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Ausschreibung - Landschaftsbau in München (ID:10139713)

Übersicht
DTAD-ID:
10139713
Region:
80539 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Beton-, Stahlbetonarbeiten, Bitumen, Asphalt, Landschaftsgärtnerische Arbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts,Institutsneubau Gewerk: Landschaftsbau Umfang der Leistungen: Neubau der Außenanlagen und Begrünung von unterbauter Dachflächen im Zuge der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.11.2014
Frist Angebotsabgabe:
10.12.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V (Bauabteilung), Hofgartenstraße 8,80539 München Kontaktstelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V - Generalverwaltung - (Finanzabteilung, Sachgebiet Vergabemanagement), Hofgartenstraße 8, 80539 München

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts,Institutsneubau Gewerk: Landschaftsbau Umfang der Leistungen: Neubau der Außenanlagen und Begrünung von unterbauter Dachflächen im Zuge der Errichtung eines neuen dreiteiligen Institutsgebäudes auf einer Grundfläche von ca. 15.000 m2. Die Außenanlagen umfassen eine Pkw-Stellplatzanlage aus Betonfugenpflaster (ca. 1.500 m1) mit Zufahrstraßen aus Asphalt (ca. 2.800 m2), Platz- und Wegeflächen aus Betonplatten (ca. 1.000 m2), Einfassungen der befestigten Flächen aus Betonborden sowie Entwässerungseinrichtungen und Vegetationsflächen mit Gehölzen (ca. 48Stk. Bäume und ca. 65 Stk. Sträucher), Magerrasen (ca. 3.125 m2) und Stauden-Schotter-Beete (ca. 180 m2). Ein kleiner befestigter Lichthpf (l.UG zwischen Bauteil A und B; Umbaut durch Betonwanne Hochbau) aus Betonplatten (ca. 35tra2) mit Pflanzbeet (ca. 30 m2) inkl. Betonblock-Einfassung und automatischer Bewässerungsanlage ergänzt die Außenanlage. Im Gebäudeteil A befindet sich ein innenliegender begrünter Dachgarten (1. OG) mit befestigten Flächen aus Betonplatten (ca. 300 m2) und Vegetationsflächen (ca. 50 m2) mit Gehölzen (ca. 5 Stk. Solitärsträu-cher) inkl. Betonmauer-Einfassung und automatischer Bewässerungsanlage sowie Entwässerungseinrichtungen. Im Gebäudeteil A befindet sich ferner ein Balkon (2. OG) mit befestigter Fläche aus Betonplatten (ca. 20 m2). Auf dem Gebäude Teil A befindet sich eine Dachterrasse (4. OG) mit befestigter Fläche aus Betonplatten (ca. 100 m2) inkl. Betonrand-Elemente sowie Entwässerungseinrichtungen.

Erfüllungsort:
91508 Erlangen, Staudtstraße

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
00789_VOB_PHLIjS0_Landschaftsbau

Vergabeunterlagen:
Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mailadresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können:
Sie haben die Möglichkeit, die Unterlagen in elektronischer Form unter
http://www.deutsche-evergabe.de downzuloaden. Auf diesem Wege stehen Ihnen die Vergabeunterlagen jederzeit unmittelbar zur Verfügung. Bei erstmaliger Nutzung der Deutschen e-Vergäbe ist lediglich eine einmalige, Registrierung auf http://www.deutsche-evergabe.de/ erförderlich. Für die Teilnahme an zukünftigen Ausschreibungen der MPG über die Deutsche e-Vergabe ist keine erneute Registrierung notwendig. Bei Nutzung der Deutschen e-Vergabe stehen Ihnen die aktuellsten Informationen zur Ausschreibung unmittelbar zur Verfügung. Bieterfragen und deren Beantwortung können Sie ebenfalls unmittelbar online im Fragen- und Antwortenforum einsehen, um sie bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Durch die elektronische Angebotsabgabe haben Sie ferner die Möglichkeit, Ihr Angebot bis kurz vor dem Submissionstermin abzugeben und umgehen das Risiko einer unpünktlichen Zustellung, welche in der Regel zum Ausschluss Ihres Angebotes führt. WennSie die Möglichkeit der elektronischen Angebotsabgabe
nicht nutzen wollen, können Sie die Vergabeunterlagen alternativ auch unter (https://extranet.mpg.de/sites/ausschreibungen/ Bau/00789/default.aspx) downloaden. Hierfür ist ein Benutzername und das zugehörige Passwort unter bieterfragen@gv.mpg.de anzufordern. Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen erhalten Sie ebenfalls auf dieser Seite. Bei der Nutzung dieser alternativen Möglichkeit ist es an Ihnen, diese Seite regelmäßig vor Angebotsschluss auf etwaige Aktualisierungen zu prüfen! Verwenden Sie bitte ausschließlich die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zur Angebotslegung und beachten Sie die dort hinterlegten Bieterfragen und Antworten. Bitte beachten Sie, dass nicht beachtete Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Ausschluss führen können. Nur die über die Deutsche e-Vergabe oder der oben genannten Website elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf den beiden vorgenannten Wegen zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist:
Die Unterlagen sind entsprechend den Angaben dieser Bekanntmachung und unter angeben der unter Art des Auftrags angegebenen Referenznummer anzufordern.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Die Angebotsabgabe kann auf elektronischem Wege erfolgen. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform der Deutschen eVergabe. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische* Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist zulässig; diese sind in geschlossener Umverpackung - die äußerste Um-verpackung wie folgt gekennzeichnet Nicht vor Termin öffnen -Angebot für 00789_VOB_PHLI_60_ Landschaftsbau an folgende Adresse zu richten:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. - Sachgebiet Vergabemanagement -, Hofgartenstr. 8, 80539 München (Bitte verwenden Sie den, in den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Adressaufkleber.) Mit Abgabe eines Papierangebots ist zusätzlich zu den vollständigen und unterschriebenen Angebotsunterlagen entweder die den Ausschreibungsunterlagen beigelegte und vollständig ausgefüllte GAEB-Datei als DA 84, oder die ebenfalls den Ausschreibungsunterlagen beigelegte und vollständig ausgefüllte Offerten-Datei auf Datenträger abzugeben. Maßgebend für die Wertung der Papierangeboten ist das in Papier abgegebene und unterschriebene Angebot. Angebote per Fax oder eMail sind nicht zugelassen.
Bei Teilnahmeantrag: Frist für den Eingang der Anträge auf Teilnahme, Anschrift, an die diese Anträge zu richten sind, Tag an dem die Aufforderungen zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt werden:

Frist für den Eingang der Angebote: 10.12.2014,11:00:00

Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Die Angebotsabgabe kann auf elektronischem Wege erfolgen. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform der Deutschen eVergabe. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de Die Abgabe von Angeboten in Papierform ist zulässig; diese sind in geschlossener Umverpackung - die äußerste Um-verpackung wie folgt gekennzeichnet Nicht vor Termin öffnen -Angebot für 00789 JVOB_PHLI_60_ Landschaftsbau an folgende Adresse zu richten: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. -Sachgebiet Vergabemanagement-Hofgartenstr. 8 80539 München (Bitte verwenden Sie den, in den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Adressaufkleber.) Mit Abgabe eines Papierangebots ist zusätzlich zu den vollständigen und unterschriebenen Angebotsunterlagen entweder die den Ausschreibungsunterlagen beigelegte und vollständig ausgefüllte GAEB-Datei als DA 84, oder die ebenfalls den Ausschreibungsunterlagen beigelegte und vollständig ausgefüllte Offerten-Datei auf Datenträger abzugeben. Maßgebend für die Wertung der Papierangeboten ist das in Papier abgegebene und unterschriebene Angebot. Angebote per Fax oder eMail sind nicht zugelassen. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote/ Teilnahmeanträge ist der unter N) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote/ Teilnahmeanträge, die persönlich abgegeben werden, müssen ebenfalls bis spätestens zu diesem Termin/ Uhrzeit beim Auftraggeber vorliegen. Maßgeblich für den rechtzeitigen Zugang des Angebots/Teilnahmeantrags beim Auftraggeber ist der Posteingangsstempel der MPG. Angebote, die nach dem unter N) genannten Termin/ Uhrzeit bei der unter O) genannten Adresse eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Angebots-Submission findet in einem benachbarten Dienstgebäude statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse an der Teilnahme an der Submission mittels Vordruck in den Vergabeunterlagen hierzu an und finden Sie sich zu der unter N), genannten Uhrzeit am Empfang des Auftraggebers (Hofgartenstraße 8) ein, von dort werden Sie zu dem Submissions-Dienstgebäude begleitet.
Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: 10.12.2014,11:00:00 Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, die persönlich
an der Submission teilnehmen wollen (maximal eine Person pro Bieter) werden um vorherige
Anmeldung (spätestens 1 Tag vor Submission) per Rückfax des den Vergabeunterlagen beiliegenden Formulares gebeten.

Ausführungsfrist:
01.06.2015 Bis: 31.05.2016

Bindefrist:
16.02.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ist erhältlich unter http:// www.mpg.de/6609468/Eigenerklaerung_VHB_124

Besondere Bedingungen:
Bieterfragen können entweder über das Fragen-und Antwortenforum der Deutschen eVergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de , oder - außerhalb der elektronischen Ausschreibungsplattform ausschließlich in Schriftform - per Email an bieterfragen@gv.mpg.de gerichtet werden. Es ist immer die jeweilige Referenznummer anzugeben.
Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.

Sonstiges
Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München, Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.
bayern.de Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zu dem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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