DTAD

Ausschreibung - Lieferung von Tankkarten in München (ID:11026122)

Auftragsdaten
Titel:
Lieferung von Tankkarten
DTAD-ID:
11026122
Region:
81549 München
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
15.09.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Polizeipräsidium benötigt 2.000 Tankkarten, die eine europaweite Betankung ihrer Dienstfahrzeuge (Streifen- und Zivilfahrzeuge) ermöglichen. Zusätzlich muss der Erwerb von Schmierstoffen,...
Kategorien:
Elektrische, elektronische Ausrüstung, Gummiwaren, Kunststofferzeugnisse
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Bekanntmachung über ein offenes Verfahren nach § 15 EG VOL/A

a) Auftraggeber: Polizeipräsidium München, Abteilung Versorgung -

V2, Tegernseer

Landstraße 210, 81549 München, Tel. 089/6216 -1955, Fax: 089/6216-1958

e-mail: pp-mue.muenchen.v2.zvs@polizei.bayern.de

Angebotssammelstelle: Polizeipräsidium München, Abteilung Versorgung - V 1,

Tegernseer Landstraße 210, 81549 München

b) Vergabeverfahren: Offenes Verfahren nach VOL/A

Das Angebot und alle dazugehörigen Unterlagen sind schriftlich und in

deutscher

Sprache abzufassen und in Papierform zurückzusenden. Das Angebot ist im

Original in

einen fensterlosen Umschlag einzukuvertieren, zu verschließen und mit

dem den

Vergabeunterlagen beigefügtem Angebotskennzettel zu kennzeichnen. Der

Briefumschlag ist mit der Firmenanschrift als Absender zu versehen.

Der derart verschlossene und gekennzeichnete Umschlag ist in einen

weiteren

Umschlag einzukuvertieren, zu verschließen und ebenso zu kennzeichnen.

Näheres

siehe Vergabeunterlagen.

c) Art des Auftrags, der Gegenstand der Ausschreibung ist (CPV - Code)

CPV 63712600

Art und Umfang der Leistung:

Dienstleistung nach VOL/A, Abschnitt 2, Anhang I Teil A

Aktenzeichen: V2-8143-0046

Lieferung von Tankkarten

Das Polizeipräsidium München benötigt 2.000 Tankkarten, die eine

europaweite

Betankung ihrer Dienstfahrzeuge (Streifen- und Zivilfahrzeuge)

ermöglichen.

Zusätzlich muss der Erwerb von Schmierstoffen, automobilbezogenen Waren

und

Dienstleistungen (z.B. Ersatzteile, Kfz-Wäschen, Straßen-, Maut- und

Fährgebühren)

durch das Tankkartensystem ermöglicht werden.

Ort der Leistung:

Stadtgebiet und Landkreis München; Bayernweit, Deutschlandweit,

Europaweit

d) Art und Umfang der einzelnen Lose

Es erfolgt keine Losaufteilung. Die Vergabe erfolgt als Gesamtauftrag.

e) Nebenangebote sind nicht zugelassen.

f) Ausführungsfrist: Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre. Sie

beginnt am 01.12.2015 und

endet am 30.11.2018 mit der Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung um

je 12

Monate zu gleichen Konditionen und Preisen.

g) Die Ausschreibungsunterlagen können schriftlich (auch per Fax

oder

E-Mail: pp-mue.muenchen.v2.zvs@polizei.bayern.de) bei folgender Stelle

angefordert

werden: Polizeipräsidium München, Abteilung Versorgung - V2, z.Hd. Hr.

Uhlig,

Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Fax. (089) 6216 - 1958. Der

Versand der

Unterlagen erfolgt per E-Mail.

h) Angebotsfrist: Die Angebote müssen bis zum 15.09.2015 bei der

Angebotssammelstelle eingehen (siehe Buchstabe a). Bei der

Angebotseröffnung sind

keine Bieter zugelassen.

Bindefrist und Zuschlagserteilung:

Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Sie gemäß § 12 Abs. 1 Satz 2

VOL/A-EG bis

einschließlich 30.11.2015 an Ihr Angebot gebunden (Bindefrist). Mit der

Erteilung des

Zuschlags kommt der Vertrag gemäß § 21 VOL/A-EG zustande.

i) Höhe der Sicherheitsleistungen: entfällt

j) Zahlungsbedingungen: Es gelten die Zahlungsbedingungen der VOL/B in

Verbindung

mit der Vertragsunterlage.

k) Mit dem Angebot müssen folgende Erklärungen und Nachweise gem.

Ausschreibungsunterlagen eingereicht werden:

Erklärungen/ Nachweise von Einzelanbietern.

1. Referenzliste von Auftraggebern (mit Ansprechpartner und

Telefonnummer), bei

denen der Bieter vergleichbare Leistungen (Bereitstellung Tankkarten) -

in einer

vergleichbaren Größenordnung (2000 Stück) - erbringt oder erbracht hat.

Die

Referenzen müssen auf die letzten 3 Jahre Bezug nehmen.

2. Erklärung zum Unterauftragnehmer.

3. Verpflichtungserklärung gem. § 7 Abs. 9 VOL/A-EG.

4. Erklärung zu Sozialbeiträgen/Insolvenzverfahren.

5. Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz bezogen auf die

Leistungsart, die

Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen

Geschäftsjahre.

6. Erklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 6 EG Abs. 4 VOL/A.

7. Erklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 6 EG Abs. 6 Buchst, c VOL/A.

8. Erklärung zu gewerblichen Schutzrechten.

9. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung

Die Verpflichtungserklärung muss auf Aufforderung während des

Auswertzeitraumes

innerhalb von 7 Kalendertagen dem Auftraggeber vorgelegt werden.

Die Vordrucke für die Erklärungen sind in den Vergabeunterlagen / einer

gesonderten

Datei (Datei 04) enthalten.

Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe

der

Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist.

Nachweis über die Tankstellendichte im Stadtgebiet und Landkreis

München sowie

über die Tankstellendichte in Deutschland und Europa (Übersicht,

Tankstellenverzeichnis u.a.).

Die Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein und

müssen noch den

gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen

müssen - soweit

nicht ausdrücklich ein Nachreichungstermin genannt ist - mit dem

Angebot eingereicht

werden.

Die Nachforderung von Unterlagen durch den Auftraggeber richtet sich

nach § 19 VOL/A-

EG.

Erklärungen/Nachweise von Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Anbieter haben dem

Auftraggeber mit

dem Angebot zu übergeben:

a) Nachweise/Erklärungen, die die Bietergemeinschaft insgesamt vorlegen

muss:

o Referenzliste von Auftraggebern (mit Ansprechpartner und

Telefonnummer), bei

denen der Bieter vergleichbare Leistungen (Bereitstellung von

Tankkarten) - in einer

vergleichbaren Größenordnung (2000 Stück) - erbringt oder erbracht hat.

Die

Referenzen müssen auf die letzten 3 Jahre Bezug nehmen.

o Erklärung zum Unterauftragnehmer

o Verpflichtungserklärung gem. § 7 Abs. 9 VOL/A-EG

o ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung

des

bevollmächtigten Vertreters, mit einer von allen Mitgliedern

unterzeichneten

Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis

aufgeführten

Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt (siehe

Erklärungen

"Erklärung zum Angebot einer Bietergemeinschaft")

o Erklärung zum Umsatz bezogen auf den Gesamtumsatz und auf die

Leistungsart, die

Gegen- stand der Vergabe ist, für die letzten 3 Geschäftsjahre

o Nachweis über die Tankstellendichte im Stadtgebiet und Landkreis

München sowie

über die Tankstellendichte in Deutschland und Europa (Übersicht,

Tankstellenverzeichnis u.a.).

Die Verpflichtungserklärung muss auf Aufforderung während des

Auswertzeitraumes

innerhalb von 7 Kalendertagen dem Auftraggeber vorgelegt werden.

b) Nachweise/Erklärungen, die jedes einzelne Mitglied einer

Bietergemeinschaft für

sich zwingend vorlegen muss:

o Erklärung zu Sozialbeiträgen/Insolvenzverfahren

o Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 4 VOL/A-EG

o Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 6 Buchst, c VOL/A-EG

o Erklärung zu gewerblichen Schutzrechten

o Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung

o Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach

Maßgabe der

Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist.

Die Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein und

müssen noch den

gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen

müssen - soweit

nicht ausdrücklich ein Nachreichungstermin genannt ist - mit dem

Angebot eingereicht

werden.

Die Nachforderung von Unterlagen durch den Auftraggeber richtet sich

nach § 19 VOL/A-

EG.

I) Zuschlagskriterien: siehe Vergabeunterlage

m) Zuständig für den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist

die:

Regierung von Oberbayern

Vergabekammer Südbayern

80534 München

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107

Abs. 3 Nr. 4 GWB

nur innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der

Mitteilung der

Auftraggebers, einer Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht

abhelfen zu wollen,

zulässig.

Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des

Vertrages nach §

101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Die Absendung der europaweiten Bekanntmachung an das Amt für amtliche

Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften erfolgte am

29.07.2015.

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