DTAD

Ausschreibung - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowieTiefbauarbeiten in Frankfurt am Main (ID:5396419)

Auftragsdaten
Titel:
Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowieTiefbauarbeiten
DTAD-ID:
5396419
Region:
60326 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.08.2010
Frist Angebotsabgabe:
30.09.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Planer:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Finanzdienste, Versicherungen, Pensionsfonds, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Immobilienverwaltung, Facility Management
CPV-Codes:
Finanz- und Versicherungsdienstleistungen , Immobilienverwaltung gegen Einzelhonorar oder auf Vertragsbasis , Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  250792-2010

BEKANNTMACHUNG

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
EBS European Business School gGmbH Gustav-Stresemann-Ring 3 Kontakt: Drees & Sommer GmbH, Schmidtstra?e 51, 60326 Frankfurt z. H. Jens Mattheis 65189 Wiesbaden DEUTSCHLAND Tel. +49 6975807788-59 E-Mail: jens.mattheis@dreso.com Fax +49 697580778822 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.ebs.edu Adresse des Beschafferprofils http://www.dreso.com Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges EBS European Business School gGmbH Bildung Sonstiges Hochschulverwaltung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Planung, Abbruch, Um- und Neubau, Betrieb und teilweise Finanzierung von Universitäts- u. Verwaltungsgeb?uden der EBS European Business School gGmbH, Wiesbaden als ÖPP-Projekt.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Bauleistung Planung und Ausführung Hauptausführungsort Wiesbaden. NUTS-Code DE714
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die EBS European Business School gGmbH hat einen rechtswissenschaftlichen Fachbereich gegründet und wird Universität (EBS Universität für Wirtschaft und Recht i. Gr.). Die Verwaltung der Universität Wiesbaden und die Law School sollen auf dem Gelände des alten Amts- und Landgerichts in Wiesbaden unter teilweisem Erhalt des bestehenden denkmalgesch?tzten Geb?udebestandes untergebracht werden. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt die EBS, die Planung, den teilweisen Abriss und Neubau, die teilweise Sanierung sowie den Betrieb (infrastrukturelles Gebäudemanagement einschließlich Bewirtschaftung der Tiefgarage und Mensabetrieb) und teilweise die Finanzierung der Universitäts- und Verwaltungsgebäude im Rahmen eines ÖPP-ähnlichen Verfahrens an einen privaten Partner zu vergeben. Für den Neubau hat ein städtebaulicher Wettbewerb stattgefunden (TED 2009/S 113-163068), dessen Ergebnisse nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen für die weitere Planung zu Grunde zu legen sind. Danach umfasst die gesamte BGF (ober- und unterirdisch) nach derzeitiger Planung ca. 35 700 m?. Davon entfallen ca. 10 000 m? BGF auf den zu sanierenden, denkmalgesch?tzten Bestand und ca. 11 200 m? BGF auf den zu errichtenden Neubau sowie ca. 14 500 m? BGF auf die zu errichtende Tiefgarage. Die Gesamtlaufzeit des Vertrages betr?gt 30 Jahre. Davon entfallen ca. 3 Jahre auf die Planungs-, Bau- und Sanierungs- und ca. 27 Jahre auf die Betriebsphase.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
45200000, 66000000, 70330000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Nach derzeitiger Sch?tzung aufgrund der Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbes entfallen auf die Sanierung ca. 10 000 m? BGF, auf den Neubau ca. 11 200 m? BGF und auf den Neubau der Tiefgarage ca. 14 500 m? BGF. Diese Angaben sind unverbindlich und können noch Änderungen unterliegen.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor, im Hinblick auf den Bauteil Tiefgarage die Realisierung zusätzlicher Stellplätze zu fordern. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, den Auftragnehmer für die Umsetzung eventueller Erweiterungs-, Ergänzungs- oder Umbauten während der Betriebsphase sowie für spätere Modifikationen der Betriebsleistung heranzuziehen. Einzelheiten werden in den Verdingungsunterlagen festgelegt.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 360 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Markt?bliche Sicherheiten werden verlangt. Einzelheiten werden in den Verdingungsunterlagen und in den Vertragsverhandlungen festgelegt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Der Auftraggeber ist eine gemeinnützige GmbH (gGmbH). Die Kosten für die Sanierung des denkmalgesch?tzten Gerichtsgeb?udes und den Neubau einer unterirdischen Tiefgarage werden voraussichtlich mittels Öffentlicher Zuschüsse finanziert. Eine langfristige Finanzierung muss daher voraussichtlich nur für den Projektteil Neubau eines Universitäts- und Verwaltungsgebäudes mit Vorlesungss?len, Mensa, Bibliothek usw. einschließlich Ausstattungen für den gesamten Gebäudekomplex erbracht werden. Für die langfristige Finanzierung des Baukostenanteils wird voraussichtlich eine Garantie des Landes Hessen zur Verfügung stehen. Das Vorliegen der beihilferechtlichen Voraussetzungen wurde bereits geprüft. Der Auftraggeber prüft, ob insoweit eine Finanzierung durch die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen - rechtlich unselbstst?ndige Anstalt in der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, Frankfurt am Main (nachfolgend "WIBank" genannt) beigestellt werden kann. Vorgesehen ist eine Forfaitierung mit Einredeverzicht. In diesem Fall kann jeder Bieter eine Finanzierung bei der WIBank, Abteilung Infrastruktur, Strahlenberger Straße 11, 63037 Offenbach/Main, DEUTSCHLAND beantragen. Dem Auftragnehmer bleibt frei, das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Finanzierungsangebot anzunehmen oder eine eigene Finanzierung zu arrangieren. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, die Finanzierung selbst zu übernehmen. Der Bieter wird hierüber rechtzeitig informiert. Für den Fall, dass der Auftraggeber keine Direktfinanzierung durch die WIBank beistellt, kann für die Investitionsaufwendungen des Projektteils Neubau sowohl für die Bauzwischenfinanzierung als auch für die Langfristfinanzierung von den finanzierenden Banken der Bieter ein Refinanzierungsdarlehen bei der WIBank beantragt werden.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben: ? dass der Antrag und das Angebot gemeinschaftlich abgegeben werden, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Projektes zu beschreiben, die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen und einen bevollmächtigten Ansprechpartner zu benennen. Die Darstellung der Bietergemeinschaft ist auf 3 DIN A4 zu begrenzen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach ? 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) belegen. Eine Lockerung der gesamtschuldnerischen Haftung für die Vertragslaufzeit (Bau/ Betrieb) ist verhandelbar. Die Gründung einer Projektgesellschaft wird unter den in den Verdingungsunterlagen sowie im Verhandlungsverfahren bestimmten Vorraussetzungen zugelassen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Entsprechendes gilt für den Austausch von etwaig benannten Nachunternehmern. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Änderung erhebliche negative Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Für die unter III. 1.3) abgeforderten Erklärungen und Nachweise stehen teilweise Formblätter des Auftraggebers zur Verfügung, die über den unter
VI.3 beschriebenen Bieterserver bei der Stelle gemäß I.1 heruntergeladen
werden können. Die Formblätter sind zwingend zu verwenden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Für den Neubau hat ein städtebaulicher Wettbewerb stattgefunden (TED 2009/S 113-163068), dessen Ergebnisse grundsätzlich für die weitere Planung zu Grunde zu legen sind. Der aus dem Wettbewerb als Sieger hervorgegangene Architekt muss in den weiteren Planungsprozess bis zum Abschluss der Genehmigungsphase mit dem kompletten HOAI Leistungsbild und darüber hinaus mindestens mit der Qualitätssicherung bis zum Abschluss des Bauens eingebunden werden. Die Einzelheiten werden in den Verdingungsunterlagen geregelt.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 2.1.1 Im Wege einer Selbstdarstellung hat der Bieter sein Unternehmen (Tätigkeitsbereich, Sitz, Corporate Governance, Angaben zu den Beteiligungsverh?ltnissen, Qualitätsmanagement etc.) zu beschreiben. Insbesondere ist zu erläutern, welche Unternehmen/Nachunternehmer die Leistungen Bau und Betrieb verantworten und wie die Einbeziehung des Architekten erfolgt. Die Selbstdarstellung ist auf maximal drei DIN A4 Seiten zu begrenzen. Im Fall von Bietergemeinschaften ist die Selbstdarstellung für jedes einzelne Mitglied vorzunehmen, sowie die Arbeitsteilung der einzelnen Mitglieder bezogen auf das Projekt zu skizzieren. Die Selbstdarstellungen sind auf maximal drei DIN A4 Seiten je Mitglied zu begrenzen. Darüber hinaus hat der Bieter folgende Nachweise zu erbringen: 2.1.2 Aktueller Handelsregisterauszug. Im Fall von Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes einzelne Mitglied zu erbringen; 2.1.3 Der Bieter hat zu erklären, dass keine Ausschlussgr?nde nach ? 6 Abs. 3 Nr. 2 e)-i) VOB/ A vorliegen. Im Fall von Bietergemeinschaften hat jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft eine entsprechende Eigenerkl?rung abzugeben; 2.1.4 Ein Bieter mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland hat zum Nachweis der Erfüllung der Verpflichtung i. S. v. ? 6 Abs. 3 Nr. 2 h) VOB/A Bescheinigungen des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft und mindestens einer Krankenkasse vorzulegen. Ein Bieter aus anderen Mitgliedstaaten hat entsprechende Nachweise zu erbringen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat. Im Fall von Bietergemeinschaften hat jedes einzelne Mitglied die Nachweise zu erbringen. Nachweise dürfen nicht vor dem 31.12.2009 ausgestellt und müssen noch gültig sein. Für die unter III. 2.1) abgeforderten Erklärungen und Nachweise stehen teilweise Formblätter des Auftraggebers zur Verfügung, die über den unter
VI.3 beschriebenen Bieterserver bei der Stelle gemäß I.1 heruntergeladen
werden können. Die Formblätter sind zwingend zu verwenden.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 2.2.1 Erklärung eines hinreichend leistungsstarken Finanzierers (i.d.R. Bankinstitut) über dessen grundsätzliche Bereitschaft, das ausgeschriebene Vorhaben als Projekt zu finanzieren. Im Fall von Bietergemeinschaften genügt der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt; 2.2.2 Vorlage einer allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder des Zahlungsverhaltens des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft; 2.2.3 Der Bieter hat eine Erklärung über seinen Gesamtumsatz und - soweit vorhanden - den Umsatz mit ÖPP-Hochbauprojekten in den letzten drei Gesch?ftsjahren (2009, 2008, 2007) abzugeben. Sollte das sich bewerbende Unternehmen erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind nur Erklärungen für die Jahre abzugeben, die das Unternehmen besteht. Es ist zudem gesondert zu erklären, dass das Unternehmen erst seit einem kürzeren Zeitraum besteht. Im Fall von Bietergemeinschaften sind entsprechende Umsatzerkl?rungen von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2.2.4 Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften/Mitarbeitern. Für de Bereich Bau nach den folgenden Berufsgruppen gegliedert: Geschäftsführung/Partner, Poliere/Bauleiter, Gewerbliche Mitarbeiter, Sonstige Mitarbeiter. Für den Bereich Betrieb nach den folgenden Berufsgruppen gegliedert: Geschäftsführung/Partner, Reinigungspersonal, Hausmeister, Sonstige Mitarbeiter. Für Planungs- und Beratungsb?ros nach den folgenden Berufsgruppen gegliedert: Geschäftsführung/Partner, Ingenieure/Architekten (Planung sowie Bauleitung), Technisches Personal, Sonstige Mitarbeiter. Erg?nzend ist die Gesamtanzahl der Mitarbeiter anzugeben. Im Fall von Bietergemeinschaften sind entsprechende Angaben von jedem einzelnen Mitglied zu erbringen. 2.2.5 Angabe der Aufgaben, die voraussichtlich an Subunternehmer vergeben werden sollen; 2.2.6 Der Auftraggeber behält sich vor, die Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach den nationalen Rechtsvorschriften, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist, vorlegen zu lassen. Anderenfalls behält sich der Auftraggeber vor, für den Zeitraum eine Einnahmen- ?berschussrechnung vorlegen zu lassen. Für die unter III. 2.2) abgeforderten Erklärungen und Nachweise stehen teilweise Formblätter des Auftraggebers zur Verfügung, die über den unter
VI.3 beschriebenen Bieterserver bei der Stelle gemäß I.1 heruntergeladen
werden können. Die Formblätter sind zwingend zu verwenden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 2.3.1 Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung nach Gr??e und Umfang vergleichbar sind. Für A) Sanierung Hochbau, B) Neubau von Bildungseinrichtungen und C) Neubau Tiefgaragen sind max. jeweils 3 Referenzen zu benennen. Bei den Referenzen Bau und Sanierung (A bis C) sind neben der Projektbezeichnung folgende Angaben zu machen: Bauherr/Auftraggeber sowie Ansprechpartner und Telefonnummer), BGF, BRI, Gesamtauftragsvolumen, Kosten KG 300 bis 400 gem. DIN 276, Zeitraum der Bauleistung, Unfang der erbrachten Leistungen, Einsatz und Umfang von Sub- bzw. Nachunternehmern. Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen den Mitgliedern unter Nennung der erbrachten Leistungen zugordnet werden. Weiterhin sind für den D) Technischen Geb?udebetrieb von Verwaltungsgeb?uden, E) Technischen Geb?udebetrieb von Bildungseinrichtungen und F) Geb?udebetrieb/Bewirtschaftung Tiefgaragen max. jeweils 3 Referenzen zu benennen. Bei den Referenzen des Technischen Geb?udebetriebs (D bis F) sind neben der Projektbezeichnung folgende Angaben zu machen: Bauherr/Auftraggeber sowie Ansprechpartner und Telefonnummer), Objektgr??e/Nutzfläche, Gesamtauftragsvolumen, Auftragsvolumen pro Jahr, Servicevertrag läuft seit ..., Unfang der erbrachten Leistungen, Einsatz und Umfang von Sub- bzw. Nachunternehmern. Bei Bietergemeinschaften müssen die Referenzen den Mitgliedern unter Nennung der erbrachten Leistungen zugordnet werden. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Referenzlisten für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. 2.3.2 Nennung und berufliche Qualifikation des Gesamtprojektleiters, Nennung und berufliche Qualifikation der Teilprojektleiter je nach Organisationsstruktur der Bietergemeinschaft bzw.des Bieters, mindestens für die Teilprojektleitungen TGA-Planung, Sanierung und Bau, Betrieb. Für jede der Personen sind mindestens folgende Angaben zu machen: Name, Ausbildung/Studium, Berufserfahrung, Beruflicher Werdegang, Firmen-/B?rozugeh?rigkeit, persönlich betreute/mitgewirkte wesentliche Projekte; 2.3.3 Angaben über Erfahrungen mit ÖPP-Projekten. Im Fall von Bietergemeinschaften können entsprechende Referenzlisten für die Bietergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Aus den Referenzlisten muss hervorgehen, welche Referenzen welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen sind.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Entscheidend ist die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diese werden auf der Grundlage der unter III. abgeforderten Unterlagen bewertet. Die Zuverlässigkeit wird anhand der abgeforderten Nachweise und Erklärung nach III.2.1.3 und 2.1.4 festgestellt. Nur Unternehmen bzw. Mitglieder von Bietergemeinschaften, die die Erklärung und Nachweise anforderungsgemäß abgeben, können als zuverlässig und insoweit geeignet betrachtet werden. Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde werden im Verhältnis 40 % zu 60 % qualitativ bewertet. Die Leistungsfähigkeit wird anhand der Nachweise unter III.2.1.1 und 2.1.2 sowie III.2.2 qualitativ bewertet. Entscheidend ist der Nachweis, in welchem Maß der Bieter über die personellen, technischen sowie finanziellen Mittel verfügt, um den Auftrag fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. Die Fachkunde wird anhand der Nachweise unter III. 2.3 bewertet. Entscheidend ist der Nachweis, in welchem Maß der Bieter über die speziellen objektbezogenen Fachkenntnisse verfügt, die erforderlich sind, um die Leistung fachgerecht vorbereiten und ausführen zu können. Ma?gebend sind in einer Gesamtschau die Quantität und die Qualität (Vergleichbarkeit mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistungen) der eingereichten Referenzen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
30.9.2010 - 15:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
A) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bieter sind ausgeschlossen; B) Bieter, welche die nach Absatz III dieser Bekanntmachung notwendigen Unterlagen nicht in dem zur Verfügung gestellten Format vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bieter können nicht auf das Nachfordern vertrauen; C) Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe nach ? 6a, Abs. 10 VOB/A wird hingewiesen; D) Der Zuschlag ist nach derzeitiger Planung für Juni 2011 vorgesehen; E) Die Abwicklung des Teilnahmewettbewerbs erfolgt teilweise über die Drees&Sommer Bieter-/Wettbewerbsplattform. Ein Projektmemorandum sowie die für die Einreichung der Teilnahmeanträge zwingend zu verwendenden Formblätter können über die "Drees&Sommer Bieter-/Wettbewerbsplattform" herunter geladen werden. Die Internetadresse lautet: https:\\www.pkmserver.deebs. Auf der Internetseite des Bieterservers ist der Freischaltcode "ebs" einzugeben, um den Registrierungsprozess zu beginnen. Danach ist den folgen Anweisungen auf dem Bildschirm zu folgen. Im Anschluss an die Registrierung wird vom Bieterserver eine E-Mail zur Bestätigung der Registrierung verschickt. Die Zugangsdaten werden mit gesonderter E-Mail verschickt. Eine Anleitung kann nach der Anmeldung eingesehen werden. Bei Fragen steht wochentags in der Zeit zwischen 8:00 und 17:00 Uhr ein kostenfreier Support unter der Telefonnummer: +49 69758077-8890 zur Verfügung. Für den Einsatz auf der Bieter-/Wettbewerbsplattform wird ein aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookis und java-Script benötigt. Weiterhin muss das up- und downloaden von Dateien über das https-protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein. F) Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt wie folgt: a) zweifach im Original an die unter Punkt I.1 genannte Kontaktstelle sowie; b) zusätzlich über die elektronische Wettbewerbsplattform. Alle Dokumente sind im PDF-Format einzustellen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 615112-6348
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in ? 107 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit. 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannte Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach ? 101 b Abs. 1 Nr. 2. ? 101 a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt". Weitere Auskünfte zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen kann die unter Ziff. VI.4.1 genannte Stelle erteilen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
20.8.2010
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen