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Ausschreibung - Konzeptions‐ und Planungsleistungen zur Neugestaltung des Ausstellungsbereiches in Bremerhaven (ID:11652952)

Übersicht
DTAD-ID:
11652952
Region:
27568 Bremerhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Projektmanagement, Architekturdienstleistungen, Messeeinrichtungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Ideenentwicklung, Konzeption und Planung der Neugestaltung des Ausstellungsbereiches mit einer Fläche von ca. 230 qm.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
29.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter/Neuer Hafen mbH & Co. KG
Herr Dipl.‐Ing. Heiner Behrens
Am Alten Hafen 118
D‐27568 Bremerhaven
Tel.: +49 (0) 471 3 08 53 0
Fax: +49 (0) 471 3 08 53 20
info@bean‐bremerhaven.de
Projektsteuerer und Ansprechpartner:
Klimahaus® Betriebsgesellschaft mbH
Herr Arne Dunker
Am Längengrad 8
27568 Bremerhaven
Telefon: 0471‐902030‐0
Fax: 0471‐902030‐99
dunker@klimahaus‐bremerhaven.de
www.klimahaus‐bremerhaven.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Konzeptions‐ und Planungsleistungen zur Neugestaltung des Ausstellungsbereiches CHANCEN im
Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost mit einer Fläche von ca. 230 qm.
Überblick: Klimahaus Bremerhaven 8° Ost
Das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost ist eine einzigartige Wissens‐ und Erlebniswelt zu den Themen
Klima und Wetter und bildet einen zentralen Baustein der Havenwelten Bremerhaven. Auf 11.500
Quadratmetern Ausstellungs‐ und Erlebnisfläche besuchen die Gäste unterschiedliche Klimazonen
entlang des achten Längengrades Ost, erkennen die Zusammenhänge zwischen Wetter und Klima,
erforschen Hintergründe der Klimaveränderung und lernen, was jeder einzelne zum Klimaschutz
beitragen kann. Das Ausstellungskonzept vereint eine Vielzahl an Präsentationsformen und reicht
von interaktiven Exponaten über Medieninstallationen und aufwendigen Kulissen bis hin zu lebenden
Tieren und Pflanzen. Im Juni 2009 eröffnete der irische Musiker und Menschenrechtsaktivist Bob
Geldof das Klimahaus und nannte es „ein Liebesbrief an den Planeten“. Nach nunmehr über sechs
Jahren können wir eine positive Bilanz ziehen, durchschnittlich über 550.000 Besucher jährlich
unterstreichen unseren Erfolg.
Dabei geht die Positionierung des Klimahaus® weit über den Status einer Touristenattraktion hinaus.
Die Vision, einen „Kristallisationspunkt“ und das Ziel, ein „Kompetenzzentrum“ für die öffentliche
und mediale Debatte um Klimawandel und Nachhaltigkeit zu schaffen, sind nach sechs Jahren Betrieb
Wirklichkeit geworden. Dazu trägt der Titel „Ausgezeichnete Maßnahme“ im Rahmen der UN‐Dekade
„Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ ebenso bei wie vielfältige Eigenveranstaltungen des
Klimahaus® – vom Aquaristikkongress über das Bildungsforum bis zum internationalen
Afrikakongress sowie die Auszeichnung als Top‐Tagungslocation 2015.

Überblick: Ausstellungsbereiche
Im Klimahaus erleben die Besucher in den 4 eigenständigen, gestalterisch und didaktisch
unterschiedlichen Ausstellungsbereichen REISE, PERSPEKTIVEN und CHANCEN sowie dem OFFSHORECENTER
den ganzen Facettenreichtum des Themas Klima. Doch nicht alle Bereiche werden gleich gut
angenommen. Der mit Abstand erfolgreichste Ausstellungsbereich im Klimahaus ist die REISE. Das
hat verschiedene Gründe. Der hohe Inszenierungsgrad sowie die sinnliche und körperliche Erfahrung
begeistern die Besucher. Reisen, fremde Kulturen und unbekannte Länder haben für viele Menschen
einen großen Reiz. Zudem bietet die REISE durch das breite integrale Spektrum an
Darstellungsformen für jeden Besuchertypen etwas. Die CHANCEN bieten generell ein didaktisch
inszeniertes und attraktives – weil handlungsorientiertes – Zusatzangebot. Im bestehenden
Ausstellungsbereich entdecken die Besucher spielerisch Möglichkeiten, schon im Alltag
klimabewusster zu leben. In acht Spielräumen können an Mitmachstationen klimaschonende
Verhaltensweisen ausprobiert werden. Themen sind u.a. Lebensmittel (Supermarkt),
Energieverbrauch und spritsparendes Autofahren (Fahrsimulator). Die Themenräume sind jedoch
sowohl von ihrer thematischen Relevanz als auch von der technischen Ausstattung nicht mehr aktuell
und bedürfen dringend einer Neugestaltung.

Ausgangssituation: ZukunftsChancen (Arbeitstitel)
In der Neugestaltung wird der thematische Fokus ganzheitlich erweitert:
Die ZUKUNFTSCHANCEN sollen die Besucher für eine realistische Zukunftsgestaltung ‐ über den
Klimaschutz hinaus, hin zur nachhaltigen Transformation der Welt ‐ sensibilisieren.
Die Zukunft beginnt jetzt!
Ausgangspunkt ist dabei der aktuelle Lebensweltbezug im Hinblick auf die Veränderungen des
Erdsystems. Durch einen selbstreflexiven Blick auf diese Lebenswelt werden Ich‐Welt‐Kausalitäten
erfahrbar gemacht:
Ich beeinflusse die Welt durch mein Menschsein
Ich verändere die Welt durch meine Lebensart
Ich gestalte die Welt – ich gestalte Zukunft!
Diese Ansätze sollen mit den neu gestalteten ZUKUNFTSCHANCEN sowohl durch eine didaktische
Neuorientierung als auch anhand neuer Themen umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund bieten
die ZUKUNFTSCHANCEN gute Ansätze für einen selbstentdeckenden Zugang sowie den dialogischen
Austausch mit verschiedenen Zielgruppen zum Thema Zukunftsentwicklung und Zukunftshandeln in
einer interdependenten Welt. Das neue Konzept soll Interesse an Zukunftsentwicklung wecken und
zur Mitgestaltung motivieren. Es soll als partizipativer Ansatz die soziale Verantwortung der
Menschen sowie die Themenfelder Nachhaltigkeit bzw. Zukunftsfähigkeit und Klimaschutz in den
Fokus stellen.

Thematischer Hintergrund: ZUKUNFTSCHANCEN
Unsichere Zukunft‐ Leben im Anthropozän
Die Zukunft der Menschheit auf der Erde ist von großen Herausforderungen geprägt, die von zwei
parallelen Prozessen ausgelöst werden:
Planet der Menschen
Der Mensch ist in den vergangenen 200 Jahren durch seine Lebens‐ und Wirtschaftsweise zum
bestimmenden Geofaktor geworden. Das Zeitalter des Anthropozän wirkt sich dabei auf viele Ebenen
der natürlichen Kreisläufe des Planeten aus und verändert diese nachhaltig.
Die große Beschleunigung
Die Veränderungen der Geoprozesse laufen in einer nie zuvor dagewesenen Geschwindigkeit ab.
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben daher weltweit große Mühe, sich an diesen
Veränderungen anzupassen bzw. diese zukunftsfähig zu gestalten.
Die Zukunft beginnt jetzt: Die große Transformation als Lösungsansatz
Der Ansatz einer Gesamtlösung kann nur systemisch angegangen werden z.B. durch
konsequenter Klimaschutz durch globale Energiewende und kohlenstofffreies Wirtschaften
Finanzierung nachhaltiger Entwicklung in den Transformationsstaaten
konsequenter Ressourcen‐ und Artenschutz
Schutz kultureller Eigenarten und Minderheiten, Migrationsrecht.
Transformationsbildung: Mitfühlen, Mitdenken und Mitgestalten für eine zukunftsfähige
Entwicklung

Didaktisches Setting
Die ZUKUNFTSCHANCEN sind ein interaktiv medialer Spiel‐, Lern‐ und Arbeitsbereich, in dem das
Thema Zukunft im Sinne von Innovation (Was?) als auch Zukunftsfähigkeit (Wie? Womit?) im
Mittelpunkt der Vermittlung steht.
Zukunftsfähigkeit steht dabei für die Fähigkeiten und Kompetenzen von (jungen) Menschen, die zur
Resilienz gegenüber zukünftigen Herausforderungen in Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft
beitragen können.

Zielgruppen
Grundsätzlich alle Besucher. Weitere Bildungszielgruppen sind:
Schülerinnen und Schüler
Lehrende und Studierende
Themennachmittage, Projektpräsentationen, FabLabs etc.
Firmenworkshops

Ziele
Ziele: Was soll bei den Besuchern erreicht werden?
Emotionalität: Sich als gestaltenden Teil des Erdsystems begreifen und spüren
Kognition: „Eine andere Welt ist möglich ‐ und wir können diese gemeinsam gestalten!“
Vermittlung von positiven und zuversichtlichen Ideen zur Verbesserung und Veränderung
Innere Mobilität führt zur Aktion: „Selbst denken und handeln“ (H. Welzer)
Jede(r) kann sich aufmachen und beteiligen, sofort und gemeinsam mit Anderen
Die Vermittlungsziele sollen (niederschwellig) in ein bewegendes, innovatives
(zukunftsweisendes) Ausstellungserlebnis integriert werden.
Nicht‐Ziele: Was soll nicht vermittelt werden?
Technikaffine Zukunftsvisionen (nur kurze Halbwertszeit)
Eindimensionales Innovationsverständnis à la Industrie 4.0.
(Meta‐Innovation entsteht im Kopf und im Herz, nicht durch Digitalisierung)
Effizienzgetriebene Optimierung des Menschen (das Leben ist nicht effizient )
Didaktische Ziele: Welche sekundären Bildungsziele sollen vermittelt werden?
Schöpferisches Denken und Handeln (sogenannte Kreativität)
Kommunikation und Vernetzung
Kooperation und Kollaboration
Kritisches Denken (entsprechen den sekundären Bildungszielen ‐4K‐ der OECD)

Art, Umfang und Ort der Leistung
Die Bremerhavener Entwicklungsgesellschaft Alter/ Neuer Hafen BEAN beabsichtigt, einen Auftrag
folgenden Inhalts zu vergeben:
Planung der Neugestaltung des Ausstellungsbereiches CHANCEN im Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost
mit einer Fläche von ca. 230 qm.
Hierzu sind gestalterische und Planungsleistungen in Anlehnung an die Leistungsphasen 1 ‐ 9 HOAI
§34 zu erbringen. Im Einzelnen gehören dazu:
Planung des raumbildendes Ausbaus
Exponat‐Entwicklung und –planung
(Ausstellungs‐)Medienplanung
Lichtplanung
Planung der grafisches Gestaltung aller Medien
Mitwirkung an der Planung des technischen Ausbaus in Bezug auf die Ausstellung und
Schnittstellenmanagement mit TGA, Statik, Brandschutz etc.
Investitions‐ und Betriebskostenschätzung/‐berechnung
Gästeflussplanung

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Ende der Bewerbungsfrist
Der Teilnahmeantrag muss bis Dienstag, 29. März 2016, 24.00 Uhr schriftlich in einem als
„Teilnahmeantrag“ gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag bei:
Klimahaus® Betriebsgesellschaft mbH
Herr Arne Dunker
Am Längengrad 8
27568 Bremerhaven
eingegangen sein.

Einreichung Teilnahmeantrag mit Ideenskizze 29. März 2016
Einladung zur 2. Stufe des Vergabeverfahrens 08. April 2016
Möglichkeit für Vor‐Ort‐Termine 16. KW 2016
Abgabe Konzept 26. Mai 2016
Präsentationen in Bremerhaven 22. KW 2016
Zuschlag für Planungsphase (zunächst nur Entwurf) 09. Juni 2016
Abgabe Entwurfsplanung 15. August 2016
GREMIENBEFASSUNG
Ende Planung, Ausschreibung der VOB/ VOL‐Leistungen 30. September 2016
Vergabe der VOB / VOL‐ Leistungen 19. November 2016
Beginn Umbau 02. Januar 2017
Wiedereröffnung CHANCEN 01. April 2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Entfällt. Die Zahlung erfolgt nach Leistungsfortschritt

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien für die Beauftragung der Planungsleistungen sind:
Vollständigkeit des Grobkonzepts
Attraktivität und Innovationskraft des Konzepts
Themenbezug und Relevanz der Inhalte
Voraussichtlicher Betriebsaufwand
Investitionskostenschätzung gem. DIN 276
Verbindliches Honorarangebot
Terminplan
Die Beauftragung erfolgt zunächst nur bis einschließlich zur Leistungsphase 3 HOAI. Auf der Basis der
hieraus entstandenen Entwurfsplanung und der darauf basierenden Kostenberechnung muss das
weitere Projekt durch die zuständigen Gremien freigegeben werden. Es besteht kein Anspruch auf
die Beauftragung der weiterführenden Leistungsphasen.

Geforderte Nachweise:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Einzureichen sind für die Teilnahme an Stufe 1 des Verfahrens zusätzlich:
Eintragung im Berufs‐ oder Handelsregister, oder den Nachweis von mind. 3‐jähriger
Berufserfahrung auf dem jeweiligen Fachgebiet.
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anhand des letzten von
einem Steuerberater aufgestellten Jahresabschlusses (Kurzform)
Nachweis einer Planungshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 Mio.
EUR für Sach‐ und Vermögensschäden sowie 2,5 Mio. EUR für Personenschäden.
Formlose Bestätigung dass allen eigenen Beschäftigten und den Beschäftigten möglicher
Nachunternehmer der Mindestlohn (derzeit 8,80€/h) gemäß Mindestlohngesetz des Landes
Bremen gezahlt wird.
u. zusätzliche Informationen
Es erfolgt keine Versendung von Antragsformularen. Die Bewerbungen sind formlos einzureichen
und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber.

Sonstiges
1. Stufe: Teilnahmewettbewerb und Vorauswahl.
Mit dem Teilnahmeantrag und zur Vorauswahl mindestens vorzulegende Unterlagen:
Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit in Form einer Bewerberpräsentation, aus der
hervorgeht, dass der Bewerber über Erfahrung in der Planung und Umsetzung vergleichbarer
Projekte sowie mit seinem Büro bzw. seinem Projektteam über entsprechende fachliche und
technische Kompetenz für szenographische, raumbildende Innenausbauten verfügt (z.B. Dipl. Ing.
Architekt(in) bzw. BA Architekt(‐in)/Innenarchitekt(‐in) mit der Berechtigung, die Berufsbezeichnung
Architekt(‐ in)/Innenarchitekt(‐in) führen zu dürfen, ggf. in Arbeitsgemeinschaft und
bauvorlageberechtigt ist), ‐ und über mehrjährige Erfahrung mit Gestaltung und Planung von
Ausstellungsarchitektur verfügt.
Nachprüfbare Kundenreferenzliste, darunter‐ mindestens drei von der Grundlagenermittlung bis zur
Ausführung detailliert beschriebene und illustrierte Referenzen im Bereich dauerhafter
Ausstellungen mit eigens entwickeltem raumbildenden Ausbau, eigens entwickelten Exponaten und
dem Einsatz zeitgemäßer Medien/IT‐Technik.
Eine Auflistung von mindestens zwei Referenzobjekten für Vorhaben gleicher oder ähnlicher Art.
Dafür müssen folgende Unterlagen vollständig eingereicht werden.
Bezeichnung der Maßnahme / Konzept
Auftraggeber mit Telefon‐Nr.
Ort der Maßnahme
Datum der Fertigstellung
Leistungsbild des Bieters bei diesem Vorhaben
Bruttogeschossfläche (BGF),
Kostenangaben
Ferner ist dem Teilnahmeantrag eine erste Gedankenskizze für eine Neugestaltung der CHANCEN im
Umfang von bis zu 3 DIN‐A4‐Seiten textlicher Beschreibung beizufügen, die einen ersten Eindruck der
konzeptionellen Herangehensweise vermittelt.
Aus den Teilnahmeanträgen werden mindestens 2, maximal 5 Bewerber für die 2. Stufe ausgewählt.
Kriterien für die Auswahl sind:
Vollständigkeit des Teilnahmeantrags
Leistungsfähigkeit des Büros
Plausibilität der Gedankenskizze
Machbarkeit/Umsetzbarkeit
Relevanz der Referenzen

2. Stufe: Grobkonzept und Präsentation
Die ausgewählten Bewerber erstellen binnen der genannten Frist ein Grobkonzept, das Aufschluss
gibt über:
Thematische Einordnung
Inhaltliche Struktur des Ausstellungskonzepts (Narrativ/“Roter Faden“)
Raumplanung
Beschreibung /Darstellung des Erlebnisses aus Besuchersicht
Beispielhafte Exponate und Gestaltungsansätze
Kostenschätzung nach DIN 276
Terminplan Planung und Verdingung
Dieses Grobkonzept ist in der sechsten Woche nach Mitteilung vor einer Jury in Bremerhaven zu
präsentieren. Danach erfolgt die Aufnahme von Vertragsgesprächen bzw. der Zuschlag an einen
Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft.
Hinweise
Die Kosten für die Erstellung des Grobkonzepts (2. Verfahrensstufe) werden den nach Stufe 2
abgelehnten Bietern bis zu einer Höhe von 3.000 € netto je Bieter erstattet.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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