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Ausschreibung - Kleinvertrag für Gehölzpflegearbeiten in Stade (ID:10696645)

Übersicht
DTAD-ID:
10696645
Region:
21680 Stade
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft, Landschaftsgärtnerische Arbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Kleinvertrag für Gehölzpflegearbeiten
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
04.06.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für
Straßenbau und Verkehr
-Geschäftsbereich Stade-
Harsefelder Str. 2
21680 Stade

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Im Rahmen der Verkehrssicherheit sind an Bundes- und Landesstraßen regelmäßig Arbeiten kleineren Umfangs
von Gehölzpflegearbeiten durchzuführen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Höhe des Entgeldes für die Vergabeunterlagen: 38,00€
Vergabestelle: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
- Geschäftsbereich Stade-
Bank: Nord/LB Hannover
Bankleitzahl: 250 500 00
Konto-Nr.: 106 022 510
IBAN:DE83 2505 0000 0106 0225 10
SWIFT-BIC: NOLA DE 2 H
Verwendungszweck: Kassenzeichen“ 8433000634477“
Das Entgeld wird nicht erstattet. Die Vergabeunterlagen werden erst nach Eingang des Nachweises
der Einzahlung Versand.
Überweisung kein Check

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebotsfrist: Eröffnungstermin 04.06.2015 10:00 Uhr im Zimmer 31

Ausführungsfrist:
Der Vertrag beginnt im August 2015. Die einzelnen Aufträge werden schriftlich durch
die SM Bremervörde abgerufen. Mit den Aufträgen muß spätestens 5 Werktage nach
Abruf begonnen werden. Der Vertrag endet am 31.07.2016

Bindefrist:
Bindefrist: 04.07.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Entfällt

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen nach VOL/B und ZVB(VOL)/B-StB

Geforderte Nachweise:
) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Ergänzung des Verzeichnisses der Unterauftragnehmer um die Namen der Unterauftragnehmer.
Urkalkulation, Urkalkulation der Nachunternehmer.
Referenzen öffentlicher Auftraggeber für vergleichbare Leistungen.
Nachweise des Finanzamtes über die Abführung von Steuern ( nicht älter als 6 Monate)
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung der Beschäftigten ( nicht älter als 6 Monate)
Qualifikation des zu bennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß
dem „Merkblatt des zu bennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen zur
Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)“
Nachweis des ausgebildeten Treeworkers für die vier Positionen“ Baumwunden behandeln“
Nachweis des ausgebildeten Fachagrawirt Baumpflege
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale
Kriterien zu beachten. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung
schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder
die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert und/oder sich an tariflichen
Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt (Eigenerklärung
zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen
in geeigneter Weise zu kontrollieren.
Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Bescheinigungen der
jeweils zuständigen Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern
im Beruf fördern.

Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue
und Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013,
07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die Ausführung der Dienstleistung, die innerhalb
des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt i.S.d.AEntG für den Bereich:
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein
einschlägiger Mindestlohn bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von
8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 NTVergG
sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der Mindestentgelte
in geeigneter Weise zu kontrollieren.

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