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Ergänzungsmeldung - Landschaftsgestaltung in Göttingen (ID:11579609)

Übersicht
DTAD-ID:
11579609
Region:
37083 Göttingen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung
CPV-Codes:
Landschaftsgestaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Deutschland-Göttingen: Landschaftsgestaltung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.02.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadt Göttingen
37083
37083 Göttingen
Sven Ladwig

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
CPV-Codes: 71420000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
43703-2016

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
keine Angabe

Sonstiges
Anstatt:
VI.3.2)

Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Niedersachsen (Punkt VI 3.1)) aufgrund erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Absatz 3 GBW nur zulässig, wenn der/die Antragsteller_in diesen zuvor unverzüglich, das heißt innerhalb von 10 Kalendertagen, bei der Ausloberin gerügt hat.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieses Bekanntmachungstextes erkennbar sind, sind spätestens innerhalb der in dieser Bekanntmachung genannten Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrags/der Bewerbung gegenüber der Ausloberin zu rügen. Hilft die Ausloberin der Rüge nicht ab, hat der/die Antragsteller_in innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Antrag beim Bundeskartellamt einzureichen.
muss es heißen:
VI.3.2)

Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§107 ff, GWB. Die Fristen insbesondere des §107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.

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