DTAD

Vergebener Auftrag - IT-Softwarepaket in Frankfurt am Main (ID:5767998)

Auftragsdaten
Titel:
IT-Softwarepaket
DTAD-ID:
5767998
Region:
60486 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.01.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beschaffung eines integrierten mandantenfähigen Software-Systems oder eines Software-Bundle für das IT-Service-Management (im Folgenden IT-SM-Software genannt) mit einer zugehörigen Ressortlizenz, die Software-Pflege und Support sowie Dienstleistungen zur Einführung und Customizing beim DLZ-IT BMVBS und mehreren Pilotbehörden im Ressort des BMVBS (Stufe 1). Nach erfolgreicher Pilotierung wird bei den verbleibenden Behörden im Ressort des BMVBS nach entsprechender Migrationsplanung das IT-System eingeführt. Dazu gehören neben der sukzessiven Beschaffung der Lizenzen (Im Rahmen einer Ressortlizenz) die Software-Pflege und -Support sowie Dienstleistungen zur Einführung und dem Customizing. Der Flächenrollout der zu beschaffenden Softwarelösung wird nach 5 Jahren abgeschlossen (Stufe 2). Die IT-SM-Software soll folgende generelle Funktionalitäten abdecken: — ITIL-Kernprozesse, —— Service Level Management und Abbildung von Servicekatalogen, —— Service-Desk-Funktionalität und Incident Management mit integriertem Knowledge-Management für den Anwender- und Verfahrenssupport, —— Problem Management, —— Change Management, —— Service Asset und Configuration Management, —— Release Management mit Softwareverteilung und Durchgriff auf Informationen des Konfigurationsmanagements sowie des Vertrags- und Lizenzmanagements, — Folgende weitere Anforderungen werden an die IT-SM-Software gestellt: —— Vertragsmanagement, —— Lizenzmanagement, —— Reportgenerator für das Berichtswesen, —— Integrierte Workflow-Engine zur individuellen Abbildung der Prozesse, —— Möglichkeit zur Historisierung und Auswertbarkeit der Daten, —— Möglichkeit zur Archivierung der Daten, —— Die IT-SM-Software muss offene Schnittstellen bzw. Konnektoren zu verschiedenen, definierten Softwareprodukten aufweisen, — Aus IT-technischer Sicht sind zudem folgende Standard-Software-Funktionen zu integrieren: —— Fernwartung (Software für den Remote-Zugriff) als Option. Die Leistungen des Bieters während der Stufe 1 umfassen dabei folgende Inhalte: — Projektmanagement und -planung, — Lieferung von Lizenzen, Installation und Anpassungen des Softwareproduktes bei den Pilotbehörden, Datenmigrationen bei mindestens 4 bundesweit verteilten Behörden (einschließlich deren nachgeordneter Behörden und Standorte), — Vorarbeiten zur Konzeptionierung der Einführung, —— Bereitstellung von Standardprozessen und -aktivitäten, —— Bestimmung Funktionsumfang und Customizingaufwand, —— Unterstützung bei der Ist-Analyse vor Ort, —— Bestimmung Aufwand und Umfang der Datenmigration, — Konzepterstellungen, —— Technisches Plattformkonzept, —— Betriebskonzept/Betriebsführungskonzept, —— IT-Sicherheitskonzept, —— Datenschutzkonzept, —— Schulungskonzept, —— (ggf. individuelles Standard-Einführungskonzept), — Schulung, —— Know-how Aufbau im DLZ-IT und Pilotbehörden unter Berücksichtigung bereits vorliegender Erfahrungen (Administration, Anpassung und Pflege des Systems), —— Produktbezogene Schulungen für Administratoren und Benutzer. In einem anschließenden internen Entscheidungsprozess beim AG wird über die Weiterführung des Projektes und über die Leistungen von Stufe 2 entschieden. Ein Anspruch auf Weiterführung des Projektes und damit auf Umsetzung der Leistungen der Stufe 2 besteht nicht. Die Leistungen der Stufe 2 umfassen: — Lieferung von Lizenzen entsprechend eingesetztem Volumen (sukzessive Abnahme innerhalb von 5 Jahren) einschließlich Softwarepflege und -support. Frühestens nach erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufen schließen sich Softwarepflege und -Support an. Alle Leistungen (Liefer-, Dienst,- Werkleistungen), ohne die Kosten für die Ressortlizenz und Software- Pflege- und Support, sind, sofern sie beauftragt werden, durch den künftigen Auftragnehmer innerhalb einer Budgetobergrenze zu erbringen (Kappungsgrenze). Ein Überschreiten der Budgetobergrenze durch den Auftragnehmer ist nicht möglich. Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Fernzugriffssoftwarepaket , IT-Softwarepaket
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  919-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Dienstleistungszentrum für Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS bei der Bundesanstalt für Wasserbau, Dienststelle Ilmenau Am Ehrenberg 8 Kontakt: Referat IT1 z. H. Frau Cathrin Jenke-Lampe 98693 Ilmenau DEUTSCHLAND Tel. +49 3677669-2114 E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de Fax +49 3677669-3333 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.dlz-it.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Sonstiges Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung Ilmenau und Standorte der Behörden im Bereich der BVBS in Deutschland. NUTS-Code DE
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Beschaffung eines integrierten mandantenfähigen Software-Systems oder eines Software-Bundle für das IT-Service-Management (im Folgenden IT-SM-Software genannt) mit einer zugehörigen Ressortlizenz, die Software-Pflege und Support sowie Dienstleistungen zur Einführung und Customizing beim DLZ-IT BMVBS und mehreren Pilotbehörden im Ressort des BMVBS (Stufe 1). Nach erfolgreicher Pilotierung wird bei den verbleibenden Behörden im Ressort des BMVBS nach entsprechender Migrationsplanung das IT-System eingeführt. Dazu gehören neben der sukzessiven Beschaffung der Lizenzen (Im Rahmen einer Ressortlizenz) die Software-Pflege und -Support sowie Dienstleistungen zur Einführung und dem Customizing. Der Flächenrollout der zu beschaffenden Softwarelösung wird nach 5 Jahren abgeschlossen (Stufe 2). Die IT-SM-Software soll folgende generelle Funktionalitäten abdecken: — ITIL-Kernprozesse, —— Service Level Management und Abbildung von Servicekatalogen, —— Service-Desk-Funktionalität und Incident Management mit integriertem Knowledge-Management für den Anwender- und Verfahrenssupport, —— Problem Management, —— Change Management, —— Service Asset und Configuration Management, —— Release Management mit Softwareverteilung und Durchgriff auf Informationen des Konfigurationsmanagements sowie des Vertrags- und Lizenzmanagements, — Folgende weitere Anforderungen werden an die IT-SM-Software gestellt: —— Vertragsmanagement, —— Lizenzmanagement, —— Reportgenerator für das Berichtswesen, —— Integrierte Workflow-Engine zur individuellen Abbildung der Prozesse, —— Möglichkeit zur Historisierung und Auswertbarkeit der Daten, —— Möglichkeit zur Archivierung der Daten, —— Die IT-SM-Software muss offene Schnittstellen bzw. Konnektoren zu verschiedenen, definierten Softwareprodukten aufweisen, — Aus IT-technischer Sicht sind zudem folgende Standard-Software-Funktionen zu integrieren: —— Fernwartung (Software für den Remote-Zugriff) als Option. Die Leistungen des Bieters während der Stufe 1 umfassen dabei folgende Inhalte: — Projektmanagement und -planung, — Lieferung von Lizenzen, Installation und Anpassungen des Softwareproduktes bei den Pilotbehörden, Datenmigrationen bei mindestens 4 bundesweit verteilten Behörden (einschließlich deren nachgeordneter Behörden und Standorte), — Vorarbeiten zur Konzeptionierung der Einführung, —— Bereitstellung von Standardprozessen und -aktivitäten, —— Bestimmung Funktionsumfang und Customizingaufwand, —— Unterstützung bei der Ist-Analyse vor Ort, —— Bestimmung Aufwand und Umfang der Datenmigration, — Konzepterstellungen, —— Technisches Plattformkonzept, —— Betriebskonzept/Betriebsführungskonzept, —— IT-Sicherheitskonzept, —— Datenschutzkonzept, —— Schulungskonzept, —— (ggf. individuelles Standard-Einführungskonzept), — Schulung, —— Know-how Aufbau im DLZ-IT und Pilotbehörden unter Berücksichtigung bereits vorliegender Erfahrungen (Administration, Anpassung und Pflege des Systems), —— Produktbezogene Schulungen für Administratoren und Benutzer. In einem anschließenden internen Entscheidungsprozess beim AG wird über die Weiterführung des Projektes und über die Leistungen von Stufe 2 entschieden. Ein Anspruch auf Weiterführung des Projektes und damit auf Umsetzung der Leistungen der Stufe 2 besteht nicht. Die Leistungen der Stufe 2 umfassen: — Lieferung von Lizenzen entsprechend eingesetztem Volumen (sukzessive Abnahme innerhalb von 5 Jahren) einschließlich Softwarepflege und -support. Frühestens nach erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufen schließen sich Softwarepflege und -Support an. Alle Leistungen (Liefer-, Dienst,- Werkleistungen), ohne die Kosten für die Ressortlizenz und Software- Pflege- und Support, sind, sofern sie beauftragt werden, durch den künftigen Auftragnehmer innerhalb einer Budgetobergrenze zu erbringen (Kappungsgrenze). Ein Überschreiten der Budgetobergrenze durch den Auftragnehmer ist nicht möglich. Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48517000, 48514000
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
04/2010 IP20-26
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 142-219111 vom 24.7.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE AUFTRAGS-NR.: 1 BEZEICHNUNG Gesamtleistung gemäß Ausschreibung.
V.1) Tag der Auftragsvergabe
28.12.2010
V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
5
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde NorCom Information Technology AG Solmsstraße 14 60486 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
Ja bitte geben Sie den Wert oder Anteil des Auftrags an, der an Dritte vergeben werden dürfte unbekannt ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Das Vergabeverfahren wurde gemäß VOF 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Es wurde in der Auftragsbekanntmachung bereits auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 Abs. 4 Buchst. e VOF an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat. Die Anschrift der Vergabekammer des Bundes hat sich inzwischen geändert, so dass die in dieser Bekanntmachung unter
Abschnitt VI.3 genannte
Postanschrift nicht mehr zutreffend ist (automatisch generiert). Die neue Anschrift lautet: Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, DEUTSCHLAND.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes - Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499561 Fax +49 2289499163
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
3.1.2011
DTAD
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