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Ausschreibung - Kontrollgänge inkl. Schließdienst in Landshut (ID:10850399)

Übersicht
DTAD-ID:
10850399
Region:
84036 Landshut
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Sicherheitsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Kontrollgänge inkl. Schließdienst sowie Beflaggung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.06.2015
Frist Vergabeunterlagen:
06.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
28.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Stabsbereich Einkauf, Abteilung 2 (Vergabe)
Niedermayerstraße 61
84036 Landshut

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
"Kontrollgänge inkl. Schließdienst sowie
Beflaggung" auf den Liegenschaften der BImA und des
Zolls in Kassel
CPV - Nr: 79710000-4

Erfüllungsort:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Hasselweg 20
34131 Kassel
und
Zollamt
Lilienthalstraße 1
34123 Kassel

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
VOEK 57-15.

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum 06.07.2015
schriftlich unter Angabe der Vergabenummer: VOEK
57-15 bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,
Verdingungsstelle Münster, Anja Swiety,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster, E-Mail:
Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de, Telefax:
0251 98168-139 anzufordern. In der Anforderung
ist eine personenbezogene E-Mail-Adresse
anzugeben, da die Unterlagen grundsätzlich
kostenlos per E-Mail versandt werden. Zudem
besteht die Möglichkeit, an der elektronischen
Vergabe über die e-Vergabe-Plattform des
Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.
Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen
und Angebote bis zum Ende der Angebotsfrist in
elektronischer Form abgegeben werden. Zusätzliche
Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das
Anschreiben können bis spätestens zum 20.07.2015
angefordert werden.
Schutzgebühr: Nein.

Termine & Fristen
Unterlagen:
20.07.2015
06.07.2015 23:59:00

Angebotsfrist:
28.07.2015 23:59Uhr
b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgabe,
Verdingungsstelle Münster, Anja Swiety,
Hohenzollernring 48, 48145 Münster
c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr).

Ausführungsfrist:
Beginn der Leistungsfrist: 01.01.2016
Ende der Leistungsfrist: 31.12.2017 mit der Option auf
zweimalige Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr
bis maximal 31.12.2019.

Bindefrist:
16.11.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlags- und Schlusszahlungen im
Rahmen der Verdingungsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B).

Zuschlagskriterien:
Es gelangen nur vollständige und form- und
fristgerechte Angebote in die Wertung. Bei
unvollständigen Angeboten behält die Auftraggeberin
sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise
gemäß § 16 Abs. 2 VOL/A innerhalb einer
bestimmten Nachfrist nachzufordern. Hierbei übt die
Auftraggeberin ihr Ermessen unter Beachtung des
Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch
auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des §
16 Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.
Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener
Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht
gewertet. Die Prüfung der Eignung der Bieter
erfolgt unter den Gesichtspunkten der Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit anhand der
unter Ziffer 9 geforderten Nachweise und Erklärungen.
Die Auftraggeberin prüft die Angemessenheit der
Angebotspreise gemäß § 16 Abs. 6 VOL/A. Erscheint
ein Angebotspreis ungewöhnlich niedrig oder aber
unangemessen hoch, verlangt die Auftraggeberin
von dem Bieter Aufklärung. Wenn Zweifel an
der Auskömmlichkeit des Angebots bzw. der
Angemessenheit der Angebotspreise von dem Bieter
nicht ausgeräumt werden können, wird sein Angebot
ausgeschlossen.
Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten
Gesamtpreis erteilt. Der für die Angebotswertung
maßgebliche Gesamtpreis wird auf der Grundlage
der von den Bietern im zweiseitigen Preisblatt
(Anlage 2 des den Vergabeunterlagen beigefügten
Dienstleistungsvertrages) angebotenen Preise wie folgt
ermittelt:
• Die Pauschalvergütung/Monat für die Kontrollgänge
inkl. Schließdienst sowie Beflaggung (in der
Liegenschaft Hasselweg 20, 34131 Kassel) wird mit 12
multipliziert,
• das pauschale Entgelt pro Beflaggung für die
Liegenschaft Hasselweg 20, 34131 Kassel wird mit 12
multipliziert,
• das pauschale Entgelt pro Beflaggung für die
Liegenschaft Lilienthalstraße 1, 34123 Kassel wird mit
12 multipliziert.
Die Ergebnisse der vorgenannten Multiplikationen
werden addiert und bilden den für die
Angebotswertung maßgeblichen Gesamtpreis. Bei
den angegebenen Multiplikatoren handelt es sich –
was die Anzahl an Beflaggungen angeht - lediglich um
geschätzte Mengenangaben bezogen auf ein Jahr;
auf die Beauftragung dieser Mengen besteht kein
Anspruch.

Geforderte Nachweise:
Mindestbedingungen(Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):
a) Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass fehlende
(bzw. auf eine etwaige Nachforderung gemäß § 16 Abs. 2 VOL/A nicht nachgereichte) sowie
unzureichende Erklärungen und Nachweise dazu führen, dass das Angebot des Bieters vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen wird.
Rechtslage - Geforderte Nachweise.


1. Eigenerklärung des Bieters,
• dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels
Masse abgelehnt worden ist,
• dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet,
• dass im Gewerbezentralregister keine die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage
stellenden Eintragungen enthalten sind und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung des
Unternehmens keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit
in Frage stellen. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs
aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der
Gewerbeordnung vor,
• dass die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für
geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft ordnungsgemäß gezahlt wurden,
• dass der Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern und Abgaben
nachgekommen wurde. Die Auftraggeberin behält sich eine Nachfrage beim zuständigen
Finanzamt vor,
• dass die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung ordnungsgemäß gezahlt wurden.
Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Kopie des Handelsregisterauszugs des Bieters (nicht älter als sechs Monate gerechnet vom
Tag des Ablaufs der Angebotsfrist).
b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise.

1. Eigenerklärung zum Bestehen oder dem Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung im Fall
der Zuschlagserteilung mit mindestens folgenden Deckungssummen: Personenschäden 2,00 Mio. €
Sachschäden 2,00 Mio. €, Vermögensschäden 500.000 € und Verlust von Schlüsseln 250.000 €. Es
ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Angaben zum Umsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen
Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Es ist der den Vergabeunterlagen
beigefügte Vordruck zu verwenden.
c) Fachliche und Technische Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise.

1. Nachweis von mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen mit Angabe von:
Art des zu kontrollierenden Objektes, Auftraggeber mit Anschrift, Umfang der Leistungen,
Auftragsdauer, Ansprechpartner des Auftraggebers, Telefonnummer des Auftraggebers. Es
werden nur Referenzen anerkannt, die auch auf Nachfrage vom Auftraggeber bestätigt werden.
Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

2. Kopie der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO der zuständigen
Behörde. Die Vorlage der Gewerbeanmeldung reicht nicht aus.

3. Zu dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern werden folgende Angaben gefordert:
• Jahr, seit dem das Unternehmen die ausgeschriebene Leistung erbringt,
• Anzahl der Beschäftigten des gesamten Unternehmens,
• Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Arbeitskräfte bezogen auf die ausgeschriebene
Leistungsart.
Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.
Sonstige Unterlagen
1.Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der
Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu
benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den
namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft
ausgeführt wird und des für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet. Ferner sind von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft die unter Ziffer 9. a) angeführten Eigenerklärungen abzugeben und eine
Kopie des Handelsregisterauszugs (nicht älter als sechs Monate gerechnet vom Tag des
Ablaufs der Angebotsfrist) beizubringen. Zur Abgabe der Bietergemeinschaftserklärung und der
Eigenerklärung gemäß Ziffer 9. a) ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener der
in den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ – mit
Ausnahme der Angaben zu Nachunternehmerleistungen, zur Betriebshaftpflichtversicherung,
zu Umsatz und Personal sowie zu Referenzen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen.
Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich
ausgefüllter und unterschriebener der in den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck
auch unter Angabe der unter den Ziffern 9. b) und 9. c) geforderten Erklärungen für die
gesamte Bietergemeinschaft abzugeben. Die unter Ziffer 9. c) lfd. Nr. 2 geforderte Kopie der
Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe nach § 34 GewO ist in Bezug auf jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft vorzulegen, das Mitarbeiter zu der erlaubnispflichtigen Leistungserbringung
einzusetzen beabsichtigt.

2. Einsatz von Nachunternehmen: Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer mit eigenen
Mitarbeitern auszuführen, soweit der Auftragnehmer in seinem Angebot nicht ausdrücklich den
Einsatz von Nachunternehmern vorsieht. Bei dem geplanten Einsatz von Nachunternehmern
muss der Bieter in seinem Angebot Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren
Ausführung er sich anderer Unternehmen bedienen will, benennen. Es ist der den
Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden. In diesem Fall ist der Bieter verpflichtet,
auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen
Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu benennen
(Firmenbezeichnung, Adresse, Firmensitz). Hierfür wird dem Bieter dann ein zu verwendender
Vordruck übersandt. Auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle hat der Bieter außerdem
– bezogen auf die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Teilleistungen –
Eigenerklärungen/Nachweise der Nachunternehmer zur Zuverlässigkeit (entsprechend Ziffer 9.
a) sowie zur fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit (entsprechend den Ziffern 9. c) lfd.
Nr. 1 bis 9. c) lfd. Nr. 3) vorzulegen.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die
Bietergemeinschaft bei der
Auftragserteilung annehmen muss:
Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer
Haftung jedes Mitglieds.

Sonstiges
Die Objekte können werktags im Zeitraum vom
08.07.2015 - 15.07.2015 nach Terminvereinbarung
besichtigt werden. Die Besichtigung ist optional.
Der Auftragnehmer hat bei der Beauftragung
von Nachunternehmern nach wettbewerblichen
Grundsätzen zu verfahren. Dem Nachunternehmer
dürfen insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen
– insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise und
der Sicherheitsleistungen – gestellt werden, als sie
zwischen der Auftraggeberin und dem Auftragnehmer
vereinbart sind. Bei der Einholung von Angeboten
für Unteraufträge hat der Auftragnehmer regelmäßig
kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu
beteiligen.
Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt die Auftraggeberin
den nicht berücksichtigten Bietern die Gründe für die
Ablehnung ihres Angebotes, die Merkmale und Vorteile
des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des
erfolgreichen Bieters mit.
Es gilt deutsches Recht.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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