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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Landschaftsbau/ Kanalbau in Gau-Algesheim (ID:13330483)

DTAD-ID:
13330483
Region:
55435 Gau-Algesheim
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Wasser-, Kanalbauarbeiten, Bitumen, Asphalt, Kanalisationsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Beschreibung der Maßnahme: Das Wegesystem auf dem Friedhof Gau- Algesheim weist besonders in den älteren Bereichen des Friedhofes starke Setzungen im Pflasterbereich und den Treppenanlagen auf....
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
24.08.2017
Frist Vergabeunterlagen:
28.08.2017
Frist Angebotsabgabe:
13.09.2017
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DE-55435: Landschaftsbau/ Kanalbau
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bauherr:
Stadt Gau- Algesheim, Marktplatz 1, 55435
Gau- Algesheim, Tel: 06725- 3151. Vertreten durch
Verbandsgemeindeverwaltung Gau- Algesheim, Hospitalstrasse
22, 55435 Gau- Algesheim, Tel: 06725-
910- 136, E- Mail: walter.schwarz@vg- gau- algesheim.
de.

Planer:
Planer: Ingenieurgesellschaft Weiland AG, 55270
Zornheim.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Projektname:
Ausbau von Wegen auf dem Friedhof, Stadt Gau-
Algesheim.
Landschaftsbau/ Kanalbau VOB

Gewerk: Landschaftsbau/ Kanalbau.


Beschreibung der Maßnahme: Das Wegesystem
auf dem Friedhof Gau- Algesheim weist besonders
in den älteren Bereichen des Friedhofes starke
Setzungen im Pflasterbereich und den Treppenanlagen
auf. Zur Erhaltung der Verkehrssicherheit soll
die Treppenanlage und das Wegesystem (in Teilabschnitten)
saniert werden. Zeitgleich soll das marode
Kanal- und Entwässerungssystem des Friedhofes
erneuert werden. Gewährleistungsdauer: 5 Jahre
- Hauptmassen: 130 m Treppenanlagen, 11 Podeste a
5 Stufen abbrechen, entsorgen; 130 m² Pflaster aufnehmen
und entsorgen; 350 m Grabsteineinfassungen
sichern, Handschachtung; 720 m³ Flächen auskoffern,
BK 3- 5, Material entsorgen; 1.440 to Tragschicht liefern
und einbauen; 500 m² Pflaster liefern und verlegen;
460 m Tiefbord liefern und einbauen; 200 m
Pflasterrinne liefern und einbauen; 130 m Treppenanlage,
11 Podeste a 5 Stufen herstellen; 140 m Regenwasserkanal
verlegen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Fachkundige und leistungsfähige
Firmen können die Ausschreibungsunterlagen
schriftlich bei der Verbandsgemeinde Gau- Algesheim,
Hospitalstr. 22, 55435 Gau- Algesheim, Telefon
06725/ 910- 180, Fax: 06 725 / 910110, in der Zeit von
8.00 Uhr bis 13:30 Uhr schriftlich anfordern.
Die Anforderungsfrist
endet am 28.08. 2017, Versendung der
Ausschreibungsunterlagen (LVs) ab 21.08. 2017.

Termine & Fristen
Unterlagen:
28.08.2017

Angebotsfrist:
Fristen/ Submissionstermin:
13.09.2017, 10:00 Uhr.


Die
Angebote sind bis zum Eröffnungstermin am 13.09.2017 um 10:00 Uhr in verschlossenen und deutlich
gekennzeichneten Umschlägen bei der Verbandsgemeindeverwaltung
Gau- Algesheim einzureichen. Die
Angebote sind in deutscher Sprache abzugeben. Die
Angebote sind in zweifacher Ausfertigung abzugeben.
Digitale Angebote sind nicht zugelassen. Der Eröffnungstermin
findet in der Verbandsgemeindeverwaltung
Gau- Algesheim, Hospitalstr.22, 55435 Gau- Algesheim,
Fraktionszimmer, statt. Es können die Bieter
oder deren Bevollmächtigte zur Eröffnung anwesend
sein.

Ausführungsfrist:
Ausführungsbeginn:15.10. 2017; Ausführungsende: 01.03. 2018.

Bindefrist:
Zuschlags- und Bindefrist: Die Zuschlagsfrist endet
am 25.10. 2017.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Zur Vertragserfüllung und Gewährleistung werden
die Sicherheitsleistungen nach VOB/ A § 14 gefordert.

Zuschlagskriterien:
Wertungskriterien: Werkstätten für
behinderte Menschen, Blindenwerkstätten und Integrationsprojekten
i. S. d § 132 SGB IX ( = bevorzugte
Einrichtungen). Ist ein Angebot, das von einer der vorgenannten
Einrichtung abgegeben wurde ebenso wirtschaftlich
oder annehmbar wie das ansonsten wirtschaftlichste
Angebot eines nicht bevorzugten Bieters,
so wird der Zuschlag auf das Angebot der Bevorzugen
Einrichtung erteilt. Bevorzugten Einrichtungen
wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis
den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht
mehr als 15 % übersteigt. Falls das Angebot von einer
Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird nur der Anteil
berücksichtigt, den die Bevorzugten Einrichtungen
an dem Gesamtangebot haben. Der Anteil der bevorzugten
Einrichtung an der angebotenen Leistung
ist bei Angebotsabgabe anzugeben. Der Nachweis der
Bevorzugten Eigenschaft ist mit dem Angebot zu führen.
Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben: Bei
der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen
Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich
gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt
der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt
oder sich an der beruflichen Erstausbildung
beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien
ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen.
Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen,
wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem
ausländischen Bieter abgegeben wurde. Berücksichtigung
von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen:
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen
der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst
wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen
bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt
der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden
Unternehmen einen höheren Frauenanteil
an den Beschäftigten ausweist oder Maßnahmen zur
Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben
durchführt. Der Nachweis der Erfüllung dieser
Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot
zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen,
wenn eines der gleichwertigen Angebote
von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise nach VOB/ A § 8 Nr.3 (1)
a- f sind vom Bieter vorzulegen. Ferner sind vor Auftragserteilung
die üblichen Unbedenklichkeitsbescheinigungen
vorzulegen

Besondere Bedingungen:
Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfungsbehörden: Vergabekammer Rheinland-
Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft
und Weinbau, Stiftsstr. 9, 55116 Mainz.

Vergabeprüfstelle bei der Kreisverwaltung Mainz-
Bingen, Ingelheim, Tel. 06132/ 787- 0 bzw. bei der Aufsichts-
und Dienstleistungsdirektion, Willy- Brandt-
Platz 3, 54290 Trier, Tel: 0651/ 9494- 0. Die Prüfung
durch die Vergabeprüfstelle ist nicht Voraussetzung
für die Anrufung der Vergabekammer und bewirkt keine
automatische Aussetzung des Vergabeverfahrens.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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