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Ausschreibung - Lagerung und Lagerhaltung in Remlingen (ID:10647708)

Übersicht
DTAD-ID:
10647708
Region:
38319 Remlingen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Chemische Mineralien, Personen-, Schülerbeförderung, Sonstige Dienstleistungen, Reisedienste
CPV-Codes:
Chemische Mineralien , Lagerung und Lagerhaltung , Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber betreibt das ehemalige Salzbergwerk Schachtanlage Asse II im Auftrag des Bundes. Darin befinden sich schwach- und mittelradioaktive Abfälle, die in den nächsten Jahrzehnten an...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
17.06.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Asse-GmbH – Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II
Am Walde 2
38319 Remlingen

www.asse-gmbh.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Asse-GmbH – Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II
Am Walde 2
38319 Remlingen
Kontaktstelle: Für weitere Auskünfte zum Vergabeverfahren verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion unter www.supreport-elvis.de/E66587289

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Asse-GmbH – Gesellschaft für Betriebsführung und Schließung der Schachtanlage Asse II
Am Walde 2
38319 Remlingen
Kontaktstelle: Die Vergabeunterlagen sind unter www.subreport-elvis.de/E66587289 digital abrufbar

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung und Speicherung mit Anlieferung hochwertiger Magnesiumchloridlösung als Notfallvorsorge für die Schachtanlage Asse II als Gesamtauftrag, eventuell auch als separate Aufträge für Lieferung oder Speicherung mit Anlieferung.
Der Auftraggeber betreibt das ehemalige Salzbergwerk Schachtanlage Asse II im Auftrag des Bundes. Darin befinden sich schwach- und mittelradioaktive Abfälle, die in den nächsten Jahrzehnten an die Oberfläche zurückgeholt werden sollen, weil die für eine langfristig sichere Endlagerung erforderliche Integrität des Deckgebirges nicht nachgewiesen werden kann. Seit 1988 gelangt Grundwasser aus dem Deckgebirge in die Anlage. Bislang kann die in etwa konstante Zutrittsmenge aus der Anlage abgeführt werden. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass es kurz-, mittel- oder langfristig zu einem nicht beherrschbaren Lösungszutritt kommt. Der Zeitpunkt dieses Notfalls und die nach Feststellung dieses Notfalls verbleibende Zeit für Gegenmaßnahmen sind nicht vorhersehbar.
Um die möglichen radiologischen Konsequenzen in diesem Fall zu minimieren, sieht das Maßnahmenpaket „Gegenflutungslösung“ vor, nach Feststellung dieses Notfalls je nach konkreter Situation bis zu 2 000 m3 qualitativ hochwertiger MgCl2-Lösung pro Tag über einen Zeitraum von ca. 200 Tagen in das Bergwerk zu verbringen. Dafür wird eine Lösungsmenge von 400 000 m3 benötigt.
Gegenstand des Auftrags ist die Bereitstellung und Sicherstellung einer bedarfsgerechten Lieferung der MgCl2-Lösung zur Herstellung der Notfallbereitschaft. Es soll sichergestellt werden, dass die Lösung im Bedarfsfall rechtzeitig in ausreichender Menge und geforderter Qualität in der Schachtanlage Asse verfügbar ist. Erforderlich sind dafür folgende Teilleistungen:
1. die Lieferung hochwertiger MgCl2-Lösung zu einem Speicher bzw. im Notfall unmittelbar zur Schachtanlage Asse II (nachfolgend: Lieferung/Teilleistung 1);
2. die Bereitstellung der Lösung für einen unbestimmbaren Zeitraum, der sich über mehrere Jahrzehnte erstrecken kann, sowie den Transport zur Schachtanlage Asse II im Notfall (nachfolgend: Speicherung mit Anlieferung/Teilleistung 2). Die Teilleistung 2 setzt sich aus folgenden Teilleistungen zusammen:
2.1 die Bereitstellung selbst; sie kann entweder ausschließlich in einem Speicher oder durch eine Kombination der Bereitstellung von Produktionskapazität mit der Bereitstellung in einem Speicher erfolgen;
2.2 ggf. die Herstellung der erforderlichen technischen Infrastruktur auf dem Betriebsgelände des Speichers (z.B. Umfüllstation, Verkehrsanbindung), sofern nicht schon vorhanden;
2.3 den Betrieb des Speichers mit Bereitstellung des erforderlichen Personals;
2.4 die Herstellung der Transportbereitschaft, um einen kurzfristigen Transport (Teilleistung 2.5) von bis zu 2 000 m3 Lösung pro Tag zu gewährleisten, ggf. einschließlich Bauleistungen zur Ertüchtigung der Infrastruktur außerhalb des Betriebsgeländes des Speichers (z. B. Schienenwege, Hafenanlagen) und Bereitstellung notwendiger Transportmittel, soweit diese nicht rechtzeitig am Markt verfügbar sind (z. B. Bereithaltung von beschichteten Binnenschiffen oder Eisenbahnkesselwagen);
2.5 die Durchführung des Transports im Notfall mit Anlieferung entweder per Eisenbahnkesselwagen bei der Übergabestelle zur Grubenanschlussbahn der Schachtanlage Asse II in Wendessen (Kapazität: 2 Züge à 21 Waggons pro Tag) oder per Tanklastwagen bei der Schachtanlage Asse II in Remlingen (3 Lkw pro Stunde). Soweit die erforderliche Transportleistung im Notfall kurzfristig am Markt abgerufen werden kann, kann diese Teilleistung auf den Umfang beschränkt werden, der im Notfall nicht rechtzeitig am Markt abgerufen werden kann.
Der Auftrag soll im Rahmen einer freihändigen Vergabe möglichst als Gesamtauftrag an einen Bieter bzw. ein Bieterkonsortium vergeben werden, jedoch bleibt für den Fall, dass eine Gesamtvergabe zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nicht gelingt, eine Vergabe der Teilleistungen 1 und 2 als Einzelleistungen ausdrücklich vorbehalten.
Für die primär beabsichtigte Gesamtvergabe muss das Angebot die Lieferung der Lösung (Teilleistung 1) und die Speicherung mit Anlieferung (Teilleistung 2) umfassen.
Als Nebenangebote für die Speicherung mit Anlieferung (Teilleistung 2) können folgende Angebote zugelassen werden:
1. Angebote, die an Stelle der umfassenden Bereitstellung eines Speichers durch den Auftragnehmer die Herstellung der technischen Infrastruktur (Teilleistung 2.2) oder den Betrieb des Speichers (Teilleistung 2.3) nicht oder nicht vollständig einschließen, sondern dafür alternative Lösungen vorsehen, etwa die Herstellung der Infrastruktur des Speichers oder den Betrieb des Speichers ganz oder teilweise (z.B. ab einem bestimmten Zeitpunkt) durch den Auftraggeber oder einen von ihm zu bestimmenden Dritten.
2. Angebote, die die Herstellung der Transportbereitschaft durch den Auftragnehmer (Teilleistung 2.4) nicht oder nicht vollständig einschließen, sondern dafür alternative Lösungen vorsehen, etwa die Herstellung erforderlicher Verkehrsinfrastruktur oder die Bereitstellung notwendiger Transportmittel ganz oder teilweise (z. B. ab einem bestimmten Zeitpunkt) durch den Auftraggeber oder einen von ihm zu bestimmenden Dritten.
3. Angebote, die die Durchführung des Transports im Notfall (Teilleistung 2.5) nicht oder nicht vollständig einschließen, sondern dafür alternative Lösungen vorsehen, etwa die Durchführung des Transports ganz oder teilweise (z. B. ab einem bestimmten Zeitpunkt) durch den Auftraggeber oder einen von ihm zu bestimmenden Dritten.
Sollte eine Gesamtvergabe zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nach Beurteilung des Auftraggebers nicht möglich sein, behält sich der Auftraggeber vor, Einzelleistungen in getrennten Losen entweder in zeitlich gestufter Reihenfolge oder parallel zu vergeben.
Als zu vergebende Lose kommen insbesondere in Betracht:
— die Lieferung der Lösung (Teilleistung 1) entweder als Gesamtmenge oder in Teilmengen (Teillose),
— die Speicherung mit Anlieferung (Teilleistung 2 einschließlich der Teilleistungen 2.1 bis 2.5; die Nebenangebote sind auch bei einer Einzelvergabe zulässig).
Unternehmen, die lediglich die Teilleistung 1 oder die Teilleistung 2 anbieten wollen, sind deshalb ausdrücklich zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert. Eine Einzelvergabe erfolgt jedoch nur, falls eine Gesamtvergabe zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen nicht gelingt.
Sofern die Teilleistungen 2.2 bis 2.5 einzeln vergeben werden müssen, weil sie im Rahmen zulässiger Nebenangebote in die Angebote für Teilleistung 2 nicht eingeschlossen sind, wird für diese Teilleistungen ein neues Vergabeverfahren durchgeführt.
Als Lieferanten der Magnesiumchloridlösung kommen Hersteller innerhalb und außerhalb Europas, zu deren normalen Produktionspalette die Herstellung magnesiumchlorid-dominierter Lösungen gehört, sowie Händler, die nachweislich Erfahrung im Umgang großer Mengen magnesiumchlorid-dominierter Lösungen besitzen, in Betracht.
Die Speicherung muss in Europa erfolgen, kurze Transportzeiten sind von Vorteil. Die Speicherung muss so gestaltet sein, dass eine Änderung der Zusammensetzung der Lösung durch äußere Einflüsse, wie Temperaturänderungen, Feuchtigkeitsentzug etc. ausgeschlossen und eine Ausspeisung aus dem Speicher langfristig gewährleistet ist.
Die erforderliche Lösungsmenge soll möglichst früh zur Verfügung stehen. Mittel- und langfristig sollen nach den bisherigen Konzeptvorstellungen die erfor-derlichen 400 000 m3 Lösung in einem Speicher bereitgehalten werden. Im Rahmen eines davon abweichenden Konzepts ist auch eine Kombination der Bereitstellung in einem Speicher insbesondere mit der Bereitstellung von Produktionskapazität zulässig, z. B. bis zur Befüllung des Speichers oder für einen Teil der erforderlichen Lösungsmenge, sofern mittel- und langfristig mindestens 200 000 m3 der Lösung in einem Speicher bereitgestellt werden. Art und Umfang der Transportleistungen einschließlich der erforderlichen Maßnahmen zur Herstellung der Transportbereitschaft hängen vom Speicherstandort ab.
Die Einzelheiten der Beschaffung sollen in Verhandlungen mit den Bietern konkretisiert werden. Gegenstand der Verhandlungen soll insbesondere sein:
— Regelung des Speicherstandorts,
— vertragliche Regelung der Lieferung und Speicherung (Übergang des Eigentums an der Lösung, Miet- oder Lagervertrag bzgl. Speicherung, Betrieb des Speichers),
— Qualitätssicherungskonzept
— Liefer- und Bereitstellungsfristen,
— Konzept für den Transport zur Schachtanlage, einschließlich der notwendigen Maßnahmen zur Herstellung der Transportbereitschaft für die Lieferung an die Schachtanlage im Notfall (z.B. Bereitstellung von Infrastruktur und ggf. Bereithaltung von Transportmitteln),
— ggf. vertragliche Regelungen zur Herstellung der Transportbereitschaft für die Lieferung an die Schachtanlage im Notfall,
— ggf. auch der Transport selbst,
— Preisgestaltung,
— Nebenangebote.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die ausgewählten Teilnehmer eine Aufforderung zur Teilnahme an Verhandlungen mit näheren Festlegungen zum Verfahren (Bewerbungsbedingungen/Zuschlagskriterien) und eine Leistungsbeschreibung. Auf dieser Basis sollen die ausgewählten Teilnehmer einen ersten Lösungsvorschlag vorlegen, der die Bereitstellung der Lösung von der Herstellung, dem Transport zu einem bereitzustellenden Speicher, die langfristige Speicherung, die Herstellung der kurzfristigen Transportbereitschaft mit ausreichender Kapazität und die Durchführung der Transporte sowie eine erste unverbindliche Kostenschätzung umfasst. Daran soll sich ein Dialog anschließen, in dem die Lösungsvorschläge verfeinert und Vertragsentwürfe abgestimmt werden. Der Dialog kann in verschiedenen Phasen durchgeführt werden, um die Zahl der in der Dialogphase zu erörternden Lösungen anhand der Zuschlagskriterien zu verringern.
Nach Abschluss der Dialogphase werden die verbliebenen Teilnehmer zu einem Angebot aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsbeschreibung auf Grundlage der Ergebnisse der Dialogphase zu modifizieren und Anforderungen an die Vertragsbedingungen zu stellen.
An die Angebotsabgabe können sich gegebenenfalls weitere Verhandlungen bis zur Zuschlagerteilung anschließen.

CPV-Codes: 63120000, 14320000, 60000000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE91B

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
132077-2015

Aktenzeichen:
543/71

Vergabeunterlagen:
Die Bekanntmachung erfolgt freiwillig. Hauptgegenstand des Vertrages ist wegen ihrer voraussichtlichen Dauer die Bereitstellung (Speicherung) der MgCl2-Lösung. Diese ist als Dienstleistung der Anlage 1 Teil B VgV eine nachrangige Dienstleistung, für die die Vorgaben des EU-Vergaberechts nur punktuell gelten (§ 4 Abs. 2 VgV).
Der Auftrag soll deshalb im Rahmen einer freihändigen Vergabe mit Teilnahmewettbewerb und teilweise in Anlehnung an die Regelungen über den wettbewerblichen Dialog vergeben werden.
Die Angabe der Verfahrensart des Verhandlungsverfahrens unter IV.1.1) erfolgte nur aus formulartechnischen Gründen.
Der Teilnahmeantrag mit Eigenerklärung zur Eignung ist in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Teilnahmefrist ausschließlich postalisch an die Asse-GmbH zu senden oder dort abzugeben.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.06.2015 - 12:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Die Eignung ist durch das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt angegebenen Bescheinigungen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist auf der Vergabeplattform Subreport unter www.subreport-elvis.de/E66587289 abrufbar.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt angegebenen Bescheinigungen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist auf der Vergabeplattform Subreport unter www.subreport-elvis.de/E66587289 abrufbar.

Technische Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch das Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘ nachzuweisen. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt angegebenen Bescheinigungen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist auf der Vergabeplattform Subreport unter www.subreport-elvis.de/E66587289 abrufbar.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestanforderungen bzgl. der Lieferung: verfügbare Produktkapazität: mindestens 100 m3/Tag;
Mindestanforderung bzegl. Speicherung: Der Bieter muss über Speicher verfügen, die es ermöglichen, dass spätestens 10 Jahre nach Vertragsschluss eine Lösungsmenge von mindestens 200 000 m3 in einem Speicher oder mehreren Speichern bereitgestellt werden kann.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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