DTAD

Ausschreibung - Instrumentenlandesystem (ILS) in Koblenz (ID:6421169)

Auftragsdaten
Titel:
Instrumentenlandesystem (ILS)
DTAD-ID:
6421169
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
12.09.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Q/UR1G/BA207/0A066. Herstellung und Lieferung von Präzisionsanfluglandesystemen stationär ILS Boden für Standorte der Bundeswehr im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. An ausgewählten Flugplätzen der Bundeswehr werden am Boden Instrumenten Landesysteme (ILS) - Präzisionsanflugsysteme für die Betriebsstufe Kategorie I (CAT I) – neu eingerüstet. Das Mengengerüst besteht aus 4 Systemen. Der Leistungsumfang besteht aus Anlagenplanung, Lieferung der Anlagen (Localizer, Glidepath M-Type mit DME, Antennenträger, Shelter, Steuer-und Überwachungseinrichtung) Ersatzteilpakete und Dokumentation, Installation und Inbetriebnahme mit Flugvermessung sowie Erstausbildung.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte
CPV-Codes:
Instrumentenlandesystem (ILS)
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  258143-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 Kontakt: Team U2.1 z. H. Herrn Vetter 56073 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 2614005352 E-Mail: bwbu2.1@bwb.org Fax +49 2614005505 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.bwb.org Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung - E1.1 Angebotssammelstelle - Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 56073 Koblenz DEUTSCHLAND
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Verteidigung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Q/UR1G/BA207/0A066. Herstellung und Lieferung von Präzisionsanfluglandesystemen stationär ILS Boden für Standorte der Bundeswehr im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Neuburg, Büchel, Nörvenich, Wittmund. NUTS-Code DE
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
An ausgewählten Flugplätzen der Bundeswehr werden am Boden Instrumenten Landesysteme (ILS) - Präzisionsanflugsysteme für die Betriebsstufe Kategorie I (CAT I) – neu eingerüstet. Das Mengengerüst besteht aus 4 Systemen. Der Leistungsumfang besteht aus Anlagenplanung, Lieferung der Anlagen (Localizer, Glidepath M-Type mit DME, Antennenträger, Shelter, Steuer-und Überwachungseinrichtung) Ersatzteilpakete und Dokumentation, Installation und Inbetriebnahme mit Flugvermessung sowie Erstausbildung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34963000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
4 Präzisionsanfluglandesysteme stationär - ILS Boden für die Bundeswehr. ohne MwSt. ca. 2 100 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 34 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Im weiteren Verlauf des Verfahrens ist eine Begehung der betroffenen Liegenschaften vorgesehen. Für diesen militärischen Sicherheitsbereich ist seitens der Teilnehmer eine sogenannte "Bescheinigung im nationalen Besuchskontrollverfahren" vorzuhalten.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung: Nachweis in Schriftform: Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung dass: — über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, — keine sonstigen Umstände vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Teilnehmers in Frage stellen könnten. Aktuelle Bankauskunft über die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis in Schriftform. Möglicherweise geforderte Mindeststandards — Erfahrungen in der Herstellung von Flugischerungsbodenanlagen (Referenzen), — Kenntnis aller flugsicherungsrelevanten Vorschriften der ICAO, EUROCONTROL und DFS, der Flugbetriebsvorschriften der Bundeswehr und der Rechtsvorschriften für den Luftverkehr im Bereich der Bundesrepublik Deutschland, — Erfahrung in der Lösung komplexer Schnittstellenprobleme, — Kenntnisse der besonderen Anforderungen des militärischen Flugbetriebes, — Befähigung zur Erstellung fehlerfreier Dokumentationen in deutscher Sprache, — Zertifizierung nach ISO 9000 ff, — Gütesicherungssystem des Bieters muss dem NATOStandard AQAP 2130 entsprechen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Q/UR1G/BA207/0A066
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
12.9.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4
genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: "Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb Nichtoffenes Verfahren Q/UR1G/BA207/0A066 Schlusstermin 12.9.2011"
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Internet: www.bundeskartellamt.de
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle schriftlich eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
4.8.2011
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