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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Kartenautomaten in Darmstadt (ID:4993108)

Auftragsdaten
Titel:
Kartenautomaten
DTAD-ID:
4993108
Region:
64283 Darmstadt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
12.05.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Nein
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Ausweisdruckmaschinen , Kartenautomaten , Software-Implementierung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  106893-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Lieferauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) MIT.BUS GmbH Lahnstra?e 31 z. H. Herrn Mathias Carl 35398 Gießen DEUTSCHLAND Tel. +49 641708-1238 E-Mail:
mcarl@mitbus.de Fax +49 641708-3147 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.mitbus.de Adresse des Beschafferprofils http://www.mitbus.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-,Oberleitungsbus- oder Busdienste
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Beschaffung Fahrkartenverkaufsger?te inkl. Systemimplementierung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Kauf NUTS-Code DE72
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Der Auftrag beinhaltet die Lieferung von 62 elektronischen Fahrkartenverkaufsger?ten "Busdrucker", die zugleich als IBIS-Bordrechner fungieren, die e-Ticketing-Funktionen gemäß dem VDV-Standard KA Stufe 2 ermöglichen und die Implementierung des Fahrausweisdruckersystems inkl. der erforderlichen Hintergrundsoftware.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 30144200, 30172000, 72263000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA) Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Laufzeit in Monaten:
5 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme; Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoabrechnungssumme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Ansonsten wird die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
1) Nachweis des Eintrags im Gewerbezentralregister oder eine Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde seines Ursprungs- oder Herkunftslandes; 2) Nachweis der Zahlung von: ? Steuern und Abgaben durch Vorlage einer gültigen Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes bzw. anderer dafür zuständiger Stellen und, ? Zahlung Sozialversicherungsbeitr?gen durch gültige Erklärungen des Sozialversicherungsträger über die regelmäßige Zahlung der Beiträge. 3) Eigenerkl?rung, dass der Teilnehmer nicht wegen Verstoßes einer der in ? 21 Abs.1 SektVO genannten Vorschriften verurteilt worden ist; 4) Eigenerkl?rung, dass gegen den Teilnehmer nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie dass der Teilnehmer sich nicht in Liquidation befindet; 5) Vertrags-, Verhandlungs- und Projektsprache ist deutsch. Der Bewerber muss dies durch entsprechende Erklärung zusichern.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit I. Bankauskunft. Es ist eine Bankauskunft der Hausbank vorzulegen. Diese muss Aussagen:
? zu der bisherigen Zusammenarbeit (z. B. "... es werden ansprechende nennenswerte Umsätze getätigt ..." "die Zusammenarbeit erlaubt keinen Einblick in die Verhältnisse des Unternehmens", ? der Einhaltung von Verpflichtungen (z. B. unserer Einschätzung nach geht die Firma nur erf?llbare Verpflichtungen ein. "in der Vergangenheit gab es hinsichtlich eingegangener Verpflichtungen Komplikationen", ? der Einschätzung des Management z. B.("geht nur erf?llbare Risiken ein" "verfolgt einen risikoorientierten Ansatz" ), ? einer Perspektive für die Zukunft (z. B. "freuen uns die weitere positive Entwicklung zu begleiten ..." "haben dem Kunden empfohlen sein Engagement zu reduzieren"), ? eine Aussage, ob eine selbstschuldnerischen Bürgschaft für die Vertragserf?llungs- und Gew?hrleistungsanspr?che gegeben werden würde. Bewertung: 3 Punkten wenn durchweg positiv, 1 Punkte wenn eine negative Aussage von der Bank getroffen wird. 0 Punkte bei mehr als einer negativen Aussage (0 Punkte = wirtschaftliches k. O. Kriterium). II. Bilanzen, GuV, Jahresabschlüsse. Es sind kaufmännische Unterlagen vorzulegen aus denen die gegenwärtige wirtschaftliche Situation(Halbjahresabschluss 2009) sowie die Entwicklung der letzten 3 Jahre ersichtlich wird. In der Regel sind dies Bilanzen, GuV und Jahresabschluss. Diese Unterlagen müssen von einem unabhängigen mit den Sachverhalten vertrauten Dritten (vereidigter Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer) uneingeschränkt in ihrer Richtigkeit bestätigt sein. Bewertung: Erlauben die vorgelegten Unterlagen keinen Einblick in die wirtschaftliche Situation, sind unvollständig oder haben ein negatives Testat so werden 0 Punkte vergeben, bei mittleren wirtschaftlichen Risiken wird 1 Punktvergeben, geringe Risiken 2, sind keine Risiken erkennbar gibt es 3 Punkte. III. Kennzahlen: Es sind folgende Kennzahlen für die letzten 3 Jahre vorzulegen: ? Return on invest, ? Liquidität 1-3 Grades, ? Gesamtkapitalrentabilit?t, ? Eigenkapitalquote, ? Quote des langfristigen Fremdkapitals (5 Jahre und länger). Die Eigentümer bzw. bei Kapitalgesellschaften die Geschäftsführer (GmbH) oder Finanzvorstand undVorsitzender des Vorstandes (AG) haben die Richtigkeit dieser Zahlen durch ihre Unterschrift zu bestätigen. Bewertung: Lassen die Kennzahlen ein bedeutendes wirtschaftliches Risiko/Instabilität erkennen so ist die Punktzahl 0, bei einem durchschnittlichen Risiko 2, bei einem unterdurchschnittlichen 3. Bewerber, welche in der Summe weniger als 6 Punkte in den vorstehenden Kriterien erreichen, sind nicht geeignet und werden von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen I. Erfahrung Projekthandling:
Der Bewerber muss nachweisen dass er Erfahrung mit dem Handling vergleichbarer Projekte hat. Dazu hat er diese aufzulisten und so zu beschreiben, dass Art und Umfang der umgesetzten Aufgabenstellungen deutlich ersichtlich sind. Folgende Angaben müssen beinhaltet sein: Angabe der Projektbezeichnung, des Ortes, des Auftraggebers, des Ansprechpartners, des Projektvolumens, des Leistungszeitraumes und des Funktionsumfangs des Projektes. Der Anbieter muss die elektronischen Fahrkartenverkaufsger?te (Fahrscheindrucker) bereits bei einem Referenzprojekt mit den unter Ziffer II 1.5 aufgeführten Auspr?gungen erfolgreich eingeführt und in Betrieb genommen haben. Der Bieter muss erklären, dass er bereit ist, im Rahmen der Aufklärung der Angaben des Teilnahmeantrages dieses Referenzsystem ggf. vorzuführen. Die Referenzprojekte müssen aus den letzten drei Jahren stammen (Inbetriebnahme nach dem 1.4.2007), Bewertung: Kein Nachweis oder nur im Teilbereich der gegenständlichen Leistung = 0 Punkte (= K. o. ?Kriterium), Nachweis eines bereits installierten, deckungsgleichen und weiterer vergleichbarer Projekte, aber nicht im vollen Umfang der gegenständlichen Leistung = 2 Punkte, Nachweis eines mehrerer vergleichbarer Projekte, die in allen Teilbereichen der gegenständlichen Leistung entsprechen = 3 Punkte. II. Erfahrung auf dem Gebiet der Erstellung von Software für: ? Fahrscheindrucker mit integriertem IBIS-Bordrechner. Bewertung: Kein Nachweis oder nur sehr geringfügig (z. B. nur ein Projekt und das auch nur im Teilbereich der gegenständlichen Leistung) = 0 Punkte, Nachweis mehrerer vergleichbarer Projekte, aber nicht im vollen Umfang der gegenständlichen Leistung = 2 Punkte, mehrere vergleichbare Projekte und in allen Teilbereichen der gegenständlichen Leistung = 3 Punkte. III. Erfahrung auf dem Gebiet der Hardwareerstellung/Lieferung für: Fahrscheindrucker mit integriertem IBIS-Bordrechner. Bewertung: Kein Nachweis oder nur sehr geringfügig (z. B. nur ein Projekt und das auch nur im Teilbereich der gegenständlichen Leistung) = 0 Punkte, Nachweis mehrerer vergleichbarer Projekte, aber nicht im vollen Umfang der gegenständlichen Leistung = 2, mehrere vergleichbare Projekte und in allen Teilbereichen der gegenständlichen Leistung = 3 Punkte; IV. Qualitätsmanagement. Der Bewerber hat ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig nachzuweisen.Bewertung:3 Punkte bei Nachweis, 0 bei Nichtnachweis; V. Rückabwicklung von Verträgen. Der Bewerber hat anzugeben ob und wie oft in ähnlichen Projekten Verträge mit ihm r?ckabgewickelt wurden oder zurzeit werden bzw. angedroht sind. Bewertung:3 Punkte = keine R?ckabwicklungen, 0 Punkte = R?ckabwicklungen vorhanden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber eFSD
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme 12.5.2010 - 12:
00 IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Der Bewerber soll alle Nachweise und Unterlagen zu diesem Teilnahmewettbewerb (Teilnahmeantrag) bis zu dem unter IV 3.4 genannten Termin in zweifacher Druckausf?hrung (in nach Inhalten gem. dieser Veröffentlichung geordneten B?roordnern) und zweifach auf Datenträgern (CD/DVD oder USB-Stick) gem. der unter I.1 genannten Stelle übergeben. Alle elektronischen Unterlagen sind in einem mit Microsoftprodukten - ohne zusätzliche Aufwendungen -lesbaren Format zu übergeben. Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von Eigenerklärungen und sonstigen Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag f?hrt nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich nachzufordern. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass er/sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Im Verhandlungsverfahren werden 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahl der Bieter erfolgt unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, nach der Höhe der erzielten Punktzahl. Bei vergaberechtsrelevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber bereits im Teilnahmewettbewerb nachzuweisen dass der Geheimwettbewerb gewahrt wird.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude:
Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 14 Tage nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, ? 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 u. 3 GWB. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mittelung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, ? 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB. Bez?glich aller verspätet oder ?berhaupt nicht ger?gter Verstöße ist der Bieter pr?kludiert.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude:
Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.4.2010
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