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Ausschreibung - Kücheneinrichtungen in Lüneburg (ID:10571019)

Übersicht
DTAD-ID:
10571019
Region:
21335 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Küchenmöbel, -Einrichtung, Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste, Elektrische, elektronische Ausrüstung
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die Spülmaschinen einschließlich der Nebengeräte sollen ersetzt, der Fußboden bis zur Rohdecke aus- und neu aufgebaut und die Lüftungsanlage soll erneuert werden.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
21.04.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stiftung Universität Lüneburg, Vergabestelle,
Markus Menger,
Scharnhorststraße 1,
21335 Lüneburg, Deutschland,
Tel.: +49 41316771838,
E-Mail: uni-vergahe@leuphana.de,
Fax: +49 41316771850.
www.leuohana.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Spülküchensanierung Mensa -C3-SP-2015 Küchentechnik.
Die Spülküche der Mensa der Leuphana Universität
Lüneburg wurde 1997 zusammen mit
einem Speisesaal und einer Essenausgabe
als Anbau an ein ehem. Küchengebäude der
Bundeswehr erstellt und mit einer Bandgeschirrspülmaschine
sowie einer Tablett- und
Besteckspülmaschine ausgestattet. Die
Spülmaschinen einschließlich der Nebengeräte
sollen ersetzt, der Fußboden bis zur
Rohdecke aus- und neu aufgebaut und die
Lüftungsanlage soll erneuert werden.
Demontagearbeiten - Küchentechnik
wie im LV beschrieben, Es ist ein Instandhaltungsvertrag
(siehe Vergabeunterlagen)
mit dem Hauptangebot anzubieten.

Erfüllungsort:
Stiftung Universität Lüneburg,
Campus der Scharnhorststraße
21335 Lüneburg NUTS-Code: DE93.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
-C3-SP-2015 Küchentechnik.

Vergabeunterlagen:
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen
Die Übersendung der Vergabeunterlagen erfolgt
ausschließlich in elektronischer Form
über den Dienstanbieter subreport. Die Adresse
lautet: www.subreport.de/E63422697.
Die Kosten für die Vergabeunterlagen
werden durch den Dienstanbieter per Lastschriftverfahren
eingezogen. Die Kosten für
die Vergabeunterlagen betragen10,00 Netto.
Hilfe beim Download erhalten sie im Bedarfsfall
durch den Dienstanbieter subreport,
vertreten durch: Herr Thore Adler,
Tel.:+49 (0) 221 /9 85 78-57, Fax: +49 (0) 221
/9 85 78-66. E-Mail: thore.adler@subreport.
de, Internet: www.subreport.de. Angebote
oder Teilnahmeanträge sind zu richten
an: Die oben genannten Kontaktstellen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
21.04.2015, 9:00 Uhr
Ort: Stiftung Universität Lüneburg,
Scharnhorststraße 1,
21335 Lüneburg, Gebäude 10, Raum 222.a.

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: ca. 4 (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
Bis 21.05.2015.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bietergemeinschaften haben eine Erklärung
gem. Formblatt vorzulegen.

Zuschlagskriterien:
Das wirtschaftlichste Angebot

Geforderte Nachweise:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Elektrohandwerk. Bei der
Ausführung dieses Auftrages, dürfen die mit
der Ausführung der Leistung beschäftigten
Mitarbeiter entsprechend der Bekanntmachung
über die Allgemeinverbindlich Erklärung
eines Tarifvertrages für die Elektrohandwerke
vom 23.12.2013 nicht unter den
im Tarifvertrag über ein Mindestentgelt in
den Elektrohandwerken festgelegten Mindestlöhnen
des Elektrohandwerks entlohnt
werden.
Teilnahmebedingungen.
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
sowie Auflagen hinsichtlich der
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
- 1. Darstellung der vorgesehenen
Bieterstruktur mit Angabe der vorgesehenen
Partner (Mitglieder Bietergemeinschaft
bzw. Nachunternehmer) und deren Tätigkeiten
im Auftragsfall; zur Veranschaulichung
ist ein Organigramm erwünscht; 2. Eigendarstellung
(Kurzvorstellung) des Bieters
einschließlich einer Darstellung bestehender
gesellschaftsrechtlicher Verbindungen und
Beteiligungsverhältnisse des Bieters; 3. Eigenerklärung
entsprechend der Mustererklärung
NTVergG; 4. Eigenerklärungen zur
Eignung (Formblatt 124); Hinweise: Die
von der Auftraggeberin vorgegebenen Formblätter
sind zu verwenden. Anderenfalls
kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren
führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen
und Erklärungen sollen nicht älter als 3
Monate sein. Eintragung in die Liste des
Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen
e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
(Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige
Stellen Eigenerklärungen gem.
Formblatt 124 bestätigen, sind von Bietern,
deren Angebote in die engere Wahl kommen,
die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen.
Die Auftraggeberin behält sich vor,
von den Bietern Bestätigungen der Eigenerklärungen
vor Zuschlagserteilung zu verlangen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind
Angaben, Nachweise und Erklärungen nach
Ziff. 1. bis 4. für jedes Mitglied vorzulegen.
Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von
Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot
zu benennen sowie im Angebot anzugeben,
für welche Leistungen Nachunternehmer
eingesetzt werden sollen. Die Auftraggeberin
behält sich vor, Angaben, Nachweise
und Erklärungen nach Ziff. 1 bis 4 von den
Nachunternehmern nachzufordern. Die nicht
rechtzeitige Vorlage von geforderten Angaben
bzw. Unterlagen kann zum Ausschluss
aus dem Verfahren führen. Die Auftraggeberin
behält sich vor, fehlende Angaben oder
Unterlagen nachzufordern und Angebote
vom Verfahren auszuschließen, für die auf
einmalige Nachforderung fehlende Angaben
oder Unterlagen nicht oder nicht fristgemäß
oder unvollständig eingereicht werden. Die
Berücksichtigung von Kapazitäten Dritter
erfordert die Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen
nach (vgl. Formblätter).
Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern
sind auf Verlangen der Auftraggeberin
vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit - 1. Angabe der Gesamtumsätze
des Bieters für die letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit dies
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft,
die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind (vgl. Formblatt 124). Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen
Formblätter sind zu verwenden. Anderenfalls
kann dies zum Ausschluss aus dem
Verfahren führen. Geforderte Nachweise,
Unterlagen und Erklärungen sollen nicht älter
als 3 Monate sein. Eintragung in die Liste
des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen
e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
oder Eigenerklärungen gem. Formblatt
124 (Eigenerklärungen zur Eignung).
Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen
gem. Formblatt 124 bestätigen, sind von
Bietern, deren Angebote in die engere Wahl
kommen, die entsprechenden Bescheinigungen
vorzulegen. Die Auftraggeberin behält
sich vor, von den Bietern Bestätigungen der
Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung
zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft
sind die Angaben bzw. Nachweise
nach Ziff. 1 für jedes Mitglied vorzulegen.
Im Falle des beabsichtigten Einsatzes von
Nachunternehmen sind diese mit dem Angebot
zu benennen sowie im Angebot anzugeben,
für welche Leistungen Nachunternehmer
eingesetzt werden sollen Die Auftraggeberin
behält sich vor, Angaben und Nachweise
von den Nachunternehmern nachzufordern.
D nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten
Angaben bzw. Unterlagen kann zum
Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die
Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Angaben
oder Unterlagen nachzufordern u Angebote
vom Verfahren auszuschließen, für
die auf einmalige Nachforderung fehlende
Angaben oder Unterlagen nicht oder nicht
fristgemäß oder unvollständig eingereicht
werden. Die Berücksichtigung von Kapazitäten
Dritter erfordert die Vorlage entsprechender
Verpflichtungserklärungen (vgl.
Formblätter). Verpflichtungserklärungen von
Nachunternehmern sind auf Verlangen der
Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Für den Fall, dass das Unternehmen
eines Bieters noch keine 3 Jahre existiert,
sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre
seit Unternehmensgründung zu
machen Der Bieter hat im Übrigen gesondert
und unter Angabe des Gründungszeitpunktes
zu erklären, dass sein Unternehmen
weniger als 3 Jahre existiert.
Technische Leistungsfähigkeit - Nachweis der
Fachkunde durch Eintragung in die Liste des
Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen
e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
(Eigenerklärungen zur Eignung). Hinweise:
Die von der Auftraggeberin vorgegebenen
Formblätter sind zu verwenden. Anderenfalls
kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren
führen. Geforderte Nachweise, Unterlagen
und Erklärungen sollen nicht älter als
6 Monate sein. Soweit zuständige Stellen
Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 bestätigen,
sin von Bietern, deren Angebote in
die engere Wahl kommen, die entsprechenden
Bescheinigungen vorzulegen. Die Auftraggeberin
behält sich vor, von den Bietern
Bestätigungen der Eigenerklärungen vor Zuschlagserteilung
zu verlangen. Im Übrigen
sind die Angaben bzw. Nachweise für jedes
Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Im Falle des beabsichtigten Einsatzes
von Nachunternehmen sind diese m dem Angebot
zu benennen sowie im Angebot anzugeben,
für welche Leistungen Nachunternehmer
eingesetzt werden sollen. Die Auftraggeberin
behält sich vor, Angaben und Nachweise
von den Nachunternehmern nachzufordern.
Bieter aus EU-Ländern, in denen die
benannten Angaben und Nachweise nicht erteilt
werden, haben gleichwertige Angaben
und Nachweise vorzulegen. Soweit die Angaben
und Nachweise nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, hat der Bieter eine
amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen.
Die nicht rechtzeitige Vorlage von geforderten
Angaben bzw. Unterlagen kann
zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende
Angaben oder Unterlagen nachzufordern
und Angebote vom Verfahren auszuschließen,
für die auf einmalige Nachforderung
fehlende Angaben oder Unterlagen nicht
oder nicht fristgemäß oder unvollständig
eingereicht werden. Die Berücksichtigung
von Kapazitäten Dritter erfordert die Vorlage
entsprechender Verpflichtungserklärungen
(vgl. Formblätter). Verpflichtungserklärungen
von Nachunternehmern sind auf Verlangen
der Auftraggeberin vor Zuschlagserteilung
vorzulegen. Abschnitt IV: Verfahren.

Besondere Bedingungen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: Es wird darauf
hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag
eines Bieters bei der Vergabekammer unzulässig
sein kann, sofern ein erkannter Verstoß
gegen Vergabevorschriften gegenüber
der unter I.1) benannten Stelle nicht unverzüglich
oder nicht innerhalb bestimmter
Fristen (siehe § 107 Abs. 3 GWB) gerügt
oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge
durch die unter I.1) benannte Stelle nicht innerhalb
von 15 Kalendertagen nach Eingang
der Mitteilung gestellt wird. Die maßgebliche
Vorschrift - § 107 Abs. 3 des Gesetzes
gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
- lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß
gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber
nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe
oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe
oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr
als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1
gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung
der Unwirksamkeit des Vertrages nach §
101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2
bleibt unberührt .

Sonstiges
VI.4.3) Niedersächsisches
Ministerium für Wissenschaft und Kultur,
Leibnitzufer 9, 30169 Hannover.
VI.5)20.03.2015.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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