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Ausschreibung - Internetdienste in Frankfurt am Main (ID:5660324)

Auftragsdaten
Titel:
Internetdienste
DTAD-ID:
5660324
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
10.01.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Konzeptionelle und gestalterische Leistungen für den Internetauftritt und das Intranet der KfW-Bankengruppe. Internetauftritte bilden heute zunehmend die Visitenkarte von Unternehmen und Banken. Dies ist umso relevanter, wenn ein Unternehmen, wie die KfW-Bankengruppe keine eigenen Filialen oder Geschäftsstellen mit direktem Kundenkontakt unterhält. Das Internet ist somit die erste Anlaufstelle im Prozess der Information und Entscheidungsfindung. Die KfW-Bankengruppe steht bei der Präsentation ihrer Leistungen im Internet vor einer ganz besonderen Herausforderung. Die Komplexität und Struktur von Marken und Programmen sind von den Internet-Nutzern nur schwer nachvollziehbar. In der außergewöhnlichen Vielfalt und im sozialen Auftrag der KfW-Bankengruppe liegt jedoch die große Chance, das Internet als zentrales Vertriebskanal zu nutzen: Die KfW-Bankengruppe will sich als Bank positionieren, die ihre Kunden über die verschiedensten Lebensphasen und persönlichen Projekte hinweg fair und vielseitig unterstützt und absichert. Die Werte der KfW-Bankengruppe und ihre Einzigartigkeit, die sich aus ihrem öffentlichen Auftrag ergibt, sollen sich in der Internet-Präsenz widerspiegeln. Im Rahmen einer neuen Online-Kommunikationsstrategie wird die KfW-Bankengruppe bis Ende 2010 einen Relaunch durchführen. Da innerhalb dieses kurzen Zeitraums nicht der gesamte Internetauftritt der Bankengruppe überarbeitet werden kann, wird Schwerpunkt der ersten Phase (bis Dezember 2010) die Überarbeitung der Konzernseiten sowie der Produktseiten des inländischen Fördergeschäfts sein. Insbesondere umfasst die Überarbeitung der Internet-Seiten ein neues Layout-Konzept sowie die Neustrukturierung und redaktionelle Aufbereitung der Inhalte. Langfristiges Ziel ist jedoch die grundlegende Modernisierung des KfW-Internetauftritts, um den Kundenbedürfnissen (state-of-the-art-Präsentation) sowie den KfW-spezifischen Anforderungen zu genügen. Das Internet soll zu einem zentralen Vertriebs- und Image-Tool aus-gebaut werden. Um die stetig wachsenden fachlichen Anforderungen im Bereich Internet zu erfüllen, sind für die Phase 2 des Projektes nachfolgend aufgeführte Leistungen zu erbringen. Auftragsgegenstand ist die laufende Betreuung der Internet- und Intranetplattform www.kfw.de inklusive Beratung, Konzeption und Gestaltung. Der spätere Auftragnehmer wird folgende Leistungen zu erbringen haben: Aufgabenspektrum zu Los 1. — Konzeption zur fachlichen Weiterentwicklung des bestehenden Internet-Auftritts der KfW-Bankengruppe und qualitätssichernde Prüfung der erstellten Fachkonzepte auf ihre Usability: Um das Image und die Markenidentität der KfW-Bankengruppe zu optimieren, obliegt es dem AN, den Internet-Auftritt der KfW-Bankengruppe fachlich weiter zu entwickeln. Bei der fachlichen Konzeption sollen insbesondere innovative Lösungen auf der Grundlage von Web 2.0 berücksichtigt werden. Damit sind insbesondere interaktive und dynamische Elemente gemeint, die den Nutzer aktiv in die Wertschöpfung der Website einbinden. Insbesondere wird vom AN eine umfassende und kompetente Beratung zum Thema Web-Applikationen erwartet. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Internet-Auftritts sollen darüber hinaus Fachportale und Themenbereiche wie beispielsweise Medien, Investor Relations, Karriere, Downloadcenter überarbeitet bzw. neu konzipiert werden. Dazu muss der AN sich intensiv mit den Anforderungen der Fachbereiche auseinandersetzen. Desweiteren soll der AN bei Bedarf Aktionsseiten konzipieren und ggf. erstellen werden, — Auf der Basis seiner Fachkonzeption und der CI-/CD-Richtlinien der KfW-Bankengruppe entwickelt der AN fallweise ein neues und stimmiges Design für neue Portale, Aktionsseiten und Internet-Anwendungen. Die KfW-Bankengruppe legt besonderen Wert auf möglichst kreative und innovative Layout-Konzepte. Vom späteren AN wird daher erwartet, dass er für jede Aufgabe, die ihm die KfW-Bankengruppe im Hinblick auf Fachportale, Aktionsseiten und neue Applikationen stellt, jeweils zwei konzeptionell völlig unterschiedliche Vorschläge zum Design entwickelt und präsentiert. Insbesondere soll der AN sich nicht ausschließlich konventioneller gestalterischer Elemente bedienen, die sich nur in Deutschland etabliert haben. Vielmehr soll er innovative Entwürfe präsentieren - am besten solche, die sich an internationalen Kulturkreisen orientieren, — Optimierung des bestehenden Internet-Auftritts der KfW-Bankengruppe unter dem Aspekt des Online Marketings, der Image- und Brand-Pflege sowie der Kommunikation mit Zielgruppen. Das Online-Marketing soll die Basis sein, für die dialogorientierte Kommunikation der KfW-Bankengruppe mit ihren Zielgruppen. Die KfW-Bankengruppe soll in die Lage versetzt werden, auf die Wünsche und Anfragen der Nutzer ihres Internet-Auftritts möglichst rasch und flexibel zu reagieren. Der AN hat die Zielgruppen der KfW, welche die KfW-Bankengruppe mit ihrem Internet-Auftritt ansprechen möchte, dahingehend zu analysieren, welche Bedürfnisse sie haben, welchen Barrieren bzw. Beschränkungen sie bei der Internet-Nutzung unterliegen, welches Nutzer-Verhalten sie zeigen und welche Wahrnehmung sie von der KfW-Bankengruppe als Finanzdienstleister haben. Die Ergebnisse dieser Analyse hat der AN auszuwerten, um für die KfW-Bankengruppe eine sinnvolle digitale Positionierungsstrategie zu entwickeln. Darüber hinaus obliegt es dem AN, die KfW-Bankengruppe im Bedarfsfall bei der Entwicklung und Durchführung von Online-Kampagnen zu beraten und zu unterstützen. Die KfW-Website soll zudem für Suchmaschinen optimaler ausgelegt werden. Suchmaschinen in dem hier verwendeten Sinn sind sowohl externe Tools (Google; Yahoo etc.) als auch die von der KfW-Bankengruppe in Eigenentwicklung kreierte interne Suchmaschine. Der AN wird die KfW-Bankengruppe im Rahmen der Kommunikationsstrategie bei der Konzeption und Realisierung suchmaschinenoptimierter Webinhalte entsprechend beraten. Aufgabenspektrum zu Los 2. Dem künftigen Auftragnehmer obliegt es, das bestehende Intranet der KfW strukturell neu zu konzipieren. In enger Kooperation mit der KfW wird er eine Erhebung durchführen, mit der analisiert wird, welche Bedürfnisse und Anforderungen zum einen von den einzelnen Fach-bereichen und zum anderen von den Mitarbeitern der KfW an das Intranet gestellt werden. Hierzu wird der AN die Struktur und die derzeitigen Inhalte des bestehenden Intranets der KfW sichten und begutachten und auf Basis der Ergebnisse, die er aus der Anforderungsanalyse gewonnen hat, in Abstimmung mit der KfW-Projektgruppe eine neue Navigationsstruktur für das Intranet erstellen sowie die Inhalte des Intranets neu ausarbeiten. Darüber hinaus obliegt es dem Auftragnehmer, auf Basis des von ihm entwickelten Fachkonzeptes und der CI-/CD-Richtlinien der KfW ein neues, innovatives und stimmiges Konzept im Sinne von Web 2.0 (betreffend das optische Design, sowie neue Aplikationen) für den Intranet-Auftritt zu entwerfen.
Kategorien:
Webdesign, CMS, softwarenahe Dienstleistungen, Datendienste, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit , Internet-Entwicklung , Internetdienste , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  352084-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Palmengartenstr. 5-9 z. H. Herrn Frank Weber 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 6974311833 E-Mail: Vergabestelle@kfw.de Fax +49 6974313106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Konzeptionelle und gestalterische Leistungen für den Internetauftritt und das Intranet der KfW-Bankengruppe.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 27 NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 1
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Internetauftritte bilden heute zunehmend die Visitenkarte von Unternehmen und Banken. Dies ist umso relevanter, wenn ein Unternehmen, wie die KfW-Bankengruppe keine eigenen Filialen oder Geschäftsstellen mit direktem Kundenkontakt unterhält. Das Internet ist somit die erste Anlaufstelle im Prozess der Information und Entscheidungsfindung. Die KfW-Bankengruppe steht bei der Präsentation ihrer Leistungen im Internet vor einer ganz besonderen Herausforderung. Die Komplexität und Struktur von Marken und Programmen sind von den Internet-Nutzern nur schwer nachvollziehbar. In der außergewöhnlichen Vielfalt und im sozialen Auftrag der KfW-Bankengruppe liegt jedoch die große Chance, das Internet als zentrales Vertriebskanal zu nutzen: Die KfW-Bankengruppe will sich als Bank positionieren, die ihre Kunden über die verschiedensten Lebensphasen und persönlichen Projekte hinweg fair und vielseitig unterstützt und absichert. Die Werte der KfW-Bankengruppe und ihre Einzigartigkeit, die sich aus ihrem öffentlichen Auftrag ergibt, sollen sich in der Internet-Präsenz widerspiegeln. Im Rahmen einer neuen Online-Kommunikationsstrategie wird die KfW-Bankengruppe bis Ende 2010 einen Relaunch durchführen. Da innerhalb dieses kurzen Zeitraums nicht der gesamte Internetauftritt der Bankengruppe überarbeitet werden kann, wird Schwerpunkt der ersten Phase (bis Dezember 2010) die Überarbeitung der Konzernseiten sowie der Produktseiten des inländischen Fördergeschäfts sein. Insbesondere umfasst die Überarbeitung der Internet-Seiten ein neues Layout-Konzept sowie die Neustrukturierung und redaktionelle Aufbereitung der Inhalte. Langfristiges Ziel ist jedoch die grundlegende Modernisierung des KfW-Internetauftritts, um den Kundenbedürfnissen (state-of-the-art-Präsentation) sowie den KfW-spezifischen Anforderungen zu genügen. Das Internet soll zu einem zentralen Vertriebs- und Image-Tool aus-gebaut werden. Um die stetig wachsenden fachlichen Anforderungen im Bereich Internet zu erfüllen, sind für die Phase 2 des Projektes nachfolgend aufgeführte Leistungen zu erbringen. Auftragsgegenstand ist die laufende Betreuung der Internet- und Intranetplattform www.kfw.de inklusive Beratung, Konzeption und Gestaltung. Der spätere Auftragnehmer wird folgende Leistungen zu erbringen haben: Aufgabenspektrum zu Los 1. — Konzeption zur fachlichen Weiterentwicklung des bestehenden Internet-Auftritts der KfW-Bankengruppe und qualitätssichernde Prüfung der erstellten Fachkonzepte auf ihre Usability: Um das Image und die Markenidentität der KfW-Bankengruppe zu optimieren, obliegt es dem AN, den Internet-Auftritt der KfW-Bankengruppe fachlich weiter zu entwickeln. Bei der fachlichen Konzeption sollen insbesondere innovative Lösungen auf der Grundlage von Web 2.0 berücksichtigt werden. Damit sind insbesondere interaktive und dynamische Elemente gemeint, die den Nutzer aktiv in die Wertschöpfung der Website einbinden. Insbesondere wird vom AN eine umfassende und kompetente Beratung zum Thema Web-Applikationen erwartet. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Internet-Auftritts sollen darüber hinaus Fachportale und Themenbereiche wie beispielsweise Medien, Investor Relations, Karriere, Downloadcenter überarbeitet bzw. neu konzipiert werden. Dazu muss der AN sich intensiv mit den Anforderungen der Fachbereiche auseinandersetzen. Desweiteren soll der AN bei Bedarf Aktionsseiten konzipieren und ggf. erstellen werden, — Auf der Basis seiner Fachkonzeption und der CI-/CD-Richtlinien der KfW-Bankengruppe entwickelt der AN fallweise ein neues und stimmiges Design für neue Portale, Aktionsseiten und Internet-Anwendungen. Die KfW-Bankengruppe legt besonderen Wert auf möglichst kreative und innovative Layout-Konzepte. Vom späteren AN wird daher erwartet, dass er für jede Aufgabe, die ihm die KfW-Bankengruppe im Hinblick auf Fachportale, Aktionsseiten und neue Applikationen stellt, jeweils zwei konzeptionell völlig unterschiedliche Vorschläge zum Design entwickelt und präsentiert. Insbesondere soll der AN sich nicht ausschließlich konventioneller gestalterischer Elemente bedienen, die sich nur in Deutschland etabliert haben. Vielmehr soll er innovative Entwürfe präsentieren - am besten solche, die sich an internationalen Kulturkreisen orientieren, — Optimierung des bestehenden Internet-Auftritts der KfW-Bankengruppe unter dem Aspekt des Online Marketings, der Image- und Brand-Pflege sowie der Kommunikation mit Zielgruppen. Das Online-Marketing soll die Basis sein, für die dialogorientierte Kommunikation der KfW-Bankengruppe mit ihren Zielgruppen. Die KfW-Bankengruppe soll in die Lage versetzt werden, auf die Wünsche und Anfragen der Nutzer ihres Internet-Auftritts möglichst rasch und flexibel zu reagieren. Der AN hat die Zielgruppen der KfW, welche die KfW-Bankengruppe mit ihrem Internet-Auftritt ansprechen möchte, dahingehend zu analysieren, welche Bedürfnisse sie haben, welchen Barrieren bzw. Beschränkungen sie bei der Internet-Nutzung unterliegen, welches Nutzer-Verhalten sie zeigen und welche Wahrnehmung sie von der KfW-Bankengruppe als Finanzdienstleister haben. Die Ergebnisse dieser Analyse hat der AN auszuwerten, um für die KfW-Bankengruppe eine sinnvolle digitale Positionierungsstrategie zu entwickeln. Darüber hinaus obliegt es dem AN, die KfW-Bankengruppe im Bedarfsfall bei der Entwicklung und Durchführung von Online-Kampagnen zu beraten und zu unterstützen. Die KfW-Website soll zudem für Suchmaschinen optimaler ausgelegt werden. Suchmaschinen in dem hier verwendeten Sinn sind sowohl externe Tools (Google; Yahoo etc.) als auch die von der KfW-Bankengruppe in Eigenentwicklung kreierte interne Suchmaschine. Der AN wird die KfW-Bankengruppe im Rahmen der Kommunikationsstrategie bei der Konzeption und Realisierung suchmaschinenoptimierter Webinhalte entsprechend beraten. Aufgabenspektrum zu Los 2. Dem künftigen Auftragnehmer obliegt es, das bestehende Intranet der KfW strukturell neu zu konzipieren. In enger Kooperation mit der KfW wird er eine Erhebung durchführen, mit der analisiert wird, welche Bedürfnisse und Anforderungen zum einen von den einzelnen Fach-bereichen und zum anderen von den Mitarbeitern der KfW an das Intranet gestellt werden. Hierzu wird der AN die Struktur und die derzeitigen Inhalte des bestehenden Intranets der KfW sichten und begutachten und auf Basis der Ergebnisse, die er aus der Anforderungsanalyse gewonnen hat, in Abstimmung mit der KfW-Projektgruppe eine neue Navigationsstruktur für das Intranet erstellen sowie die Inhalte des Intranets neu ausarbeiten. Darüber hinaus obliegt es dem Auftragnehmer, auf Basis des von ihm entwickelten Fachkonzeptes und der CI-/CD-Richtlinien der KfW ein neues, innovatives und stimmiges Konzept im Sinne von Web 2.0 (betreffend das optische Design, sowie neue Aplikationen) für den Intranet-Auftritt zu entwerfen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72400000, 72420000, 79000000, 72000000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Die KfW ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung durch einseitige schriftliche Erklärung dreimalig um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre zu verlängern. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Weiterentwicklung und Optimierung des Internet-Auftritts der KfW-Bankengruppe
1) KURZE BESCHREIBUNG
s.II.1.5 der Bekanntmachung.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
72400000, 72420000, 79000000, 72000000
3) MENGE ODER UMFANG
S. II.1.5 der Bekanntmachung. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Neukonzeption und Relaunch des KfW-Intranets
1) KURZE BESCHREIBUNG
S. II.1.5 der Bekanntmachung.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
72400000, 72420000, 79000000, 72000000
3) MENGE ODER UMFANG
S. II.1.5 der Bekanntmachung. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Möchten sich mehrere Unternehmen als Bewerbergemeinschaft am Vergabeverfahren beteiligen und gemeinsam einen Teilnahmeantrag abgeben, müssen sie rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft vollständig ausgefüllte und unterzeichnete Erklärung der Bildung einer Bewerbergemeinschaft einreichen. Ein Formblatt mit einer vorformulierten Erklärung der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist den Teilnahmeantragsunterlagen beigefügt als Anlage 1. Bewerbergemeinschaften, die eine den Anforderungen gemäß Anlage 1 entsprechende Erklärung über die Bildung ihrer Gemeinschaft nicht oder nicht rechtzeitig vorgelegt haben, bleiben im weiteren Vergabeverfahren unberücksichtigt.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die KfW behält sich vor, soweit der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eintragungspflichtig ist/sind, von dem Bewerber/von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft je einen Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register (ggf. in Kopie) vor Zuschlagserteilung abzufordern, der den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.(§ 7 EG Abs. 8 VOL/A). Der Einzelbewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass: — er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, — über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 lit. a VOL/A), — er/sie sich nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 lit. b VOL/A), — er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben (§ 6 EG Abs. 6 lit. d VOL/A), — ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht vorliegt, — er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, — er/sie sich bewusst ist, dass eine vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine/ihre Eignung den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann (§ 6 EG Abs. 6 lit. e VOL/A), — er/sie mit den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen vertraulich umgegangen ist. Der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt insbesondere, dass er/sie die Vergabeunterlagen ausschließlich zur Erstellung seines Teilnahmeantrages für das vorliegende Verfahren verwendet und Inhalte aus den Unterlagen nicht ohne Einverständnis der KfW Dritten zur Kenntnis gegeben hat. Bitte beachten Sie hierzu die Teilnahmeantragsunterlagen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nettojahresumsätze. Der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft hat für die Geschäftsjahre 2007 bis 2009 jeweils Folgendes anzugeben: — die Nettojahresumsätze, die er/sie aus seiner/ihrer gesamten Geschäftstätigkeit erzielt hat und, — die Nettojahresumsätze, die er/sie durch die Erbringung von Leistungen erzielt hat, die vergleichbar sind mit derjenigen Leistung, für welche der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft sich bewirbt. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1.) Die Nettoumsätze, die der Bewerber erzielt hat mit der Erbringung von Leistungen, die vergleichbar sind mit derjenigen Leistung, für welche er seinen Teilnahmeantrag einreicht, müssen im Durchschnitt der angegebenen Geschäftsjahre pro Jahr mindestens betragen: — für Leistungen vergleichbar mit Los 1: 5 000 000 EUR, — für Leistungen vergleichbar mit Los 2: 1 000 000 EUR. 2.) Unternehmensdarstellung. Angaben des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaften über das Spektrum seiner/ ihrer Geschäftstätigkeit mit Darzustellung, in welchen fachlichen Geschäftsfeldern er/sie in welchem Umfang tätig ist. Dabei sind insbesondere auch die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Erbringung solcher Leistungen darzulegen, die vergleichbar sind mit derjenigen Leistung, für die der Teilnahmeantrag eingereicht ist. Der Einzelbewerber/jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat ferner Angaben darüber zu machen, wie sein Unternehmen organisiert ist (z.B.: Struktur und Standorte des Unternehmens). Hierzu sind die von der KfW bereit gestellten Teilnahmeantragsunterlagen zu verwenden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung zu den verfügbaren personellen Kapazitäten, 2.) Unternehmensreferenzen. Darstellung von Unternehmensreferenzen über die Erbringung von Leistungen, welche in Art, Umfang und Schwierigkeit mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind, die der Einzelbewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft innerhalb der letzten 3 Jahre selbst oder durch Nachunternehmer erbracht hat/haben. Hat der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft für das Los bzw. für die Lose, auf welche(s) er/sie sich bewirbt, die in den Mindeststandards bezeichnete Anzahl wertungsfähiger Unternehmensreferenzen eingereicht, so werden die vorgelegten Referenzen einer Bewertung unterzogen. Für jedes Los werden die Unternehmensreferenzen jeweils beurteilt nach ihrer Vergleichbarkeit in Bezug auf die Leistungen, die mit dem betreffenden Los nachgefragt werden. Bei Los 1 muss der Bewerber von dem gesamten Leistungsspektrum, das dort ausgeschrieben ist, mit jeder der insgesamt drei vorzulegenden Referenzen nur für ganz bestimmte, jeweils andere Einzelaspekte des Leistungsspektrums seine Erfahrung nachweisen. Für welche Aufgaben und Tätigkeiten aus dem Leistungsspektrum der Bewerber mit der Referenz seine Erfahrung nachweisen soll und welche Gewichtung dabei jeder einzelnen Aufgabe/Tätigkeit zukommt, ist im Folgenden erläutert. Bei Los 2 hingegen gilt: Der Bewerber muss mit jeder der beiden vorzulegenden Referenzen jeweils seine Erfahrung für das gesamte Spektrum der mit dem Los nachgefragten Leistungen nachweisen. Angaben zu den Unternehmensreferenzen zu Los 1 (Weiterentwicklung und Optimierung des Internet-Auftritts der KfW) im Einzelnen: Referenz Nr. 1: "Konzeption und optische Gestaltung (Layout) von Internet-Auftritten". Aus dem Leistungsspektrum des Loses 1 wird anhand dieser Referenz bewertet, wie gut der Bewerber bezüglich fachlicher Konzeption und optischer Gestaltung (Layout) von Internet-Auftritten abschneidet. Mit dieser Referenz können maximal 40 Punkte erreicht werden. Bewertungskriterien und deren Gewichtung im Einzelnen: — Kreativität und Innovation bei der optischen Gestaltung (Layout) von Internet-Auftritten sowie Internationalität des verwendeten Designs (max. 20 Punkte), — Komplexität (max. 10 Punkte), — Anzahl erbrachter Leistungstage (Auftragsvolumen) (max. 10 Punkte). Referenz 2. Aus dem Leistungsspektrum des Loses 1 wird anhand dieser Referenz bewertet, wie gut der Bewerber bezüglich Konzeption und Umsetzung interaktiver Web-Applikationen für die Finanzbranche, die Privatkunden zur Entscheidungsfindung dienen, abschneidet. Mit dieser Referenz können maximal 40 Punkte erreicht werden. Bewertungskriterien und deren Gewichtung im Einzelnen: — Kreativität und Innovation bei der optischen Gestaltung (Layout) von Web-Applikationen (max. 10 Punkte), — Benutzerführung (max. 10 Punkte), — Fachliche Konzeption (max. 10 Punkte), — Die Web-Applikation wurde für einen Referenzkunden konzipiert, der hinsichtlich seiner Geschäftstätigkeit mit der KfW vergleichbar ist (max. 10 Punkte). Referenz 3. Aus dem Leistungsspektrum des Loses 1 wird anhand dieser Referenz bewertet, wie gut der Bewerber bezüglich Optimierung von Internet-Auftritten unter dem Aspekt des Online Marketings, der Brand-Pflege und der Kommunikation nach außen abschneidet. Mit dieser Referenz können maximal 20 Punkte erreicht werden. Bewertungskriterien und deren Gewichtung im Einzelnen: — Fachliche Konzeption (max. 20 Punkte). Damit die KfW die Angaben des Bewerbers zu Referenz 3 überprüfen kann, die er in der folgenden Tabelle macht in Bezug auf die Projektdauer, die Geschäftstätigkeit des Referenzkunden sowie die erbrachten Leistungen und erzielten Ergebnisse (Maßnahmen des Online-Marketings inklusive Social Media-Konzept)hat der Bewerber dort zwingend den Ansprechpartner beim Referenzkunden mit Telefonnummer anzugeben, den die KfW zu dem Referenzprojekt befragen kann. Los 2: Neukonzeption und Relaunch des KfW-Intranets. Referenzen 1 und 2. Anhand dieser beiden Referenzen wird bewertet, wie gut der Bewerber bezüglich fachlicher Konzeption und inhaltlicher Gestaltung von Intranet-Auftritten abschneidet. Je Referenz können hier maximal 50 Punkte erreicht werden, zusammen 100 Punkte. Bewertungskriterien und deren Gewichtung je Referenz im Einzelnen: — fachliche Konzeption bzgl. Navigation und inhaltlicher Darstellung (max. 20 Punkte), — Kreativität und Innovation bzgl. der eingesetzten Elemente im Sinne von Web 2.0 (max. 10 Punkte), — Anzahl erbrachter Leistungstage (Auftragsvolumen) (max. 10 Punkte), — der Intranet-Auftritt wurde für einen Referenzkunden konzipiert, der hinsichtlich seiner Geschäftstätigkeit mit der KfW-Bankengruppe vergleichbar ist (max. 10 Punkte). Zu den Unternehmensreferenzen bei Los 1 und Los 2 sind ferner jeweils die folgenden Angaben zu machen: — Kurzbezeichnung des Referenzprojektes, — Bei Bewerbergemeinschaften: Name des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches das Referenzprojekt selbst oder durch Einschaltung von Nachunternehmen ausgeführt hat, — Falls das Referenzprojekt (ganz oder teilweise) durch Einschaltung von Nachunternehmen ausgeführt wurde: Name der/des Nachunternehmer(s), — Projektdauer (Beginn und Ende) (MM/JJ bis MM/JJ) Achtung: Projektende bitte nicht vor 2008! — Beschreibung der verrichteten Aufgaben und Tätigkeiten sowie der erbrachten Leistungsergebnisse. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1.) Personelle Kapazitäten. Um die zu vergebende Leistung ordnungsgemäß durchführen zu können, muss der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft während der Vertragslaufzeit Personal mit der nachstehend bezeichneten Qualifikation in folgender Anzahl ständig verfügbar halten: Los 1: Allgemeiner Ansprechpartner/Qualitätssicherung: 1 Person. Konzeptersteller: 1 Person. Layout-Gestalter: 1 Person. Gesamt: 3 Personen. Los 2: Allgemeiner Ansprechpartner/Qualitätssicherung: 1 Person. Konzeptersteller: 1 Person. Layout-Gestalter: 1 Person. Gesamt: 3 Personen. 2.) Unternehmensreferenzen. Der Bewerber hat wertungsfähige Unternehmensreferenzen in folgender Anzahl einzureichen: Los 1: Hier sind zwingend drei Referenzen einzureichen. Bewerber, die weniger als drei Referenzen vorlegen, werden ausgeschlossen. Los 2: Hier sind zwingend zwei Referenzen einzureichen. Bewerber, die weniger als zwei Referenzen vorlegen, werden ausgeschlossen. Wertungsfähig ist eine Unternehmensreferenz nur dann, wenn alle zwingend geforderten Angaben für diese Unternehmensreferenz vollständig dargestellt wurden und das Projektende der Referenz nicht vor dem Jahr 2008 liegt. Los 1: Unternehmensreferenz 1: Damit die KfW die Angaben des Bewerbers zu Referenz 1 überprüfen kann, die er macht in Bezug auf die Projektdauer, die Anzahl erbrachter Leistungstage, die verrichteten Aufgaben und Tätigkeiten sowie die Leistungsergebnisse (Komplexität und gestalterische Elemente), hat der Bewerber dort zwingend die URL anzugeben, unter welcher der referenzierte Internet-Auftritt im Netz abgerufen werden kann. Unternehmensreferenz 2: Damit die KfW die Angaben des Bewerbers zu Referenz 2 überprüfen kann, die er macht in Bezug auf die Projektdauer, die Geschäftstätigkeit des Referenzkunden sowie die erstellte Web-Applikation und die erzielten Leistungsergebnisse (Benutzerführung der Applikation und ihre fachliche Konzeption), hat der Bewerber dort zwingend die URL anzugeben, unter der die referenzierte Web-Applikation im Netz abgerufen werden kann. Unternehmensreferenz 3: Damit die KfW die Angaben des Bewerbers zu Referenz 3 überprüfen kann, die er macht in Bezug auf die Projektdauer, die Geschäftstätigkeit des Referenzkunden sowie die erbrachten Leistungen und erzielten Ergebnisse (Maßnahmen des Online-Marketings inklusive Social Media-Konzept)hat der Bewerber dort zwingend den Ansprechpartner beim Referenzkunden mit Telefonnummer anzugeben, den die KfW zu dem Referenzprojekt befragen kann. Los 2: Unternehmensreferenzen 1 und 2: Damit die KfW die Angaben des Bewerbers zu Referenzen 1 und 2 überprüfen kann, die er macht in Bezug auf fachliche Konzeption bzgl. Navigation und inhaltliche Darstellung, Kreativität und Innovation bzgl. der eingesetzten Elemente im Sinne von Web 2.0, Auftragsvolumen sowie Vergleichbarkeit mit dem Intranet-Auftritt der KfW-Bankengruppe, hat der Bewerber dort zwingend den Namen des Referenzkunden sowie den Ansprechpartner beim Referenzkunden mit Telefonnummer anzugeben, den die KfW-Bankengruppe zu dem jeweiligen Referenzprojekt befragen kann. Der Bewerber erklärt sich damit einverstanden, dass die KfW den jeweiligen Ansprechpartner beim Kunden, den der Bewerber in seinen Unternehmensreferenzen benannt hat, über die gemachten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Bewerber befragt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Für jedes Los werden jeweils die 3 Bewerber zur Verhandlung und späteren Angebotsabgabe aufgefordert, die mit ihrem Teilnahmeantrag die beste Bewertung erhalten haben.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VSt 152-09
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
10.1.2011 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
1.) Erfordernis der Vollständigkeit: Die von den Bewerbern zum Nachweis der Eignung verlangten Angaben und Erklärungen sind an den nachfolgend hierfür vorgesehenen Stellen vollständig abzugeben bzw. einzutragen. Kann der Einzelbewerber/das betreffende Mitglied der Bewerbergemeinschaft aus einem stichhaltigen Grund die von der KfW-Bankengruppe für den Nachweis der Eignung geforderten Angaben und Erklärungen nicht beibringen, darf er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der KfW-Bankengruppe für geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 7 EG Abs. 5 Satz 2 VOL/A). Der Einzelbewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss dann im vorliegenden Formular an der Stelle, an der er seine Angabe bzw. Erklärung zu tätigen hat, den stichhaltigen Grund bezeichnen, weswegen die geforderte Angabe bzw. Erklärung unterbleibt. Sofern das Formular an der betreffenden Stelle kein Textfeld vorsieht, sondern lediglich ein Auswahlkästchen, muss die Begründung auf einer separaten Anlage vorgetragen und im Formular auf diese Anlage verwiesen werden. Anhand des Grundes, den der Einzelbewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft für das Unterbleiben der geforderten Angabe bzw. Erklärung anführt, wird die KfW-Bankengruppe darüber entscheiden, ob eine weitere Teilnahme des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft am Vergabeverfahren möglich ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Gemeinschaft die an den Nachweis der Zuverlässigkeit gestellten Anforderungen jeweils selbst in vollem Umfang erfüllen. Die hierzu verlangten Erklärungen sind daher von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft für das eigene Unternehmen abzugeben. Soweit es hingegen die Leistungsfähigkeit und die Fachkunde betrifft, genügt es, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die gestellten Anforderungen gemeinsam (d.h. in Summe) erfüllen. Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften haben die im Folgenden geforderten Angaben und Erklärungen nur für diejenigen Lose abzugeben, auf die sie sich mit ihrem Teilnahmeantrag bewerben. 2.) Einschaltung von Nachunternehmen: Zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde können sich Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften (nachfolgend: Bewerber) auf die Fähigkeiten und Ressourcen von Nachunternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und dem Nachunternehmen bestehenden Verbindungen (§ 7 EG Abs. 9 VOL/A). Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Soweit der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde auf die Fähigkeiten und Ressourcen von Nachunternehmen verweist, muss er diese Nachunternehmer grundsätzlich schon mit dem Teilnahmeantrag bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist benennen. Ferner muss der Bewerber in diesem Fall grundsätzlich vor Ablauf der Bewerbungsfrist belegen, dass er auf die erforderlichen Mittel der von ihm benannten Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserfüllung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers erfolgen, mit welcher sich der Nachunternehmer unwiderruflich verpflichtet, dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bewerber Vertragspartner der KfW-Bankengruppe werden sollte. Ein Formblatt mit einer vor-formulierten Verpflichtungserklärung ist diesem Formular „Teilnahmeantrag“ beigefügt als Anlage 2. Möchte der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde auf Nachunternehmer verweisen, ist er aber zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist noch nicht imstande, die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und/oder kann er den Nachweis seiner tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, so genügt es entgegen dem im vorstehenden Absatz formulierten Grundsatz ausnahmsweise, wenn der Bewerber mit dem Teilnahmean-trag seine Absicht erklärt, zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde auf die Fähigkeiten und Ressourcen von Nachunternehmern verweisen zu wollen. In diesem Fall ist es ausreichend, wenn der Bewerber nachstehend bei Ziffer 4 das zweite Auswahlfeld markiert. Fehlende oder unvollständige Angaben in den Ziffern 5ff des Teilnahmeantragformulars sind dann unschädlich. Die Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer und der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit auf die Fähigkeiten bzw. Ressourcen dieser Nachunternehmer müssen dann allerdings rechtzeitig erfolgen bevor der Auftraggebers entscheidet, welche Bewerber er zur Angebotsabgabe auffordert. Kommt also ein Bewerber, der im Teilnahmeantrag lediglich erklärt hatte, zum Nachweis seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen zu wollen, für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe in Betracht, wird die KfW-Bankengruppe vor dieser Entscheidung den Bewerber auffordern, ihr die Nachunternehmer zu benennen und seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer nachzuweisen. Hierfür wird die KfW-Bankengruppe dem Bewer-ber eine Frist setzen. Benennt der Bewerber daraufhin die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer nicht oder nicht fristgemäß und/oder erbringt er den Nachweis seiner Zugriffsmöglichkeit nicht oder nicht fristgemäß, wird der Bewerber vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Nachunternehmen, auf deren Fähigkeiten und Ressourcen sich der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde stützt und die er im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs der KfW-Bankengruppe benannt hat, darf er im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nicht mehr austauschen. Denn sonst würde die Grundlage, auf welcher die KfW-Bankengruppe die Eignung des Bewerbers festgestellt hat, entfallen. 3.) Einwilligung in die Speicherung personenbezogener Daten durch die KfW: Der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt: Ich bin/wir sind damit einverstanden, dass die von mir/uns im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs der KfW-Bankengruppe mitgeteilten personenbezogenen Daten für die Durchführung des Vergabeverfahrens von der KfW-Bankengruppe verarbeitet und gespeichert werden. 4.) Äußere Form, in welcher der Teilnahmeantrag einzureichen ist: Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag in zweifacher Ausfertigung in einem verschlossenen Versandumschlag einzureichen, wobei die zweite Ausfertigung eine Kopie des Originals sein kann. In diesem Fall sind Original und Kopie als solche zu kennzeichnen. Der Einzelbewerber hat den verschlossenen Versandumschlag mit seinem Namen (Firma) und seiner Anschrift zu versehen. Bewerbergemeinschaften geben hier den Namen bzw. die Firma und die Anschrift ihres bevollmächtigten Vertreters an. 5.) Unternehmensreferenzen: Reicht der Bewerber für Los 1 mehr als drei Unternehmensreferenzen und für Los 2 mehr als zwei Unternehmensreferenzen ein, werden für Los 1 bei der Eignungsprüfung ausschließlich die Referenzen berücksichtigt, welche der Bewerber in den folgenden Tabellen dieses Formulars als Unternehmensreferenzen „1“, „2“ und 3“ bezeichnet hat. Für Los 2 werden entsprechend nur die beiden Referenzen berücksichtigt, die der Bewerber in den nachstehenden Tabellen als Unternehmensreferenzen „1“ und „2“ angegeben hat. Der Einzelbewerber muss für jedes Los, auf das er sich bewirbt, die geforderte Anzahl wertungsfähiger Referenzen alleine vorweisen. Soweit er hierzu nicht selbst imstande ist, darf er sich auf Referenzleistungen von Nachunternehmen stützen. Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn die einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft in ihrer Summe die geforderte Anzahl wertungsfähiger Referenzen vorlegen können, d.h. die Gemeinschaft hat als Gruppe betrachtet die geforderte Zahl an Referenzen vorzuweisen. Soweit die Bewerbergemeinschaft nicht selbst imstande ist, die verlangte Anzahl Referenzen zu erreichen, darf auch sie sich auf Referenzleistungen von Nachunternehmen stützen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Str.76 53123 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. § 107 ff GWB. Nach § 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.11.2010
DTAD
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