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Ausschreibung - Ladegeräte in Bremen (ID:10215974)

Übersicht
DTAD-ID:
10215974
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen
CPV-Codes:
Aufladegeräte , Batterieladegeräte , Betrieb von elektrischen Anlagen , Ladegeräte , Stromversorgung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Lieferung, Errichtung und Durchführung des Betriebs von PKW-Ladesäulen für Elektromobile an sieben ÖPNV-Haltestellen im Gebiet des ZVBN. Im Rahmen eines Pilotprojekts zur Verbesserung der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.11.2014
Frist Vergabeunterlagen:
22.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
07.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN)
Willy-Brandt-Platz 7
28215 Bremen

http://www.zvbn.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Agentur Bahnstadt GbR
Schönhauser Allee 6-7
10119 Berlin
Hrn. Sturm
Telefon: +49 3040505770
Fax: +49 30405057712
E-Mail: sturm@bahnstadt.de

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Agentur Bahnstadt GbR
Schönhauser Allee 6-7
10119 Berlin
Hrn. Sturm
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Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung, Errichtung und Durchführung des Betriebs von PKW-Ladesäulen für Elektromobile an sieben ÖPNV-Haltestellen im Gebiet des ZVBN.
Im Rahmen eines Pilotprojekts zur Verbesserung der Verknüpfung des ÖPNV mit der individualverkehrlichen Nutzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Stichwort E-Mobility) sollen in unmittelbarer Nähe mehrerer SPNV- und ÖPNV-Haltestellen im Landkreis Osterholz Ladestationen für die Aufladung von Elektroautos („Stromtankstellen“) errichtet und betrieben werden. An insgesamt sieben Standorten im Landkreis soll je eine Ladestation zur allgemeinen Nutzung durch die Bevölkerung bereitgestellt werden, wobei neben der Lieferung und der Errichtung der Ladestationen im Rahmen des auf mehrere Jahre angelegten Betriebs insbesondere auch u. a. deren Wartung und die Abwicklung ihrer Nutzung zu den Aufgaben des Auftragnehmers gehören wird. Ziel ist die Bereitstellung einer Infrastruktur, die insbesondere für ÖPNV-Nutzer im ländlichen Gebiet die (ggf. den ÖPNV ergänzende) Nutzung von Elektro-PKW attraktiver macht bzw. ermöglicht.
Es sind insgesamt sieben Ladestationen zu liefern und zu errichten. Zudem sind diese Ladestationen durch Zurverfügungstellung gegenüber potentiellen Nutzern für einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren zu betreiben (mit einer Option für den Auftraggeber für eine Verlängerung um weitere 2 Jahre).

CPV-Codes: 31158000, 31158100, 31681500, 65310000, 65320000

Erfüllungsort:
Landkreis Osterholz.
Nuts-Code: DE936

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
406209-2014

Termine & Fristen
Unterlagen:
22.12.2014

Angebotsfrist:
07.01.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Vgl. hierzu die Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Der Bewerber stellt seinen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, als „- Teilnahmeantrag – vertraulich -” gekennzeichneten Umschlag. In seinem Antrag benennt er eine Person (Name mit allen Kontaktdaten inkl. E-Mail-Adresse), die für die Dauer des Verfahrens Ansprechpartner des Bewerbers für die Vergabestelle ist.
2. Der Bewerber weist seine Eignung für die zu vergebenden Leistungen durch die Vorlage der nachstehend unter III.2.2) und III.2.3) aufgeführten Unterlagen nach. Die geforderten Nachweise sind dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache beizulegen. Hierfür entstehende Kosten sind vom Bewerber zu tragen. Der Bewerber trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen. Bei den in Rede stehenden Angaben handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung, es sei denn, sie sind ausdrücklich als solche bezeichnet. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag übersandten Nachweise und Erklärungen.
3. Bewerbergemeinschaften müssen im Teilnahmeantrag ihre Mitglieder bezeichnen. Nachträgliche Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren. Bewerbergemeinschaften benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Der Vertreter muss für das gesamte Verfahren Vollmacht haben, insbesondere
— den Teilnahmeantrag zu stellen,
— die Angebote abzugeben und zurückzuziehen,
— Verhandlungen mit dem Auftraggeber zu führen,
— Vertraulichkeiten zuzusichern und entsprechende Vereinbarungen mit Wirkung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzuschließen.
Die zu erteilende Vollmacht ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft unterschrieben abzugeben.
4. Bewerbergemeinschaften müssen die für die Eignungsprüfung erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln vorlegen. Dies gilt auch für die unter III.2.2) verlangten Eigenerklärungen und Dokumente. Hiervon abweichend können sie die unter III.2.3 geforderte fachliche Eignung auch nachweisen, wenn nur mindestens einer der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Bewerber die dort genannten Nachweise erbringt. In diesem Falle haben die übrigen beteiligten Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Bewerber, die dieser nicht einseitig auflösen kann, nachzuweisen, dass sie während der Vertragslaufzeit tatsächlich über die Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Bewerbers verfügen kann.
5. Verweist der Bewerber zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z.B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bewerber die fachliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der geforderten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Dritten, die dieser nicht einseitig auflösen kann, nachzuweisen, dass er während der Vertragslaufzeit tatsächlich über die Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten verfügen kann.
6. Der Bewerber erbringt den Nachweis über seinen Handelsregistereintrag mittels eines Auszuges aus dem Handelsregister (bzw. Kopie eines Handelsregisterauszugs nach Maßgabe des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist), ausgestellt nach dem 27.09.2014. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, ist eine formlose Erklärung abzugeben, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis erfolgt durch eine Eigenerklärung, mit der der Bewerber bestätigt, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags:
— 1. über das Vermögen des Bewerbers weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
— 2. sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet;
— 3. der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem er ansässig ist, stets ordnungsgemäß nachgekommen ist.
— 4. gegen die für die Führung der Geschäfte des Unternehmens (Geschäftsführer, Vorstand) bestellten Personen keine rechtskräftige Verurteilung wegen eines Verbrechens vorliegt oder wiederholte rechtskräftige Verurteilungen wegen eines Vergehens vorliegen,
— 5. keine von den zuständigen Gerichten und Behörden bestandskräftig festgestellten schweren oder wiederholten Verstöße des Bewerbers gegen arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten, einschließlich der Pflichten aus dem Arbeitsschutzrecht; im Interesse der Verkehrs- und Betriebssicherheit erlassene Vorschriften; sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergebende steuerrechtliche Pflichten; umweltschützende Vorschriften; oder sich aus unternehmerischer Tätigkeit ergebende zollrechtliche Pflichten vorliegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeber anzunehmen ist, dass der Bewerber seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird. Sie ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen. Der Bewerber gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die Geschäfte des Ladestationenbetriebs unter Beachtung der für den Betrieb geltenden Vorschriften führen sowie die Allgemeinheit bzw. die Nutzer beim Betrieb der Ladestationen vor Schäden und Gefahren bewahren wird und wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Bewerber auch die sonstigen für ihn einschlägigen Rechtsvorschriften beachtet.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Bewerber erbringt den Nachweis der fachlichen Eignung über die Angabe der von ihm innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre erbrachten Leistungen im
Bereich der Lieferung, der Errichtung und des Betriebs von Ladestationen für Elektroautos. Die erbrachten Leistungen sind dazu unter Verwendung folgender Daten aufzulisten:
— Art und Umfang;
— jährliches Auftragsvolumen,
— Zeitraum (seit-bis), in dem die Leistungen erbracht werden,
— Bezeichnung des (öffentlichen oder privaten) Auftraggebers,
— Ansprechpartner (Name, Tel.) des Auftraggebers, an den sich die Vergabestelle zwecks Rückfragen wenden kann.
Sofern der Bewerber keine entsprechenden Referenzen vorweisen kann, hat er darzulegen, warum die geforderte fachliche Eignung für die ordnungsgemäße Auftragsdurchführung trotzdem gegeben ist.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Bewerber gilt als fachlich leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen erforderlich sind. Hierzu hat der Bewerber als Mindestbedingung nachzuweisen, dass er bereits einschlägige Erfahrungen beim Betrieb öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur hat (Nachweis über den Betrieb von mehreren – also mindestens zwei – für die Allgemeinheit zugänglichen Ladestationen seit mindestens drei Jahren; der Nachweis des Betriebs von lediglich einem beschränkten Nutzerkreis offenstehenden Ladestationen z. B. auf Privatgrundstücken, Betriebshöfen o.ä. erfüllt diese Mindestbedingung nicht).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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