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Ausschreibung - Instandsetzung von Schienenfahrzeugen in Mainz (ID:8086371)

Auftragsdaten
Titel:
Instandsetzung von Schienenfahrzeugen
DTAD-ID:
8086371
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.03.2013
Frist Vergabeunterlagen:
15.04.2013
Frist Angebotsabgabe:
26.04.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Instandsetzung von Straßenbahnen des Typs M8C Düwag, Baujahr 1986 Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) verfügt über sechs (6) Straßenbahnfahrzeuge des Typs M8C aus dem Baujahr 1986 des Herstellers Düwag. Die angefragten Leistungen umfassen eine grundlegende technisch Instandsetzung der Fahrzeuge, sodass eine Nutzung der Straßenbahnen für weitere 15 Jahre sichergestellt wird. Die Instandsetzungsmaßnahmen sehen insbesondere den Austausch der eingesetzten Elektronik vor, welcher eine Ersatzteilversorgung für die verbleibende Lebensdauer sowie eine erhöhte Verfügbarkeit sicherstellt. Dabei sollen der Fahrgastkomfort verbessert und der Fahrerarbeitsplatz aufgewertet werden. Weiterhin sind bedarfsabhängig Modernisierungen und Aufarbeitungen verschiedener weiterer Fahrzeugkomponenten, unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Rahmens geplant. Weitere Ziele sind die Verringerung des Energieverbrauchs sowie eine Eingliederung in das einheitliche Innen- und Außendesigne der MVG. Die Maßnahme soll entsprechend der einschlägigen Normen und anerkannten technischen Regeln erfolgen. Die entsprechenden Nachweise und Bauunterlagen werden mit den Bahnen geliefert.
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Instandsetzung von Schienenfahrzeugen , Straßenbahnpersonenwagen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  98061-2013

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Dienstleistungen Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH
Mozartstraße 8
Kontaktstelle(n): Stadtwerke Mainz AG, 55118 Mainz, Rheinallee 41
Zu Händen von: Herrn Hofmann
55118 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131126536
E-Mail: rainer.hofmann@stadtwerke-mainz.de
Fax: +49 6131126023
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.mvg-mainz.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Instandsetzung von Straßenbahnen des Typs M8C Düwag, Baujahr 1986
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 1: Instandhaltung und Reparatur Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 55118 Mainz, Deutschland. NUTS-Code DEB35
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) verfügt über sechs (6) Straßenbahnfahrzeuge des Typs M8C aus dem Baujahr 1986 des Herstellers Düwag. Die angefragten Leistungen umfassen eine grundlegende technisch Instandsetzung der Fahrzeuge, sodass eine Nutzung der Straßenbahnen für weitere 15 Jahre sichergestellt wird. Die Instandsetzungsmaßnahmen sehen insbesondere den Austausch der eingesetzten Elektronik vor, welcher eine Ersatzteilversorgung für die verbleibende Lebensdauer sowie eine erhöhte Verfügbarkeit sicherstellt. Dabei sollen der Fahrgastkomfort verbessert und der Fahrerarbeitsplatz aufgewertet werden. Weiterhin sind bedarfsabhängig Modernisierungen und Aufarbeitungen verschiedener weiterer Fahrzeugkomponenten, unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Rahmens geplant. Weitere Ziele sind die Verringerung des Energieverbrauchs sowie eine Eingliederung in das einheitliche Innen- und Außendesigne der MVG. Die Maßnahme soll entsprechend der einschlägigen Normen und anerkannten technischen Regeln erfolgen. Die entsprechenden Nachweise und Bauunterlagen werden mit den Bahnen geliefert.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50224000, 34622100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Straßenbahnfahrzeuge M8C Düwag, Baujahr 1986.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: 1 bis 6 Straßenbahnfahrzeuge gleichenTyps M8C innerhalb der unter II.3 genannten Vertragslaufzeit.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Voraussichtlicher Zeitrahmen für nachfolgende Aufrufe zum Wettbewerb bei verlängerbaren Aufträgen: in Monaten: 6 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.10.2013 Abschluss 31.12.2016
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Rechnungssumme (brutto).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Vereinbarung gemäß Besondere Vertragsbedingungen - BVB.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Im Falle von Bietergemeinschaften die Erklärung im Sinne von § 705 BGB, gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: - Bewerbungsbedinungen [BWB] - Besondere Vertragsbedingungen [BVB]/ Werkliefervertrag [WV] - Zusätzliche Vertragsbedingungen [ZVB]
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a. Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist, b. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 3 Jahre keine rechtskräftig festgestellte Verfehlung nach StGB §§ 129, 261, 263, 264, 334 gegen den Bieter vertretende Personen vorliegt, c. Erklärung über den Eintrag in eine Handwerksrolle, ein Berufsregister oder das Register einer Industrie- und Handelskammer, oder eines Registers einer Institution/Einrichtung/ Behörde, jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, d. Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Pflicht zur Zahlung der Steuern und Sozialabgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse), jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, e. Erklärung, dass keine Ermittlungen wegen illegaler Beschäftigung vorliegen, f. Tariftreueerklärung bzw. Erklärung gem. § 3 Abs. 1 Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010, oder jeweils nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist, g. Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Deckungssumme mindestens 2 000 000 EUR pro Schadensereignis; bzw. verbindliche Zusicherung im Falle der Beauftragung, h. Im Falle von Bietergemeinschaften die Erklärung im Sinne von § 705 BGB, gefordert: Erklärung der Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung des geschäftsführenden Mitglieds und Erklärung von jedem Mitglied, dass das geschäftsführende Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: i. Erklärung über den Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, j. Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, gegliedert nach Berufsgruppen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: k. Referenzen über vergleichbare Vorhaben aus den letzten 3 Geschäftsjahren - insbesondere bzgl. der ausgeschriebenen Fahrzeugtypen - mit den Kontaktdaten der Referenzgeber - wirtschaftliche Darlegung. l. Darlegung zum QM-System des Bewerbers mit Beschreibung von Prozessen und Einzelfallmaßnahmen, m. Darlegung des Personaleinsatzes quantitativ und qualitativ, der Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift, die für eine einwandfreie und nachvollziehbare Durchführung des Projektes in Deutschland und der anschließenden Dokumentation der Ergebnisse unerlässlich ist, Nachweis über die Qualifikation des einzusetzenden Projektleiters (Name, Berufserfahrung, Angabe seiner beruflichen Qualifikationen, Sprachkenntnisse usw.), n. Darlegung zur Leistungsfähigkeit und zum technischen Equipment für die Durchführung der Leistungen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
002H13AE_Instandsetzung M8C
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
15.4.2013 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
26.4.2013 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Bewerber, die am Verfahren teilnehmen möchten, müssen bei der Kontaktstelle die Bewerbungsbedingungen [BWB] für den Teilnahmewettbewerb anfordern. Die Anerkennung der Bewerbungsbedingungen ist zwingend erforderlich für die Teilnahme am Verfahren. Vorläufige Verfahrensfristen: a. Frage- und Einspruchsfrist im Teilnahmewettbewerb 17.4.2013, b. Abgabeschluss Teilnahmewettbewerb 26.4.2013 12:00 Uhr, c. Versendung der Angebotsunterlagen ab ca. 17.5.2013, d. Frage- und Einspruchsfrist in der Angebotseinholung 21.6.2013, e. Abgabeschluss Angebote 5.7.2013 12:00 Uhr, f. Verhandlungen ab ca. 5.8.2013, g. Zuschlags- u. Bindefrist 30.9.2013. Das Fehlen der in III.2 genannten formalen Erfordernisse/Eigenschaften/Kriterien bzw. Erklärungen/Nachweise führt, unabhängig von sonstigen evtl. Mängeln und Beanstandungen bzgl. des Inhalts der Teilnahmeanträge oder der Angebote, in der Regel zum sofortigen Ausschluss aus dem Verfahren. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen, wird nicht berücksichtigt.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131/162234 Fax: +49 6131/162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die übermittelten Unterlagen sind vom Bewerber unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und Verständlichkeit zu prüfen. Sollten die Unterlagen unvollständig, teilweise unverständlich oder missverständlich sein, bitten wir um unverzügliche Rückmeldung an die Kontaktstelle. Der späteste Termin für Anfragen oder Einwendungen zu den Verdingungsunterlagen und zum Verfahren ist der 17.4.2013 hinsichtlich des Teilnehmerwettbewerbs und der 21.6.2013 hinsichtlich der Angebotseinholung; spätere werden nicht berücksichtigt. Bis zum Ende der Angebotsfrist kann das Angebot schriftlich zurückgezogen werden. Danach ist der Bieter bis zum Ablauf der genannten Bindefrist an sein Angebot gebunden. Einleitung von Nachprüfverfahren gem. § 107 GWB: (1) Die zuständigen Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Formvorschrift gem. § 108 GWB: (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des Gesetzes (BRD) zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.3.2013
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