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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Kanalsanierung in Neuwied (ID:13300163)


DTAD-ID:
13300163
Region:
56564 Neuwied
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Bauarbeiten für Tunnel, Schächte, Unterführungen, Wasser-, Kanalbauarbeiten, Kanalisationsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
LOS 1 Kanalsanierung Leistungen Renovierung mit Inliner: Schlauchlining DN 250, AZ I 47,00 m Schlauchlining DN 250, AZ II 67,00 m Schlauchlining DN 300, AZ II 34,00 m Schlauchlining DN 400, AZ I...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
11.08.2017
Frist Vergabeunterlagen:
15.08.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-56564: Kanalsanierung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadtwerke Neuwied GmbH
Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen
Straße Hafenstraße 90
PLZ, Ort 56564 Neuwied
Fax02631 / 85-1573
E-Mail ausschreibungen@swn-neuwied.de
Internet ausschreibungen.swn-neuwied.de
Die Vergabestelle schreibt im Namen und im Auftrag des Mandanten Servicebetriebe Neuwied AöR, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied nachstehende Maßnahme in Form eines elektronischen Vergabeverfahrens öffentlich aus.

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang
der Leistung Die Vergabestelle schreibt im Namen und im Auftrag des Mandanten Servicebetriebe Neuwied AöR, Hafenstraße 90, 56564
Neuwied vorstehende Maßnahme in Form eines elektronischen Vergabeverfahrens öffentlich aus.
LOS 1 Kanalsanierung
Leistungen
Renovierung mit Inliner:
Schlauchlining DN 250, AZ I 47,00 m
Schlauchlining DN 250, AZ II 67,00 m
Schlauchlining DN 300, AZ II 34,00 m
Schlauchlining DN 400, AZ I 96,00 m
Schlauchlining DN 500, AZ I 153,00 m
Schlauchlining DN 600, AZ I 82,00 m
Schlauchlining DN 800, AZ I 232,00 m
Einbindung in Liner mit Roboter herstellen (verpressen) 56,00 Stck
Punktuelle Sanierung mit Roboter:
Stutzensanierung mit Roboter 4,00 Stck
Stutzensanierung in Janßen-Verfahren 3,00 Stck
Fräsen (Stutzen) 14,00 Stck
Edelstahlmanschette DN 400 bis 500 8,00 Stck
Hutprofil 4,00 Stck
Vor- und Nebenarbeiten Schachtsanierung:
Schachtsanierung 38,00 Stck

Erfüllungsort:
56567 Neuwied-Niederbieber

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Projekt Nr. 53-2017

Vergabeunterlagen:
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Teilnahmeanträge und Angebote können abgegeben bzw. übermittelt werden:
In Papierform (Verschlossen und von außen erkenntlich auf dem Postweg oder durch persönliche Abgabe)
In Textform mithilfe elektronischer Mittel (Über die Vergabeplattform „Subreport ELViS“)
Ein elektronisch übermittelter Teilnahmeantrag inklusive Begleitschreiben für dieses Vergabeverfahren ist nur in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs möglich!!!
Das gleiche gilt für die elektronisch übermittelten Angebote. Nach dem Auswahlverfahren durch den Auftraggeber erhalten die „5 geeignetsten Bewerber“ zum späteren Zeitpunkt die Möglichkeit von dieser Verfahrensweise Gebrauch zu machen.
Bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform ist im Formblatt 213 Angebotsschreiben an der betreffenden Stelle der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, zwingend anzugeben!!!
Wichtiger Hinweis: Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrages inklusive Begleitschreiben und eine elektronische Angebotsabgabe
nach Aufforderung durch den Auftraggeber mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur gemäß § 2 Nummer 2 des Signaturgesetzes (SigG) oder gemäß § 2 Nummer 3 SigG ist nicht zugelassen!!!
Eine Anleitung zum Hochladen des Teilnahmeantrags / Angebots ist verfügbar unter dem Link: Anleitung zum Hochladen eines Angebots
Kommunikation / Elektronische Adresse / Ansprechpartner:
Es gelten die Regelungen gemäß § 11 Absatz 1 Satz 2 VOB/A Grundsätze der Informationsübermittlung. Es erfolgt eine elektronische Kommunikation.
Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ elektronisch zur Verfügung gestellt. Ein Versand der Vergabeunterlagen auf dem Postweg erfolgt grundsätzlich nicht!!!
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs können die Vergabeunterlagen (Auftragsbekanntmachung) bestehend aus dem Langtext und dem Formular 124 (Eigenerklärung zur Eignung), im weiteren Vergabeverfahren die Aufforderung zur Angebotsabgabe, wie vorab beschrieben nach Auswahl durch den Auftraggeber, von den interessierten Unternehmen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter dem folgenden Link
https:// www.subreport.de/E51895939
abgerufen werden.
Es ist selbstverständlich jedem Interessenten freigestellt, sich für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen sich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ freiwillig und kostenlos registrieren zu lassen.
Diese Registrierung kann auf der Homepage der Firma subreport unter folgendem Link
https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html
vorgenommen werden.
Registrierte Interessenten sollen ihre Fragen über das Vergabeportal unter https://www.subreport.de/E51895939 stellen.
Wichtiger Hinweis !!!
Für die fortwährende Kenntnisnahmemöglichkeit von Bieterfragen-/antworten, Informationen zu den Vergabeunterlagen und die elektronische (nicht postalische) Angebotsabgabe ist eine Registrierung unter folgendem Link:
https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html vorzunehmen.
Ohne vorherige Registrierung erfolgt keine unmittelbare E-Mail Benachrichtigung über neue Informationen zum Vergabeverfahren durch die Vergabestelle (z.B. Aktualisierung der Vergabeunterlagen)!!!
Nur auf dieser Basis kann ein Informationsaustausch zwischen der Vergabestelle und den Unternehmen während des Vergabeverfahrens gewährleistet werden.
Der unregistrierte Abruf der Vergabeunterlagen kann damit einen großen Nachteil mit sich bringen:
Die Interessenten ohne Registrierung können von der Vergabestelle über das Vergabeverfahren nicht automatisch informiert werden. Sie müssen sich selbstständig sachkundig machen!!!
Sie tragen etwaige Risiken selbst, einen Teilnahmeantrag, eine Interessensbestätigung oder ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben. Der Ausschluss vom weiteren Verfahren kann die Folge sein.
Die Vergabestelle bietet den Unternehmen an, die von einer freiwilligen Registrierung Abstand nehmen möchten, durch ein Registrierungsformular mit ihr in Kontakt zu treten.
Um die „Nicht registrierten Unternehmen“ über Änderungen und/oder Ergänzungen informieren zu können, bitten wir das v. g. Registrierungsformular an die Vergabestelle zu senden.
Alternativ können nicht registrierte Interessenten ihre Fragen auch an die Vergabestelle unter ausschreibungen@swn-neuwied.de stellen.
Frist für den Eingang
der Teilnahmeanträge: 15. August 2017, Uhrzeit: 11:00 Uhr
Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge in Textform:
Bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag in Textform ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, zwingend anzugeben und den Teilnahmeantrag unter https://www.subreport.de/E51895939 hochzuladen.
Angebote in Papierform sind an die Vergabestelle zu richten: Anschrift, an die die Teilnahmeanträge in Papierform zu richten sind:
Postalische Anschrift: Stadtwerke Neuwied GmbH
Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen Hafenstraße 90 56564 Neuwied
Abgabeort für die Teilnahmeanträge in Papierform:
Stadtwerke Neuwied GmbH, Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen, Frau Lisa-Denise Staebel, Büro 3 EG 5, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied
während der Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag von 08:00 - 11:45 Uhr
und von 12:30 - 16:00 Uhr
Freitag von 08:00 - 11:45 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung, Telefon: 02631 / 85 2214
oder per Post. Hierbei ist zu beachten, dass nicht der Poststempel der Bewerbung, sondern der Zugang derselben bei der v. g. Adresse ist.
Ein Teilnahmeantrag in Papierform muss verschlossen und von außen wie folgt als solche kenntlich sein:
„Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Kanalsanierung Niederbieber“

Termine & Fristen
Unterlagen:
15. August 2017, Uhrzeit: 11:00 Uhr

Angebotsfrist:
Sprache, in der die Teilnahmeanträge und Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

Ausführungsfrist:
Ausführungsfristen Mit der Ausführung ist zu beginnen:
In der 42. KW 2017, spätestens am letzten Werktag dieser KW. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): In der 52. KW 2017, spätestens am letzten Werktag dieser KW.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Sicherheiten: Gemäß den allgemeinen Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen, in denen sie enthalten sind: Gemäß den allgemeinen Vergabeunterlagen.

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung:
Präqualifizierte Unternehmen haben mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis der Eignung zunächst durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise nachzuweisen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gemäß Formblatt 124 vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Referenznachweise für 3 Referenzen mit den gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ geforderten Angaben sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind die geforderten Angaben zum Personaleinsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Hinweis für nicht präqualifizierte Unternehmen im Kontext mit der Eigenerklärung:
1. Umsatz des Unternehmens
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, hat der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Es besteht natürlich die Möglichkeit die v. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass es/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.
Es sind drei Referenznachweise aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Wichtiger Hinweis: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Referenznachweise bereits vorzulegen!!
3. Angaben zu Arbeitskräften
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
Wichtiger Hinweis: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Referenznachweise bereits vorzulegen!!
4. Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages eine Auskunft über die Eintragung in das Handelsregister zu geben. Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat eine Angabe zu machen, dass er/es nicht zur Eintragung im Handelsregister zu verpflichtet ist.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, ist von dem Bewerber/dem Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft zur Bestätigung seiner Erklärung folgendes vorzulegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und die Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Es besteht natürlich die Möglichkeit die v. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
5. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft nicht in Liquidation befindet.
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat, falls ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, auf Verlangen diesen vorzulegen.
6. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass keine Verfehlung vorliegt, die seine Zulässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen das Unternehmen/die Bietergemeinschaft oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),
die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass er/es in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt wurde.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
7. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass er/es seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt hat der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
Es besteht natürlich die Möglichkeit die v. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
8. Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages den Nachweis zu erbringen, dass er/es Mitglied einer Berufsgenossenschaft ist.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt hat der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
Es besteht natürlich die Möglichkeit die v. g. Angaben bereits mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
9. Versicherungsnachweise für präqualifizierte und nicht präqualifizierte Unternehmen
Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung. Der Auftragnehmer schließt auf seine Kosten eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung ab. Die Deckungssummen müssen mindestens pro Versicherungsfall 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 250 000 EUR für Tätigkeits-, Sach- und Vermögensschäden betragen.
Der Bewerber/das Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrages den Nachweis über die Berufsbzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine Bestätigung der Versicherung beizufügen, dass der Abschluss der entsprechenden Versicherung im Falle der Auftragserteilung erfolgen wird.
Der Abschluss der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistungserbringung durch Übersenden einer Bestätigung der Versicherung unaufgefordert nachzuweisen.
Für den Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist der entsprechende Nachweis über die Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Zahlungen an den Auftragnehmer erfolgen erst nach Vorlage der Versicherungsbestätigung.
10. Abschließender Hinweis für nicht präqualifizierte Unternehmen:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und der Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
Darüber hinaus hat der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung, auf den konkreten Auftrag bezogene zusätzliche, insbesondere für die Prüfung der Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Für die Kanalbauarbeiten sind die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V herausgegebene Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 zu erfüllen.
> Nachweis RAL Gütezeichen S 10.1 (Roboter- Spachtel-/ Verpresssysteme)
> Nachweis RAL Gütezeichen S 27.1 (Schlauchlining, Warmhärtung-Wasser), oder
> Nachweis RAL Gütezeichen S 27.3 (Schlauchlining, Licht-Härtung-UV)
> Schulungsnachweis Renovierung
> Schulungsnachweis Robotertechnik
> Schulungsnachweis Schachtsanierung
> Schulungsnachweis von mindestens 1 Mitarbeiter mit Zertifikat MVAS (Verkehrssicherungen von Arbeitsstellen an Straßen)
Dem Bewerber bleibt nachgelassen, die Gütesicherung durch eine Zertifizierung mit mindestens gleichem Inhalt einer anderen Institution nachzuweisen.
Wichtiger Hinweis: Mit dem Teilnahmeantrag sind die Referenznachweise bereits vorzulegen!!

geforderten Nachweise zur Eignung enthalten.
3. Hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nicht die vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise eingereicht, können diese nicht mehr nachgereicht werden! Das Fehlen führt in jedem Fall zum Ausschluss des Teilnehmers vom weiteren Vergabeverfahren!
4. Der Bewerber hat im Kontext seines Teilnahmeantrages in Textform mithilfe elektronischer Mittel oder auf dem Postweg in Papierform folgendes zu beachten:
Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrages ist nur in Textform nach § 126b des Bürgerlichen des Gesetzbuchs möglich.
Bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag in Textform ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, zwingend
anzugeben und auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ unter dem Link:
https://www.subreport.de/E51895939 hochzuladen.
Der Teilnahmeantrag in Papierform muss von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben sein.
5. Der Teilnahmeantrag und die Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen des Teilnahmeantrages oder des Angebots.
6. Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Geplante Mindestanzahl: 3 Geplante Höchstzahl: 5
Im Kontext einer querschnittlichen Betrachtungsweise erfolgt durch den Auftraggeber die Auswahl der geeignetsten Bewerber bei
nachgewiesener Eignung nach Vergleichbarkeit, Anzahl und Qualität der eingereichten Referenzen.
Nach Auswertung der Teilnahmeanträge werden die 5 geeignetsten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
7. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wird voraussichtlich in der 34. Kalenderwoche (KW) 2017, spätestens am letzten Werktag dieser KW nach freiwilliger Registrierung auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt.
8. Sollte die Auswahl des Auftraggebers auf ein Unternehmen fallen, das zu den 5 geeignetsten Bewerbern zählt und sich entgegen unseren Erwartungen nicht über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ freiwillig registrieren lassen möchte, ist die weitere Vorgehensweise im Einzelfall mit dem Auftraggeber abzustimmen.
9. Aufgrund der Bewerbung besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Teilnahme am Vergabeverfahren. Bewerber, die bis zur 35. Kalenderwoche 2017 keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt. Eine schriftliche Absage erfolgt nicht. Die eingereichten Unterlagen werden nur auf besondere Anforderung zurückgesendet.
Vorabhinweis nach Auswahl der 5 geeignetsten Bewerber durch den Auftraggeber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden:
1. Landestariftreuegesetz (LTTG)Rheinland-Pfalz
Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen - Rheinland-Pfalz Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016
Die Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung das Landestariftreuegesetz (LTTG)Rheinland-Pfalz zu beachten und einzuhalten.
Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätztem Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei der Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
Im Hinblick auf das v. g. Landesgesetz machen wir darauf aufmerksam, dass gemäß § 6 Nachweise und Kontrollen LTTG dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung nach §§ 3 Mindestentgelt und 4 Tariftreuepflicht auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen ist und im Falle der Missachtung nach § 7 LTTG sanktioniert wird.
Im Kontext zu § 7 Sanktionen LTTG wird um die Einhaltung der Verpflichtungen nach §§ 3 bis 6 zu sichern, für einen schuldhaften Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v.H. des Auftragswertes vereinbart.
In diesem Zusammenhang ist das beauftragte Unternehmen zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall verpflichtet, dass der Verstoß durch ein Nachunternehmen begangen wird und das beauftragte Unternehmen den Verstoß kannte oder kennen musste.
Des Weiteren wird vereinbart, dass die mindestens grob fahrlässige und erhebliche Nichterfüllung einer Verpflichtung nach §§ 3 bis 6 durch das beauftragte Unternehmen den öffentlichen Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt.
Bei Fehlen der Mindestentgelterklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 3 Abs. 1 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen.
Bei Fehlen der Tariftreueerklärung bei Angebotsabgabe und Nichtvorlage derselben nach Aufforderung durch den Auftraggeber ordnet § 4 Abs. 6 LTTG an, das Angebot von der Wertung auszuschließen.
„Bieter/Bewerber mit Sitz im Inland, sowie deren Nachunternehmer mit Sitz im Inland, Verleiher von Arbeitskräften mit Sitz im Inland haben gemäß den Vorgaben des LTTG Rheinland-Pfalz eine Verpflichtungserklärung abzugeben.
Dies gilt auch, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz im Inland beschäftigt sind.“
Erklärung 1 nach § 4 Abs. 1 LTTG alternativ Erklärung 3 § 3 LTTG
Bieter/Bewerber haben die Verpflichtung, die vorgegebenen Bedingungen, die in der Erklärung 1 für öffentliche Aufträge, die vom ArbeitnehmerEntsendegesetz (AEntG)vom 20. April 2009 (BGBi. I S 799) in der jeweils geltenden Fassung erfasst werden, nach § 4 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz - LTTG), zuletzt geändert durch das Zweite Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016 (GVBl. S. 178) zu beachten und einzuhalten.
Alternativ haben Bieter/Bewerber die Verpflichtung, die vorgegebenen Bedingungen, die in der Erklärung 3 für öffentliche Aufträge, nach § 3 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Min-destentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz -LTTG) zuletzt geändert durch das Zweite Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016 (GVBl. S. 178) zu beachten und einzuhalten.
„Bieter/Bewerber mit Sitz im Inland, sowie deren Nachunternehmer mit Sitz im Inland, Verleiher von Arbeitskräften mit Sitz im Inland haben gemäß den Vorgaben des LTTG RLP eine Verpflichtungserklärung abzugeben.“
Dies gilt auch, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz im Inland beschäftigt sind.“
Verwaltungsvorschrift „Öffentliches Auftrags- und Beschaffungswesen in Rheinland-Pfalz“ in der jeweils geltenden Fassung Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben und Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen
Sofern wirtschaftlich gleichwertige Angebote von Unternehmern abgegeben werden, werden wir das Angebot des Bieters bevorzugen, der Ausbildungsplätze bereitstellt, sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt und/oder, der im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmern einen höheren Frauenanteil an den Beschäftigten aufweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Dies gilt nicht, sofern das wirtschaftlich gleichwertige Angebot von einem ausländischen Unternehmen abgegeben wurde.
2. Die Vergabeunterlagen für das Vergabeverfahren sind kostenlos!
3. Die Vergabeunterlagen werden von dem Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen in elektronischer Form über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt!
4. Ein Versand der Vergabeunterlagen auf dem Postweg erfolgt grundsätzlich nicht!!!
5. Der Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen bietet folgende Varianten der Angebotsanforderung und Angebotsabgabe an:
Variante 1 - Übermittlung des Angebotes in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mithilfe elektronischer Mittel aufgrund freiwilliger Registrierung auf der Vergabeplattform „subreport ELViS“
Die 5 geeignetsten Bewerber erhalten nach ihrer freiwilligen Registrierung von der Vergabeplattform „subreport ELViS“ die Nachricht, dass die benötigten Vergabeunterlagen für die Beschränkte Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb, VOB/A zum Herunterladen (Download) bereitstehen.
Hierzu ist nun als Bieter folgende Vorgehensweise im Umgang mit den Vergabeunterlagen zu beachten:
> Vergabeunterlagen speichern.
> Leistungsverzeichnis bepreisen.
> Formblatt 213 VOB - Angebotsschreiben ohne Lose - ausfüllen und an der dafür vorgesehenen Stelle in Textform den Namen der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, angeben.
> Angebotsunterlagen für den Submissionsleiter verschlüsseln und Hoch laden (Upload) beim Plattformbetreiber „Subreport“. Eine Anleitung zum Hochladen des Angebots ist verfügbar unter dem Link: Anleitung zum Hochladen eines Angebots Variante 2 - Angebot in Papierform
Die 5 geeignetsten Bewerber erhalten nach ihrer freiwilligen Registrierung von der Vergabeplattform „subreport ELViS“ die Nachricht, dass die benötigten Vergabeunterlagen für die Beschränkte Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb, VOB/A zum Herunterladen (Download) bereitstehen.
Hierzu ist nun als Bieter folgende Vorgehensweise im Umgang mit den Vergabeunterlagen zu beachten:
> Vergabeunterlagen speichern.
> Leistungsverzeichnis bepreisen.
> Formblatt 213 VOB - Angebotsschreiben ohne Lose - ausfüllen und an der dafür vorgesehenen Stelle unterschreiben.
> Angebotsunterlagen in Papierform fristgerecht beim Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen einreichen.
Hinweis:
Der Angebotsumschlag muss verschlossen und zwingend durch den Etikett-Aufkleber gekennzeichnet sein!
Der Bieter hat neben dem Ausdruck des Leistungsverzeichnisses zusätzlich das Leistungsverzeichnis entweder als GAEB DA84-Datei oder
GAEB X84-Datei zum schnelleren Datenaustausch zur Verfügung zu stellen. Hierbei ist zu beachten, dass die zur Verfügung gestellten Daten in
der Nummerierung beibehalten und nicht geändert werden dürfen!!
Zur Eröffnung zugelassen sind nur Angebote, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sind und an der dafür vorgesehenen Stelle
unterschrieben sind! Sofern die Unterlagen in papiergebundener Form eingereicht werden, werden diese nach dem Eröffnungstermin in das
elektronische Verfahren übernommen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften:
Ist die Bewerbung als Bietergemeinschaft (Arbeitsgemeinschaft) beabsichtigt, hat diese mit dem Teilnahmeantrag zu erfolgen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
> in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
> in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter inklusive Kontaktdaten bezeichnet ist,
> dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
> dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße - Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz, Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier. Kontakt: Vergabepruefstelle@add.rlp.de
Abschließende Hinweise:
Hinweis für die Bewerber:
1. An der Beschränkten Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb, VOB/A können nur die Bewerber teilnehmen, die fristgerecht einen vollständigen Teilnahmeantrag eingereicht haben.
2. Der Teilnahmeantrag in Form eines Anschreibens muss vollständig die unter Buchstabe

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