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Vergebener Auftrag - Kantinen- und Verpflegungsdienste in Ranschbach (ID:8474719)

Auftragsdaten
Titel:
Kantinen- und Verpflegungsdienste
DTAD-ID:
8474719
Region:
76829 Ranschbach
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.07.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung der Mittagsverpflegung für 9 Ganztagsschulen in Landau in der Pfalz. Lieferung der Mittagsverpflegung für 9 Ganztagsschulen in Landau in der Pfalz für die Schuljahre 2013/2014 und 2014/2015. Der Caterer hat täglich zwei qualitativ gleichwertige warme Menüs, davon ein Menü in vegetarischer Form, anzubieten. Das Mittagessen soll mit einer Hauptspeise und einem Dessert gereicht werden. Ethische und religiöse Verzehrverbote bestimmter Nahrungsmittel sind ggfl. durch ein alternatives Angebot zu berücksichtigen. Die Anlieferung erfolgt durch den Caterer in Warmhalteboxen. Während des Prozesses (Zeit vom Fertigstellen der Speisen in der Zentralküche bis zum Ende der Essenausgabezeit) darf das Essen max. 3 Stunden (für gegartes Gemüse und kurzgebratene Komponenten max. 2 Stunden) warmgehalten werden. Dies bedeutet, dass ein Transport der Speisen (Verlassen der Zentralküche bis Übergabe in der Mensa der Schule) 30 Minuten nicht überschreiten darf. Die Temperatur des angelieferten Essens muss den gesetzlichen Richtlinien entsprechen. Die Stadt erwartet ein Essensangebot mit ausgewogener Nährstoffzufuhr und dem Alter der Jugendlichen (Grundschulen 6 – 10 Jahre; weiterführende Schulen 10 - 16 Jahre) entsprechenden Verzehrmengen. Kalorienund Nährwerte müssen den altersbedingten ernährungsphysiologischen Anforderungen entsprechen. Die abwechslungsreichen Menüs sollen nach Möglichkeit das saisonale und regionale Angebot an Gemüse, Salat und Obst berücksichtigen und möglichst aus biologischem Anbau stammen. Die Zusammensetzung der Menüs muss ernährungsphysiologisch ausgewogen sein und soll den aktuellen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entsprechen, die Vollwertkost und vegetarische Gerichte neben abwechslungsreicher Vollkost zur Auswahl empfehlen. Das Mittagessen soll in seinen Hauptkomponenten aus Zutaten bestehen, deren natürlicher Vitamin- und Mineralstoffgehalt frisch geernteten Rohstoffen entspricht. Bei der Speisenherstellung und Zubereitung ist auf eine fettarme Zubereitung zu achten. Im Rahmen der sensorischen Qualitäten ist auf ein ansprechendes Aussehen der Speisen zu achten, der typische Geschmack der Lebensmittel bleibt erhalten. Gemüse, Teigwaren und Reis sind bissfest, Kurzgebratenes ist knusprig bzw. kross, geschmortes und gedünstetes Fleisch ist bissfest und nicht faserig. Die Möglichkeit des „Nachschlags“ muss grundsätzlich gegeben sein. Der Caterer hat das Essen rechtzeitig zu den entsprechenden Essenzeiten in der Cateringküche anzuliefern. Die Lieferbehälter und die Essensreste sind täglich nach dem Mittagessen vom Caterer abzuholen. Folgendes gilt nur für die Integrierte Gesamtschule: Das vorhandene Geschirr (Teller, Suppentassen, Dessertund Salatschalen) sowie Besteck sind vom Caterer mitzunehmen, zu spülen und zur nächsten Essensausgabe wieder bereit zu stellen. Der Speiseplan ist gemeinsam mit den von der Schule bestimmten Personen abzustimmen. Er wird aus mehreren Speisevorschlägen in der Regel für ca. zwei bis drei Wochen im Voraus festgelegt.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Kantinen-, Verpflegungsdienste, Catering
CPV-Codes:
Auslieferung von Schulmahlzeiten , Kantinen- und Verpflegungsdienste , Verpflegungsdienste für Schulen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  235865-2013

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Landau
Marktstraße 50
Kontaktstelle(n): Stadtverwaltung Landau in der Pfalz, Amt für Schulen,
Kultur und Sport
Zu Händen von: Herrn Ralf Müller
76829 Landau in der Pfalz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6341134000
E-Mail: ralf.mueller@landau.de
Fax: +49 6341134009
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.landau.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstige: Die Stadt Landau in der Pfalz ist als Gebietskörperschaft öffentliche Auftraggeberin nach § 98 Nr. 1 GWB.
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
Lieferung der Mittagsverpflegung für 9 Ganztagsschulen in Landau in der Pfalz.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landau in der Pfalz. NUTS-Code DEB33
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Lieferung der Mittagsverpflegung für 9 Ganztagsschulen in Landau in der Pfalz für die Schuljahre 2013/2014 und 2014/2015. Der Caterer hat täglich zwei qualitativ gleichwertige warme Menüs, davon ein Menü in vegetarischer Form, anzubieten. Das Mittagessen soll mit einer Hauptspeise und einem Dessert gereicht werden. Ethische und religiöse Verzehrverbote bestimmter Nahrungsmittel sind ggfl. durch ein alternatives Angebot zu berücksichtigen. Die Anlieferung erfolgt durch den Caterer in Warmhalteboxen. Während des Prozesses (Zeit vom Fertigstellen der Speisen in der Zentralküche bis zum Ende der Essenausgabezeit) darf das Essen max. 3 Stunden (für gegartes Gemüse und kurzgebratene Komponenten max. 2 Stunden) warmgehalten werden. Dies bedeutet, dass ein Transport der Speisen (Verlassen der Zentralküche bis Übergabe in der Mensa der Schule) 30 Minuten nicht überschreiten darf. Die Temperatur des angelieferten Essens muss den gesetzlichen Richtlinien entsprechen. Die Stadt erwartet ein Essensangebot mit ausgewogener Nährstoffzufuhr und dem Alter der Jugendlichen (Grundschulen 6 – 10 Jahre; weiterführende Schulen 10 - 16 Jahre) entsprechenden Verzehrmengen. Kalorienund Nährwerte müssen den altersbedingten ernährungsphysiologischen Anforderungen entsprechen. Die abwechslungsreichen Menüs sollen nach Möglichkeit das saisonale und regionale Angebot an Gemüse, Salat und Obst berücksichtigen und möglichst aus biologischem Anbau stammen. Die Zusammensetzung der Menüs muss ernährungsphysiologisch ausgewogen sein und soll den aktuellen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entsprechen, die Vollwertkost und vegetarische Gerichte neben abwechslungsreicher Vollkost zur Auswahl empfehlen. Das Mittagessen soll in seinen Hauptkomponenten aus Zutaten bestehen, deren natürlicher Vitamin- und Mineralstoffgehalt frisch geernteten Rohstoffen entspricht. Bei der Speisenherstellung und Zubereitung ist auf eine fettarme Zubereitung zu achten. Im Rahmen der sensorischen Qualitäten ist auf ein ansprechendes Aussehen der Speisen zu achten, der typische Geschmack der Lebensmittel bleibt erhalten. Gemüse, Teigwaren und Reis sind bissfest, Kurzgebratenes ist knusprig bzw. kross, geschmortes und gedünstetes Fleisch ist bissfest und nicht faserig. Die Möglichkeit des „Nachschlags“ muss grundsätzlich gegeben sein. Der Caterer hat das Essen rechtzeitig zu den entsprechenden Essenzeiten in der Cateringküche anzuliefern. Die Lieferbehälter und die Essensreste sind täglich nach dem Mittagessen vom Caterer abzuholen. Folgendes gilt nur für die Integrierte Gesamtschule: Das vorhandene Geschirr (Teller, Suppentassen, Dessertund Salatschalen) sowie Besteck sind vom Caterer mitzunehmen, zu spülen und zur nächsten Essensausgabe wieder bereit zu stellen. Der Speiseplan ist gemeinsam mit den von der Schule bestimmten Personen abzustimmen. Er wird aus mehreren Speisevorschlägen in der Regel für ca. zwei bis drei Wochen im Voraus festgelegt.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
55500000, 55523100, 55524000
II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
Wert: 929 935 EUR mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 7
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VOL 2013/400/001
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Auftrags-Nr: 2
Los-Nr: 2 - Bezeichnung: Grundschule Pestalozzi
V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
25.6.2013
V.2) Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
Zuschlag erteilt wurde Party- und Cateringservice Kantz Haydnstarße 6 67354 Römerberg DEUTSCHLAND E-Mail: partykandtz@aol.com Telefon: +49 623272665 Fax: +49 623275241
V.4) Angaben zum Auftragswert
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 194 373 EUR mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 7 Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 169 020 EUR mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 7 Bei jährlichem oder monatlichem Wert: Anzahl der Jahre: 2
V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613162234 Internet-Adresse: http://mwkel.rlp.de Fax: +49 613162113
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Siehe
Abschnitt VI.4.1)
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.7.2013
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