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Ausschreibung - Instandsetzungsmaßnahmen Nordwand - Schleuse in Bremen (ID:11934484)

Übersicht
DTAD-ID:
11934484
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Metall-, Stahlbauarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Fundamentierungsarbeiten, Sonstige Tiefbauarbeiten, Müllentsorgung, Wasser-, Kanalbauarbeiten, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
I. Bauabschnitt: - Verlegung eines neuen Betonkanales ca. 80 lfdm zur Aufnahme der neuen Hydraulik- und Kabelleitungen, - Rückbau des alten Betonkanales, - Pflaster- und Erdarbeiten einschl....
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
09.06.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen
Straße Franziuseck 5
PLZ, Ort 28199 Bremen
Telefon 0421 / 5378 - 0 Fax
0421 / 5378 - 400
E-Mail wsa-bremen@wsv.bund.de Internet
www.wsa-bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung ggf. aufgeteilt in Lose
Schleuse Oldenburg Instandsetzungsmaßnahmen Nordwand
I. Bauabschnitt:
- Verlegung eines neuen Betonkanales ca. 80 lfdm zur Aufnahme der neuen
Hydraulik- und Kabelleitungen,
- Rückbau des alten Betonkanales,
- Pflaster- und Erdarbeiten einschl. Baugrubensicherung,
- Abbau zweier Lampenmaste, einschl. Entfernen des Fundamentes,
- ca. 45 Stk. Vertikalbohrungen 0 DN 200, Abstand 1,00 m und ca. 11,00 m Länge herstellen,
- Bohrlochwandungen mittlere Rauhtiefe von mind. 1,5 mm,
- Einbau von ca. 45 Stk. Einstabankern 0 32 mm, mit Ankerzugversuchen
ca. 11,00 m Länge, bei
Erfordernis müssen die Anker gestückelt und verschraubt werden,
- zunächst nur den Verankerungsbereich von 1,60 m Länge mit Zement
C40/45 und der Körnung 1 - 4 mm
als Zementmörtel verpressen,
- Erstellen eines bewehrten Betongurtes mit C40/45 (als Ankerkopf
beton), zwecks Aufnahme der Prüflast,
- ca. 45 Stk. Bohrlöcher auf seiner ganzen Länge mit Zement C40/45 und
der Körnung 1 - 4 mm als Zementmörtel verpressen,
- Rückbau der Baugrubensicherung,
- Rückbau der Erd- und Pflasterarbeiten,
- Erstellung einzelner Betonfundamente,
- Aufbau der seitl. gelagerten Lampenmaste einschl. Fundamente,
- Entsorgung der Bohrkerne und
- Wasserhaltung vorsehen.
II. Bauabschnitt:
- Vorh. Betonkanal mit Stahlplatten schützen, sowie vorrübergehende
Stilllegung der vorh.
Hydraulikleitungen,
- ersatzweise oberirdische Hydraulikschlauchleitungen verlegen,
- Überfahrt zum Schutze der Hydraulikschlauchleitungen erstellen,
- Pflaster- und Erdarbeiten einschl. Baugrubensicherung,
- ca. 22 Stk. Vertikalbohrungen 0 DN 200, Abstand 1,00 m und ca. 11,00
m Länge herstellen,
- Bohrlochwandungen mittlere Rauhtiefe von mind. 1,5 mm,
- Einbau von ca. 22 Stk. Einstabankern 0 32 mm, mit Ankerzugversuchen
ca. 11,00 m Länge, bei
Erfordernis müssen die Anker gestückelt und verschraubt werden,
- zunächst nur den Verankerungsbereich von 1,60 m Länge mit Zement
C40/45 und der Körnung 1 - 4 mm
als Zementmörtel verpressen,
- Erstellen eines bewehrten Betongurtes mit C40/45 (als Ankerkopf
beton), zwecks Aufnahme der Prüflast,
- ca. 45 Stk. Bohrlöcher auf seiner ganzen Länge mit Zement C40/45 und
der Körnung 1 - 4 mm als
Zementmörtel verpressen,
- Rückbau der Baugrubensicherung,
- Rückbau der Erd- und Pflasterarbeiten,
- Erstellung einzelner Betonfundamente,
- Aufbau der seitl. gelagerten Lampenmaste einschl. Fundamente,
- Entsorgung der Bohrkerne,
- Wasserhaltung vorsehen,
- stillgelegte Hydraulikleitungen auf Schadstellen überprüfen, danach
Anschluss der stillgelegten
Hydraulikleitungen und
- Rückbau der oberirdischen Hydraulkschlauchleitungen.

Erfüllungsort:
Ort der Ausführung
Schleuse Oldenburg Instandsetzungsmaßnahmen Nordwand / (Küstenkanal am
linken Ufer-Km 1,775) /
Westfalendamm 126/26131 Oldenburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer 2016/211/000001

Vergabeunterlagen:
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren
und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
- Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
- Es werden elektronische Angebote akzeptiert
Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen können ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform
des Bundes in elektronischer Form bezogen werden. Die Anforderung ist kostenlos.
Nähere Infos unter http://www.evergabe-online.de.
Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Höhe der Kosten:
Zahlungsweise: Banküberweisung
Empfänger:
Kontonummer:
BLZ, Geldinstitut:
Verwendungszweck:
Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung
nicht zuordenbar und Sie
erhalten keine Unterlagen.
IBAN:
BIC-Code:
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn
- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder
E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse)
bei der in Abschnitt k) genannten Stelle angefordert wurden,
- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind
In schriftlicher Form (Papierform) wie unter a) oder in elektronischer
Form über die e-Vergabe-Plattform des Bundes.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebotseröffnung am 09.06.2016um 11:00 Uhr
Ort Wie unter a) Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter oder deren bevollmächtigten Vertreter.

Ausführungsfrist:
Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: Anfang der 29. KW
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: Ende der 51. KW

Bindefrist:
Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist 30.06.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
geforderte Sicherheiten
Für die Vertragserfüllung wird eine Bürgschaft in Höhe von 5 v.H. der
Brutto-Auftragssumme
verlangt, nach der Abnahme wird die Vertragserfüllungsbürgschaft gegen
eine Bürgschaft
für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Brutto-Abrechnungssumme
ausgetauscht.
Wenn die Verjährungsfristen für die Mängelansprüche abgelaufen sind,
wird die Bürgschaft
zurückgegeben.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf
die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Siehe Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in die Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation
erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit
dem Angebot
das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei
Einsatz von
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen
auch für diese
abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe
der Nummer,
unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der
Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der
"Eigenerklärung zur
Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen,
die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache
beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Das Formblatt steht im Internet unter "WSV.de"
(Aktuelles/Ausschreibungen/VOB-Vergabebekanntmachung) zur Verfügung.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angaben gemäß
§ 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen:
Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind - zusätzlich zu den in
den
Bewerbungsbedingungen genannten - auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle vorzulegen:
- Urkalkulation,
- Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des
Bohrunternehmens durch
geeignete Nachweise (z. B. DVGW-Zertifikat nach Arbeitsblatt W120,
Gruppe B3 bis B5/12),
- Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit über
Einbau, Herstellung
und Installation einer betriebsfertigen Hydraulikverrohrung und
Hydraulikschlauchleitung
durch geeignete Nachweise (z. B. DGUV113-015 vormals BGR237 befähigte
Person
Hydraulikschlauchleitungen),
- Bauzeitenplan,
- Bauablaufplanung und Geräteeinsatzplan,
- mindestens drei Referenzen von vergleichbaren Bohrvorhaben mit
Ankereinbau und
Ankerzugversuchen an ähnlichen Bauwerken innerhalb der WSV bzw.
Dritter,
- mindestens drei Referenzen von vergleichbaren Objekten über Einbau,
Herstellung und
Installation einer betriebsfertigen Hydraulikverrohrung und
Hydraulikschlauchleitung an ähnlichen
Bauwerken innerhalb der WSV bzw. Dritter,
- Produktzulassungen, Sicherheitsdatenblatt und Eignungsnachweise über
Verpressmörtel bzw.
Zementmörtel und
- Produktzulassungen, Sicherheitsdatenblatt und Eignungsnachweise über
Material
Hydraulikleitungen, Hydraulikschlauchleitungen und Rohrverschraubung
Walform.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Außenstelle Nordwest
- Nachprüfungsstelle -
Schlossplatz 9
26603 Aurich
Telefon: 04941 / 602-0
Telefax: 04941 / 602 - 378

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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