DTAD

Ausschreibung - Kraftfahrgrundausbildung in Koblenz (ID:6717351)

Auftragsdaten
Titel:
Kraftfahrgrundausbildung
DTAD-ID:
6717351
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.12.2011
Frist Vergabeunterlagen:
30.12.2011
Frist Angebotsabgabe:
30.12.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Kraftfahrgrundausbildung Dienstfahrerlaubnis Klasse D
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Bildung und Erziehung, Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Auftraggeber (Vergabestelle): Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung

Team E2.4

Ferdinand-Sauerbruch-Str.1

56073 Koblenz

Bearbeiter: Frau Kleucker

Telefon: 0261/ 400 - 6094 Fax: -6865

E-Mail: BWBE2.4@BWB.ORG

Bearbeitungsnummer:

(bitte stets angeben)

B/D24A/BA009/BD999

2. Vergabe

a) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag

3. a) Kategorie der Dienstleistung

und Beschreibung

Kraftfahrgrundausbildung Dienstfahrerlaubnis Klasse D

b) Aufteilung der Leistung: Nein

(Hinweis: Sofern eine Aufteilung

in Lose erfolgt, können neben

Einzellosen auch mehrere oder

alle Lose angeboten werden).

Die Gesamtleistung wird wie folgt in Lose aufgeteilt:

(Menge / Umfang je Los, ggf. siehe gesonderte Anlage)

c) Ausführungsort siehe Unterlagen für den Bewerber

d) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist

e) Nebenangebote sind: zugelassen nicht zugelassen

4. Vergabeunterlagen

a) Anforderung: Die Vergabeunterlagen sind schriftlich anzufordern

beim Auftraggeber (s. 1.)

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung

-Team E 1.1 (Telefax: 0261/400-6266)

Postfach 30 01 65

56057 Koblenz

b) Schlusstermin für die Anforderung

(Eingangsdatum):

30.12.2011 (verspätet eingegangene Anträge können

nicht berücksichtigt werden)

c) Kostenersatz für

Vervielfältigungen:

Falls Kostenersatz gefordert wird, ist der Betrag an die Bundeskasse Trier (BWB) auf das Konto

Nr. 590 010 20 bei der Deutschen Bundesbank (BBK), Filiale Saarbrücken (BLZ 590 000 00),

unter Angabe der Bearbeitungsnummer und des Kassenzeichens der ausschreibenden Stelle zu

überweisen.

Der Zahlungsbeleg ist dem Anforderungsschreiben beizufügen.

Geleistete Zahlungen werden nicht erstattet.

5. Angebote

a) Form der Angebote: Angebote sind schriftlich und in dreifacher Ausfertigung

sowie als CD / DVD in digitaler Form einzureichen

b) Anschrift: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung

-Team E 1.1 (Telefax: 0261/400-6266)

Postfach 30 01 65

56057 Koblenz

c) Ende der Angebotsfrist: 02.01.2012 14 Uhr

d) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

6. Sicherheitsleistungen: Keine

7. Zahlungsbedingungen: Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und

Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung

für Leistungen Teil B (VOL/B))

8. Eignungsnachweise:

Zur Beurteilung der Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) sind mit dem

Angebot folgende Unterlagen vorzulegen:

a) Zur Fachkunde: siehe Unterlagen für den Bewerber

b) Zur Leistungsfähigkeit: siehe Unterlagen für den Bewerber

c) Zur Zuverlässigkeit: Eigenerklärung gemäß Formular BWB - B 013 (Das Formular ist aus

dem Internet unter „www.bwb.org“, Rubrik „Vergabe / Unterlagen zur

Angebotabgabe“ zu beziehen).

Hinweis: Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit darüber hinaus die geforderten Nachweise

dem Auftraggeber bereits aktuell vorliegen oder in den letzten drei Jahren Vertragsbeziehungen

bestanden, genügt ein Hinweis auf die entsprechende Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer.

9. Zuschlag

a) Zuschlagserteilende Stelle: Auftraggeber (s. 1.)

b) Ablauf der Zuschlags-/Bindefrist: 30.04.2012

c) Zuschlagskriterien: Niedrigster Preis

oder

Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die in

den Vergabeunterlagen gesondert festgelegten

Zuschlagskriterien

10. Sonstige Angaben: 1. Der Auftraggeber informiert die Bieter, deren Angebote

nicht berücksichtigt werden sollen, gemäß

§ 101a (1) GWB fristgerecht über den Namen des

Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll und

über den Grund der vorgesehenen

Nichtberücksichtigung ihres Angebotes.

2. Es gilt deutsches Recht.

3. Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Bieter muss Vergabeversöße, die er im

Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne

schuldhaftes Zögern, bei der unter 1. genannten

Vergabestelle rügen.

Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der

Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen

erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur

Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter 1.

genannten Vergabestelle gerügt werden.

Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein

Nachprüfungsantrag bei dem Bundeskartellamt –

Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76,

53123 Bonn, eingereicht werden, solange durch den

Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist.

Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15

Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des

Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,

gestellt werden.

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