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Ausschreibung - Konzeption und strategische Ausrichtung in Schleuse Ems (ID:6407036)

Auftragsdaten
Titel:
Konzeption und strategische Ausrichtung
DTAD-ID:
6407036
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
17.08.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ausschreibung einer IT-Dienstleistung für den zeitlich befristeten Einsatz eines/r RZManagers
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen
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1. Art der Vergabe

Öffentliche Ausschreibung gemäß § 3 Abs. 1 VOL/A

2. Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle

Bezeichnung

Landesbetrieb Daten und Information

Postanschrift

Römerstraße 41

56130 Bad Ems

Telefon-Nummer: 02603/605-0

Telefax-Nummer: 02603 605-429

E-Mail-Adresse: ausschreibungen@ldi.rlp.de

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

3. Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle

Wie Ziffer 2

4. Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind

Wie Ziffer 2

5. Form der Angebote

Postalischer Versand

6. Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungerbringung

Der LDI beabsichtigt die Ausschreibung einer IT-Dienstleistung für den zeitlich befristeten Einsatz eines/r RZManagers/

in im Betrieb des LDI. Der/die auszuwählende externe Mitarbeiter/in unterstützt die Bereichsleitung

bei der Gewährleistung der ständigen Betriebsbereitschaft der durch den Bereich zu verantwortenden

Rechenzentrums- und Netzwerk-Infrastruktur sowie deren Weiterentwicklung, Konzeption und strategische

Ausrichtung. Über die Leistung wird eine Rahmenvereinbarung als EVB-IT Dienstleistungsvertrag geschlossen.

Hauptleistungsort:

Bezeichnung

Landesbertrieb Daten und Information

Postanschrift

Valenciaplatz 6

55118 Rheinland-Pfalz

Ergänzende / Abweichende Angaben zum Leistungsort:

vornehmlich Mainz

7. ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose

Angebote sollen eingereicht werden für: die Gesamtleistung

Anzahl der Lose: kein Los vorhanden

8. ggf. Zulassung von Nebenangeboten

Nebenangebote sind nicht zugelassen

9. etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist

Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Teil R

Dauer (ab Auftragsvergabe)

In Monaten: 36

10.

Bezeichnung der Stelle, die die Vergabeunterlagen und die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes

abgibt

Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz

Zu den unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die

Verdingungsunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle

eingesehen werden.

11. Ablauf der Angebotsfrist

17.08.2011 12:00

12. Ablauf der Bindefrist

30.09.2011 23:59

13. Höhe etwaiger Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise

14. Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen

Der Bieter mit seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen

vorzulegen:

für Personenschäden pauschal mindestens 500.000 Euro, für Sachschäden pauschal mindestens 500.000 Euro

je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1.000.000 Euro ,

für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal

höchstens 500.000 Euro . Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen,

aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen

wird. Die geforderten Versicherungen müssen bei Zuschlagserteilung vorliegen.

15. Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind

Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen/ Vertragsentwurf.

16. Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bieters

Bedingung für die Auftragsvergabe

Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A -

Anlage04). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung

des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag

entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.

Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen

Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.

Nachweis über die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer

Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen

liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 06 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu

versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine

berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der

Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung;

Verstöße gegen das GWB ( z.B. Preisabsprachen), 2.er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und

Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen

Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des

Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt

hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat,

4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen

ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte

Mindeststandards (falls zutreffend):

a. § 129 StGB

(Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung

terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261

StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit

sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag

verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG

oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB

(Bestechung),

auch in Verbindung mit Artikel 2 des

EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung

internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des

Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des

Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung

(Bestechung ausländischer Abgeordneter imZusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),

g. § 370

Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des

Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen

Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG),

soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG

oder

gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren

Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des

Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder

vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die

Eröffnung

beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt

worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines

Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in

Liquidation befindet. 7. er keine sonstige

schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als

Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen

nicht die Technologie von L. Ron Hubbard

anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt,

den Vertrag

aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in

seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet

und weder das Unternehmen noch Angehhörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für

das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von

Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes

(BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes

Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung

des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die

dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1

Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die

uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Zum Nachweis seiner witschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und

unterzeichnete Teil A Anlage 02 Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen.Demgemäß hat der

Bewerber zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: als Unternehmen am Markt

präsent seit:, Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010

in Deutschland (brutto):,

Durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland

bezogen auf das betroffene Geschäftsfeld (brutto):,

Durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010

in Deutschland. Durchschnittliche Anzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009

und 2010 in Deutschland bezogen auf das betroffene Geschäftsfeld. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der

Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im

Angebot mit den zu leistenden

Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und

Unterlagen - soweit einschlägig - bezogen auf die jeweilige vom Nachunternehmer übernommene Leistung

einzureichen. Der Bieter hat überdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im

Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis).

Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit

Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Anlage 03 der Vergabeunterlagen

einzureichen:

Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbaren Lieferleistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot

Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen.Die Referenzen sollen

bereits bestehendeVerträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich

- ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.

Sonstiger Nachweis

Der Bieter hat seinem Angebot neben einem unterzeichneten Anschreiben die ausgefüllte und

unterzeichnete Anlage 05 Tariftreuerklärung , Anlage 08 Referenzen, Mitarbeiterprofile, Anlage 09 Fachliche

Mitarbeiterqualifikation, Anlage 10 Ausschlusskriterien, Anlage 11 Preisblatt beizufügen. Ferner hat der Bieter

ggf. eine gültige Erlaubnis zur gewerblichen Arbeitnehmerüberlassung vorzulegen.

Die Anlagen 06 und 07sowie die Anlage 12 Bewertungsmatrix dienen lediglich zur Information.

17. Angabe der Zuschlagskriterien

Wertungsmethode Wirtschaftlich günstiges Angebot - siehe Vergabeunterlagen -

18. Sonstiges

Der Landesbetrieb Daten und Information (LDI) schreibt den zeitlich befristeten Einsatz eines RZ-Managers/

in im Betrieb des LDI als Rahmenvereinbarungen aus. Dieser wird vom LDI selbst zur Bedarfsdeckung

genutzt werden. Es wird mit dem erfolgreichen Bieter eine Rahmenvereinbarung auf der Basis des EVB-IT

Dienstvertrages abgeschlossen. Die nach-folgenden Regelungen werden im Falle der Zuschlagserteilung als

besondere Vereinbarungen unter Ziffer 11 des Vertrages Vertragsbestandteil. Mit der Abgabe seines Angebotes

erkennt der Bieter diese Bedingungen an.

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters sind ausgeschlossen.

Der Bieter/ Auftragnehmer übernimmt die Verantwortung dafür, dass die vertragsgegen-ständlichen Leistungen

entsprechend dieser Rahmenvereinbarung und seinen Anlagen ord-nungsgemäß auf dem stets aktuellen

Wissensstand erbracht und dem Auftraggeber während der gesamten Vertragslaufzeit alle von ihm benötigten

Leistungen jederzeit zu den vereinbar-ten Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.

1. Laufzeit

Die mit dem Zuschlag zustande kommende Rahmenvereinbarung hat eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten,

beginnend ab Zuschlag, voraussichtlich am 01.09.2011 und endet mit dem Ablauf von 3 Jahren. Der Vertrag

kann nach Ablauf der Mindestlaufzeit vom Auftraggeber mit einer Frist von 3 Monaten schriftlich gekündigt

werden. Der Rahmenvertrag endet in jedem Fall mit Erreichen der Wertgrenze in Höhe von 193.000 ?

(Schwellenwert, aktueller Stand zum Zeitpunkt der Ausschreibung).

2. Bezugsberechtigte Stellen

Aus den Rahmenvereinbarungen kann sich ausschließlich der Landesbetrieb Daten und In-formation (LDI)

bedienen.

3. Mindestabnahmemengen

Die Abnahmemengen ergeben sich im Einzelnen aus Pflichtenheft Teil B, Ziffer 1.5. Die Ab-nahme der dort

angegebenen Mindestmengen wird für die Mindestvertragslaufzeit verbindlich zugesagt.

4. Leistungsort

Der jeweilige Leistungsort wird vom Auftraggeber bestimmt. Grundsätzlich ist die Leistung in Rheinland-Pfalz,

vornehmlich in Mainz zu erbringen.

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