.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Beratungsleistung zur IT-Fusion inkl. Datenmigration von SAP ERP 6.0 Systemen
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
29.06.2015 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch Hinweise zur Erstellung des Teilnahmeantrags unter Ziffer VI.3) bitte beachten.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Das Beschaffungsvorhaben wird von der Stadtwerke Augsburg Holding GmbH und der Erdgas Schwaben GmbH umgesetzt. Die Weiterführung des Ausschreibungsverfahrens über die Stufe 1 hinaus (siehe unten) sowie Vergabe steht unter dem Vorbehalt einer Fusion der Energiesparte der Stadtwerke Augsburg und der Erdgas Schwaben. Voraussetzung für diese ist ein positiver Bürgerentscheid in der Stadt Augsburg am 12.7.2015 zugunsten jener Fusion sowie den damit verbundenen weiteren Schritten. Das Vergabeverfahren erfolgt nach der „Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung (Sektorenverordnung – SektVO)“. Zur Anwendung kommt ein „Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung“. Hierbei handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren: Stufe 1 – Teilnahmewettbewerb. Sie bewerben sich mit den geforderten Unterlagen (siehe Ziffern III.2.1) bis III.2.3)) bis zum unter Ziffer IV.3.4) aufgeführten Termin bei der ausschreibenden Stelle (siehe Ziffer I.1)). Hierbei ist folgendes zu beachten: — Der Teilnahmeantrag ist einfach in schriftlicher Form in einem verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag fristgerecht bei der ausschreibenden Stelle einzureichen. Digitale bzw. elektronische Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. — Der Teilnahmeantrage muss der dargestellten „Struktur“ entsprechen: Die Unterlagen B1)-B5) sind grundsätzlich Inhalt des Teilnahmeantrages; die Unterlagen L1.1) bis L1.3) bei Bewerbung für Beschaffungslos 1 (IS-U); die Unterlagen L2.1) bis L2.3) bei Bewerbung für Beschaffungslos 2 (Core). Sofern eine Bewerbung für beide Beschaffungslose erfolgt, sind entsprechend alle Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizufügen. — Die Formblätter (Eigenerklärungen; Nachweise B3) und B4)) können bei der ausschreibenden Stelle unter der E-Mail-Adresse einkauf.technologie@sw-augsburg.de angefordert werden. — Unter Ziffer III.2.3) sind jeweils alle vorhandenen (den Vorgaben entsprechende) Referenzen im aufgeführten Zeitraum zu benennen. Eine Nachreichung weiterer Referenzen ist nicht zulässig! — Eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter) ist – sofern kartellrechtlich zulässig – gemäß § 22 SektVO möglich. In diesem Fall ist bei der ausschreibenden Stelle unter der E-Mail-Adresse einkauf.technologie@sw-augsburg.de das Formblatt „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“ anzufordern und mit dem Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. Die Bewerber können sich zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf andere Mitglieder der Bewerbergemeinschaft stützen. Die Bewerbergemeinschaft muss nachweisen, dass ihr die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des zu vergebenden Auftrages erforderlich sind (siehe auch § 20 Nr. 3 SektVO). Die Nachweise zur Gesetzestreue und Zuverlässigkeit sind personengebunden und müssen im Teilnahmeantrag für jedes einzelne Mitglied einer Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden. — Bewerber, die sich zum Nachweis der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind (§ 20 Nr. 3 SektVO). Die ausschreibende Stelle behält sich vor, die Zahl der Teilnehmer an der Angebots-/Verhandlungsphase je Beschaffungsvorhaben (Los) so weit zu verringern, dass ein angemessenes Verhältnis zwischen den Besonderheiten des Vergabeverfahrens und dem zu seiner Durchführung erforderlichen Aufwand sichergestellt ist (§ 20 Abs. 2 SektVO). Folgende Kriterien werden für die Auswahl der begrenzten Zahl der Teilnehmer an der Angebots-/Verhandlungsphase zu Grunde gelegt: Beschaffungsvorhaben Los 1 (IS-U). L1.1) Referenzen (unternehmensbezogen): 30 Punkte (Anzahl, Vergleichbarkeit/„Nähe“ zur ausgeschriebenen Leistung, Projektstatus). L1.2) Werkzeuge/Tools: 10 Punkte. L1.3) Verfügbares Personal: 60 Punkte, davon 20 Punkte für die Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters, 20 Punkte für vergleichbare Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters, 15 Punkte für die Qualifikation und Referenzprojekte der vorgesehenen Projektmitarbeiter sowie 5 Punkte für weiteres qualifiziertes Personal. Beschaffungsvorhaben Los 2 (Core). L2.1) Referenzen (unternehmensbezogen): 30 Punkte (Anzahl, Vergleichbarkeit/“Nähe“ zur ausgeschriebenen Leistung, Projektstatus). L2.2) Werkzeuge/Tools: 10 Punkte. L2.3) Verfügbares Personal: 60 Punkte, davon 20 Punkte für die Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters, 20 Punkte für vergleichbare Referenzprojekte des vorgesehenen Projektleiters, 15 Punkte für die Qualifikation und Referenzprojekte der vorgesehenen Projektmitarbeiter sowie 5 Punkte für weiteres qualifiziertes Personal. Als Ergebnis der Verringerung der Bewerberanzahl beabsichtigt die ausschreibende Stelle je Beschaffungsvorhaben (Los) mindestens 3, höchstens jedoch 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Voraussetzung hierfür ist ein positiver Bürgerentscheid in der Stadt Augsburg am 12.7.2015 zugunsten einer Fusion (siehe oben). Stufe 2 – Angebots-/Verhandlungsphase. Nach Zulassung zur Angebots-/Verhandlungsphase erhalten Sie die Verdingungsunterlagen mit detaillierten Angaben zur Angebotserstellung übersandt. Sollte im Zuge der Angebotserstellung vom Teilnahmeantrag abweichendes Personal (insbesondere Projektleiter) für die Projektausführung (im Falle eines Vertragsabschlusses) vorgesehen werden, so sind vom Anbieter die entsprechenden Eignungsnachweise (gemäß den Anforderungen dieser Bekanntmachung) mit dem Angebot einzureichen. In diesem Fall erfolgt durch die ausschreibende Stelle eine nochmalige Prüfung der Eignung nach den Kriterien des Teilnahmewettbewerbes.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern null 80534 München Deutschland E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Fax: +49 8921762847
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag ist jedenfalls dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabebestimmungen im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gegenüber der Vergabestelle gerügt hat, § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hat ein Bewerber/Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, wonach einer Rüge des Bewerbers/Bieters nicht abgeholfen wird, einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Ansonsten ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Im Übrigen wird auf die weiteren Präklusionsregelungen des § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29.05.2015
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