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Ausschreibung - Kontroll- und Überwachungsleistungen in Hannover (ID:7818043)

Auftragsdaten
Titel:
Kontroll- und Überwachungsleistungen
DTAD-ID:
7818043
Region:
30177 Hannover
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.12.2012
Frist Vergabeunterlagen:
25.01.2013
Frist Angebotsabgabe:
25.01.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Dienstleistungsvertrag zur Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen (VOK) für flächenbezogene Maßnahmen mit Hilfe der Fernerkundung für Niedersachsen und Bremen. Der Auftrag umfasst die Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen (VOK) für flächenbezogene Maßnahmen mit Hilfe der Fernerkundung (FEK) gemäß Artikel 35 VO(EG) 1122/2009 als Mittel zur Reduzierung der Anzahl der klassischen Vor-Ort-Kontrollen für Niedersachsen und Bremen laut Leistungsbeschreibung – Technischer Teil (Teil B).
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft, Softwareprogrammierung, -beratung, Ingenieurleistungen außer Bau
CPV-Codes:
Datenanalyse , Datenerfassung , Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft , Kontroll- und Überwachungsleistungen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  401488-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Logistik Zentrum Niedersachsen – Landesbetrieb, Außenstelle Hannover
Podbielskistraße 166
Zu Händen von: Frau Herold
30177 Hannover
DEUTSCHLAND
E-Mail: katrin.herold@lzn.de
Fax: +49 51189848299
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
http://www.lzn.niedersachsen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Zentrale Beschaffungsstelle
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Dienstleistungsvertrag zur Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen (VOK) für flächenbezogene Maßnahmen mit Hilfe der Fernerkundung für Niedersachsen und Bremen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen NUTS-Code DE9,DE5
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Monaten: 36
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftrag umfasst die Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen (VOK) für flächenbezogene Maßnahmen mit Hilfe der Fernerkundung (FEK) gemäß Artikel 35 VO(EG) 1122/2009 als Mittel zur Reduzierung der Anzahl der klassischen Vor-Ort-Kontrollen für Niedersachsen und Bremen laut Leistungsbeschreibung – Technischer Teil (Teil B).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71700000, 72313000, 72316000, 77100000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Eine einseitige Vertragsverlängerung durch den Auftraggeber um höchstens 12 weitere Monate.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß Vergabeunterlagen gelten die Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB) für die Ausführung von Lieferungen und Leistungen des Landes Niedersachsen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Angebot sind sämtliche der nachfolgend unter
Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen
und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter
Abschnitt III.2.1)
aufgeführten Eigenerklärungen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmenbedingungen unter
Abschnitt III.2.2 und III.2.3) gem. § 7 Abs. 9
S. 1 VOL/A-EG der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter
Abschnitt III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Erklärungen, Nachweise und
Angaben (Unterlagen) für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter
Abschnitt III.2.1) aufgeführten Eigenerklärungen jeweils auch von
diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Im Falle der Eignungsleihe nach § 7 Abs. 9 S. 1 VOL/A-EG ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese/n benannten Dritten bei der Auftragsdurchführung in dem Umfang einzusetzen, wie er den/die Dritten zur Auftragsdurchführung benennt und sich auf dessen/deren Fachkunde und/oder Leistungsfähigkeit beruft. Beabsichtigen Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des/der Unterauftragnehmer/s sind die unter
Abschnitt III.2.1)
aufgeführten Unterlagen für diese/n Unterauftragnehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Eine namentliche Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Abschnitt
III.2.1) für die Unterauftragnehmer im Angebot ist nicht erforderlich.
Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – bis zur Vergabeentscheidung die Unterauftragnehmer zu benennen und Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe der Angebote ist nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. B. Die geforderten Eignungsunterlagen bzgl.
Abschnitt III.2.1 im
Einzelnen: — Eigenerklärung zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards (Vordruck), — Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Vordruck), — Eigenerklärung zur Kenntnisnahme des Hinweises zu § 111 GWB – Akteneinsicht (Vordruck), — Angaben zur Firma und zum Firmenprofil (Vordruck), — ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft (dieser Vordruck ist nur im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft von allen Beteiligten auszufüllen und zu unterschreiben), — ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von Subunternehmen (dieser Vordruck ist nur im Falle der Inanspruchnahme von Subunternehmern von allen Beteiligten auszufüllen und zu unterschreiben), — ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von eignungsrelevanten Dritten (dieser Vordruck ist nur im Falle der Inanspruchnahme von Dritten von allen Beteiligten auszufüllen und zu unterschreiben), — Lebensläufe/Profile der projektverantwortlichen Mitarbeiter und dessen Vertreter mit Be-schreibung ihrer Zuständigkeiten aus denen erkennbar ist, dass sie einschlägige Erfahrungen in FEK – Projekten (entsprechend der ausgeschriebenen Leistung) besitzen. Hierzu sind weiterhin folgende Angaben/Nachweise vorzulegen: — Angabe der Namen, berufliche Qualifikationsnachweise (Zeugniskopien) und Berufserfahrung der für die Durchführung der einzelnen Dienstleistungsteile verantwortlichen Personen, — Auszug aus dem Handelsregister oder bei ausländischen Bietern hilfsweise eine beglaubigte Abschrift aus dem kommerziellen Register der Firma, — Bescheinigung der zuständigen Finanzbehörde unter Angabe der Steuernummer (oder der europäischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer), dass der Bieter hinsichtlich seiner steuerlichen Verpflichtungen regelmäßig nachkommt, sich nicht im Rückstand befindet und keine Strafverfahren in Steuersachen gegen ihn anhängig sind, — Bescheinigung der Sozialversicherung, dass der Bieter hinsichtlich seiner gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialbeträgen regelmäßig nachkommt, — Zertifizierungen des Qualitätsmanagementsystem gem. DIN EN ISO 9001:2000ff oder vergleichbar.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnung für die letzten 3 Wirtschaftsjahre, die durch einen Wirtschaftsprüfer/Steuerberater gezeichnet wurden, — Eigenerklärung zum Umsatz, — Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz im Bereich von Fernerkundungsdienstleistungen im Zusammenhang mit Flächenermittlung, in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren, mit Auftragsumfang und Auftragsjahr. Der Bieter muss im Bereich von Fernerkundungsdienstleistungen im Zusammenhang mit Flächenermittlung der letzten 3 abgeschlossenen Jahre einen Nettoumsatz von mindestens dem dreifachen Nettowert des abgegebenen Angebotes erwirtschaftet haben (Vordruck).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter über einen Zeitraum von mind. 3 Jahren für den Bereich InVeKoS oder vergleichbarer Projekte Interpretationen auf höchst (VHR - Satelliten / DOPS) aufgelösten Bildern vorgenommen hat sowie für welches Flächenreferenzsystem die Projekte durchgeführt wurden. Weiterhin sind Angaben zum Auftragswert, Auftragszeitraum sowie des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer zu machen. Konzeption der Personalausstattung für die Gesamtkampagne bezogen auf den Einsatz der Mitarbeiter einschließlich Ihrer Aufgaben (Dieses Kriterium dient der Bewertung der Leistungsfähigkeit). Dabei sind anzugeben: — Anzahl der in der Bearbeitung der Anträge eingeplanten Teams, — Anzahl der Personen pro Team, — Anzahl der geplanten Schichten für die unterschiedlichen Phasen des Projekts, — Abschätzung der Gesamtzahl der zu prozessierenden Anträge je Tag mit dem vollen Team für die Digitalisierung und Photointerpretation der Schläge und für die Produktion der Felddokumente. Eine angepasste und Leistungsfähige Software ist grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung der Arbeiten. Anzugeben sind: — von wem sie entwickelt wurde, — ob sie bereits für eine vergleichbare Aufgabe eingesetzt wurde, — wie lange und welche Erfahrung beim Bieter in ihrem Umgang vorhanden ist, — ob vorherige Versionen angepasst werden, — ob Optionen verfügbar sind etc. Darüber hinaus sind die nachfolgenden Ressourcen und Bearbeitungskapazitäten zu beschreiben: — Nachweis der technischen Ausstattung (Hardware und Software) zur termingerechten Erfüllung der angebotenen Leistungen, — Sicherstellung der ausreichenden Infrastruktur für alle Arbeitsschritte, — welche Kapazitäten bereits vorhanden, noch zu beschaffen oder zu entwickeln sind. Genaue Beschreibung der Arbeitsaufteilung zwischen den Partnern bzw. Unterauftragnehmer(n) und Rechtfertigung der Unteraufträge; Anteil der für jeden Partner/Unterauftragnehmer geplanten Arbeit (in Prozent des Gesamt-Preises); Schriftliche Zustimmung des Partners zum jeweiligen ihm zugeteilten Anteil (sofern relevant). Darstellungen und Beschreibungen gemäß der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewertungsmatrix. Es ist der genaue Standort (Stadt und Land) anzugeben, an dem der Bieter seinen Arbeitsort hat. Sollte an mehreren Orten gearbeitet werden, gilt dieses für alle Standorte. Eigenerklärung des Bieters, aus der eindeutig hervorgeht, dass er die in der Leistungsbe-schreibung – Technischer Teil (Teil B) aufgeführten Arbeiten durchführt. Ausgefüllte Übereinstimmungsmatrix.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
03.21-23256-DLG-024/2012
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
25.1.2013 - 09:30 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 0 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Vergabeunterlagen können ab sofort elektronisch unter http://vergabe.niedersachsen.de nach kostenfreier Registrierung kostenlos heruntergeladen werden.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
25.1.2013 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 15.3.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Das schriftliche Angebot ist als solches zu kennzeichnen und bis zu der unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1)
angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen fensterlosen Umschlag einzureichen (§ 16 Abs. 2 S. 2 VOL/A-EG). Dieser Umschlag ist mit dem den Vergabeunterlagen beigefügten Angebotsaufkleber mit der Aufschrift: „Angebotsunterlagen im Vergabeverfahren, Nicht vor Submissionstermin öffnen!“ von außen sichtbar zu kennzeichnen. Der Umschlag ist zu adressieren an das Logistik Zentrum Niedersachsen – Landesbetrieb, Außenstelle Hannover, Podbielskistr. 166, 30177 Hannover. Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Kosten zur Erstellung des Angebots sowie die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden nicht erstattet. Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder aus veränderten – zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren – Beschaffungsbedürfnissen des Landes Niedersachsen das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vergabeunterlagen einschließlich Anlagen eventuell unbeabsichtigte unzutreffende und/oder unvollständige Angaben (Fehler) enthalten können. Das Logistik Zentrum Niedersachsen (LZN) sowie das Land Niedersachsen übernehmen hierfür – soweit rechtlich zulässig – keine Garantie oder Gewährleistung für aus den übergebenen Unterlagen erkennbare Fehler. Der Bieter muss sich über die Anforderungen an die zu erbringenden Leistungen selbst ein Bild verschaffen, die Informationen und Unterlagen des LZN entsprechend überprüfen und ggf. die Korrektur durch das LZN beantragen. Der Bieter bestätigt mit der Abgabe seines Angebots konkludent, sich ausreichend über die tatsächlichen Voraussetzungen seines Angebots informiert zu haben.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg Postfach 21310 Lüneburg DEUTSCHLAND Fax: +49 4131152943
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3, S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg Postfach 21310 Lüneburg DEUTSCHLAND Fax: +49 4131152943
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.12.2012
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