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Ausschreibung - Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen in München (ID:11092867)

Auftragsdaten
Titel:
Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen
DTAD-ID:
11092867
Region:
80336 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
22.09.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Kauf und Lieferung von Gashochdruckarmaturen (Kugelhähne, Absperrschieber und -ventile) DN 400 + DN 500, DP 100, inkl. Handantriebe, mit Außenbeschichtung, zum Bau einer Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt MONACO) mit einer Länge von ca. 87 km; Lieferung frei Baulager, d.h. inkl. Transport, Entladung und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Einlagerung.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte
CPV-Codes:
Absperrschieber , Absperrventile , Kugelventile , Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen , Schieber
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  291436-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
bayernets GmbH
Poccistraße 7
Zu Händen von: Frau Gabriele Kremer
80336 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabestelle-monaco@bayernets.de
Fax: +49 8989057216450
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://bayernets.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://bayernets.de/start_gastransport.aspx?int_name=_78770

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Production transport distribution gas heat
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Kauf und Lieferung von Gashochdruckarmaturen DN 400 + DN 500, DP 100, inkl. Handantriebe, zum Bau einer Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt MONACO).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landkreise Altötting, Mühldorf am Inn und Erding. NUTS-Code DE214 DE21G DE21A
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Kauf und Lieferung von Gashochdruckarmaturen (Kugelhähne, Absperrschieber und -ventile) DN 400 + DN 500, DP 100, inkl. Handantriebe, mit Außenbeschichtung, zum Bau einer Gashochdruckleitung von Burghausen nach Finsing (Projekt MONACO) mit einer Länge von ca. 87 km; Lieferung frei Baulager, d.h. inkl. Transport, Entladung und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Einlagerung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42130000, 42131260, 42131120, 42131291, 42131148 Beschreibung: Leitungsventile, Hähne, Rohrarmaturen und ähnliche Vorrichtungen. Kugelventile. Absperrschieber. Schieber. Absperrventile.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ca. 6 Stück Kugelhahn, voller Durchgang, DN 500, DP 100, inkl. handbedienbarer Bypassleitung DN 25, Handrad mit Schaftverlängerung ca. 3200 mm, Anschweißenden; Sicherheitsbeiwert Anschweißenden = 1,7; Entlüftung/Entwässerung getrennt, Entlüftung auf Bypass geführt; ca. 23 Stück Kugelhahn, voller Durchgang, DN 400, DP 100, inkl. handbedienbarer Bypassleitung DN 25, Handrad mit Schaftverlängerung ca. 3200 mm; Anschweißenden; Sicherheitsbeiwert Anschweißenden = 1,7; Entlüftung/Entwässerung getrennt, Entlüftung auf Bypass geführt; ca. 18 Stück Absperrschieber DN 400, DP 100, Handrad mit Schaftverlängerung ca. 3200 mm, Anschweißenden; Sicherheitsbeiwert Anschweißenden = 1,7. Alle o. g Kugelhähne in Double-Block-and-Bleed-Ausführung.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Option zur Anpassung des Lieferumfangs in Höhe von +/- 9 % des Nettogesamtauftragswertes.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 15 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
5 % der Nettoauftragssumme werden zur Absicherung der Gewährleistungsansprüche bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist bzw. bis zur Beseitigung aller noch vor Ablauf der Gewährleistungsfrist angezeigten Mängel einbehalten. Anstelle des Einbehalts kann der Auftragnehmer eine Gewährleistungsbürgschaft leisten, d.h. eine unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft ohne die Einrede der Vorausklage eines in der EU zugelassenen Kreditinstituts.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Der vereinbarte Preis für Kauf und Lieferung der Gashochdruckarmaturen DN 400 + DN 500, DP 100 ist ein Festpreis in Euro. Der Preis ist ein Nettopreis. Erfüllungsort für Kauf und Lieferung ist das jeweils vom Besteller zeitlich und örtlich bestimmte Baulager. Der vereinbarte Kaufpreis wird wie folgt bezahlt: — 95 % des auf die entsprechenden Kaufgegenstände entfallenden Teils der Nettoauftragssumme, der der Lieferung der Kaufgegenstände an das jeweilige Baulager entspricht (inkl. Entladen und Sicherstellung der ordnungsgemäßen Einlagerung) — 5 % der Nettoauftragssumme nach Ablauf der Gewährleistungsfrist. Ordnungsgemäße Rechnungen sind 30 Kalendertagen nach deren Eingang zur Zahlung fällig. Sie müssen den Anforderungen des Art. 226 MwStSystRL bzw. §§ 14, 14a UStG entsprechen. Soweit erforderlich, ist die gesetzliche Umsatzsteuer gesondert auszuweisen beziehungsweise ein Hinweis auf die Steuerfreiheit der Lieferung bzw. den Übergang der Steuerschuldnerschaft in die Rechnung mit aufzunehmen. Bei Bezug der Kaufgegenstände aus anderen EU-Mitgliedstaaten bitten wir unsere deutsche Umsatzsteueridentifikationsnummer DE252005685 zu verwenden. Die Kaufgegenstände sind stets frei verzollt am vereinbarten Bestimmungsort zur Verfügung zu stellen (Incoterm DDP). Entsprechende Verzollungsnachweise sind im Bedarfsfall ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Leistungsort für Zahlungen ist München.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber stellt sicher: — dass die Geschäftssprache, auch in allen Unterlagen, Zeichnungen, Dokumentationen und im Schriftverkehr Deutsch ist, — dass die gesamte Vertragsabwicklung und die weitere Betreuung innerhalb der Garantie- und Gewährleistungsfrist in deutscher Sprache vorgenommen werden, — dass die gesamte Vertragsabwicklung auf der Grundlage einschlägiger EN- und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischer Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien erfolgt. Kommt der Auftragnehmer in Verzug oder erbringt er eine Lieferung nicht ordnungsgemäß zu dem vereinbarten Zeitpunkt, so zahlt der Auftragnehmer an den Auftraggeber eine Vertragsstrafe. Über die gesetzlichen Gewährleistungsrechte hinaus garantiert der Auftragnehmer im Sinne einer selbstständigen Garantie, dass die Gashochdruckarmaturen DN 400 + DN 500, DP 100, die Anforderungen der technischen Spezifikation des Auftraggebers erfüllen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber muss schriftlich bestätigen: — dass der Projektleiter sowie leitendes Personal verhandlungssicheres Deutsch in Wort und Schrift beherrschen, — dass der Bewerber in der Lage ist, für die Abwicklung des Kauf- und Liefervertrages Personal einzusetzen, das die deutsche Sprache beherrscht. Zudem ist zusätzlich vorzulegen: — aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes (nicht älter als 12 Monate) bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung. Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt. Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden. Die Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist zulässig. Jeder Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die in der EU-Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise sowie das auf der bayernets-Homepage zum Download zur Verfügung gestellte Formular „Fragenkatalog und Mindestanforderungen für Hersteller von Gashochdruckarmaturen DN 400 + DN 500“ für sich separat, wie ein Einzelbewerber, vollständig und ordnungsgemäß auszufüllen. Die Bewerbergemeinschaft gibt eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung ab, — über die im Beauftragungsfalle geplante Organisationsform nebst Angabe der Organisationsstruktur, — welche Mitglieder beteiligt sind und wer als Bevollmächtigter sämtliche Mitglieder rechtsverbindlich vertritt, nebst dessen postalischer Adresse, — welche jeweilige Leistung durch welches Mitglied erbracht wird, — dass im Beauftragungsfalle alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, und — dass sich ein jedes Mitglied verpflichtet, die für das jeweilige Mitglied festgelegte Leistung zu erbringen und die dafür erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Die Bildung oder Änderung einer Bewerbergemeinschaft ist nach Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnahmewettbewerb nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers möglich.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Jeder Bewerber muss erklären: — dass er sich nicht im Insolvenzverfahren befindet und seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat und er sich nicht auf Grund einzelstaatlicher Rechtsvorschriften in einem vergleichbaren Verfahren oder vergleichbarer Lage befindet, — dass er nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG) mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500,00 belegt worden ist. Jeder Bewerber muss nachweisen: — dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat. Der Nachweis ist durch eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt zu erbringen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt. — dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat. Der Nachweis ist durch eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes zu erbringen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Eine Bescheinigung gilt als aktuell, wenn sie vor weniger als einem Jahr ausgestellt wurde. Zusätzlich sind als Nachweis vorzulegen: — Angaben zum Gesamtumsatz je Jahr des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren, — Angaben zum Umsatz je Jahr des Bewerbers in den letzten 10 Geschäftsjahren, bzgl. Lieferungen von Gashochdruckarmaturen (inkl. Handantriebe) mit einem Nenndurchmesser von mindestens DN 400 nach GL 251-501, GL 252-503 und DVGW-Arbeitsblatt G 463 „Gashochdruckleitungen aus Stahlrohren für einen Auslegungsdruck von mehr als 16 bar“ (oder jeweils gleichwertig). — Angaben zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen je Schadensfall: — 5.000.000,00 EUR für Personenschäden — 5.000.000,00 EUR für Sachschäden — 5.000.000,00 EUR für Vermögensschäden. Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Jeder Bewerber muss erklären: — dass er über das Know-how zum vorgesehenen Liefer- und Leistungsumfang und über Erfahrungen bei der Herstellung von Gashochdruckarmaturen (inkl. Handantriebe) mit einem Nenndurchmesser von min. DN 400 nach GL 251-501, GL 252-503 und DVGW-Arbeitsblatt G 463 (oder jeweils gleichwertig) verfügt (Bewertung über den auf der bayernets-Homepage zum Download zur Verfügung gestellten Fragenkatalog, siehe Punkt VI. 3), — dass ihm die zur ordnungsgemäßen Vertragsdurchführung erforderlichen Mittel zum Zeitpunkt der Vertragsdurchführung zur Verfügung stehen werden und er sich verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe diese Mittel für die Leistungserbringung zur Verfügung zu stellen. — welche Leistungen er ggf. mit der Hilfe von Nachunternehmern erbringen will, — dass er auf Verlangen des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung mitteilen wird, mit welchen Nachunternehmern er zusammenarbeiten wird und — dass er die vom Auftraggeber geforderten Nachweise und Erklärungen zur Eignung dieser Nachunternehmer sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass dieser die für ihn festgelegte Leistung erbringt, vorlegen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der Nachunternehmer für die von ihnen durchzuführenden Leistungsbestandteile vor Zuschlagserteilung zu prüfen. — dass er die Nachunternehmerkonstellation während des Vergabeverfahrens nicht ändern wird (d.h. ein Wechsel oder Wegfallen eines Nachunternehmers ist unzulässig). Dasselbe gilt nach Zuschlagserteilung. — dass er in der Lage ist, Gashochdruckarmaturen (inkl. Handantriebe) des Nenndurchmessers DN 400 + DN 500 DP 100, nach GL 251-501 (in Double-Block-and-Bleed-Ausführung, entweder rein metallisch- oder primär metallisch- und sekundär weichdichtend, in verschweißter und molchbarer Ausführung), GL 252-503 und DVGW-Arbeitsblatt G 463 (oder jeweils gleichwertig) herzustellen, — dass er in der Lage ist, die Festigkeits- und Dichtheitsprüfung sowie Funktionsprüfung gemäß GL 251-501 bzw. GL 252-503 (oder jeweils gleichwertig) durchzuführen, — dass er in der Lage ist, eine Außenbeschichtung gemäß GL 722-501, GL 722-502 und DVGW-Arbeitsblatt G 463 (oder jeweils gleichwertig) vorzunehmen. Als Nachweis sind folgende Unterlagen zusätzlich vorzulegen: — Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten, international anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9000-er Reihe oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung, — Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Umweltmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 14001 oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung, — Nachweis über die Erfüllung der Schweißtechnischen Qualitätsanforderung gemäß DIN EN ISO 3834-2, oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung und — Nachweis der Zulassung gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 350 „Schweißverbindungen aus Stahl in der Gas und Wasserversorgung; Herstellung, Prüfung und Bewertung“ oder inhaltlich gleichwertiger Zulassung. Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
P.6600.1.1.5.07 + 08
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
22.09.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Für den Teilnahmewettbewerb gelten als Grundlage die auf der bayernets-Homepage (siehe Internetadresse unter Ziffer I.1) „Elektronischer Zugang zu Informationen: (URL)“ der im EU-Amtsblatt veröffentlichten Auftragsbekanntmachung) bereitgestellten „Allgemeine Bewerbungsbedingungen für die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb“ des Auftraggebers. Die vorgenannten Bedingungen, Punkt III.2) bis III.2.3), sowie Punkt VI.3), bilden die Grundlage für die Bewerberauswahl. Deshalb sind die geforderten Erklärungen und Nachweise abzugeben. Darüber hinaus ist das auf der bayernets-Homepage (siehe Internetadresse unter Ziffer I.1) „Elektronischer Zugang zu Informationen: (URL)“ der im EU-Amtsblatt veröffentlichten Auftragsbekanntmachung) zum Download zur Verfügung gestellte Formular „Fragenkatalog und Mindestanforderungen für Hersteller von Gashochdruckarmaturen DN 400 + DN 500“ vollständig und ordnungsgemäß auszufüllen. Die ausgefüllten Unterlagen sind zwingender Bestandteil des Teilnahmeantrages. Bewerber, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Falls mehr als 4 Bewerbungen eingehen und alle Mindestbedingungen nachgewiesen wurden, wird eine Auswahl der geeignetsten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, nach folgenden Kriterien erfolgen: Referenzen, wirtschaftliche Unternehmensdaten, Produktionskapazität und technische Fähigkeiten. Die Teilnahmeanträge – samt angeforderter Erklärungen, Nachweise und ausgefüllten Unterlagen – sind schriftlich bei der unter Ziffer I.1) „Name, Adressen und Kontaktstelle(n):“ genannten Stelle des Auftraggebers, innerhalb der Bewerbungsfrist (Ausschlussfrist) vollständig in einem verschlossenen Umschlag einzureichen oder an diese zu übersenden. Zusammen mit den Teilnahmeanträgen sind die vorgenannten Unterlagen (als PDF und XLS) zusätzlich auf einem Datenträger in Form einer CD-ROM zu übermitteln; maßgeblich sind die schriftlichen Unterlagen. Der Umschlag ist außen mit folgenden Hinweisen zu versehen: — „Vergabeunterlagen“, — Az. P.6600.1.1.5.07 + 08 — Vergabenummer, — Absender. Auf elektronischem Wege an den Auftraggeber übermittelte Bewerbungsunterlagen (Fernschreiber, Telefax, Telebrief, Telegramm, Telex, E-Mail, etc.) sind nicht zugelassen. Voraussetzung für Errichtung der Gashochdruckleitung Burghausen – Finsing ist das Vorliegen eines sofort vollziehbaren Planfeststellungsbeschlusses. Der Auftraggeber behält sich deshalb vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn der Planfeststellungsbeschluss nicht oder nicht rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erlassen wird oder die sofortige Vollziehbarkeit des Planfeststellungsbeschlusses aufgehoben wird.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern null 80534 München Deutschland Telefon: +49 8921762411 Internet-Adresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/02857/ Fax: +49 8921762847
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern null 80534 München Deutschland E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Internet-Adresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/02857/ Fax: +49 8921762847
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.08.2015
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