DTAD

Ausschreibung - Integrierten Mobilitätskonzeptes in Lüneburg (ID:12067981)

Übersicht
DTAD-ID:
12067981
Region:
21335 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Projektmanagement
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
integrierten Mobilitätskonzeptes
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.07.2016
Frist Angebotsabgabe:
04.08.2016
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Landkreis Lüneburg

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Der Landkreis Lüneburg ist strukturell stark durch seine Lage in der Metropolregion Hamburg geprägt. Insbesondere das Oberzentrum Lüneburg weist eine positive Entwicklungsdynamik aus, die auf der guten Verkehrsanbindung nach Hamburg, seiner Größe mit ca. 73.000 Einwohnern und seiner infrastrukturellen Attraktivität beruht. Von dieser Dynamik profitieren auch die Kommunen im unmittelbaren Umfeld um die Hansestadt Lüneburg. Weiter im Norden und im Nordwesten orientieren sich Gemeinden entlang der Verkehrsachse der Bahn und der Autobahn bereits stärker nach Hamburg, wobei Lüneburg ebenfalls eine erhebliche Verflechtungsfunktion hat.
Im Ostkreis ergeben sich mit zunehmender Entfernung von Lüneburg eine deutlich schwächere Bevölkerungsentwicklung und eine stagnierende oder negative Dynamik. Im Südwesten herrschen ländliche Strukturen vor. Insgesamt zeigt sich bei mehr als 1.300 km2 Fläche und 178.000 Einwohnern ein heterogenes Bild, das sich in einer sehr unterschiedlichen Angebotsund Bedarfslage im ÖPNV niederschlägt.
Als Aufgabenträger beabsichtigt der Landkreis Lüneburg, seinen Nahverkehrsplan fortzuschreiben. Er soll Grundlage für eine Allgemeine Vorschrift sein, die ab Ende 2019 die Basis für den Busverkehr sein wird. In dem Nahverkehrsplan sollen die Leistungen und Anforderungen an den Busverkehr definiert werden. Über das formale Regelungsspektrum des Nahverkehrsplans hinaus sollen weitere konzeptionelle Überlegungen angestellt werden. Dies soll in einem transparenten Prozess unter Beteiligung der Öffentlichkeit und betroffener Stellen, wie Unternehmen, Institutionen oder Verbände, vorangetrieben werden. Wesentliche Akteure sind neben dem Landkreis Lüneburg die Kommunen und die Kommunalpolitik.
Instrument dieses Prozesses soll die Erarbeitung eines integrierten Mobilitätskonzeptes für den Landkreis Lüneburg sein. Herzstücke des Konzeptes sind die integrierte Betrachtung verschiedener Verkehrsmittel in den unterschiedlichen Räumen mit ihren Wechselwirkungen und die Modellierung eines bezahlbaren, umsetzungsfähigen Konzepts nach zeitgemäßen Standards. Mit dieser Ausschreibung wird ein Dienstleiter gesucht, der den Prozess verantwortlich im Rahmen der nachfolgend beschriebenen Arbeitspakete (AP) mitbegleitet.
AP1: Bestandsanalyse
Ziel: Allgemeine Bewertung der heutigen ÖPNV-Angebotsqualität auf Basis einer ver-gleichenden Betrachtung mit dem ÖPNV-Angebot in anderen Landkreisen mit ähnlichen Strukturen (z. B. Lage in einer Metropolregion, Siedlungsstruktur/Einwohner, Verkehrsbeziehungen).
Die Bewertung soll nicht detailliert für einzelne Linien/Relationen erfolgen, sondern nur zusammenfassend auf der Ebene unterschiedlicher Verkehrsräume:
- Hansestadt Lüneburg einschl. angrenzender Kommunen (= Stadtbusverkehr)
- Hauptverkehrsachsen in der Region (= Regionalbusverkehr auf den regionalen Hauptlinien)
- ländliche Achsenzwischenräume (= Regionalbusverkehr auf den Erschließungslinien)
Die Bewertung soll sich vor allem auf die Bedienungsqualität beziehen, d. h. das verfügbare Fahrtenangebot. Hierzu können ergänzend HVV-Nachfragedaten hinzugezogen werden. Zu betrachten sind auch Umweltaspekte, wie z. B. C02-Reduktion.
AP 2: Moderation eines Zielfindungsprozesses/Beteiligung der Öffentlichkeit
Zu Anfang des Arbeitsprozesses sind mit den wesentlichen Akteuren die Hierarchie von Zielen und Erwartungen an ein integriertes Verkehrskonzept sowie Bewertungskriterien mit Wertungsgewicht mit dem Ziel eines breiten Konsenses festzulegen. Ggf. wird dazu ein Beschluss im Lenkungsgremium herbeigeführt.
Zusammen mit der Bestandsanalyse soll im Rahmen der politischen Beratung eine Einschätzung herbeigeführt werden, inwieweit das heutige ÖPNV-Angebot als angemessen eingestuft werden kann bzw. ob Angebotsanpassungen angestrebt werden sollten.
In dieser Phase soll eine Öffentlichkeitsbeteiligung stattfinden. Hierzu werden im Verlauf der Erarbeitung des integrierten Verkehrskonzeptes drei öffentliche Veranstaltungen durchgeführt, die inhaltlich vom Dienstleister vorbereitet und durchgeführt werden. Die organisatorische Durchführung liegt beim Auftraggeber.
Der Auftraggeber stellt eine Informationsplattform im Internet zur Verfügung und unterhält sie. Der Dienstleister stellt Inhalte je nach Verfahrensstand zur Verfügung. Die Formate werden zwischen Auftraggeber und Dienstleister abgestimmt.
AP 3: Verkehrliche Optimierung von Regionalbus- und Stadtbusleistungen in der Hansestadt Lüneburg
Ziel: Prüfung von Handlungsopiionen zur Optimierung des Busverkehrs auf den _ Hauptverkehrsachsen in Lüneburg:
Variante 1: vollständige Trennung von Regionalbus- und Stadtbusleistungen innerhalb des Stadtverkehrs Lüneburg (Hansestadt Lüneburg und beteiligte Umlandgemeinden) mit dem Ziel, die Regionalbusse auf direktem Wege und ohne Zwischenhalte zu den beiden zentralen Haltestellen in Lüneburg zu führen (ZOB, Am Sande),
Variante 2: vollständige Integration von Regionalbusleistungen in den Stadtverkehr Lüneburg mit dem Ziel, Synergieeffekte zu erzielen, Leistungen im Stadtverkehr reduzieren zu können und die Wirtschaftlichkeit beider Verkehre zu verbessern.
Für beide Varianten sollen (auf ausgewählten Achsen) konkrete Fahrplanentwürfe entwickelt und Kostenabschätzungen vorgenommen werden. Hierfür sind durchschnittliche Kostensätze zu verwenden, die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.
Abschließend sollen die jeweiligen Stärken und Schwächen der beiden Fahrplankonzepte anhand des heutigen Angebotes herausgearbeitet und in Text- oder Tabellenform beschrieben werden.
Es können sich auch Mischformen aus den Varianten 1 und 2 ergeben.
AP 4: Ergänzende Mobilitätsangebote im ländlichen Raum
Ziel: Erarbeitung von konkreten Konzepten für ergänzende Mobilitätsangebote in allen _ ländlich geprägten Achsenzwischenräumen,
Die Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Lüneburg wird in den nächsten Jahren noch positiv sein. Dies konzentriert sich auf die Hansestadt Lüneburg und deren Umland. Östlich von Lüneburg sind die Bevölkerungszahlen rückläufig und es ergibt sich eine geringe Bevölkerungsdichte bei vielen kleinen Ortschaften, Die Bedingungen für die Aufrechterhaltung des bisherigen "klassischen" Linienverkehrs werden immer problematischer. Das gilt nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch bezogen auf die Bedarfslagen, die stärker flexible Angebote abfordern. Vor diesem Hintergrund sind konkrete Lösungsansätze zu entwickeln, wie die Bevölkerung zukünftig angemessen mit öffentlich zugänglichen, flexiblen und finanzierbaren Mobilitätsangeboten versorgt werden kann. Denkbar sind dabei unterschiedlichste Ansätze vom Ausbau des bestehenden ASM-Systems über die Planung von Bürgerbuskonzepten bis hin zur Zusammenführung von Freistellungsverkehren, Lieferdiensten und weiteren (kommunalen) Fahrdiensten.
Im Ergebnis sollen für alle Achsenzwischenräume maßgeschneiderte Konzepte präsentiert werden, die die jeweiligen lokalen Rahmenbedingungen berücksichtigen und in Abstimmung mit den Kommunen ausgearbeitet werden. In den einzelnen Gebieten können dabei unterschiedliche Lösungsansätze vorgeschlagen werden. Jeder Lösungsansatz soll konkret umsetzbar sein.
Die Konzepte sollen Aussagen zur grundsätzlichen Gestaltung des Mobilitätsangebotes enthalten (Zielgruppen, Ausrichtung der Verkehre, Fahrtenumfang, Kundenkommunikation, mögliche Tarifstrukturen, etc.) sowie eine grobe Abschätzung des voraussichtlichen Zuschussbedarfes. Die Erstellung umsetzungsfähiger Fahrpläne ist dagegen nicht gefordert.
AP5: Radverkehr
Ziel: Zielgerichtete Förderung des Radverkehrs als Teil des Modal Splits - Verknüpfung von _ Radverkehrsinfrastruktur Hansestadt Lüneburg und Umland sowie Radverkehrsstrategien als Alternative zum MIV oder als Zubringer zum Busverkehr.
Eine Förderung des Radverkehrs liegt nicht nur im grundsätzlichen Interesse des Landkreises und der Hansestadt Lüneburg (i. S. einer umweltverträglichen Mobilität), sondern kann auch positive Effekte auf die Nutzung des Busverkehrs haben: Durch gut ausgebaute Fahrradwege sowie attraktive und sichere Fahrradabstellanlagen an Haltestellen kann das Fahrrad - insbesondere im ländlichen Raum - als Zubringer zu den regionalen Hauptlinien im Bewusstsein der Bevölkerung verankert werden. In die gleiche Zielrichtung stoßen bike-sharing-Konzepte und geförderte e-mobility-Angebote: Zum einen können sie die Fahrgastnachfrage auf den regionalen Schnellbuslinien stärken, zum anderen lösen sie das Problem der "letzten Meile" von der Haltestelle bis zum eigentlichen Ziel. Das Fahrrad könnte hier - außerhalb der Schülerbeförderung - den Bus ersetzen,
der in den ländlichen Achsenzwischenräumen nur noch mit hohem finanziellen Aufwand zu betreiben ist.
Die Hansestadt Lüneburg hat ein eigenes Radverkehrskonzept in Auftrag gegeben, das zu berücksichtigen ist. Touristische Radverkehre und Freizeitverkehre sollen nicht betrachtet werden.
Mögliche Maßnahmen könnten hier in der Ausweisung bzw. dem Bau von schnellen Radrouten/Radverkehrswegen und der Bereitstellung von e-bikes durch kommunale Arbeitgeber sein.
Im Rahmen des Arbeitspaketes sollen unter Berücksichtigung der o. g. Aspekte konkrete Maßnahmen/Vorschläge für die Förderung des Radverkehrs ausgearbeitet werden, sowohl für den ländlichen Raum wie auch für den Übergang in das Stadtgebiet Lüneburg. Neben planerisch-baulichen oder organisatorischen Ansätzen sollen auch mögliche Marketingmaßnahmen skizziert werden, die zur Förderung des Fahrradverkehrs im Allgemeinen sowie zur Bekanntmachung der vorgeschlagenen Maßnahmen dienen könnten.
AP 6: Öffentlichkeitsbeteiligung
Der gesamte Prozess soll von der allgemeinen und der politischen Öffentlichkeit begleitet werden. Betroffene Institutionen sind zu beteiligen. Dazu wird ein Konzept erwartet, das die wesentliche Meilensteine und die Methodik verdeutlicht.
AP 7: ÖPNV-Grundangebot im Stadtverkehr Lüneburg
Ziel: Definition eines Grundangebotes, welches ab 2019 als Mindeststandard im Busverkehr — des Stadtverkehrs Lüneburg festgeschrieben wird.
Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der vorstehenden Arbeitspakete soll in enger Abstimmung mit der Verwaltung, der Politik, den Verkehrsunternehmen sowie weiteren Beteiligten das Grundangebot bestimmt werden, für das der ÖPNV-Aufgabenträger, der Landkreis Lüneburg, die Zuständigkeit (einschließlich der Finanzierung) übernimmt. Entscheidende Kriterien sind dabei:
- Bedienungsqualität, Taktfrequenz, Bedienungszeiten
- Verbindungsqualität
- Erschließungsqualität
- Fahrzeugstandards
- Qualitätsstandards im Hamburger Verkehrsverbund
- Umweltstandards
- Angestrebter Modal Split
Die Festlegung des Grundangebotes soll im Konsens mit allen Beteiligten erfolgen. Die Hauptaufgabe besteht darin, den Entscheidungsprozess zu moderieren und den Beteiligten die hierfür notwendigen Informationen in verständlicher, zusammengefasster Form zur Verfügung zu stellen. Zur Zusammenführung dieser unterschiedlichen Interessen sind geeignete Moderationsstrategien anzuwenden. Kann ein Konsens nicht hergestellt werden, wird der Auftragnehmer als Schiedsgutachter das Grundangebot definieren.
AP8: Modellierung/Abschlussbericht
Aus den vorstehenden Arbeitspaketen ist ein integriertes Verkehrskonzept für den Landkreis Lüneburg zu modellieren und mit dem Auftraggeber sowie den Hauptverwaltungsbeamten abzustimmen. Finanzielle Auswirkungen sind abzuschätzen. Die für den Nahverkehrsplan relevanten Aussagen sind herauszuarbeiten.
Das Modell und die für den Nahverkehrsplan relevanten Aussagen sind in einem schriftlichen Abschlussbericht darzustellen. Dieser soll den Auftrag abschließen und bis zum 31.10.2017 vorliegen. Dieser Termin ist der Zeitplanung zugrunde zu legen. Gegebenenfalls kann dieser Termin in Absprache zwischen den Vertragsparteien angepasst werden, wenn dies einvernehmlich als sinnvoll angesehen wird.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
Nebenangebote werden zugelassen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Submissionstermin ist der 04.08.2016,10:00 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen die Angebote bei der Submissionsstelle eingegangen sein.
Angebote, die später eingehen, werden nicht berücksichtigt.

Ausführungsfrist:
31.10.2017

Bindefrist:
Zuschlags- und Bindungsfrist ist der 31.10.2016.

 
Angebote
Von den Bietern werden erwartet:
- Schriftliche Darlegung der vorgeschlagenen Arbeitsmethodik mit Zeit- und Maßnahmeplan anhand der genannten Arbeitspläne
- Benennung von einschlägigen Referenzen
- Verbindliche Benennung eines verantwortlichen Projektleiters
- Gestellung einer Projektassistenz
- Angabe der Stundensätze (alternativ Tagessätze), getrennt nach Funktionen (z. B. Projektleitung, Ingenieurleistung, Assistenz, Büro etc.)
- Abschätzung des erwarteten Stundenaufwandes (alternativ Tagewerke) für die einzelnen Arbeitspakete und insgesamt, getrennt nach Funktionen
- Abschätzung von Nebenkosten (z. B. Schreibgebühren, Fahrtkosten, Spesen) ggf. mit Verrechnungssätzen
- Angabe des erwarteten Gesamthonorars
Bei der Vergabeentscheidung geht die Honorarhöhe zu 40 % in die Wertung ein, die Qualität der Referenzen und der schriftlichen Darlegung der Arbeitsmethodik mit Zeit- und Maßnahmeplan je zu 30 %.
Vor der Vergabeentscheidung wird allen geeigneten Bietern Gelegenheit gegeben, ihre Angebote persönlich zu erläutern.
Die Angebote sind an die Submissionsstelle des Landkreises Lüneburg, Auf dem Michaeliskloster 4,21335 Lüneburg, zu richten. Sie müssen rechtsverbindlich unterschrieben sein.
Bitte benutzen Sie einen verschlossenen Briefumschlag und machen Sie darauf deutlich, dass es sich um Ausschreibungsunterlagen handelt und der Umschlag nicht geöffnet werden darf. Sie können dazu den Aufkleber benutzen, der als Anlage zu den Ausschreibungsunterlagen im Internet verfügbar ist.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sonstiges
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jürgen Krumböhmer, Tel. 04131-261212, iuerqen.krumboehmer@landkreis.luenebum.de zur Verfügung.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen