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Vergebener Auftrag - Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften in Frankfurt am Main (ID:6167478)

Auftragsdaten
Titel:
Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften
DTAD-ID:
6167478
Region:
60322 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
X-FEG Upgrade für TITAN Bei der „X-FEG upgrade“ handelt es sich um eine von der Firma FEI neu entwickelte Elektronenstrahlquelle für unser vorhandenes Elektronenmikroskop TITAN (Upgrade zu einem vor etwa 3 jahren angeschafften analytischen Elektronenmikroskops).
Kategorien:
Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
CPV-Codes:
Instrumente zum Prüfen von physikalischen Eigenschaften
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  156830-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik Halle Weinberg 2 z. H. Frau L. Wunderlich / Frau B. Frankenstein 06120 Halle DEUTSCHLAND Tel. +49 3455582511 E-Mail: lwunder@mpi-halle.de Fax +49 3455582555 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.mpi-halle.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Einrichtung des privaten Rechts Sonstiges Forschung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
X-FEG Upgrade für TITAN
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Halle (Saale). NUTS-Code DEE02
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Bei der „X-FEG upgrade“ handelt es sich um eine von der Firma FEI neu entwickelte Elektronenstrahlquelle für unser vorhandenes Elektronenmikroskop TITAN (Upgrade zu einem vor etwa 3 jahren angeschafften analytischen Elektronenmikroskops).
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
38400000 ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb Begründung für die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union: c) Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können nur von einem bestimmten Bieter ausgeführt werden, und zwar aus technischen Gründen
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
X-FEG Upgrade für TITAN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE AUFTRAGS-NR.: 1071027/GG200 BEZEICHNUNG X-FEG Upgrade für TITAN
V.1) Tag der Auftragsvergabe
14.4.2011
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde FEI COMPANY An der Welle 4 60322 Frankfurt/Main
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39 80538 München
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: „Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs.1 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).“.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.5.2011
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