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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ergänzungsmeldung - Installation von Elektroanlagen in Sennhütte (ID:13463744)


DTAD-ID:
13463744
Region:
36166 Sennhütte
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Elektroinstallationsarbeiten
CPV-Codes:
Installation von Elektroanlagen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Im Projekt ESTW Haunetal muss für das Gewerk 50 Hz zum einen die Stromversorgung für die ESTW Gebäude in Bad Herfeld und Neukrichen hergestellt werden. Zum anderen müssen Netzersatzanlagen,...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
12.10.2017
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Deutschland-Frankfurt am Main: Installation von Elektroanlagen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, GS.EI-M-T, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt am Main, Herr Frank Weil
Telefon: +49 6926543316
E-Mail: frank.weil@deutschebahn.com
Fax: +49 6926543457
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Öffentliche Ausschreibungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
17FEI27986 – ESTW Haunetal, Neubau der elektrischen Energieanlagen.
Im Projekt ESTW Haunetal muss für das Gewerk 50 Hz zum einen die Stromversorgung für die ESTW Gebäude in Bad Herfeld und Neukrichen hergestellt werden. Zum anderen müssen Netzersatzanlagen, gespeist aus dem 16,7 Hz Oberleitungsnetz, in beiden Modulgebäuden errichtet werden. Weiterhin muss die vorhandene Energieversorgung aus den Stellwerksgebäuden in Bad Hersfeld, Oberhaun
und Neukirchen geändert werden. Hinzu kommt noch noch die Umrüstung der Weichenheizanlagen in den Bahnhöfen Bad Hersfeld, EWHA 1. 2 und 3, Oberhaun EWHA 1 und 2 (Rückbau) und in Haunetal-Neukirchen EWHA 1 und 2.
Die Ausführungsplanung wurde bereits erstellt und wird bei Auftragserteilung übergeben.

CPV-Codes:
45311000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
403533-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 196-403533

Aktenzeichen:
17FEI27986

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
24.10.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Sonstiges
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 10.10.2017

Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 184-377692

In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: VI.4.3
Stelle des zu berichtigenden Textes: Einlegung von Rechtsbehelfen
Anstatt:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
muss es heißen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

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