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Ausschreibung - Installation einer Brandvermeidungsanlage in Lüneburg (ID:12016096)

Übersicht
DTAD-ID:
12016096
Region:
21335 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Brandmeldeanlagen, Brandschutz
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Installation einer Brandvermeidungsanlage
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.06.2016
Frist Vergabeunterlagen:
26.07.2016
Frist Angebotsabgabe:
26.07.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name Stiftung Universität Lüneburg
Straße Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg
Telefon 04131/6 77-18 38
Fax 04131/6 77-1850
E-Mail markus.menger@leuphana.de
Internet http://www.leuphana.de

Anforderung der Unterlagen bei:
Vergabestelle, siehe oben
https://www.subreport.de/E67741975
Die Übersendung der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich in
elektronischer Form über den
Dienstanbieter subreport. Die Adresse lautet:
www.subreport.de/E67741975
Kosten für die Vergabeunterlagen werden nicht erhoben.
Hilfe beim Download erhalten sie im Bedarfsfall durch den
Dienstanbieter subreport, vertreten durch:
Herr Thore Adler
Tel.:+49 (0)221/9 85 78-57
Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66
E-Mail: thore.adler@subreport.de
Internet: www.subreport.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Installation einer Brandvermeidungsanlage im zentralen Serverraum des
Campus Scharnhorststraße,
wie im LV beschrieben.
Nebenarbeiten zum Auftrag, wie im LV beschrieben.
Instandhaltungsvertrag, wie in den Unterlagen beigefügt.
Maßnahmenbeschreibung
Das Rechenzentrum der Leuphana-Universität betreibt
einen zentralen Serverraum im Gebäude 7 des Campus
Scharnhorststr.
Um die Betriebsbereitschaft der anderen Systeme auch
bei einem technischen Defekt von Einzelkomponenten zu
erhalten soll der Serverraum durch Sauerstoffreduktion
eine Atmosphäre erhalten, die eine Brandentstehung
sicher verhindert. Die anzubietenden Leistungen
umfassen alle Arbeiten zur Lieferung, Installation und
Inbetriebnahme einer Brandvermeidungsanlage sowie die
beschriebenen Nebenarbeiten. Die elektrische Versorgung
der Anlage erfolgt bauseits.

Erfüllungsort:
Scharnhorststraße 1, 21335 Lüneburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer VE 4-43-01

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.

Termine & Fristen
Unterlagen:
Anforderung ab: 17.06.2016
Anforderung bis: 26.07.2016

Angebotsfrist:
Es werden elektronische Angebote akzeptiert
mit fortgeschrittener elektronischer Signatur.
mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Eröffnungstermin am 26.07.2016 um 09:00 Uhr
Ort Stiftung Universität Lüneburg, Scharnhorststraße 1, 21335 Lüneburg,
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und ihre Bevollmächtigten.

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 3. Quart. 2016
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: ca. 5 Monate einschließlich technischer Vorlauf (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
25.08.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
siehe Vergabeunterlagen

Zahlung:
siehe Vergabeunterlagen

Zuschlagskriterien:
Das wirtschaftlichste Angebot.

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei
Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese
abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis)
geführt werden. Gelangt das
Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der
Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur
Eignung" genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die
nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angaben gemäß § 6a Abs. 3
VOB/A zu machen:
siehe Vergabeunterlagen
Bedingung an die Ausführung:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Gewerkebereiche ohne
Mindestentgeltregelung (nur für
Vergaben des Landes).
Bei der Ausführung dieses Auftrages, ist den mit der Ausführung der
Leistung beschäftigten
Mitarbeiterentsprechend § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Tariftreue und
Vergabegesetzes (NTVergG)
ein Entgelt von mindestens 8,50 EUR brutto pro Stunde zu zahlen.
Nachweis über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
1. Darstellung der vorgesehenen Bieterstruktur mit Angabe der
vorgesehenen Partner (Mitglieder
Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmer) und deren Tätigkeiten im
Auftragsfall; zur
Veranschaulichung ist ein Organigramm erwünscht;
2. Eigendarstellung (Kurzvorstellung) des Bieters einschließlich einer
Darstellung bestehender
gesellschaftsrechtlicher Verbindungen und Beteiligungsverhältnisse des
Bieters;
3. Eigenerklärung entsprechend der Mustererklärung NTVergG;
4. Eigenerklärungen zur Eignung (Formblatt 124);
Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden.
Anderenfalls kann dies zum
Ausschluss aus dem Verfahren führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen
und Erklärungen sollen
nicht älter als 3 Monate sein. Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
(Eigenerklärungen zur Eignung).
Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
bestätigen, sind von Bietern, deren
Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen
vorzulegen. Die
Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern Bestätigungen der
Eigenerklärungen vor
Zuschlagserteilung zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind
Angaben, Nachweise und
Erklärungen nach Ziff. 1. bis 4. für jedes Mitglied vorzulegen. Im
Falle des beabsichtigten Einsatzes
von Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot zu benennen sowie im
Angebot anzugeben, für
welche Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden sollen. Die
Auftraggeberin behält sich vor,
Angaben, Nachweise und Erklärungen nach Ziff. 1 bis 4 von den
Nachunternehmern nachzufordern.
Die nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten Angaben bzw. Unterlagen
kann zum Ausschluss aus
dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende
Angaben oder Unterlagen
nachzufordern und Angebote vom Verfahren auszuschließen, für die auf
einmalige Nachforderung
fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß oder
unvollständig eingereicht werden.
Die Berücksichtigung von Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage
entsprechender
Verpflichtungserklärungen nach (vgl. Formblätter).
Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern
sind auf Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung
vorzulegen.
Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1.
Angabe der Gesamtumsätze des Bieters für die letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit
dies Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar
sind (vgl. Formblatt 124).
Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden.
Anderenfalls kann dies zum
Ausschluss aus dem Verfahren führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen
und Erklärungen sollen
nicht älter als 3 Monate sein. Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
(Eigenerklärungen zur Eignung).
Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
bestätigen, sind von Bietern, deren
Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen
vorzulegen. Die
Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern Bestätigungen der
Eigenerklärungen vor
Zuschlagserteilung zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind
die Angaben bzw. Nachweise
nach Ziff. 1 für jedes Mitglied vorzulegen. Im Falle des beabsichtigten
Einsatzes von
Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot zu benennen sowie im Angebot
anzugeben, für welche
Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden sollen. Die Auftraggeberin
behält sich vor, Angaben
und Nachweise von den Nachunternehmern nachzufordern. Die nicht
rechtzeitige Vorlage von
geforderten Angaben bzw. Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem
Verfahren führen. Die
Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Angaben oder Unterlagen
nachzufordern und Angebote vom
Verfahren auszuschließen, für die auf einmalige Nachforderung fehlende
Angaben oder Unterlagen
nicht oder nicht fristgemäß oder unvollständig eingereicht werden. Die
Berücksichtigung von
Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage entsprechender
Verpflichtungserklärungen (vgl. Formblätter).
Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern sind auf Verlangen der
Auftraggeberin vor
Zuschlagserteilung vorzulegen. Für den Fall, dass das Unternehmen eines
Bieters noch keine 3 Jahre
existiert, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit
Unternehmensgründung zu
machen. Der Bieter hat im Übrigen gesondert und unter Angabe des
Gründungszeitpunktes zu
erklären, dass sein Unternehmen weniger als 3 Jahre existiert.
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Nachweis der Fachkunde durch Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
(Eigenerklärungen zur Eignung).
Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter sind zu verwenden.
Anderenfalls kann dies zum
Ausschluss aus dem Verfahren führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen
und Erklärungen sollen
nicht älter als 6 Monate sein. Soweit zuständige Stellen
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen,
die entsprechenden
Bescheinigungen vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den
Bietern Bestätigungen der
Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung zu verlangen. Im Übrigen sind
die Angaben bzw. Nachweise
für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Im Falle des
beabsichtigten Einsatzes von
Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot zu benennen sowie im Angebot
anzugeben, für welche
Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden sollen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, Angaben und Nachweise von den
Nachunternehmern
nachzufordern. Bieter aus EU-Ländern, in denen die benannten Angaben
und Nachweise nicht erteilt
werden, haben gleichwertige Angaben und Nachweise vorzulegen. Soweit
die Angaben und Nachweise
nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, hat der Bieter eine amtlich
anerkannte Übersetzung
beizufügen. Die nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten Angaben bzw.
Unterlagen kann zum
Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin behält sich
vor, fehlende Angaben oder
Unterlagen nachzufordern und Angebote vom Verfahren auszuschließen, für
die auf einmalige
Nachforderung fehlende Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht
fristgemäß oder unvollständig
eingereicht werden. Die Berücksichtigung von Kapazitäten Dritter
erfordert die Vorlage entsprechender
Verpflichtungserklärungen (vgl. Formblätter). Verpflichtungserklärungen
von Nachunternehmern sind auf
Verlangen der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Leibnitzufer 9, 30169 Hannover

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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