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Ausschreibung - Kampfmittelerkundungsmaßnahmen in Bremen (ID:10803324)

Übersicht
DTAD-ID:
10803324
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bodenuntersuchungen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Für die Errichtung einer Spundwand sind Kampfmittelerkundungsmaßnahmen erforderlich. Der Trassenverlauf ist hierfür über eine Strecke von ca. 350 m mittels ca. 2000 Stück Tiefensondierungen zu...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
16.06.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen
Straße Franziuseck 5
PLZ, Ort 28199 Bremen
Telefon 042153780
Fax 04215378400
E-Mail wsa-bremen@wsv.bund.de
Internet www.wsa-bremen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Für die Errichtung einer Spundwand sind Kampfmittelerkundungsmaßnahmen erforderlich. Der
Trassenverlauf ist hierfür über eine Strecke von ca. 350 m mittels ca. 2000 Stück Tiefensondierungen zu erkunden. Funde sind zu kartieren.

Erfüllungsort:
Stadt Oldenburg (Niedersachsen)

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer 2-231.2/NWB 11

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Vergabeunterlagen
Die Vergabeunterlagen auf CD können bei der unter Auftraggeber
bezeichneten Stelle abgefordert werden.
Optional über die e-Vergabeplattform des Bundes; weitere Informationen unter
„www.evergabe-online.de“.

Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform
Höhe der Kosten: kostenfrei

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Vergabeunterlagen werden auch elektronisch zur Verfügung gestellt
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind
Angebote sind in Papierform an die unter Auftraggeber
bezeichnete Stelle zu richten. Eine elektronische Angebotsabgabe
ist nicht zugelassen.

Angebotseröffnung am 16.06.2015um 10:00Uhr
Ort Die Angebotseröffnung findet in der unter Auftraggeber
bezeichneten Stelle statt.
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und ihre Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 20.07.2015
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 24.12.2015

Bindefrist:
16.07.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Brutto-Auftragssumme.
Nach Abnahme der Leistung erfolgt auf Verlangen des Auftragnehmers der Umtausch in eine
Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3 v.H. der Brutto-Abrechnungssumme.

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot
das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese
abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der
Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur
Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen,
die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" enthält die erforderlichen Nachweise zur Eignung
und steht im Internet unter "http://www.wsv.de/aktuelles/ausschreibungen/vob.php.html" zur
Verfügung. Es ist möglich, dass die im Internet zur Verfügung gestellte "Eigenerklärung zur
Eignung" einen anderen Datumsstand aufweist als die in den Vergabeunterlagen verwendete
"Eigenerklärung zur Eignung"; beide Fassungen sind in den wesentlichen Punkten Inhaltsgleich.
In der "Eigenerklärung zur Eignung" sind zusammengefasst folgende Eigenerklärungen
abzugeben:
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Leistungen.
- Erklärung, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen
ausgeführt wurden.
- Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur
Verfügung stehen.
- Erklärung ob das Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist.
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit
als Bewerber in Frage stellt.
- Erklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften,
der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, eine Freiheitsstrafe von mehr als
drei Monaten oder eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr
als 2.500 € verhängt wurde.
- Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,
ordnungsgemäß erfüllt wurde.
- Erklärung, dass die Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft besteht.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind die mit der „Eigenerklärung zur Eignung“ abgegebenen
Erklärungen vom Bieter durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu
bestätigen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß
§ 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen:
Erlaubnis gem. § 7 SprengG
Befähigung gem. § 20 SprengG
min. 3 Referenzen über Kampfmittelerkundungsarbeiten in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
Bauablaufplan mit Gerätenachweis

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/Anforderung an
Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Außenstelle Nordwest
- Nachprüfungsstelle -
Schloßplatz 9
26603 Aurich
Telefon: 04941-602-0
Telefax: 04941-602-378

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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