DTAD

Ausschreibung - Kommunikations- und Multimedia-Softwarepaket in Frankfurt am Main (ID:4903790)

Auftragsdaten
Titel:
Kommunikations- und Multimedia-Softwarepaket
DTAD-ID:
4903790
Region:
60326 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
11.05.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Auf Basis eines zentralen Fahrplansolldatenbestandes aller Regionalen Busgesellschaften, der auf einem Server mit entsprechenden Monitoring-/Auswertefunktionalit?ten konzentriert wird, sollen. ? Sukzessive Echtzeitdaten i. S. aktueller Standortinformationen aus verschiedenen Datenquellen wie Smartphones/ Bordrechnern mit RBL-Light-Funktionen (GPS etc.) erfasst und aus diesen Daten (Soll/Ist) Prognosedaten generiert werden, ? Die für Anschlussinformation und Anschlusssicherung relevanten Prognose-Daten der DB Personenverkehr (Schiene) aus dem-RIS-System (ReisendenInformationsSystem der DB Personenverkehr) integriert werden und, ? Interne und externe RBL-Systeme und externe RBL-Light-Mandaten integriert werden, ? Damit soll eine zentrale Datendrehscheibe für Busdaten mit Soll- und Echtzeit-Daten realisiert werden, die auch der Integration externer Bus-Daten und der Versorgung interner und externer IT-Systeme dient. Der Schwerpunkt ist die Versorgung der Disponenten, Busfahrer und der Fahrgäste mit verlässlichen Daten der aktuellen Fahrplanlage möglichst aller Busse. Die hierfür zu liefernde Software hat folgende Funktionalitäten aufzuweisen: Die Software muss einen Soll/Ist-Datenabgleich durchführen. Für diesen Abgleich müssen die Fahrplansolldaten aus dem Vor-system IVU.pool und anderen Systemen bis zu mehrfach täglich übernommen werden können. Ebenso muss die laufende Übernahme von Echtzeitdaten sichergestellt sein. Des Weiteren muss eine Berechnung von Prognosedaten erfolgen, mindes-tens in der Form einer linearen Verschiebung von Versp?tungswerten für die folgenden Haltestellen des Linienverlaufes. Die Software muss Echtzeit- und Prognosedaten des RIS-Systems (ReisendenInformationsSystem des Ressorts Personenverkehr der DB AG) und von externen RBL-Systemen importieren können, um Anschlussinformationen (Bus/Bus und Bus/Schiene) ermitteln und dem Disponenten. Fahrern und Fahrgästen bereitstellen zu können. Ebenso muss der Export von Echtzeit- und Prognosedaten z. B. an RIS, an externe RBL-Systeme und an verschiedene Abrechnungs-, Dispositionssysteme gewährleistet werden. Eine Applikation für mobile Endgeräte wie Smartphones muss die Echtzeitdatenerfassung i. S. aktueller Standortinformatio-nen mittels GPS erfüllen. Weiterhin muss die Software verschiedene Komponenten der Visualisierung wie die Darstellung des Streckennetzes (Haltestel-len / Fahrtrouten) der DB Stadtverkehr, und anderer Verkehrsbetriebe auf digitalem Kartenmaterial ermöglichen. Außerdem wird die Darstellung der Fahrzeug-Soll- und Ist-Standorte der Busse auf digitalen Karten und die Selektion der Daten z.B. nach Verkehrsunternehmen, nach Verkehrsgebieten und nach parametrisierbaren Verspätungen gefordert. Zur Bereitstellung der Anschlussinformationen und der Abwicklung der Anschlusssicherung muss die Darstellung von An-schlussfahrten (auch verkehrstr?ger?bergreifend) und deren Zeitlage im Fahrtverlauf dem Fahrer und Disponenten mindestens in tabellarischer Form aufgezeigt werden. Eine Archivierung der geleisteten Fahrten und entsprechende Auswertem?glichkeiten muss systemseitig zur Verfügung stehen. Optional werden folgende Funktionalitäten der Software gefordert: ? Es wird ein System zur integrierten digitalen Daten- und Sprachkommunikation zwischen Leitstelle und Fahrern/Fahrzeugen und Fahrern untereinander mittels Einzelruf oder Gruppenruf gefordert, ? Die Ermittlung und Bereitstellung von Anschlusskonflikten für die Fahrer auf den mobilen Endgeräten und auf Bild-schirmen für die Disponenten, ? Ein Editor zur Eingabe aktueller Ereignisse (z. B. Fahrten, Ausfälle, Betriebsst?rungen), die in das System und damit an Fahrgastinformationssysteme oder an die mobilen Endgeräte weiter geleitet werden, ? Die Möglichkeit, dass Fahrer oder Disponenten Anschlüsse abmelden zu können, ? Die Realisierung von Schnittstellen zu Fahrplanauskunftssystemen (VDV 454), ? Ermittlung abrechnungsrelevanter Daten (z. B. Arbeitszeiten, Auftragnehmerleistungen) und Export in Datenbanksysteme, ? Spezialisierte Auswertem?glichkeiten der archivierten Daten. Im Weiteren sollen folgende Funktionalitäten noch zusätzlich angeboten werden: ? Verfeinerung der Prognosedaten mit Angabe der Prognosegenauigkeit z.B. durch Auswertung der Busumlaufdaten, ? Rückkanal Bus: Rückmeldung durch abbringendes Fahrzeug an zubringendes Fahrzeug, dass Anschluss gesichert/abgewartet wird, ? Automatische Information an die Beteiligten über Anschlusskonflikte, ? Fahrgastz?hlungs- und Fahrgastmengenerfassungsfunktion auf dem mobilen Endgerät, ? Navigationsfunktion auf dem mobilen Endgerät für die Linienfahrten durch Voreinstellung der Linienwege und ?berspielung aktueller Fahrweginformationen durch den Disponenten an ausgewählte Fahrzeuge bei z. B. Umleitungen, ? Fahrgastinformation im Bus (z. B. Ansteuerung von Innenanzeigen und Ansagesystemen) über das mobile Endgerät auch direkt durch den Disponenten ansteuerbar, ? Textansteuerung von DFI (Dynamische Fahrgastinformationssyteme) und anderen Fahrgastinformationssystemen durch den Disponenten, ? Registrierung und Weitergabe der Information über Abweichungen der Fahrzeugqualit?t (z. B. Ausfall Niederflurfahrzeug) an Fahrgastinformationssysteme (DFI, Ansagen, SMS), ? Integration von Dispositionsfunktionen bedarfsgesteuerter Verkehre in das RBL-Light-System. Ausgeschrieben werden die Lieferung der Software sowie technische Spezifikation, Realisierung und Test der ggf. notwendigen DB-spezifischen Anpassungen und Erweiterungen. In der 1.Stufe der Beschaffung sollen 2010 die nichtoptionalen Komponenten der zentra-len Datendrehscheibe und der Software auf den Endgeräten für ca. 500 Busse realisiert werden. Anschließend erfolgt, je nach Projekter-folg, ein sukzessives Rollout von voraussichtlich jährlich 1 000 Bussen bis zu einem voraussichtlichen Gesamtbedarf von ca. 6 000 Bussen. Insgesamt sind für DB Stadtverkehr 13 000 Busse im Einsatz von denen 4 500 in Regie und 8 500 als Subunternehmerfahrzeuge gemanagt werden. Als technische Vorgaben setzen wir voraus: ? Datenbanksystem Oracle 10 und höher, ? Einsatz des Betriebssystems Windows, ? Eine webbasierte Lösung und, ? Eine uneingeschränkte, parametrisierbare Mandatenf?higkeit und Benutzerverwaltung. Das System muss folgende Datenmengen performant verarbeiten können: ? 100 000 Haltestellen, ? 135 000 Busfahrten/Tag, ? 13 000 Busse, ? 7 000 Bahnhöfe, ? die für die Anschlusssicherung erforderlichen Prognosen für definierte ?bergangspunkte Bus/Bus und Bus/Schiene (Teilmenge von max. 30 000 Zugfahrten /Tag), ? Anzahl Anwender der Leitstellenfunktion: > 300, ? Anzahl der Mandanten: > 50.
Kategorien:
Software, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Kommunikations- und Multimedia-Softwarepaket , Mehrwert-Datenbankdienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  94541-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Lieferauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) DB Mobility Logistics AG Kleyerstrasse 25 Kontakt:
DB AG, Strategischer Einkauf Software und IT Dienstleistungen z. H. Elke Benjowski 60326 Frankfurt DEUTSCHLAND E-Mail: Einkauf.Software@deutschebahn.com Fax +49 6926520450 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS Eisenbahndienste
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Kauf von Software für ein Rechnergest?tztes Betriebsleitsystem (RBL-Light), mit welchem die zentrale bundesweite Datendrehscheibe, mit Soll- und Echtzeit-Daten für die Busgesellschaften der DB Stadtverkehr GmbH realisiert werden soll, sowie die zugehörigen Dienstleistungen (Anpassungen, Pflege, Aufbau, Integration und Schulung).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Kauf
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die DB Mobility Logistics AG sieht den Kauf einer Software für ein Rechnergest?tztes Betriebsleitsystem vor, welches im Rahmen des Projektes "RBL-Light" im Bereich Stadtverkehr des DB Konzern eingeführt werden soll. Die DB Stadtverkehr GmbH beabsichtigt mit dem Projekt RBL-Light folgende wesentlichen Ziele zu erreichen:
Auf Basis eines zentralen Fahrplansolldatenbestandes aller Regionalen Busgesellschaften, der auf einem Server mit entsprechenden Monitoring-/Auswertefunktionalit?ten konzentriert wird, sollen. ? Sukzessive Echtzeitdaten i. S. aktueller Standortinformationen aus verschiedenen Datenquellen wie Smartphones/ Bordrechnern mit RBL-Light-Funktionen (GPS etc.) erfasst und aus diesen Daten (Soll/Ist) Prognosedaten generiert werden, ? Die für Anschlussinformation und Anschlusssicherung relevanten Prognose-Daten der DB Personenverkehr (Schiene) aus dem-RIS-System (ReisendenInformationsSystem der DB Personenverkehr) integriert werden und, ? Interne und externe RBL-Systeme und externe RBL-Light-Mandaten integriert werden, ? Damit soll eine zentrale Datendrehscheibe für Busdaten mit Soll- und Echtzeit-Daten realisiert werden, die auch der Integration externer Bus-Daten und der Versorgung interner und externer IT-Systeme dient. Der Schwerpunkt ist die Versorgung der Disponenten, Busfahrer und der Fahrgäste mit verlässlichen Daten der aktuellen Fahrplanlage möglichst aller Busse. Die hierfür zu liefernde Software hat folgende Funktionalitäten aufzuweisen: Die Software muss einen Soll/Ist-Datenabgleich durchführen. Für diesen Abgleich müssen die Fahrplansolldaten aus dem Vor-system IVU.pool und anderen Systemen bis zu mehrfach täglich übernommen werden können. Ebenso muss die laufende Übernahme von Echtzeitdaten sichergestellt sein. Des Weiteren muss eine Berechnung von Prognosedaten erfolgen, mindes-tens in der Form einer linearen Verschiebung von Versp?tungswerten für die folgenden Haltestellen des Linienverlaufes. Die Software muss Echtzeit- und Prognosedaten des RIS-Systems (ReisendenInformationsSystem des Ressorts Personenverkehr der DB AG) und von externen RBL-Systemen importieren können, um Anschlussinformationen (Bus/Bus und Bus/Schiene) ermitteln und dem Disponenten. Fahrern und Fahrgästen bereitstellen zu können. Ebenso muss der Export von Echtzeit- und Prognosedaten z. B. an RIS, an externe RBL-Systeme und an verschiedene Abrechnungs-, Dispositionssysteme gewährleistet werden. Eine Applikation für mobile Endgeräte wie Smartphones muss die Echtzeitdatenerfassung i. S. aktueller Standortinformatio-nen mittels GPS erfüllen. Weiterhin muss die Software verschiedene Komponenten der Visualisierung wie die Darstellung des Streckennetzes (Haltestel-len / Fahrtrouten) der DB Stadtverkehr, und anderer Verkehrsbetriebe auf digitalem Kartenmaterial ermöglichen. Außerdem wird die Darstellung der Fahrzeug-Soll- und Ist-Standorte der Busse auf digitalen Karten und die Selektion der Daten z.B. nach Verkehrsunternehmen, nach Verkehrsgebieten und nach parametrisierbaren Verspätungen gefordert. Zur Bereitstellung der Anschlussinformationen und der Abwicklung der Anschlusssicherung muss die Darstellung von An-schlussfahrten (auch verkehrstr?ger?bergreifend) und deren Zeitlage im Fahrtverlauf dem Fahrer und Disponenten mindestens in tabellarischer Form aufgezeigt werden. Eine Archivierung der geleisteten Fahrten und entsprechende Auswertem?glichkeiten muss systemseitig zur Verfügung stehen. Optional werden folgende Funktionalitäten der Software gefordert: ? Es wird ein System zur integrierten digitalen Daten- und Sprachkommunikation zwischen Leitstelle und Fahrern/Fahrzeugen und Fahrern untereinander mittels Einzelruf oder Gruppenruf gefordert, ? Die Ermittlung und Bereitstellung von Anschlusskonflikten für die Fahrer auf den mobilen Endgeräten und auf Bild-schirmen für die Disponenten, ? Ein Editor zur Eingabe aktueller Ereignisse (z. B. Fahrten, Ausfälle, Betriebsst?rungen), die in das System und damit an Fahrgastinformationssysteme oder an die mobilen Endgeräte weiter geleitet werden, ? Die Möglichkeit, dass Fahrer oder Disponenten Anschlüsse abmelden zu können, ? Die Realisierung von Schnittstellen zu Fahrplanauskunftssystemen (VDV 454), ? Ermittlung abrechnungsrelevanter Daten (z. B. Arbeitszeiten, Auftragnehmerleistungen) und Export in Datenbanksysteme, ? Spezialisierte Auswertem?glichkeiten der archivierten Daten. Im Weiteren sollen folgende Funktionalitäten noch zusätzlich angeboten werden: ? Verfeinerung der Prognosedaten mit Angabe der Prognosegenauigkeit z.B. durch Auswertung der Busumlaufdaten, ? Rückkanal Bus: Rückmeldung durch abbringendes Fahrzeug an zubringendes Fahrzeug, dass Anschluss gesichert/abgewartet wird, ? Automatische Information an die Beteiligten über Anschlusskonflikte, ? Fahrgastz?hlungs- und Fahrgastmengenerfassungsfunktion auf dem mobilen Endgerät, ? Navigationsfunktion auf dem mobilen Endgerät für die Linienfahrten durch Voreinstellung der Linienwege und ?berspielung aktueller Fahrweginformationen durch den Disponenten an ausgewählte Fahrzeuge bei z. B. Umleitungen, ? Fahrgastinformation im Bus (z. B. Ansteuerung von Innenanzeigen und Ansagesystemen) über das mobile Endgerät auch direkt durch den Disponenten ansteuerbar, ? Textansteuerung von DFI (Dynamische Fahrgastinformationssyteme) und anderen Fahrgastinformationssystemen durch den Disponenten, ? Registrierung und Weitergabe der Information über Abweichungen der Fahrzeugqualit?t (z. B. Ausfall Niederflurfahrzeug) an Fahrgastinformationssysteme (DFI, Ansagen, SMS), ? Integration von Dispositionsfunktionen bedarfsgesteuerter Verkehre in das RBL-Light-System. Ausgeschrieben werden die Lieferung der Software sowie technische Spezifikation, Realisierung und Test der ggf. notwendigen DB-spezifischen Anpassungen und Erweiterungen. In der 1.Stufe der Beschaffung sollen 2010 die nichtoptionalen Komponenten der zentra-len Datendrehscheibe und der Software auf den Endgeräten für ca. 500 Busse realisiert werden. Anschließend erfolgt, je nach Projekter-folg, ein sukzessives Rollout von voraussichtlich jährlich 1 000 Bussen bis zu einem voraussichtlichen Gesamtbedarf von ca. 6 000 Bussen. Insgesamt sind für DB Stadtverkehr 13 000 Busse im Einsatz von denen 4 500 in Regie und 8 500 als Subunternehmerfahrzeuge gemanagt werden. Als technische Vorgaben setzen wir voraus: ? Datenbanksystem Oracle 10 und höher, ? Einsatz des Betriebssystems Windows, ? Eine webbasierte Lösung und, ? Eine uneingeschränkte, parametrisierbare Mandatenf?higkeit und Benutzerverwaltung. Das System muss folgende Datenmengen performant verarbeiten können: ? 100 000 Haltestellen, ? 135 000 Busfahrten/Tag, ? 13 000 Busse, ? 7 000 Bahnhöfe, ? die für die Anschlusssicherung erforderlichen Prognosen für definierte ?bergangspunkte Bus/Bus und Bus/Schiene (Teilmenge von max. 30 000 Zugfahrten /Tag), ? Anzahl Anwender der Leitstellenfunktion: > 300, ? Anzahl der Mandanten: > 50.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV) 48500000, 72321000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA) Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen:
Optional werden folgende Funktionalitäten der Software gefordert: ? Es wird ein System zur integrierten digitalen Daten- und Sprachkommunikation zwischen Leitstelle und Fah-rern/Fahrzeugen und Fahrern untereinander mittels Einzelruf oder Gruppenruf gefordert, ? Die Ermittlung und Bereitstellung von Anschlusskonflikten für die Fahrer auf den mobilen Endgeräten und auf Bild-schirmen für die Disponenten, ? Ein Editor zur Eingabe aktueller Ereignisse (z. B. Fahrten, Ausfälle, Betriebsst?rungen), die in das System und damit an Fahrgastinformationssysteme oder an die mobilen Endgeräte weiter geleitet werden, ? Die Möglichkeit, dass Fahrer oder Disponenten Anschlüsse abmelden zu können, ? Die Realisierung von Schnittstellen zu Fahrplanauskunftssystemen (VDV 454), ? Ermittlung abrechnungsrelevanter Daten (z. B. Arbeitszeiten, Auftragnehmerleistungen) und Export in Datenbanksysteme, ? Spezialisierte Auswertem?glichkeiten der archivierten Daten. Im Weiteren sollen folgende Funktionalitäten noch zusätzlich angeboten werden: ? Verfeinerung der Prognosedaten mit Angabe der Prognosegenauigkeit z. B. durch Auswertung der Busumlaufdaten, ? Rückkanal Bus: Rückmeldung durch abbringendes Fahrzeug an zubringendes Fahrzeug, dass Anschluss gesichert/abgewartet wird, ? Automatische Information an die Beteiligten über Anschlusskonflikte, ? Fahrgastz?hlungs- und Fahrgastmengenerfassungsfunktion auf dem mobilen Endgerät, ? Navigationsfunktion auf dem mobilen Endgerät für die Linienfahrten durch Voreinstellung der Linienwege und ?berspielung aktueller Fahrweginformationen durch den Disponenten an ausgewählte Fahrzeuge bei z. B. Umleitungen, ? Fahrgastinformation im Bus (z. B. Ansteuerung von Innenanzeigen und Ansagesystemen) über das mobile Endgerät auch direkt durch den Disponenten ansteuerbar, ? Textansteuerung von DFI (Dynamische Fahrgastinformationssyteme) und anderen Fahrgastinformationssystemen durch den Disponenten, ? Registrierung und Weitergabe der Information über Abweichungen der Fahrzeugqualit?t (z. B. Ausfall Niederflurfahrzeug) an Fahrgastinformationssysteme (DFI, Ansagen, SMS), ? Integration von Dispositionsfunktionen bedarfsgesteuerter Verkehre in das RBL-Light-System. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Laufzeit in Monaten:
36 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung mit angefordert.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Es finden - unter Ausschluss anderer Bedingungen - die für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen und Standardvertragsdokumente des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden in den Verdingungsunterlagen dargestellt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Gesellschaft des deutschen Rechts oder des Handelsrechts nach deutschem Recht oder vergleichbare ?quivalente.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung Ja Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Teilnahmeunterlagen zur Abgabe eines Angebots. Die im Rahmen der Angebotsabgabe genannten Funktionalitäten der Software müssen zum Zeitpunkt der im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens vorgesehenen Teststellungen vorhanden sein. Die Termine und die weiteren Einzelheiten werden in den Verdin-gungsunterlagen mitgeteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Funktionen der angebotenen Software durch Referenzbesuche zu evaluieren. Der Auftraggeber muss berechtigt sein, im Bedarfsfall einen direkten Supportzugriff auf den Hersteller zu erhalten, falls der Auftrag-nehmer nicht selbst Hersteller der Software ist.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und f?hrt zum Ausschluss. Die Unterlagen sind möglichst, gemäß der in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen. Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt anhand der in dieser Bekanntmachung dargestellten Kriterien der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Es werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die gestellten Anforderungen und die verlangten einschlägigen Erfahrungen nachweisen können. Fehlende Aussagekraft oder Unvollständigkeit der einzureichenden Unterlagen werden negativ berücksichtigt. Hieraus folgend werden maximal die fünf besten Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. 1. Abgabe des Dokuments "Lieferantenselbstauskunft" (siehe III.2.2). Ausschlusskriterium. 2. Erklärung, dass: a) kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist; b) keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlungen bestehen und; c) keine Steuer- oder Abgabeschulden bestehen; Ausschlusskriterium. 3. Aktueller Handelsregisterauszug (höchstens 12 Monate alt) oder gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (Kopie einer beglaubigten Übersetzung) Ausschlusskriterium. 4. Bescheinigung der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, soweit im Herkunftsland eine Eintragungspflicht besteht. Ausschlusskriterium. 5. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages. Ausschlusskriterium.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine - soweit zutreffend - ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft in dem unter einkauf.software@deutschebahn.com abzufordernden Dokument einzureichen.
6. Angabe zum Umsatz mit dem relevanten Produkt / den relevanten Produkten im letzten Kalenderjahr, sowie durchschnittlicher Umsatz mit dem relevanten Produkt / den relevanten Produkten in den letzten 3 Wirtschaftsjahren
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen 7. Produktive Referenzen ? Es sind für jede der nachfolgend genannten Anforderungen jeweils eine bis mehrere Referenzen zu nennen, in der Form Firmenname (falls möglich), Standort, realisierte Anwendung, die Useranzahl der mit der RBL Light-Software arbeitenden Benutzer, das Datenvolumen der Anwendung (Fahrten insgesamt, importierte Fahrten mit Zeitraster, exportierte Fahrten mit Zeitraster) und die Dauer, wie lange die Anwendung bereits produktiv läuft :
1) Die Anbieter sollte eine angemessene Gr??e und qualifizierte Mitarbeiteranzahl haben, um mehrere Einf?hrungsprojekte parallel bei den Busgesellschaften realisieren zu können. Der Anbieter macht Angaben über die Anzahl und Struktur der Mitarbeiter, um die Leistungsfähigkeit seines Unterneh mens zu belegen; 2) Projekterfahrung mit der Einführung und Handling großer Projekte (Referenzen) mit entsprechenden Volumina: ? Verarbeitung von Fahrplandaten mit mehr als 30 000 Fahren /Tag) oder, ? Projekte mit mehr als 600 Fahrzeugen oder, ? Mehr als 5 Verkehrsbetriebe in einem Projekt. 8. Beschreibung und ggf. Nachweis des verwendeten Qualit?tsmanagements: ? ISO oder vergleichbar, ? Sonstiges extern zertifiziertes QM, ? QM ohne externe Zertifizierung.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber 531_2010_1000
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme 11.5.2010 - 14:
30 IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Unterlagen zur Abgabe eines Angebots. Die Teilnahmeanträge und entsprechenden Unterlagen sind vollständig schriftlich in einfacher Ausfertigung (im Original) in deutscher Sprache und unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer sowie unseres Aktenzeichens 531_2010_1000 in gedruckter Form sowie elektronisch auf einer CD-Rom oder USB-Stick einzureichen. Bis sechs Tage vor Ablauf der Eingangsfrist können im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gestellte Fragen und Antworten in neutralisierter Form per Email an einkauf.software@deutschebahn.com abgerufen werden.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-0 Fax +49 2289499-400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es gelten die Vorgaben gemäß ?? 107 Abs. 3 Nr. 4 und 101b Abs. 2 GWB.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.3.2010
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